Gedanken - Planung - Umsetzung - Nutzung

  • Viel ist eigentlich trotz stundenlanger Arbeit heute nicht passiert. Zum Grund komm ich zum Schluß.

    Eingebaut haben wir heute die zweite Druckleitung der Beregnungsanlage. Die, welche ich letztens erst zerstört hatte. Dabei hab ich die erste, längere, nochmal nachgezogen da sich die Verpressung etwas gelockert hatte. Was ja bei diesem „System“ normal ist. Also sozusagen hab ich sie nachgezogen.

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    Um ein späteres Klappern oder Scheuern zu verhindern werde ich bei der weiteren Verkabelung ein paar Abschnitte des Aussenmantels aufheben, und diese dann als ne Art „Scheuerschutz“ an den Stellen die sich berühren könnten, darüber spannen. Kleben oder und fixieren mittels Kabelbindern oder Schlauchschellen. Am Übergang zur unteren blauen Platte, an dem Winkelstück, dort will ich noch ne ordentliche Fixierung bzw. Verklebung realisieren. Der Grund ist das ich vermute das durch den Druckwechsel hier zwar sehr kleine aber dennoch mechanische Belastungen auftreten könnten. Die Durchführung durch die blaue Platte ist ja nicht mechanisch fest verbunden sondern die Bohrung ist im Radius ca 1mm größer. Absichtlich, den dort hätte mit der Zeit das Messing vom Stahlblech wohl den Lack abgescheuert. Deswegen setzte ich das neben dem Ring aus loctite noch in ein Kleberbett das dann wie ein Gummipuffer wirkt (wirken soll).


    Somit ist im Lichtkasteninnerem die Installation des Hochdruck Systems für die ersten 10 Düsen beendet. … Das wollte ich schon seid längerem mal so schreiben. …


    Der weitaus grösere Akt war heute der Lüfter. Der Gebläsekasten/Motor sitzt ja im Kasten fest, und ist mit den 18 Schrauben gehen die Platte geschraubt und geklebt. Diesesmal kann ich aber nix dafür, das ist halt BW Befestigungsart. Auf der Unterseite befindet sich ne halbhohe Mutter zwecks Abstand des verzinkten Schutzgitters und 4 der 18 Schrauben sind nur M6-er. Darauf heute „mal schnell“ ein paar Ringmuttern drauf führte dazu das wir das heute ein paar mal auf- und zugeschraubt haben. Das Problem war das die Innengewinde der Ringmuttern um 2,5mm sichtbar waren. Die eingesetzten ( und verklebten) 6er Schrauben waren also um ca 2,5mm zu kurz. Die Schrauben mussten als ersetzt werden gegen längere. Die nächst grösere Schraubenlänge war 29,8mm statt vorher 21,0 mm. Schrauben dessen Kopf man weder sieht, no h fühlt und die verklebt sind… Hätte ich nicht eine Tochter (12) mit etwas kleineren Armen, hätte ich dies wohl gelassen. Da es jedoch erst gut ist, wenn es perfekt ist, hat sich meine grose Kleine hingesetzt, hat sich n Messchieber erklären lassen, und mittels Blick, Zeichnung, rechnen und Unmengen an Maasen solange damit beschäftigt und auf den Zehntel mm genau gemessen und so „zusammengestellt“ bis dieses Ergeniss rauskam:



    Keine Sicke und kein fühlbarer Übergang zwischen Ringmuttern und Befestigungsschraube. Schließlich sollen es die Agamen ja auch schön haben, und außerdem könnte sich an überstehendem Gewinde oder in eine dicke schmutzt ansammeln der ein späteres Filterwechseln erschwert oder verhindert. Sie hat nicht nur Scheiben in der Dicke gemessen und dabei festgestellt das diese zwischen 1,4 und 1,55mm dick sind, sondern auch die Wölbung der Scheiben mit eingerechnet. Gefühlt waren es hunderte Scheiben die sie so zusammengestellt hat mit Beachtung der Abstände die durch die Wölbungen entstehen bis es eben mit den längeren Schrauben „gepasst“ hat.


    Das war der Grund weshalb das heute etwas länger gedauert hat.

    Diese 4 Ringmuttern (alles Edelstahl) sollen später ermöglichen das man dort Pflanzenranken fixieren kann. Selbst ans spätere Filterwechseln hat sie gedacht denn später muss man da unbedingt vorher mittels Klebeband die Scheiben fixieren damit nichts durcheinander kommt.

    … Da kann ich nur meinen Hut ziehen, das dauerte runde 4 Stunden ….


    Memo an mich selbst: „Die nächsten Ringmuttern mit Stehbolzen besorgen, dann sieht man innen den überstand nicht…“ .

  • Nachdem ich heute noch auf nem anderem Termin war, und danach noch hunderte Komponenten in Sortimentsboxen einräumen und umsortieren musste um für die folgende arbeiten gerüstet zu sein, kam später wieder das was immer kommt wenn es mehr wie eins pro Tag ist, was zu erledigen ist. Schwindel und Schweißausbrüche und nachdem es mich wiedermal fast von der Leiter gedreht hätte, hab ich nach den ersten beiden Fassungen Feierabend gemacht bevor wieder was kaputt geht, und gerade mit Leuchtstoffröhren hmm. Naja die ersten beiden sind montiert, noch ohne Verkabelung und Inneren Schutthauben, aber drin. Mm genau, würde eher sagen es hätten 2mm mehr Platz sein können. Aber die Röhre passt rein und die Winkel zueinander stimmen perfekt.


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    Falls das in der Art wer nachbauen will, also „offene Röhren“, dann kann ich euch mal berichten das genau von dieser Fassung 2 Stück vertrieben werden bei den paar Händlern die, die Fassung gen überhaupt noch vertreiben und lagernd haben.

    Es ist für Röhren nur 26mm Durchmesser,

    Die eine Variante hat in der Verschlussmutter eine weiße Konische Dichtung, die andere eine Rötliche. Die, mit der weißen Dichtung hat auf der Rückseite eine kleine längliche Öffnung (ca. 0,5 mal 4mm). Eine Art kleinen Schlitz also. Dieser ist nach innen hin offen, direkt über der drehenden Welle in der die Röhre einrastet.

    Die andere mit der Rötlichen Dichtung ist hermetisch geschlossen. Beide haben die gleiche Klassifizierung IP67.

    Verwendet habe ich die komplett geschlossenen, denn so oft werde ich die wohl nicht tauschen. Bei der mit Schlitz befindet sich auf der Innenverwaltung Welle etwas Fett, wohl Silikonfett von der Konsistenz her, bei der geschlossenen nicht.

    Die Schraubengröse ist nicht angegeben, nur für die Fassung selbst benötigt ihr je 2 Schrauben der Gröse 4,0 x 8,0 mm. Ich habe bei mir, bedingt durch die Stahlplatte und Lack und die EPDM Dichtbeilage und einer kleinen Beilagsscheibe 4 x 11,5 mm Metrische Imbus Schrauben verwendet.

    die Öffnung für die Kabeldurchführung benötigt 5,0 x 22 mm.

    Die Fassung selbst hat 2 Dichtungen. Einmal die konische auf dem Metallring der Röhre, und im Inneren eine 2te Zylindrische die den Anschlussteil abdeckt. Zum Anschließen der Verkabelung ( L und N ) benötigt ihr entweder ein Kabel mit dem Querschnitt 0,8 Quadrat starre Leitung, abisoliert und 20mm, oder (meine Methode) eine 22mm lange Endhülse (schwarz-bis 1,5 Quadrat) und in dieser quetsche ich das 1,0er Kabel der 4 poligen geschirmten Leitung. Bei einer 22mm ( nur Metalllänge ohne die schwarze Kunststoffführung). Die Testhülse hab ich leider schon Verschmissen, aber eingeführt reicht diese ganz genau aus bis zum Anschlag der Abschlusses und presst die Spitze der Endhülse auf 4mm Länge genau quadratisch ein. Genau um das maas des inneren Kontaktes. Einmal gesetzt ist diese fast nicht mehr herauszubekommen, zerstörungsfrei eigentlich gar nicht mehr. Ich weis jetzt noch nicht wie ich dort eine Erdung mit unterbringen soll, aber irgendwo in der Nähe Fassung find ich schon was für eine Erdungsniete pro Fassung.

    Der Hersteller der Fassung ist die Firma Vossloh.

    Die Artikelbezeichnung lautet:

    „Vossloh Feuchtraum Aufbaufassung G13“

    Sie ist IP 67 klassifiziert und ist für 26mm (T8) Röhre

    Die Artikelnummer lautet: VS-100387

    Ich habe die zum Stückpreis von rund so 5€ gekauft, mittlerweile gibts die aber für 2,71 über Amazon.

    Qualitativ scheint die (bisher) hochwertig zu sein, auch hat die Verschraubung eine Rasterung drin gegen wieder aufdrehen.

    Von innen sieht das bisher so aus:




    In der länglichen Öffnung links, da kommt das geschirmte Kabel so durch das es ca 4 bis 5 mm in die Fassung hineinragt, darüber eine kabelschutzhülle ( Textil/ Silikon) und im Anschluss fülle ich das außen herum noch mit Kleber ( Kleb und Dicht wieder weil es 90 (kurzzeitig bis 130 grad) aushält), auf.

    Über dieses gesamten Anschlussfeld kommt jeweils ein geklebter umgedrehter Eierbecher aus Edelstahl ( Quelle: Norma ) in dessen Fuß ich ein 12mm Loch gebohrt habe. Da hinein kommt eine 12er Kabelverschraubung die ich auch mit Kleber fixiere. Dadurch ist das alles mehrfach gedichtet, und nahezu perfekt isoliert und unbeweglich. Ein Wiederausbau ist nicht vorgesehen und wohl auch nicht mehr so einfach möglich.

    Wäre das eine T5 Fassung würde diese Temperatur Beständigkeit nicht ausreichen den wie mir alle Elektrischen hier sagen wird die T5 nahezu doppelt so heiß wie eine T8 Röhre. Bei eine T5 gäbe es auch Probleme mit der lackierten Oberfläche über den Röhren.

    Sollte es dann der Fall sein das die Leuchstoffröhren mal nicht mehr gibt ist das auch kein Problem denn dann könnte ich jederzeit da eine LED Röhre einsetzten oder anderes mit dieser Fassung, die Leitung wäre ja bis 4 polig und bis 3kV Stabil. Bis dahin werde ich aber noch n paar Röhren einlagern.

  • Die berühmten Kleinigkeiten… aber auch kleine Schritte bringen das Projekt voran. Verbaut habe ich heute die weißen Led‘s, die Leuchtstoffröhren Fassungen noch festgezogen und eingestellt und ganz rechts die Leiczte bzw. derer ihr Halter.

    Die ersten Kabel sind auch nach oben durchgezogen, schön Schritt für Schritt alles.


    Verbaut werden diese beiden Röhren:


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    Natürlich alles einzeln Schaltbar.


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    Ist schwer zu Fotografieren, die laufen aber parallel, sieht nur aufgrund der Perspektive so aus als wären sie schief. Das VA das als Reflektor drüber kommt hab ich anscheinend genau getroffen, das Licht was nach oben strahlt wird 2 mal um 45grad umgelenkt, und strahlt dann senkrecht ab. Das war es nur unmöglich ein Bild davon zu machen.


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    Hier seht ihr die Nachtbeleuchtung 2, die 3 LED Einbaustrahler (IP67) . Testweise hab ich vorm Abschneiden mal Spannung angelegt, das sieht dann bei Sonneneinstrahlung so aus:


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    2W hat jede Leuchte und läuft mit 12V Wechselspannung. Denke ich werde hier nicht mehr den originalen Kabelsatz nehmen sondern auch diese einzeln zeitabhängig Schalten. Maximal wäre dann als Nacht / Morgens beleuchtung diese 3x2 Watt in Weiß, und die vordere Kugelleuchte mit 1,2 bis 2 W möglich. Für die Kugelleuchte hätte ich Blau und Gelb mit 2W und Rot mit 1,2W hier. Insgesamt also 7,2 bis 8W zur Verfügung. Lumen/Lux weis ich nicht da ich da drüber keine Informationen greifbar habe.


    Erinnert ihr euch? Diese Leuchten sind das:


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    Dann rechts die eine Aufnahme noch:


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    Das war die Ikea Kinderzimnerlamoe. Es heist ja immer der Teufel steckt im Detail, das hab ich hier auch wieder. Der Hohlbolzen in der Keramik Fassung trifft genau um 2mm noch das darüber liegende Kühl/Flexrohr…. Würde man es treffen wollen hätte man wohl keine Chance 🤷‍♂️. Hier muss der Strom „die Tage“ noch um die Ecke gezaubert werden….

  • Hier noch die Versorgung der LED‘s damit ihr seht das es Wechselspannung ist. Warum auch immer…




    Und hier der Sichtbare Teil der Führung Versorgungskabel:








    Alles geschirmt, und wenn es die Tage noch zusätzlich oben und unten verklebt wird ist es mehr als nur Wasserdicht.

    Die anderen Fassungen führe ich dann mit den Silikonkabeln aber nur aus dem Kastem raus, und lege die dann überhalb des Lichtkasten auf dem Verteilerblock auf:



    4-polig, also „Schirmung - Erde - Phase - Null“ .

    Ab dem Block gehts weiter mit den herkömmlichen Geschirmten Leitungen. So ist bis 150 Grad (Chinesische 200), alles Save, und oben drüber bin ich ja eh bei „fast“ Raumtemperatur, da reichen die 70 oder 80 Grad dauerhafte Belastbarkeit aus. Die Verkabelung in den HQi allerdings werde ich nicht erneuern, die befinden sich im Neu Zustand und waren nur etwas Verschmutzt. Das sah zwar zunächst so aus als ob die zu heiß geworfen wären, aber das war nur Oberflächlich etwas Staub und naja Reste aus dem Bekleidungsladen aus dem sie kommen. Verkohlte Wollmäuse also. Ich werde lediglich hergehen und die Erde und Ableitung neu befestigen, neue Textil/ Silikon Schutzhüllen drüber ziehen neue Pins bzw Ösen drauf grimpen und vor allem mit Zahnscheiben denn bei bei allen dieser Scheinwerfer ist genau das etwas locker. Der Kabelsatz selbst ist mit 2,5 Quadrat Silikonkabeln auch mehr als ausreichen dimensioniert. Auf einer Steck Fassung steht „200W maximal“ und ich betreibe die ja eh nur nur mit 70W. Aber das seht ihr dann „die Tage“.

  • Es gibt nur 3 Möglichkeiten, die 163mm Innenhöhe des Lichtkastens sind zu wenig, oder es ist Zuviel drin oder als drittes ich darf 3 Monate nix mehr essen. 🤷‍♂️

    Aber mit etwas roter Schmiere, und Nachdruck kam Ich rein. Es fehlt jetzt noch die vordere Nachbeleuchtung zum durchverkabeln und 3 der G12 Fassungen muss ich noch die Lebensadern durchziehen. Rest ist dann (nur grad durch) durchgeschraubt.

    Die angedachte direkte Verbindung der einzelnen G12 Fassungen fällt aufgrund der Körperfülle von mir aus. Ich bin definitiv zu fett als das ich da rannkommen würde. So bekommt jetzt jede Fassung eine 2,5 bzw 3,5 Meter lange Lebensader und erst außerhalb des ganzen, in Nähe der Vorschaltgeräte verbinde ich die dann. Anders geht es nicht. Sind dann alles über alles so ca 22m gesamte Kabellänge nur für die Leuchtstoffröhren. Irre….

    Wenn ich alles so grob zusammenrechne reichen keine 200/250m an verschiedensten Kabeln die in, um und über dem gesamtem Bau laufen.


    Die „Alten“ Verschraubungen zu verwenden, also die zölligen haben einen weiteren großen Vorteil der mir heute erst aufgefallen ist. Auf den Bildern seht ihr es, aber auf die Dichtende Seite, IN die einschraubhülse lässt sich ein 16mm Leerrohr mit Kraft eindrehen. Da kommt noch Kleber dazwischen der „nass“ dementsprechend schmiert dann ist das mehr als gut gelöst, Bombenfest und vielleicht auch „dicht“.










    Da wo die neuen, runden Verschraubungen sitzen kommt außen ein Kleberbett rum, bei den alten innen und außen. Würde ich nochmal anfangen würde ich definitiv nur die alten verwenden.


    Gefoppt hat mich heute das Lot gefüllte Silikonkabel, bzw war es ein hausgemachter Fehler. Ich hab da ja überall Die Textilhüllen rum usw., da dachte ich mir das ich die je 25cm Stücke nicht nur zusammenstecke, mit der Gefahr das es sich in weitere Rohren schoppt, das ich die Verbindung mit einem Schrumpfschlauch verbinde. Das war ja auch nicht das Problem sondern das Kabel im inneren. Das Loot schmolz, und aus der Flexiblem, wurde eine Starre Leitung. Glück hatte ich dabei nur das es genau die Form hatte die auch nötig war.

  • Nachdem ich gestern die G12 Fassungen nach oben durch verkabelt habe, steht nun an das die ganzen Verbindungsstellen (Verschraubungen zu Rohren, die Eierbecher gegen die Stahlplatte usw.) alles zu verkleben und davor noch den Rest verlegen. Ist schon irre was da mittlerweile alles drin ist und noch dazu kommt. Ich mach euch davon n Video bevor es zu gemacht wird.

    Heute kamen mir so Gedanken die Lüftung/Kühlung könnte ein Problem haben in seiner bisherigen Planung. Die Umgebungstemperatur entspricht ja nicht der gefühlten Raumtemperatur. Oben an der Decke ist es ja deutlich wärmer. Das ist beim bisherigem Bau ja schon deutlich zu spüren. Aber das „wieviel wärmer“, das weis ich noch nicht. Ich bin dann heute mal hergegangen und habe einen alten HomeKit Aussensensor der seid Monsten außer betrieb war zu warten. Wartung insofern das ich den Sensor ja zum messen im Aufzuchterra auf den Boden stehen hatte. Das war ein groser Fehler, denn das Gehäuse innen war voll mit Erde. Ich dachte das der eh defekt ist, und hab mich um diesen einem Sensor gar nicht mehr gekümmert. Beim zerlegen und ausschaufeln des Sensors stellte sich jedoch heraus das der noch tadellos funktioniert.

    Das ist ein „Elgato Eve Wheather“ der ersten Generation. Diese Sensoren möchte ich ja auch in der großen Anlage hier verwenden.

    Zur Verfügung stehen die Werte

    Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck

    Alle 3 Werte werde ich verwenden, fraglich ist nur ob ich das Gehäuse so verwende wie es ist. Der Aussensensor ist Regenfest. Nicht durch Abdichtung sondern dadurch das Regen oben rein, und unten und hinten wieder raus kann.

    Drin ist dem ca 90x90x35mm Kasten eine Kontroll Led, eine Platine die die Sensoren auf der einem, und eine Reset Taster auf der anderen Seite trägt und das Batteriefach.

    Die Stromversorgung sind 2 Mignion Alkali Batterien in Reihe geschalten. Also ein Spannung von 2,0 bis 3,0 Volt. Je nach Positionen des / der Sensoren sind es rund 10m Kabel bis zum zentralem Schaltnetzteil. Bisher soll von diesem ja nur die 12V und die 5V verwendet werden. Die 3,3V Seite hat bisher noch keine direkte Verwendung. 10m Kabel und der darauf fallende Spannungsabfall da sollte es doch möglich sein diesen Sensor direkt vom Trafo aus zu versorgen anstatt Batterien zu verwenden. Mal sehen…

    Ich Augenblick misst der Sensor jetzt mal die Raumtemperatur oben über dem Lichtkasten.

    Bisher kann ich schon sagen das dort oben ( Sensor liegt am Stahlblech) fast 3 Grad mehr sind wie im Raum auf 1,2m Höhe. Raum liegt bei 22,0, oben sind es 24,9 grad. Unten 56% Luftfeuchte, oben 46%. Das sind schonmal deutlich messbare Unterschiede. Diese spielen für später eine grose Rolle, da ich ja die Werte der Räume als Referenz für die Steuerung brauche.


    *Nachdenkmodus ist an*


    Hier noch mal ein paar Bilder vom Zerlegtem

    Sensor:



    Dieses oben das ist der Resetknopf. Drucktiefe 1,5mm




    Hier auf der Platinen Unterseite seht ihr die Sensoren.




    Das Gehäuse ist durch die Erde stark verfärbt, ist kaum mehr sauber zu bekommen.




    Hier der Pluspol der schon korrodiert ist. Die

    Platine selbst ist nur ca 30x60mm.

    Dieser Wetter Sensor hing ca 5 Jahre ganzjährig draußen in der prallen Sonne, in Wind Regen Eis und Schnee und dann noch n Jahr direkt auf der Terrarienboden in der Erde. Extrem Test für den Kasten, zumal er ja voll war mit Erde und Staub.

    Gut ist die Platine und auch das Gehäuse. Aber vielleicht fällt uns oder auch euch ne Möglichkeit ein dieses Innenleben in ein anderes Gehäuse zu packen. Die Kontroll Led ist kein Problem die woanders hin zu packen, Stromversorgung hab ich ja gerade beschrieben, und wenn ich den irgendwie in die Wedi Platten einsetzten kann könnte ich von außen den Taster betätigen( wenn dies überhaupt mal nötig ist. Bisher brauchte ich dies nur bei der Ersteinrichtung vor einigen Jahren.

  • Definitiv wären Hände die halb so Fett wären besser…

    Verklebt sind jetzt alle Durchführungen, Mondlicht Blau ist verkabelt:



    Zum versiegeln heute gingen rund 500ml Kleber drauf. Morgen mal mim

    Endoskopk nachsehen ob ich alles „erwischt“ habe.


    Dann hab ich den ersten HQi mit der Fassung versehen und hochgeschraubt mit Kleber dazwischen. Oben sind es 4 Schrauben (M6 x 25), seitlich sollten ja Nieten rein, aber unerreichbar mit der Nietpistole. Weder mit der Druckluft noch mit der Manuellen. Also kurzerhand auch 4 Imbus Schrauben aus der Modellbau Abteilung (M4 x 25) reingezogen.

    Irre ist des schonnaber im gesamten Jasten sind jetzt 5 320ml Tuben Kleber drin, aber wenn ich mit meinen Klideckeln nicht rankomme, muss ich die Abdichtungu gen halt etwas großflächiger anlegen.

    Der Gedanke ist nun ob ich morgen beim böigen verkabeln nochmal auf die Gehäuse Befestigung die Abschirmung drauf lege. So wäre es Elektrotechnisch bis über den Brenner raus Geschirmt.















    Christian wie war des nochmal mit der Lichtfarbe die du empfohlen hattest? Drin waren in den HQi jetzt „830er“.

  • Optisch schön? Naja Innen nicht, aber die inneren Werte sind recht konstant 😂.

    Fehler 1 - Zuviel Kleber

    Fehler 2 - zuviele Nieten

    Fehler 3 - Zuviel Schutz und Schirmung um die Leitungen

    Fehler 4 - was möglich war ist aus Stahl

    Summe aller Fehler ergibt - hoffentlich nahezu ewige Dichtheit.


    Hier das angedrohte kurze Video dazu:


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  • 1 Minute,37 Sekunden und n halbes Jahr später…

    Weshalb unter anderem so lange nix passierte steht im Allgemeinem Bereich ein Tread drüber.


    Was sich seitdem getan hat, praktisch nix, theoretisch aber einiges.

    Es ändert sich einiges grundlegendes im Bereich Energie. Das bisherige mit Akku aus der Sonne geladen usw. würde immernoch funktionieren, aber bei der bisherigen Entwicklung und dem Punkt das es preislich nur noch oben geht muss das System geändert werden.

    Eine PV Anlage kommt definitiv in Einsatz, allerdings nicht wie bisher mit akku dazwischen sondern mit dem Weg der Senkung der Grundlast. Die zulässigen 600W möchte ich direkt ins gesamte Netz einspeisen u d dadurch die gesamte Grundlast reduzieren.

    Technisch ist dieses einfacher, und bei der Preissteigerung von rund 40% der einzelnen Bauteile würdeces mit „stand heute“ rund 9

    Jahre dauern bis diese sich amortisiert. Ich hätte sehr gerne das ganze grün betrieben, also nur mit der Sonne, aber das ist einfach nicht mehr wirtschaftlich und politisch und konzernmässif nicht gewollt. Aufbauen werde ich es trotzdem so das die Möglichkeit bestände es auf „grünen Betrieb“ umzubauen.

    Ich speise diese Leistung also direkt ins Wohnungsnetz ein, reduziere dadurch den Gesamtverbrauch. Betreibe das ganze jedoch direkt „am Netz“.

    Es geht dadurch nutzbare Abwärme verloren, aber hier bastel ich noch etwas um die Kühlung des Wechselrichters in das Lüftungssystem einzubinden. Abwarten, denn ich kann leider ja nicht nehmen was ich bräuchte, sondern muss nehmen was ich bekomme. Derzeit liegen die Lieferzeiten der Wunsch Wechselrichter schon bei 7 Monaten 😔. Irre….

    Diese Modifikation der Konzeption, greift dann auch grundlegend in den Bau ein.

    Ich weis nicht wie viele Varianten der „Sonnenversorgung“ jetzt durchspieöt und gerechnet worden sind, aber alle dieser erfordern eine grösere Anlage am Dach. Ich hier mit der Kleinanage zu weit gebremst. Nicht technisch, das würde funktionieren, aber rechtlich.


    Dieses plane ich nun ein und dann gibts n Tread was sich jetzt dadurch alles ändert.

    Bald gibts also neues.





  • Je länger ich nachdenke, umso mehr ändert sich.

    Heute aber mal Fackten geschaffen.

    Ein Mittelträger ist drin (60/30/3), dieser soll die nächste eben tragen und das Gewicht links und rechts ableiten. Ebenso die rechte diagonale als Träger für die Seitenwand ist verschweißt.

    Könnte jetzt sagen das da ne 50mm dicke Wedi reinkommt, aber wer weiß 🤷‍♂️.

    Gedanken: Ganz rechts soll eine 500mm Edelstahlbeclen rein, das mit Kies gefüllt wird. Ablauf nach unten über diverse Wasserfälle. Mit Überlauf um ein schlagbar zu verhindern. Da geht dann n 40 oder 50 mm Rohr irgendwie runter, welches im unterstem Wasserfall endet. Versteckter weise. Irgendwie

    Der rechte Wasserverlauf soll so sein das die 1500l Pumpe Aquarienwasser hochfördert, dieses endet an einem 2 Wege Ventil. Ventil unbestrommt soll über 3 Wasserfälle ins Becken einlaufen. Geschalten jedoch soll es das Wasser in die oberen 4 Areale leiten. Mittels überlaufsystem von einem in den nächsten. Alle haben ne leichte Höhendifferenz. Über justierbare Bodenabläufe soll es dann auf die Ebene 0 regnen, genauso wie in die Ebenen -1 und -2 .

    Irgendwie mit pvc-u Rohren, oder vielleicht VA. Mal sehen. Nur durch Erdanziehung, ohne weiter Pumpen mit gefilterten Trainageschichten.

    Abwarten wie es wird, Änderungen sind ja normal…

    Enden soll dieser schaltbare Kreislauf dann auch wieder im Untersten Wasserfall. So kann ich relativ einfach mit einem 12v Ventil alle Areale bewässern, entweder mittels sogwirkung nach oben, oder durch regen nach unten.



    Dieses Waschbeckem hab ich zerlegt. Einmal

    Für ein Areal ganz oben über ebene -2, und die VA Schüssel fürs Ende des obersten Wasserfalls. Die Glasplatte ist ne 10mm TSG. Mehr als Stabil also. Glas aus dem Grund das da noch etwas Licht am Rand eventuell durchkommt aber vor allem in der Mitte durch das 500mm „Loch“.





    Die Klebebänder sollen den Kern der Strahler von oben simulieren.

    Unten, also für die ebene 0 in der Mitte wird noch eine zusätzliche Leute nötig sein. Da war ich aber (diesesmal) schlauer und hab 15 Löcher a 9mm behohrt bevor der Träger reinkam um das „Überkopf“ bohren zu verhindern. Da kommen 6er Gewindenietmuttern rein, Dichtnieten, dann ist genug Befestigungsmöglichkeit vorhanden.



  • Die ersten Teile der Ebenen 1,2,3 und 4 sind vorhanden.

    Links, der Teil unterm Lüfter, der bekommt eine Stahlplatte, in der eine Edelstahlschüssel eingelassen ist. Das ist die Höhenebene 2.

    Ganz rechts das Konstrukt wird Ebene 1.



    Dort wird angepflanzt wie halt überall, trotzdem dient diese Fläche als „Sonnenplatz“. Der Abstand zur Bright Sun beträgt hier ca. 680mm.

    Der dortige Bodenaufbau wird alles über alles wohl runde 400mm hoch.

    Der Boden bei Ebene 2 wird deutlich geringer ausfallen und sich wohl bei runden 100mm einpendeln.

    Die Ebenen 3 wird eine Art „Blumenkasten“. Zwar etwas stabiler und größer aber ähnelt halt einem

    Blumenkasten. Der hintere Rahmen ist drin, der vordere bereits angefertigt.








    die Abmaase derzeit betragen 1030 in der Breite, der bereits eingeschweißte hat eine Höhe von 310mm und die Front wird ca 240mm hoch.

    Die Tiefe wird sich wohl auf runde 220mm einpendeln, dies steht noch nicht genau fest.


    Die Ebene 4 kommt auf ungefähr halber Höhe der Rückseite heraus, und reicht runde 600mm nach hinten. Dies wird die Glasebene aus diesem Becken.





    Dort wo auf diesem Bild das VA Becken zu sehen ist, dort strahlt der hintere Scheinwerfer hindurch bis runter zur Ebene -2.


    Seitlich in der Ebene 1 (der rechten), zur Mitte hin gerichtet, will ich in die „Wand“ mehrere Röhren einsetzen die um runde 45-60 grad schräg geschnitten sind.

    Das selbe kommt bei Ebene 3 (die in der Mitte) wohl auf der Front und Rückseite auch.

    Dadurch will ich diese Areale sozusagen seitlich bepflanzen können.


    Das alles sind waagerechte Ebenen. Ich weis, das ist nicht Artgerecht, wird es aber, denn von jeder zu jeder sollen senkrechte Baumstämme verlaufen. Teils Kork, teils lebende Pflanzen, teils sonst was. Somit erreichte ich eine ungefähre Verdoppelung der eigentlichen Grundfläche, ganz grob mit allen weiteren angedachten, sollte ich auf runde 6,5-7 qm waagerechte Fläche kommen.Dies bei einer Höhe (Bodenschichten bereits rausgerechnet) von ca 1,9 m. Trotzdem ist mehr als genug Platz, nichts zu eng.

    Mehr, ist auf so kleiner Fläche nicht möglich.


    Die „Nutzfläche“ ist auch Vollständig ausgeleuchtet. Hellere und dunklere Bereiche gibts natürlich, genauso wie Temperatur Unterschiede


    Zur Bewässerung des ganzem kommt dann noch ein Beitrag.

  • Zur Bewässerung:

    Ja, mal wieder ändert sich der „Plan“. Der Grund ist die Effektivität.

    Letztens erst hab ich euch ja geschrieben das dies mit verschiedenen Kreisläufen umgesetzt werden soll. Dies ist immernoch so, aber das Ganze wird systematisch getrennt. Das Thema „Beregnung von ganz oben“ ist eines das „on top“ noch dazukommt, aber aus der Bewässerung selbst jetzt mal außen vor bleibt.


    Für die Ebene 0 und alles was darunter kommt denke ich derzeit an ein System von Gardena. Einsatz von Sprenklern. Überschuss läuft durch Bodenabläufe zurück ins Becken. Filtriert natürlich bezüglich Erdanteil.


    Alles über der Ebene 0 wird vom oberem System versorgt. Hier will ich ein Rohrsystem Einbauen das nur 1 Rohr zur primären Versorgung hat.

    Dieses soll den Volumenstrom in die Ebene 2 befördern. Dort dient die unten einzusetzende VA Wanne als „Pufferspeicher“, gefüllt mit Tonkugeln welche sich dort zu einer Schicht von rund 50mm aufbauen. Außen herum hingegen nur ca 15mm Höhe. Dies ist dann also die Trainage und Speicherschicht.

    Die Grundfläche außerhalb der Wanne beträgt ziemlich genau der Fläche der Wanne. Der Füll oder auch „Spülvorgang“ ist also in der Wanne rund doppelt so schnell wie in der gesamtem Ebene 2. erreicht der Wasserstand ( der dann ja nur halb so schnell ansteigt) die Trennung, saugt dich die Erde voll. An dieser Grenze soll nun Überlauf 1 reagieren und das Wasser über ein 2tes Rohrsystem zur Ebene 4 befördern.

    Diese füllt sich nach ähnlichem Prinzip wie die 2te Ebene, nur ohne Wanne, dafür tropft diese dann leicht seitlich ab bis hinter zur -2 bzw der -1 ner Ebene. Nur leicht.

    Ist hier nun ein gewisser (später einstellbarer) Füllstand erreicht, läuft es über den Überlauf hinein in den mittigen Kasten, der Ebene 3 also.

    Dort bildet sich wieder ein Reservoirs das über die Trainagrierung das Erdreich darüber versorgt und über nächsten Überlauf teilweise einfließt in die Ebene 1 auf der rechten Seite. Teilweise deswegen weil ein gewisser Anteil des Wassers hier bereits zum Wasserfall abgeleitet werden soll. In dieser Ebene 1 läuft über die Trainage Schicht ganz unten das überschüssige Wasser ebenfalls in der Wasserfall, nur eben deutlich tiefer.

    Als Querverbindung des ganzem kommt dann von der linken Seite her, der Ebene 2 ein weiterer Überlauf. Gebaut aus Sandstein wie eine Art Torbogen. Sollte es auf dem längsten Teil ( ebene 2 zu 4) zu einem Problem kommen und das Wasser dort nicht durchfliesen, läuft es direkt aus der 2ten in die 3te Oberfläche. Bewässert als die Erde von oben. Staut es sich hier erneut, oder ist der Volumenstrom zu gros, dann läuft das Wasser aus dieser Ebene nach Vorne heraus, und über die Frontbepflanzung direkt ins Becken ein. Es besteht also nicht die Gefahr das dieses System die darunter liegenden Ebenen Flutet, sonder es direkt ins grose Becken zurück. In diesem Fall würde dann die ebene 4 trocken fallen, und aus diesem Grund möchte ich genau dort eine Überwachung anbringen, sollte die Ebene 4 also kein Wasser abbekommen und am ausbilden einer Wüste sein, sollen Schutzmechanismen greifen und die Bewässerungszeit drastisch reduzieren sowie soll ich auch informiert werden.

    Das ganze obere Bewässerungssystem läuft also nur durch ein Ventil welches den Primärkreislauf freigibt. Alles andere macht die Physik und die Hydraulik von selbst.

    Das ganze System speichert in der Reservoirs bestimmt runde 30liter. Bisher Geschätzter Wert, sollte also die Bewässerung ausfallen ist die Versorgung der Pflanzen über mehrere Tage sichergestellt.

    Die Dinosaurier könnten zum Trinken in dem Fall ja auch ans Grose Becken direkt ran. Also ist deren ihre Wasserversorgung auch gesichert. Für sie, gibt es eh Wasser im Überfluss, denn das „Zulaufbecken“ ganz bzw. äußerst rechts, soll ja als Badewanne dienen, dort ist ein kleinerer Wasserfall, dann der 2te Wasserfall ganz links bei Ebene 2. Der Grose Wasserfall rechts neben Ebene 3 wäre dann die Dusche und Badewanne mit Wirlpool. Vielleicht n dort aus kommt der 4rte Wasserfall der ja als Zentraler Rücklauf ins Becken dient.

    Ne relativ riesige Oberfläche an der Wasser verdunstet, 4 Wasserfälle und 4 „Becken“ bzw Wasseroberflächen an denen Wasser verdunsten. Deswegen hab ich aus dem Gesamtkonzept die Beregnungsdüsen rausgelassen, verbaut sind sie ja schon zu teilen, werden auch in Betrieb genommen, aber ob die viel machen müssen das entscheiden diverse Sensoren in den Böden, und in der Luft.


    Sehr komplizierte Beschreibung, aber hoffentlich verständlich.


    Ja, ich weis das das Thema „Wasserfall“ der Fehlerfaktor Nummer 1 ist, das die gerne undicht werden über die Zeit oder Veralgen oder sonst was. Auch ich hatte dieses Problem schon früher, nur da war es eins osb / echtholz Terrarium. Die selben Fehler mache ich nicht nochmal, Diesesmal wird das mehr als dicht, sondern sogar „Druckwasset dicht“. ihr wisst ja, lackiert, mehrfach GFK beschichtet, darunter verklebt, vernietet mit druckdichtem Nieten und verschweißt….

  • Ich hatte starke Zweifel ob diese Konstruktion funktioniert:



    Das Papier soll die Ebene 3, seitlich, darstellen. Der Stahlwinkel der blieb aus der Lüftungsplanung übrig. bzw einige davon.

    Diese möchte ich seitlich an die Ebene(n) anbringen um überstehend Pflanzen abzubauen.

    Nach vieler Recherche komm ich nun zum Ergebnis das es theoretisch funktioniert. Die Pflanze darf nur nicht vollständig am Stahl angehen. von diesen setzt ich also noch ein paar ein.

  • Kann mir mal jemand erklären warum Ich bei ner kleinen Idee immer wieder Tagelang beschäftigt bin? *an mir selbst verzweifel*


    Dieses kleine Problem des oberen rechten Beckens. Nochmal grob erklärt hat das später mal 3 Anwendungsfälle. Der erste ist ein im Höhenniveau des Wassers einstellbarer „Pool“ der ständig mit Frischwasser durchspült wird um eine Bakterien Explosion zu verhindern. Der Zweite ist das dieses Becken als Endpunkt des Ersten / Oberstem Wasserfalls dienen soll und die dritte Anwendung ist das an dieser Stelle der Zentrale Wassereinlauf (Trinkwasser) mittels des Edelstahl Duschkopfes (siehe ältere Beiträge) stattfinden soll.

    Grund ist ganz einfach, zum einem sieht man den Zulauf fast, bis gar nicht. Zum anderen kann ich durch einen kleinen Trick hier die Wasserwerte optimal beeinflussen wenn ich in dieses Becken beispielsweise Kalkgestein oder Kohle legen würde. Oder anderes wie Eisenerz,… das wird kontinuierlich durchströmt von der 2000l Pumpe, und so ginge das recht einfach.

    Ein „Überlaufen“ des Beckens wäre nur möglich wenn sich ein Dino direkt vor der integrierten Überlauf setzt, und gleichzeitig auch noch der Ablauf verstopft. Also eher unwahrscheinlich, und selbst wenn, soll es direkt ins Becken darunter einlaufen und nicht alles fluten.

    Desinfektion wäre auch problemlos möglich, alles kein Akt, wäre da nicht eine Kleinigkeit.

    Ich habe mir ein Becken gewählt das einem Ablauf von 1 1/4zoll hat. 38/40mm Ablauf. Dies wäre ja auch noch machbar, aber um Einstellungen zu verändern müsste ich jedesmal das Becken ausräumen. Definitiv also nicht akzeptabel.

    Also ging mein Gedanke zunächst dahin dieses ablaufgitter unten mit einem Edelstahl Sieb vor Verstopfung zu schätzen. Ginge, kommt auch jetzt noch rein, aber ändert immer noch nichts an der Durchflussmenge. Diese muss ja mal korrigiert werden denn die geförderte Wassermenge des Filters nimmt ja kontinuierlich ab indem sich die Filter darin zusetzten.

    Eine andere Lösung musste her.

    Die Menge muss regulierbar sein. Also muss da ein Deckel unten rein der verstellbar ist. Das doofe dabei, die fernhedienbaren gibt es in allen Grösen, außer in 1 1/4 Zoll 😔. Nur solche mit betätingshebel, dercwäre nicht erreichbar u d außerdem gefällt mir dieses System gar nicht.

    Ich wollte einen mit Exenterantrieb und Bowdenzug.

    Da hab ich jetzt einen ( Amazon Kauf, weil regional kostenneutral das glatt 3-fache. Nur ist dieser ein 1 1/2 Zoll. Also n paar mm zu Gros.

    Die einzige Garnitur (oder wie des Zeug heist) die mir technisch taugte und bezahlbar war hat 2 „Einläufe“ a 28mm und ‘den gerade Ablauf nach unten wo Normalerweise ein Syphon ran kommt.

    Ich brauch da aber einen 90 grad Abgang damit das in den Wasserfall einlaufen kann. Welch ein wunder - kann ich vergessen. Nirgends gibts sowas da alle Rohre das falsche Maß oder Verschraubungen haben die ich nicht brauchen kann 😡.

    Im letzten Geschäft heute gab ich dann vorm Regal das basteln angefangen.

    Bitte nicht lachen, aber das müsste jetzt klappen.

    Einer der 28er Einläufe, den belege ich mit dem Überlauf vom Becken. Der zweite wird auch zum wasserfall gelegt und da der sonst keinen Sinn hat, nutzt ich den als „notablauf“ wenn das primäre 38mm Rohr verstopft… Sinn hat das zwar wohl keinen direkten,, aber falls die Lösung verstopft “ 🤷‍♂️. Der primäre 40er Ablauf wird mit einer innengewinde 1 1/4 auf außen 1 1/2 erweitert. An diesen nun rund 50mm Abfluss kommt wieder ein Adapter von den 1 1:2 Zoll auf einen 3/4 Zoll Schlauch. Auf diese Schlauchtülle, kommt ein 90 grad Winkel eines Elektro Installationsrohres. Und schwups, läuft das Wasser in dem 20mm Rohr in den Wasserfall. Theoretisch zumindest. Kompliziert?

    Dann schaut euch die Teile mal an:




    Das ganze hat ein paar Dichtungen und die Flansche bzw. die Gewinde werde ich noch zusätzlich irgendwie verkleben.


    Das ist schon fast moderne Kunst, Wasserablauf aus den gesamtem Spektrum der Handwerkskammer, denn zusätzlich muss ich zeitnah die Öffnung des beckens unten mal mit 11000 Umdrehungen überreden n paar mm

    Gräser zu werden aber auch noch dicht zu halten. Später mal soll dann der Exenter im Vorratsschrank verbaut sein und das Beckenniveau von außen einstellbar sein.


    Das Becken sollte aber auch da bleiben wo ich es hinpflanze. 20l passen da rein, bei 15litern Füllung läuft es aber in den Überlauf. Gefüllt mit Kies X, kommennda leicht mal 25/30kg zusammen. Vermutlich zu viel Gewicht für eine Waagerrechte wedipkatte. U d jetzt? Ausnahmsweise kommt n Stahlträger rein. Genau / ungefähr so:




    Das Becken will ich komisch in die Platte einsetzten, verkleben, und Drumherum - Bodenaufbau

    Das spezialwerkzeug (der gelbe Meterstaab) stellt den bereits angerissenen 30er 4-Kant dar. Einen in der senkrechten (1930mm) hoch, und den in 3 Winkeln verlaufenden Eckträger.

    Darunter lass ich den hinteren Teil des Beckens von unten sichtbar und poliere den auf Hochglanz als Reflektor. Der vordere Teil mit der gesamten Verrohrung usw wird versteckt.

    Für den Dino entsteht als damit ein Pool mit einem Touch von der Bright Sun und etwas Pflanzenlicht durch die led von oben.


    Damit jedoch auch ne Ebene Tiefer nicht ein dunkles Loch entsteht, kommt da unten no h ne 50W led Pflanzenleuchte rein, ne wasserdichte und zusätzlich kommt in die Wedi noch eine kreisrunde Öffnung. In diese kommt dann eine Panzerglas Scheibe (14mm dick). Die interessierteres auch nicht wenn sie mal warm wird und durch Wasser Schockgekühlt wird. Da hab ich noch n paar rumfliegen von denen.


    Ist der Träger dann drin, überlege ich ob ich noch eine Querverbindung reinklebe um die Ebene 3 noch seitlich abzustürzen. Mal sehen.

    Der mittlere Wasserfall, in den das obere Becken abläuft, den möchte ich auch zunächst aus einer Schweiskonstruktion basteln welche schonmal dauerhaft dicht ist. Darauf dann eine dünne Wedi geklebt und wiederum darauf dann eine Verkleidung aus Graniten- oder Sandsteinsplittern. Natürlich soll es aussehen, und als Staustufen im Wasserfall möchte ich die abgetrennten Ecken des BW Essgeschirrs nehmen, aus denen ich die Reflektoren oben drin gebaut habe. So könnte ich in 3 oder 4 Stufen nach unten kommen, direkt auf den Stahlkasten der die 3400 Volt enthält. Die primäre HQi Beleuchtung des Aquarium‘s also.

    Passieren kann da nix, denn zum einem geht da ja die Lüftung durch im minimalem Überdruck, zum anderem bekommt der Kasten ja oben noch einen eingesetzten Deckel. Den hab ich ja vor langem schon angefertigt. Dieser wird dann also in ca 40-50mm Tiefe vollständig eingeschweißt, zusätzlich gedichtet (sikaflex), lackiert, Nochmal gedichtet mit „Kleb und Dicht“ und anschließend mit Epoxi und Aramidgewebe ausgekleidet. Der, der ist dann dicht.

    Teil 2 folgt gleich

  • Dann kamen gestern schon 4 Silentlager.an:



    Diese kommen unter die Ebene 4. dort muss ja noch ein trägersystem entworfen werden, welches sich (wie fast alles andere, der oberen Ebenen) an dem Mittelträger abstürzt. Da aber Stahl und Glas andere Wärmedehnungen haben kann ich das nicht an 4 stellen fest machen, da würde es wohl entweder die Halter ab oder die Platte zerreißen. Deswegen möchte ich die Ebene 4 mittig am Träger hart verbinden, und an den äußeren Lageru gen setzte ich diese Silentlager ein. Die haben ein Härtegead von nur 40. normal hätten die laut DIN eine Härte von 70. Ich wählte absichtlich die weiche Variante, denn je nach Vorspannung soll dann das passieren das wenn das Wasser eingepumpt wird, soll die Platte in die waagerechte gehen. Der Wasserstand wird gehalten bis zum Überlauf. Wird nun vom Bodengrund oder durch Verdunstung (Abstand zum HQI hinten Mitte beträgt dann 480mm) si ko die Druckbelastung. Dadurch heben die 40er Lager (Härte 40 heißt das die Blöcke bei 40kg Belastung um 1/3 der Höhe komprimiert werden).

    Die Lager drückt es als bei ihrer Höhe um ca 5mm nach unten da es 2 Lagerböcke sind. Verdunsten nun Wasser, würde das bisschen was übrig bleibt zu warm werden und vielleicht „kippen“. Damit das nicht passiert soll es die gesamte Ebene ganz leicht hochkippen. Dadurch läuft das übrige freie Wasser ab in Ebene 3. vom

    Volumen her müssten das ca 1,5l sein die dadurch ablaufen, nicht kaputt gehen, und alle Wurzeln an der Luft sind und nicht mehr unter Wasser. Das ganze kann ich dann einstellen im Bereich von plus/minus 20mm Basisneigung. .

    Die innere Lagerung spielt dabei keine Rolle da die Verschraubung in einem rundem Konus läuft, somit also minimal mit arbeiten kann, außerdem ist bei einer Außenneigung von 10mm, innen, bedingt durch die Übersetzung gerade mal noch mit 0,7mm zu rechnen.

    Die Platte sieht übrigens so aus:



    Unten am Bild ist später in der Mitte am Hauptträger.

    Die Bohrung unten in der Mitte wird der Überlauf, und rundherum kommt ein „Wedi Konstrukt“, also eine Wedi Platten die biegbar ist.


    Dann hätte ich noch ein „Fragezeichen“ heute. Vielleicht ist hier jemand der Ahnung hat von pvc elektrischen Ventilen.


    Ich habe (irgendwo) noch 2 Ventile liegen mit 32mm Anschlüssen, davon hab ich vor Monaten schonmal Bilder eingestellt. 12V Antriebsspannung und Endschalter. Erinnert ihr euch?

    Druckstabil bis 16Bar.

    Von diesen hab ich zwar meine Notizen, aber auf die schnelle keine Ahnung wo ich die vergraben habe sonst würd ich n neues Bild einstellen.

    Notiert hab ich mir aber das diese membranventile einen minimalen Gegendruck (abgangsseutig) von 0,7bar brauchen um zu funktionieren. Kann mir jemand erklären weshalb eine Membran zur Funktion einen Gegendruck brauchen sollte?





    Tages Teil 3 folgt….


  • Der 3te und letzte Tread für heute.

    Warum verschweiße ich den Deckel der unteren Leuchte, und warum bin ich froh das mein Lichtkasten und der Kasten mit den Vorschaltgeräteb aus Stahl gebaut ist?

    Magnetismus.

    Zugegeben, die Auswirkungen waren mir bisher nicht bewusst. Aus ein paar Artikeln und durch mehrere Bestätigungen von Fachleuten aus der Entomologie und von Imkern wurde mir das auch bestätigt.

    Gerade Insekten haben mit Magnetfeldern ein Problem. Bei Hummeln zum Beispiel dienen die Härchen am Körper zur Orientierung am Erdmagnetfeld, bei Bienen auch. Als Beispiel wurde mir gesagt ich solle mal drauf achten das unter Hochspannungsleitungen wesentlich weniger Insekten anzutreffen si d wie aus sonstigen Flächen, genauso sei das an Bienenstöcken zu beobachten wo noch Baustrahler und led Strahler hängen. Durch Licht werden Insekten angezogen und durch Magnetfelder abgeschreckt oder verwirrt. Ein Prof der Entomologie berichtete mir auch das versuche gefahren wurden in denen verschieden Blüten mit einer positiven Spannung einer bestimmten Frequenz belegt wurden. Diese Blüten wurden von Bienen nicht angeflogen, die gleichen Blüten ohne Spannung jedoch schon.

    warum, das hat er mir auch erklärt. Die Biene sucht ja keine Pollen, sonder sie sucht ja den Nektar. Diese Zuckerlösung ist elektrisch leitfähig. Ist der Blütenkelch mit Nektar gefüllt, soll eine Art Kurzschluss entstehen und die Pflanze über die Blütenkelch regelrecht geerdet werden. Ist sie jedoch leer wirkt sie wie eine kleine Antenne und bereits kurz vor dem Blütenkelch weis die Biene ob es sich lohnt da hinein zu krabbeln oder eben nicht.

    Ich solle mal an einen schönen Sommer Blumen straus denken. Steht der irgendwo in einer Vase am Tisch oder so, dann zieht der doch auch keine Insekten an, die Pflanze daneben im

    Blumenbeet aber schon.

    Für mich durchaus relevant, bedingt durch die Magnetfelder der Vorschaltgeräte und der Leuchten, also Leuchtstoffröhren und die ganzen anderen Hochspannungslampen würden sonst dazu führen das trotz 10 Hummeln in der Anlage keine Blüte bestäubt wird.

    Bei Vögeln, bei Fischen und einigen anderen Tieren ist es ja schon lange bekannt das sie sich erdmagnetfeld orientieren. Das dies aber auch bei manchen Insekten der Fall ist wusste ich bisher nicht. Ob, und wie jetzt die Wasseragamen darauf reagieren, darüber finde ich - 0.

    Es kann auf jeden nicht schaden wenn die Brenner, die Vorschaltgeräte uvm. im geerdeten/geschirmten Metallgehäuse stehen,

  • Der Grundstock des oberen Beckens ist drin, und die Ebene 3 ist angeheftet. Diese Ebene hab ich nun auf eine Tiefe von 212mm gebaut.

    Das obere Becken kommt in der eigentlichen Endmontage noch um einiges Höher.







    Irgendwie ist diese Ebene in der Mitte nicht stimmig. Irgendwas passt irgendwie nicht.


    Die Ebene 3, da soll ja von links ein Mini Wasserfall als Überlauf rein. Durch den Höhenunterschied der Front und Hecktafel entsteht ein Gefälle das genauso hoch ist wie die Wasserwaage die am Bild zu sehen ist.

    Der Gedanke ist jetzt da über die Längsseite, mittig komplett einen 6mm Baustahlstab anzuschweißen, und über diesem, bis fast auf den Boden eine Kokosmatte darüberzuhängen. Wie ein Handtuch das auf einem Handtuchhalter hängt. Gedanke (Funktion unbekannt) ist das der obere und der untere Erdteil waagerecht ist, und diese Kokosmatte mit der Zeit bewächst. Unten wird sie durch die Erde in Position gehalten, oben durch die Strebe.

    Das Eck vorne rechts das ist absichtlich das des noch 5cm Luft hat, hier denke ich an ne kleine Rampe oder so. Bin mir da noch nicht sicher.

    Wie ihr an den Resten der Lichtstrahlen seht, leuchtet die Bright Sun bis runter auf den untersten Wasserfall. Die HQI links vorne bis runter ins Aquarium.

    Die Pflanzenleuchte oben rechts, die strahlt noch etwas durch die Panzerglasplatte bis auf die Ebene 0.




    Wie ihr hier erkennt an der Seite des Glases, hat dieses Glas keine Grünliche Farbe. Es ist ein Opti

    White, Es lässt also die nötigen Wellenlängen durch.

    Das ist zwar nicht besonders viel, aber etwas Licht zumindest. Weiter rechts, im „Blendfreiem“ Raum über Ebene 0 kommt dann noch zusätzlich ne Leuchte.

    Unterhalb der Ebene 3, dort werde ich noch eine weitere anbringen. Hier aber wohl eine Leuchtstoffröhre. Da hab ich aber noch keine. So im Bereich von 900mm Leuchte, und ein seitlicher Blendschutz den werde ich wie ganz oben wohl mit Edelstahlringen befestigen damit auch dieser Justierbar wird.

    Damit hat jedes Pflanzenareal einen akzeptablen Abstand und ausreichend Licht.

  • Gedankensammlung, bisheriges Resümie, weitere Schritte usw.

    Da ich in einer FB Gruppe eine Frage gestellt hatte bezüglich der Stahlwinkel und Pflanzenzucht, entstand dort eine rege Diskussion. Diese brachte mich auch viel zum nachdenken über das „warum so und nicht einfach wie andere“ dabei hab ich Thema der Stahlrohrwinkel mal etwas definiert und möchte euch das auch mit geben.

    Nahezu jedes Einzelteil in dieser Anlage hat nicht nur einen Eigeneffekt, sondern auch häufig einen 2ten bis 4rten Sinn. Alleine schonmal diese Stahlwinkel. Grösere bieten mehr Platz, da stimm ich einigen Meinungen zu, die Grundfrage war hierbei ob dieser Platz nötig ist. Diese wurde mittlerweile mit „pflanzenbedingt“ nein beantwortet und die 28mm Durchmesser sind ausreichend. . Nein, wenn der Ansatz, der Stamm nicht größer als die 28mm wird.

    Die normale Hydrokultur, sie würde heißen „Anpflanzung- Wachstum - Verwertung“. Dieses würde jedoch hier heißen das nach dem verwerten diese Stelle leer wäre.

    Keine natürliche Nutz Pflanze ist von Natur her ausgelegt auf diesen Weg, bzw wenige. Die klassische 1 jährige geht kaputt weil sie gegessen wird, oder Kälte abbekommt. Warum?

    Hab ich 100% Pflanze, nutzte davon sagen wir mal 30% dann verbleiben 70%. Diese muss nur die 30% wieder aufbauen. Eine ersparniss an Biomasse von 70%. An Biomasse und an Zeit. Setzte ich einen Pflanzenwuchr von 10 Wochen zur fruchtreife an, spare ich mir theoretisch 7 Wochen. Ich habe als mehr Nutzzeir, als leere wachstumszeit. Rein mathematisch steigt das ergeniss dann auf 130%. Mehr, als durch „kahlfressen“ und vorallem kontinuierlich.

    Mathematisch…. Klar ist das unterschiedlich je nach Pflanze, aber 10 salatblätter kann ich als 1 Blatt bei 10 Pflanzen ernten, oder auf einmal was zur vernichtung der Pflanze führt. Grob bespielhaft gesehen.

    Die jetzt in ihrer Basis einschweißte 3-Ebene hat „tote Nutzfläche“. Die Senkrechte. Deswegen die seitliche Nutzung als Grund 1. der nächste Grund ist die Optik, der Kasten selbst soll später fast nicht mehr zu sehen sein. Der 3te Grund ist die Kühlung des Bodens. Boden ist immer kälter als Luft, das kann kein Plastikbecher, dicker stahl jedoch schon. Der 4rte Grund ist die Langlebigkeit, stahl hält ewig wenn er versiegelt ist. Der 5te Grund ist das diese Winkel im Falle einer Überflutung von oben das ablaufende Wasser genau in das darunterlegende Becken ableiten sollen und nicht in tiefer bodenebenen. Der 6te Grund ist das ich an diesen Winkeln wiederum weitere Konstruktionen ansetzten kann welche grund 5 ermöglichen und in unteren eben haltenöglichkeiten für Kletterpflanzen ermöglichen. Und noch Grund 7 ist das an dieser kühleren Stelle Wasser kondensiert, und abtropft. Dadurch wieder eine gewisse Grundfeuchte in tieferen eben ermöglicht.

    Der nächste und 8te Grund ist das ich an diesen die zu tausenden vorhandenen Nietbolzen verwenden kann um aus diesen ein starre Struktur herzustellen damit ich die unnatürlich glatten seitentafeln mittels verschiedenen Methoden ( diversers zementöses Bus zur harzen und Geweben) verkleiden kann.

    Du siehst, das ist die multifunktionale Verwendung eines ordinären Stahlwinkels.

    Zum kostenproblem, oh doch. Nur weil ich da viel Forsche heist das nicht das es kein Geld kostet. Im Gegenteil, ich will es gar noch nicht wissen was da letztendlich alles zusammenkommt, und da ich jede Art von „Sponsoring“ durch die Industrie bisher abgelehnt habe da alle quer durch die Bank nur ihr wirtschaftliches Interesse hatten, sind die Kosten enorm hoch.

    Bei mir steht nicht das wirtschaftliche Interesse im Kopf, sondern zum einem der Reiz es hinzubekommen das 365tage im Jahr eigenes echtes Bio Obst und Gemüse da ist, das ein natürlicher Lebensraum zur Verfügung steht, das es diesesmal viele Jahre zuverlässig funktioniert und das es effektiv im

    Betrieb ist und alles möglichst zu 100% genutzt wird.

    Dies betrifft nahezu jedes Bauteil denn je näher ich dem Ende des Tragrahmens komme umso komplexer wird das Ganze.

    Die Ebene 3 ist so gut, so nützlich, wie auch falsch und schlecht. Sie stellt Bodenfläche zur Verfügung, dient als eine Art unsichtbarer Wasserkanal, regelt Feuchtigkeit und Temperatur mit bzw. es unterstützt diese und stellt weitere zur Verfügung. Auch für die späteren klettermöglichkeiten ist sie entscheidend. Sowohl als Basis für Rankhilfen, als Halter für einbauten (Denkt an die Geweihe die rein müssen), oder auch an Stämmen die dort befestigt werden können. So vermeide ich, bzw ist es einer der vielen Gedanken, das Baumstämme direkt in den Erdreichen stecken was wohl die Verrottung sonst deutlich beschleunigt. Holzunabhängig gesehen jetzt mal, aber ist nicht nur Kork, es ist auch Pfirsichgehölz, und anderes was teils seid Jahren bereits trocknet.

    Ein weitere Punkt ist die Physik.

    Diese Ebene überträgt seine seine zunächst vertikal wirkenden Kräfte in die Horizontale. Aus Sicht des Esszimmers (des Fensters) nach Links. Dort soll die nun waagerecht wirkende Kraft, wieder in die Senkrechte wirken. Damals vor gefühlt 100jahren als ich noch die Glas / Holzwand basisch über dem Becken hatte, war dort ein Holzbalken befestigt. Da hab ich ja auch Schwerlast Anker gesetzt. 2 blieben jetzt bisher „übrig“ und an diesem 8mm Gewinden möchte ich ja den oberen Luft Kasten konstruieren. Dieser wiederum soll dann die entstehenden Zugkräfte in die Decke einleiten welche dort direkt an einem Tragendem Element aufliegt. Genauso wie rechts, aus anfänglich einem Kasten für Geräte wurde der Gedanke Wasserfall, dieser nun erblich stabiler gewordene Körper leitet Kräfte auch dort direkt in ein tragendes Teil ein. Physikalisch sind die oberen Ebenen also ein Art „Bogenbrücke“ die Kraft von der Mitte ableiten.

    Die Nachteile/Fehler daran sind eigentlich nur indirekt welche. Alle 4 (wenn es nicht sogar 5 werden) nehmen einerseits die wichtigste Energie weg, das Licht in Ebene 0. Andererseits wäre der Weg der oberen Flächen Leuchten zu weit gewesen. 30 und irgendwas an die 40/50 Watt. Da hätte ich noch mehr oben rein packen müssen um unten ausreichend nutzen zu können. Reflektor hin oder her, es hätte nicht gereicht. Auf Lumen usw geh ich jetzt mal nicht ein, nur rein grob über die Watt. Andacht war die Zwischenleucte(n) eh schon, so jetzt aber hab ich bei allen leuchten (der 360grad leuchten) so 40-60 cm Abstand und durch die Menge derrer auch viel mehr Variationsmöglichkeiten. Wie?

    Selbiges wie ganz oben, die wasserdichtEn G12 Fassungen ohne Störsenden „Überzieher“. Für den unteren Bereich der 0er Ebene werd ich an der Leuchte wohl nur seitliche Reflektoren anbringen, die halt runter Bündeln und aber auch als Blendschutz dienen sollen. Was ich da nehme weis ich noch nicht. Dauerhaft wird’s auf jeden Fall denn diesesmal möchte ich als Gelenk dafür teile von Edelstahlkettengliedern verwenden und einen kleinen Ring dazwischen. Die Unterseite der Ebene 3 ist Lichttechnisch noch ein Problem. Vielleicht wird auch das ein Reflektor, ein paar VA Teller sind noch da…

    Ne wohl 90cm Leuchtstoffröhre die dort heizt, hält vielleicht auch die Reflektoren wärmer als die Umgebung, und verhindert so ein beschlagen von diesen. Aus probieren… kann nicht mehr als nur teilweise funktionieren…

    Dann hab ich gestern noch in Shanghai eingekauft. 3 leuchten die zusätzlich zum

    Sichtbarem Spektrum mit UV (A und B) und IR LEDs bestückt sind werden im Augenblick gelötet und gehen nächste Woche in den Flieger. Insgesamt kommen da ca. 150W an LEDs in wasserdichtem Gehäuse mit Stahlkühlkörper. 150W für runde 50€ all inclusive ist mehr als Ok. Abwarten was kommt. Diese leuchten will ich rechts unter dem oberem Becken, links unter der Ebene 1 und unten links in Ebene -2 oder -1 unterbringen. Zusätzlich noch die eh schon vorhanden 3 Pflanzenleuchten a auch rund 50W sindces dann 300w die wahlweise angesteuert werden können die primär im unteren Bereich sitzen und einiges mehr kommt ja von ganz oben.

    Das gesamte Spektrum und das überall. Alles auf einmal einschalten geht eh nicht da der Anlaufstrom zu groß wäre.

    Jedes Leuchtmittel für sich ansteuerbar, das ist das A und O auch zur Sonnenlaufsimulation. Genauso wie der Sonnenlauf kommt noch ein weiterer Faktor zu tragen. Pflanzenschonung. Mein Gedanke dazu (noch nicht recherchiert) ist wieder die Natur. Pflanze bekommt Licht, Dinos bekommen Licht, aber was ist denn hier „Natur“? Wie verhält sich vollbiologisch gesehen ein Tier oder eine Pflanze bei Sonne? Ne Agame hat Füße, sucht sich ihren Platz wo es gemütlich ist, verfärbt sich wegen Wärmeaufnahme usw… aber Pflanzen können das nicht. Ist nun an einer Stelle extrem viel Licht dann müsste sich laut Physikalischen gesetzten das Blatt, die Blüte ausdehnen durch Erwärmung. Grösere Oberfläche heist mehr Lichtaufname bzw. grösere Oberfläche für biochemische Reaktion.

    Ist das Licht weg schließen sich manche Blüten. Soweit so gut, aber strahlender Sonnenschein und gleichzeitig regen von oben ist selten bis fast nicht vorhanden. Das Licht muss also vor dem beregnen runter regeln. Das ist dann „natürlich“. Finde ich bisher…

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