Posts by Andreas Weiden

    Zur Zugluft, es sollte sich kein Blatt bewegen, bzw. Sollte die Flamme einer Kerze sich nicht merklich bewegen bzw. Ausgehen. Leichtes Zucken ist ok.. aber starke Bewegung in der Flamme, wäre zu stark und man bekommt Probleme LF und Temperatur zu halten.

    Ja stimmt, bei ein und austritt der Luft. Das, hab ich aber erst wenn Grenzwerte erreicht werden. Bis dahin ist es ein interner Kreislauf.

    Das was ankommt muss also speziell behandelt werden, je nach Bedarf dementsprechende Speicher und Laderegelungen.

    Teils mit Wechselspannung, teils auch mit Gleichstrom den die Querverbindungen der Akkus sind wichtig. Eine Batterie zu Batterie Laderegelung kommt mit drauf. Somit ist kein Kreis voll unterbrochen und gewisse Lampen leuchten durch. Hier greif ich auf die Technik zurück die ich schon zigfach im caravan und Lkw Bereich verbaut habe. BzuB Laderegler von „Sterling“.

    Vielleicht finden sich auch noch ein paar zusätzliche lichttechnische Lösungen die eine 230v Wandlung gar nicht nötig haben und gleich mit Batteriespannung direkt laufen.. Mal grübeln….

    Das ganze System wenn mal läuft, hält es unter anderem noch etwas stabil. Eine kleine „Relaisbank“. Sollte ( im Winter bspw) die PV unter einen gewissen Wert fallen, fallen auch die Leistungsrelais ab. Nehme ich hier keine ein / aus Relais, sondern wechselrelais, was passiert?

    Die Zellen und wechselrichter werden wie gefordert getrennt. Sind also nicht mehr mit der gesamten Anlage „hart verbunden“ und es wird Netzspannung auf die Ladeeinrichtungen gegeben. Wird dieser Vorgang rechtzeitig ausgeführt läuft alles ununterbrochen weiter, da es ja primär von den Akkus versorgt wird. Durch die Ladeneinrichtungen werden die Akkus wieder geladen.

    Dieser Punkt ist verlusttechnisch ne vollkatastrophe, aber nur so kann ich die Anforderung des komischen gesetztes erfüllen. Einfacher und wesentlich effektiver wäre das natürlich mit einer elektronischen Lösung aber ein Transistor oder dergleichen ist keine harte Trennung. Ein Relais jedoch ist nix anderes wie eine mechanische Unterbrechung. Ein kontaktloser UM-Schalter also.

    Mit schönen Grüßen nach Berlin,… ihr … mich mal….


    Jetzt seht ihr weshalb diese Planung im Augenblick enorm wichtig ist, den schließlich darf aus Hochdruckgasflaschen (dessen Überdruckventil und bei 90 grad aufgebender Leitungen ja eine CO2 Löschanlage des Batteriekastens ist) ja keine Gefahr ausgehen. Die Akkus sind hochoffiziell explosionsgeschützte Akkus, ohne Wasserstoffentwicklung, oder will Berlin sagen das die ex Geschützen Batterien die millionenfach beim Militär eingesetzt werden nicht ex geschützt sind?

    Wenn ich es auf die Spitze treiben will dann könnte ich auch die Relais und Sockel verwenden die für Gefahrgut zugelassen sind, diese sind auch bis 500v explosionsgeschützt.

    Angemeldet wird die Anlage selbstverständlich, und auch selbstverständlich vom Elektrofachbetrieb. Ohne Zählerbeauftragung.

    Soweit sollte ich alles erfüllt haben was irgendeiner Behörde oder Verband auch nur einfallen könnte. Denn was es bisher anscheinend noch nicht gibt ist die EU Zulassung der markisenhalter….

    Das ganze muss irgendwo hin, und das muss ich jetzt einplanen bevor ich mit etwaigen Verkleidungen anfange die später im Weg sind.

    Die sind übrigends auch brandtechnisch zugelassen….

    Zur Verschaltung:

    Einzelne Zellen zusammenschalten die unterschiedliche Leistungen liefern ist technisch möglich aber a…teuer.

    Würde ich alle zusammenfassen und auf einmal in Wechselspannung wandeln wäre bei rund 5qm ein 2-3kw Wandler nötig. Der ist auch wieder teuer und wenn ich einen nehme der nicht bei unter 100w sagt „Is mir zu wenig“ dann würde ich sehr viel Energie verlieren da geringer Ertrag regelrecht verpufft.

    Lösung dazu sind mehrere Wandler, kleine Wandler freuen sich auch über 5w die sie bekommen. Desweiteren steigt die Ausfallsicherheit. Ein weitere Vorteil ist die geringere Abwärme der kleinen.

    Diese „Einzelwandler“ werden draußen im weitergeschütztem Bereich positioniert. Dort, wo es selbst bei waagerechten Regen und Sturm noch nie hingeregnet hat, dort in die Ecken kommen die Wandler und machen n paar Watt an 230v jeder für sich.

    Diese Spannung leite ich nun nach innen.

    Ergebnis ist dann das beispielsweise die Teile 1 und 2 die Morgens Energie liefern in einen Arbeitskreis kommen der erst mittags oder abends zum tragen kommt, versetzt also.

    Die Zelle hat also Zeit Energie in einen Speicher zu laden.

    Selbes mit den anderen kreisen.

    Der eintretende Effekt ist das Optimum für jedes Speichermedium - erst hochladen, dann aussaugen nach Bedarf. Es entstehen als Zeiten in denen in den Akku geladen wird, und Zeiten aus denen entnommen wird. Vollständige Ladezyklen also. Das beste was man einem Akku antun kann also.

    Allerdings sind das einzelne Kreise.

    Die anfallende Energie muss also separat gelagert und verbraucht werden.

    Virtuelle Entwicklung… früher hab ich überlegt und ein dann Faktum gepostet. Mittlerweile plan ich beim texten 🤷‍♂️….


    So aber nun zur PV Anlage und den Gedanken.

    Der Balkon steht zur Aquaphonik im perfektem Winkel. Bereits das alte Aquarium damals wurde durch Reflexion und direkter Einstrahlung vollflächig „durchleuchtet“. Das war ja einer der Gründe weshalb die Anlage an diese Position kommt.

    Der Balkon ist recht klein, 2,5x2m und zu 50% im und zu den anderen 50% aus dem hausgrundriss heraussen. Voll Überdacht vom nächstem Stockwerk und alles Stahlbeton.

    Die Grund Vorraussetzungen der primären Südausrichtung ist auch gegeben.

    Bei Sonnenaufgang kommt die Sonne von Links. Eine minimale Einstrahlung bereits rein ins Terra. Mittags steht der Planet in Linie zum Terra und abends kommt die direkte einstrahlung durchs Wohnzimmer rein. Dies war ja auch einer der Gründe weshalb die Wohnzimmer seitiges Öffnung (die Riesen Balkontür) nicht parallel zum Raum ausgerichtet wurde sondern zur sonnen Einstrahlung hin. Der zweite Grund war das die Agamen bestimmt n anderes tv Programm wollen, und um Diskussionen zu vermeiden „blendet“ der tv nicht ins Terra hinein. Also der TV Abstrahlwinkel ist ein negativer zur Glasfläche der Tür.

    Grundsätzlich habe ich also schon mal ein Tageslicht durchflutetes Terra, Licht, ist ja bekanntermaßen nur durch eins zu ersetzten - mehr Licht…


    Durch den zu 50% vorgesetzten Balkon, kommt jetzt aber noch ein Effekt. Im Winter wenn die Sonne tief steht, kann ich diesen Effekt gut verdoppeln. Im Sommer bei hochstehender Sonne jedoch ist in den Teilen die ich zweckentfremden will ein schattiger Bereich.

    Im Winter nutzt ich also Sonnenenergie doppelt, im Sommer verhindere ich eine Überhitzung.

    Der rechteckige Kasten namens Balkon bekommt also ein reflektierenden Effekt.

    Jetzt zur PV. Stellt euch grob ne senkrechte Platte vor die zur Wand hinzeigt. Kann sonnentevhnisch nichts bringen, richtig, aber diese Platte(n) sollen beweglich werden. Also Richtung Süden geschoben werden können. Dadurch wiederum bekommt die Platte die zur Wand zeigte, die volle morgensonne ab. Und das noch in einem Winkel von nahezu 90grad. Perfekter geht ja schon gar nicht mehr. Abends ist das auf der anderen Balkonseite ( genauer Westen) genau umgekehrt.

    Weitere Vorteil ist das dann durch die Solarzellen gleichzeitig ein Wind und Wetterschutz entsteht denn wenn es hier im 4.Stock mal pfeift, dann richtig.

    Wäre also PV Teil 1 Links, Teil 2 rechts.

    Der 3te Teil der Anlage wäre der Ersatz für die Markiese. Selbst wenn sich diese Platte im Winter eingefahren, Innerhalb der balkonabgrenzung befindet ist der 15/25 grad Winkel erreichbar. Schiebe ich sie im Sommer dann nach außen bin wieder in direkter Ausrichtung zum Planten da oben. Durch das ein/ausschieben hab ich außerdem die Möglichkeit die Platten auch mal zu reinigen.

    Das ganze nun noch gepaart mit einer Motorisierung (das Kabel (5x1,5) für die Markiese ist bereits vorhanden) und verheiratet mit dem HomeKit welches auch Windgeschwindigkeiten usw erfasst ergibt die Möglichkeit der vollautomatischen Steuerung.

    Wären also bereits 3 Einzelsegmente da.

    Geh ich nun her, und verpasse den Zellen an der wand jeweils noch eine, welche dann aber doppelt so gros sein könnte ( platzbedingt da die zur Wand / nach außen gerichtete durch die balkonbrüstung begrenz ist) entstehen 2 Effekte.

    Die Reflexion der Glasoberfläche links trifft wieder genau das Terrarium.

    Die auf der rechten Seite bekommt in den Morgenstunden mehr ab. Produziert also morgens 2 mal so viel Energie. Wie die eine halbe Links.

    Eine optimalere Position für den Balkon kann es doch gar nicht mehr geben.

    So das mal zur „Photoneninduktion“ außen.

    Was ich vielleicht noch gar nicht geschrieben habe, ist die Pflanzenstabilität. Weis ned, egal dann nochmal.

    Dadurch das ein gewisser „Wind“ im Terrarium entsteht, mal keiner mal mehr mal weniger. Dadurch werden alle Pflanzen dazu angeregt mehr Energie in die Stabilität der Pflanze zu stecken. Wer kennt das nicht, Tomaten im Haus vorgezogen Knicken draußen dann schnell um weil die Masse vom Stamm nicht ausgebildet worden ist. Ich hab hier kleine Paprika Stöcke deren Basis bereits verholzt. So sind die ganzen Pflanzen auch etwas „Agamenbeständiger“ . Ob es viel ausmacht, später, das zeigt die Zeit, schaden tut es mit Sicherheit nicht.

    Dann sprechen viele davon das Agamen Zugluft empfindlich sind. Das ist im Prinzip jedes Lebewesen, aber wie definiert man Zugluft? Kältere Luft die kontinuierlich durchströmt. So würde ich es definieren.

    Durch das vorwärmen der Luft, ist es hier keine Zugluft sondern eben „Wind“ der selben oder höheren Temperatur.

    Ok, der Grund wäre? Also Wassergraben können sich nicht wirklich verbrennen.. durch ihr drittes Auge.

    Da gibt es mehrere Gründe, zum einem gefällt es mir optisch nicht wenn da Technik in der Natur hängt, zum zweiten stört es die Durchsicht. Es ist ja beidseitig Einblickbar, und da zwischendrin würden lamoengehäuse massiv stören. Der nächste Grund ist die Sekundärwirkung der PV, dazu nachher mehr und noch n Grund sind die Pflanzen. Das Licht muss von ganz oben kommen, nicht teils aus der Mitte und wenn ez beispielsweise ne Tomate da drin wächst und die Blätter an den Schirm kommen sind die gebraten.

    So hier mal die stylischen Schnellskizzen.


    Begonnen mit einer Frontalansicht aus Richtung Esszimmer:



    Wasserfall rechts mit Überlauf, links 2 weitere Wasserläufe. Rechts der Lampenkasten übern Aquarium. Wasserrücklauf verbindet alle Wasserläufe zentral in der Mitte.

    Der Aquarium lamoenkasten soll wie ein Art Berg sein, ihr müsst euch halt versuchen vorzustellen das jede Ebene mit anderen verbunden ist, sei es durch Klettermöglichkeiten, sei es durch Erdboden, sei es auch durch Felswände. Echter Fels natürlich…


    Die Ebene -2:




    Die Ebene -1:




    Die ebene 0 auf Höhe Aquarium Oberfläche:



    Und hier noch die zwischenebene 1:




    Alles mal auf die Schnelle etwas skizziert. Hoffe man kann sich da jetzt einigermaßen was vorstellen drunter.


    Als Fels hab ich mich für Granit entschieden, Sandstein kommt in Ebene 0 noch etwas zum Einsatz, denn hier will ich auch etwas bautechnisch damit machen. Muss ich aber noch ausknobeln wie genau.

    Hi Christian, die Gedanken habe ich auch schon die HQL grundsätzlich zu ersetzen, allerdings hab ich da oben ein lichtproblem wenn ich da auf „Scheinwerfer“ gehe. Bin mir da noch ziemlich unsicher und werde mir selbst das aber so konstruieren das ich genau das da oben sowohl mit HQL als auch mit bright sun o. Ähnlich. bestücken kann. Der Lichtkasten an sich ist im Prinzip ein Hohlkörper mit Aufnahme Möglichkeiten. Alles was Steuerung, Versorgung angeht incl Beregnung, geht alles lediglich „hindurch“. Ist also „ersetzbar“. Kühlung / Heizung / Aufnahme der Leuchtmittel. Mehr soll der direkt nicht können.


    Jetzt gibts dann gleich paar „kindergartenstyle“ Skizzen der Ebenen. Gezeichnet wie gesagt wird’s beim Stahl bestellen oder später mal. Mache ich jetzt technische Zeichnungen bin ich wieder tagelang „out of Order“.


    Auf die PV gehe ich im Anschluss an die Skizzen nochmal ein.

    Lang und noch länger die vor und Nachteile der Alternativen Energieversorgung jetzt durchdacht.

    Dieses doofe Energiegesetz in D ist schon richtig bescheuert.

    Eine Anlage die nicht mit dem Hausnetz verbunden ist muss trotzdem gemeldet werden bei der Bundesnetzagentur. Jääää, ok….

    Einige Kniffe sind dabei denn was man so Kreuz und quer liest gibt es 2 Dinge die dagegen sprechen. Das eine ist dieses doofe Gesetz das Mal wieder voll an der Realität vorbeigeht. Das andere ist das zwar einerseits auch gesetzlich verankerte Zulassungsmuss das aber durch die Energieversorger torpediert wird wo es nur geht.

    EU recht sagt 800w, deutsch sagt 630w. Alles drüber, dann bist Unternehmer, Must das Finanzamt mit dazu bringen, anmelden, Gebühren zahlen, selbst n Zähler beauftragen usw… es rentiert sich damit ein einspeisen ins Netz erst so in 10/15 Jahren. Läuft dann eine eventuelle Förderung aus, und die PV Zellen funktionieren noch muss ich die Anlage wegschmeisen und ne neue kaufen. Ähm

    Ne danke….

    Kommt eine PV Anlage also in Frage? Ja, aber ohne Einspeisung, ohne Kontakt zur Hausanlage. Das wird eine sogenannte „Inselanlage“.

    Soviel zur Energiewende…. Schließlich braucht ein Kohlekraftwerk auch seine Existenzberechtigung.

    Die Nächste Hürde um das zu verhindern ist der VDE. Anlagen über 630w die nicht ins Netz einspeisen müssen durch einen Elektriker aufgebaut verschalten werden. Das lass ich mir ja noch eingehen, aber in der ganzen EU gehts, in D aber MUSS auch die Inselanlage gemeldet werden. Dies wiederum darf nur ein Elektrofachbetrieb. Wieder enorme Kosten. Ein Schelm, der Böses dabei denkt denn wenn diese Meldung über Formular des Energieanbieters erfolgt, wird in diesem Formular gleichzeitig der Zöhlertausch durch den Kunden beauftragt. Was heißt der Kunde trägt dadurch die Kosten. Gut das es Urteile gibt ( BGH ) die besagen das die Meldung auch formlos zu ermöglichen ist, dadurch ist der Energieversorger in der Pflicht den Zähler auf seine Kosten zu tauschen und zu betreiben.


    Fakt, ich zieh das durch, alleine schon deshalb weil einem nichts als Knüppel vor die Füße geworfen werden.

    Ich gehe über die 630w raus, die Anlage wird formlos gemeldet durch einen Fachbetrieb und läuft als Inselanlage.

    Ich bin eh über der ganzen Wohnung, 1,2km sind schon verlegt, da finde ich schon noch n paar Verbrauchsmöglichkeiten und das ist wenn ich die ganze Nacht das Licht am Balkon anlasse um Futterinsekten zu fangen…..


    Es ist also nicht einfach umweltschonend Energie zu erzeugen, bzw. es wird nicht gewünscht das man dies macht.


    Die Skizzen von gestern:

    Nur mal etwas hingezeichnet, ne technische Zeichnung mach ich erst wieder wenn der genaue Bau feststeht.

    Die erste, oberste Skizze ist der Lichtkasten aus der Vogelperspektive gesehen.

    Die zweite eine zwischenebene. Die genaue Position dieser zwischenebene die kann ich noch nicht festlegen, da ich erst demnächst einen Art Lehrgang mit viel Kaffee haben werde. Ich bekomme bald Besuch von einem Spezialisten was Beton Konstruktion angeht, dünn, leicht u d extrem belastbar ist das Ziel. Es kann also noch paar mm hoch oder runter wandern.

    Später skizziere ich euch mal wie ich mir den Innenausbau mittlerweile denke.

    Dies alles hat mit der Energie nix zu tun? Doch und wie. Nur jetzt hab ich noch die Möglichkeit den Außenbereich, die Verschaltung und Steuerung so anzupassen das ich überhaupt die technische Option habe die PV einzubinden und noch in bezahlbarem Bereich zu bleiben. Später dann wird’s richtig teuer weil ich alles über eins laufen lassen müßte.

    Im Kopf ist es bereits zu teilen, die Erklärung dessen kommt nachher.

    Zwischenbericht zum Thema „Energie“.

    Das es mit Eigenproduktion von Strom, rein wirtschaftlich wenn ich es „direkt“ rechne sich nicht rechnet ist prinzipiell ja eh klar.

    Da ich es aber trotzdem konstruieren -will- muss ich es mir selbst schön rechnen, was aber nicht der Punkt Redundanz betrifft. Der ist und bleibt so positiv wie das Rote kabel… Liste des jetzt mal etwas auf, vielleicht interessiert es ja jemandem 😜

    Was für direkte Vor und Nachteile hab ich also?

    1: ich senke die Stromkosten durch Netzbezug , wieviel wird sich zeigen


    2: ich hab die Redundanzen aller Systeme sichergestellt


    3: da ich früher schon Probleme hatte mit der Netzspannung (bin recht nah am Netztrafo) hätte ich durch dieses System die Möglichkeit den konstanten Sinus zu haben.


    4: ich würde die Umwelt schonen wenn ich auf China Solar Zellen verzichte


    5: meine eigene Ökobilanz ( Fisch zu Gemüse) wäre extrem besser.


    6: ich brauch keine Markise die wohl auch n 1000nder kostet.


    7: um legal zu bleiben und „feinere“ Komponenten zu verwenden könnte ich die PV in einzelne „zerlegen“. Anstatt eines großen, mehrere kleine Kreise.


    8: kleinere Erzeuger Kreise könnte ich in kleinere verbraucherkreise splitten.


    Eher Nachteilig wäre:


    9: es ist mindestens ein weitere Fi nötig


    10: die Kosten für die Wandlung sind recht hoch


    Vor und Nachteil gleichzeitig:


    11: die Kosten für die Pufferrung ( Akku) sind zwar sehr hoch, hier ist es vor und Nachteil zugleich denn mir geht durch den Kopf das ich vielleicht teile der Einzelkreise mit einem separatem Akku versorge der sonst teils ungenutzt rumliegt. Der, der dann sinnlos im Bike steckt. Wenn ich den irgendwie dazu bringe das sich der über die pv laden lässt, und als Puffer verwende würde ich mir zusätzlich den Ladestrom da sparen und hätte n 11kw Lithium Akku im System.


    12 weitere Pufferung muss ex Batterien gemacht werden.


    13 die Wärme der Wandler Akkus usw könnte ich zu teilen nochmal zum heizen verwenden.


    Grob gesagt jetzt mal, wenn ich das alles einrechne, rentiert es sich wohl doch. Ob jetzt schön gerechnet oder nicht. Unterm Schnitt Ausfallsicher und irgendwann mal schont es auch den Geldbeutel. 🤷‍♂️


    Berechnen, ne danke, zuviele Berechnungsteile sind auf Schätzungen basierend.

    Also lautet meine Berechnungsformel wohl eher „schau ma mal, dann sehen wir schon“.

    Teils wäre dann in Extremfall durch dieses System ja auch schon ne Art Wettervariable mit drin denn Beispiel wären die Leuchtstoffröhren, lass ich die über pv laufen, und ist es bewölkt sind die irgendwann auch aus, es ist also dunkler in Terra. Biologisch programmierte wettersimulation könnte ich das nennen. Geht halt auch nur bei dich unbedingt nötigen Systemen. Also zusatzbeleuchtungen wie Leuchtstoffröhren, Nacht Beleuchtung oder effektbeleuchtungen. Sind alles wenige Watt aber Kleinvieh macht auch Mist 😜.

    Verheirate ich nun Punkt 1 und 2, muss da ne Lösung her.

    Ab hier jetzt bitte genau und selbst informieren, das wissen das jetzt kommt ist vorläufiges Netzwissen und gebunden ans Bayernwerk. Mir so einem System könnt ihr auch durchaus eure Elektronik im Haus bis hin zum Netz stören/zerstören!!!

    Mein Gedanke läuft nun dahinaus das eh noch fehlende in der Wohnung, alternativ zu konstruieren. Es fehlt noch die Markise am Balkon. Was Gescheides wird wohl so um die 600/800 Euro liegen. Um Schatten zu haben im Sommer. Wäre da nicht das „aber“. Ne Markise muss aufgewickelter Stoff sein weil? Ja, weil es halt immer so ist. Ich bin aber nicht „immer so“. Mein Gedanke läuft drauf raus irgendwas zu konstruieren was die Sonne abschirmt vom Balkon, nicht aufrollt sondern ausklappt oder ausführt und starr ist. Sturmfest, extrem robust,… bekomm ich vielleicht hin mit dem ein oder anderen schweispünktchen…. . Da drauf also keinen Stoff sondern Solarzellen. 3 bis 5 qm wären problemlos möglich, nominal mal den qm mit 100w im Tages Schnitt gerechnet, fordert perfekte Sonnenausrichtung, keinen Schattenwurf,… als das ist hier gegeben. Ich könnte also den Strom fürs Terra teilweise selbst produzieren. Hier muss ich aber unter 630wh bleiben sonst muss das angemeldet und versteuert werden und eingespeist und was weis ich nochmaliges werden. Bleib ich drunter und Speise nicht kommerziell ein fällt das weg. Gehen wir mal von 500w aus. Da würde mir so eine Anlage grob gesehen ähnlich oder genausoviel kosten wie ne herkömmliche Markiese, also Kostenaufwand der PV Anlage wäre bei effektiv +- 0€. Nun nehm ich diese sagen wir mal 48v und jage die auf einen Wandler mit Wechseleinrichtung. An diesem hängt sekundär das Hausarzt, primär die PV. Kommt der Strom von der Sonne kostet er nix. Liefert der Planet da oben nix oder zu wenig läuft die Anlage übers Netz. Ganz oder teilweise, je nachdem. Dazwischen noch ein (ex geschütztes) Speichermedium um Überschüsse zu Puffern.

    Günstig ist das nicht, ausgerechnet ist es auch noch nicht, rechtlich geklärt auch noch nicht, bisher ist es nur eine „Idee“ aber wenn ich dadurch den netzseitigen Energiebedarf rund halbieren kann Windverhältnisse runde 750€ im Jahr und damit zahlt sich so ne Anlage sehr schnell ab.

    Zur Info, ich denke hierbei an eine Wandler Regeltechnik von hier:


    https://www.steca.com/index.ph…-Solarix-PLI5c10bdf0e0351




    Was würde Also passieren wenn das Hausnetz ausfällt?

    Die Steuerung basiert ja auf HomeKit. N paar Stunden schafft was iPad auf Akku die Steuerung zu übernehmen (Powerbank muss dran sein da es iPad nur steuert wenn es geladen wird). Versorgt durch Akku / Solar läuft die Anlage dann einfach weiter.


    Ihr seht auch wenn physisch und psychisch noch nix so recht geht im Moment, Brainstorming läuft trotzdem und die paar Liter Cortison werd ich auch wieder los….


    Gibt noch n paar Punkte aber das „folgt“….

    Lebenszeichen….

    An ein momentanes weiterbauen ist noch nicht zu denken. Das dauert noch n paar Tage. Ich hatte wieder nen massiven Schub. War einfach viel zu viel in letzter Zeit 🤷‍♂️. Nachdenken und überlegen geht wieder einigermaßen, die Zeichnungen anzufertigen ist noch nicht möglich.

    Nachdenken ist aber bei mir meist nicht gut 😎. Wie heist es so schön? Ist das Hirn erst ruiniert, Plant‘s sich völlig unschiniert 😂.


    Was gibts also neues? Nunja, zum einem scheint sich ein Problem herauszustellen das präzises bauen manchmal suboptimal ist. Die Öffnungen für Fenster und Tür sind auf +- 1mm genau. Oben

    Lichtkasten, anschließend die Rahmen der Bauteile, das passt ja, aber es passt nichts mehr dazwischen. Ergibt also ein Problem mit dem mehrfachen abdichten. Lösung dazu ist das ich mim „Lichtkasten“ etwas nach innen rein rutschen muss. Der Stahlkasten den Stell ich mir momentan so vor das in der senkrechten zwischen diesem und den Rahmen ein Luftspiel von ca 15mm ist. Dadurch möchte ich den Stahlkasten mit ner 20er Wediplatte verkleben, und anschließend diese Platte mit dem Rahmen insofern das die wedi gefräst wird und als „Profil“ die Rahmenkante umschließt. Dadurch hab ich auch den Vorteil das die wedi Dehnungskräfte aufnimmt da sich da der Stahl anders „dehnt“ als der Kunststoffrahmen von Tür und Fenster.

    Das Thema „Stauklappen“ ist auch etwas umgedacht, wiedermal verändern die die Positionen. Erst waren sie außen und viele, dann innen und wenige. Jetzt werden es „nur“ 2 Drosselklappen und die kommen außen an den Kasten ran. Links der zur wohnungsbelüftung, rechts der Richtung Hausentlüftung. Zum einem hab ich im Kasten dann mehr Platz, und da wird jeder Quadratzentimeter wichtig, und zum anderem erspar ich mir das ich dem gesamtem „Kasten“ eine Wartungsklappe verpassen zu müssen. Leuchtmittel und Tausch von Leitungen usw soll so laufen das die Reflektoren im Kasten verbaut sind, die Kabelführung jedoch durch den Kasten hindurchgeht. Bei allen außer den HQi Scheinwerfern ist also kein direkter Kontakt zwischen der feuchten, Heisen Luft und den Teilen möglich. Wohl Auf einem ähnlichem Weg will ich die druckleitungen verbauen für die Beregnung. In der Lichtkastenplatte zum Innenraum also einen flanschsockel verschrauben/verschweisen, druckleitungen komplett durch den Kasten hindurch und überhalb dessen jeweils nach unten führen bis zum linkem Technikraum. Dadurch wird die (durchgehende) Leitung druckfest. Also auf deutsch wird die so robust das ich IN die Leitung auch mit Biochemie rein könnte zur Entkalkung oder dergleichen. Ich *vermute* es wird so auf ne 6 oder 8 mm Edelstahl Rohrleitung rauslaufen, am Ende im Terra dann den Flansch auf den die eigentliche Sprühdüse montiert wird. Mechanische Reinigung ist dann zum Beispiel mit Schlauchbürsten möglich. Entkalkung / Entkeimung ginge zum Beispiel mit Salpetersäure, Natronlauge oder Softer mit heiser Zitronen/Essigsäure. Diese und ein paar Reinigungskugeln könnte ich mit Druck durch die Leitungen schießen. Sei es mit Druckluft oder mit CO2. Das erinnert euch an was? Stimmt. An eine Bierzapfanlage. Hier wird mit diesen Mitteln die Bierleitung von Ablagerungen und Hefe Pilzen befreit. Ich Benötige dann zwar einen Adapter aber sowas lässt sich drehen und ist mit Sicherheit langlebiger als ne Leitung aus irgendeinem Kunststoff. Richtig angewendet und dosiert gibt das top saubere Leitungen und das was „rausläuft“ ist letztendlich eine neutrale salzige Lösung. Lebensmittelecht und kann normal übers Abwasser entsorgt werden.

    Zwar nicht gerade die „bio“ Lösung, aber ein das ist Plastik auch nicht.

    Die Durchlüftung / Kühlung des Kastens, heizen des Terras bleibt wie gehabt. Bei der Tür nach oben in den Kasten rein, beim Fenster zurück ins Terra. Das läuft ja schonmal angetrieben durch die Thermik, jedoch will ich zusätzlich noch einen Schwung Lüfter setzen. Welche weis ich noch nicht genau, wird aber wohl auf Walzenlüfter rauslaufen, da die wohl in dem Klima am langlebigsten sein werden und sich gut regeln lassen. Radiallüfter sind hier hingegen falsch.

    Im unterem Stahlblech zum Innenraum hin kommen noch n paar gestanzte Entlüftungsgitter mit 3mm Löchern aus Edelstahl. Hier kann dann etwas Luft, aber vor allem Kondensat raus. Hier hab ich nen Beutel voll bei Amazon gefunden (20 Stück für 12€), die haben 15mm Höhe und einen inneren Durchmesser von 54 mm. Diese will ich nur stecken, dazu ans Stahlblech einen Rohrabschnitt mit 55mm anschweißen so das das eigentliche Gitter der tiefste Punkt ist. Dadurch bekommt die untere Stahlplatte mehr Stabilität und vielleicht kann ich dadurch auf innere Versteifungen verzichten. Zeigt sich beim Bau….








    Sind die mal belegt kommen die einfach in die Spülmaschine.

    Da die auch ein zentrales/mittiges Loch haben kann ich da eine VA Platte dahinterlegen, und mittig drehbar befestigen. So wäre der Durchlass einstellbar oder mithilfe eines Stückes Epdm eine Art Ventil konstruieren. Ginge…. Mal sehen. Aber für den Preis von nur rund 50cent pro Gitter lässt sich schon basteln und diese Lösung ist günstiger als die Standart Kunststoff Lüftungsgitter.

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    Primärer Luft Ein und austritt läuft dann über die Leuchtstoffröhren. Rein mache ich die, nötig sind sie wohl nicht, dennoch liegen die schon da und Öffnungen müssen eh in Kasten rein.


    Licht und Lüftung, ja, das ist wohl nicht ohne Grund das meist verschwiegene quer durchs Netz. Egal wo man sich einliest oder guckt, das Luft und Licht ist nunmal für alles der Antriebsmotor, hier bei uns haben wir einiges im Forum, in anderen Quellen wird der Punkt geradezu sträflich vernachlässigt. Warum? Zu komplex? Oder zuviel irgendwas von der Stange? Ich weis es nicht und verstehe es auch nicht aber ohne das passende Licht läuft doch gar nix.


    Nix laufen ist auch das Stichwort zum letzten Teil für heute.

    Alles in der gesamten Anlage ist doppelt und dreifach vorhanden, egal was ausfällt, irgendein anderes System übernimmt. Redundanzen sind also gegeben, aber wie war der Werbespruch mal?

    „Im Prinzip geht alles, aber ohne geht nichts“

    Da ist was dran, was bringt es wenn 10 Leuchtmittel drin sind aber keins leuchtet?

    …Energie….

    Der Ausfall ist zwar unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Was macht ihr hier wenn der Fi sagt das was nicht stimmt und die Anlage vom Netz trennt? Ausgelöst durch einen defekten Brenner oder Röhre trennt der Fi, der Stromflus ist unterbrochen. Der „kurze“ löst sich da meist auf, den Brenner zerreißt es, trotzdem bleibt der Strom weg. Pumpen aus, Licht, Heizungen, alles aus.

    Dies ist Punkt 1. Punkt 2 dabei ist der Kostenfaktor. Gehen wir von 1kw Verbrauch aus, 14h täglich sind das übers Jahr 5110 kw, bei Durchschnitt 30cent also Kosten von rund 1500€.

    Grob überschlagen zumindest und ich denke das kann jeder von euch bestätigen das dies teuer wird. Klar 1kw ist sehr hoch gegriffen, aber irgendwas brauch ich berechnen.



    Wind ähnlich, morgens in die eine, mittag wenig, abends in die andere Richtung. Mittags dafür nehr von oben um Wärme aus dem Kasten raus zu bekommen. Die Luftfeuchtigkeit ist ja eh stark temperaturabhängig dennoch hast in den Morgenstunden aufziehende, abends abfallende. Regen ( Beregnung) dahingehend am späteren Vormittag bzw. frühem Nachmittag. Gasaustausch den muss ich auch nicht beeinflussen, in der Natur sinkt nachts der Sauerstoffmangel, und das co steigt. Ausgestoßen von den Pflanzen und dem Wasser. Der pH Wert in den Becken steigt an. Ich muss nur aufpassen das der O2 Anteil nicht zuweist absinkt. Ggfs muss ich hier nachts belüften. Erhöht den Sauerstoffanteil etwas, effektiver ist die Bewegung des Wassers, dennoch führt das belüften aber zum austreiben von co2, der Wert würde also weiter steigen. Hier denke ich wäre eine Wasseraufspaltung am effektivstem. Elektrisch in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten. Dies erhöht den Sauerstoff im Wasser außer, und der Wasserstoff säuert an. Sollte als den pH Wert etwas stabilisieren oder zumindest nicht in gefährliche Bereiche bringen. Eine Mischung ist wohl wieder der beste Weg.. geht der pH Wert nicht zu hoch, überleben deutlich mehr Bakterien, der ganze Kreislauf kann morgens viel schneller starten.

    Genauso fraglich ist mir im Moment was eigentlich der Mond damit zu tun hat. Spektrum des Mondlichtes muss also auch gesucht werden. Was passiert mit dem Licht? Ist das vielleicht gerade mal soviel das die Pflanze zwar keine Photosynthese betreibt, aber trotzdem nicht soweit runter fährt das sie Sauerstoff verbraucht?

    Kurzum, die Natur noch weiter kopieren, die Abläufe verlangsamen, Wasser verweilzeiten erhöhen, Trockenphasen dazu, von Mittag an bis hin zum nächsten regen in den Nachmittagsstunden. Das Profil der Bewässerung also an die Beleuchtungen anpassen. Je höher desto früher, je tiefer desto länger.




    Das, das System an sich funktioniert ist klar. Teils Jahrelange Vorversuche hab ich, die grob konzeptionelle Planung ist im Prinzip auch „durch“.

    Da ich jetzt mit den Bauschritten aber schön langsam an einen Punkt komme wo späteres abändern nicht mehr möglich ist, hab ich mir selbst mal einen „Stop“ auferlegt und mir geistig das Ganze nochmal durchdacht. Das gesammelte „Wissen“, mir mal sozusagen zusammengefasst und das mit den ist Bedingungen auf einen Nenner gebracht.

    Klingt irgrndwie wie wenn ich aufhören wollte... vergesst es, so schnell bekommt ihr keine Ruhe davon 😎😜

    Die Planungen vom Lichtkasten brachten mich eigentlich drauf. Angedachte 5 Luft Stauklappen usw.... das summiert sich auf so viele Komponenten und Variationsmöglichkeiten das die Steuerung mehr als „ irre komplex“ wäre.

    So kam ich drauf alles nochmal grundsätzlich zu überdenken.

    Lösungsansatz ist jetzt das ich auf 2 Stauklappe reduziere. Eine öffnet den Kanal zur Wohnung, die andere direkt zur Abluft. Der dritte weg, die innere Termik diese will ich auch deutlich vereinfachen. Wieviel, welche und wo - noch keine Ahnung aber die Luft im inneren des Terras wird bewegt, Stehende ist schlechte Luft, ist Kondensation ist - Probleme. Die Pflanzen sollen auch etwas bewegt werden. Sonst wachsen die nur hoch aber bilden keine Stabilität aus.


    Der Wasserkreislauf. Das hochpumpen und verteilen schön und gut, aber doch etwas einfacher. Mit der Erdanziehung arbeiten, mit einer gewissen Verweildauer, und nicht alles mit „Druck“.

    Das verwerten von Nährstoff peaks, muss rein, Die „Erde“ an sich spielt dabei auch ne große Rolle. Die muss „Nährstoff spitzen“ absorbieren und bei Bedarf wieder freigeben und hier ist die Mischung noch fraglich. .


    Bei diesem „Back to Start“ hab ich mir auch gedacht das ich mal schauen sollte was Die anderen so treiben. Diesbezüglich hab ich mir den Berg an Videos und Seiten zum Thema Aquaphonik teils nochmal angesehen, und falls diese Kanäle noch existierten, auch die Fortschritte und entstandenen Probleme angesehen.

    Rein auf die AQUAPHONIE bezogen ziehe ich aus allem den Schluss das es funktioniert wenn es mal eingeloffen ist, aber es kommt immer wieder zu den mehr odervwrniger gleichen Problemen.

    - die Nähstoffversorgung schwankt. Die chemischen Werte ( PH, KH und co) verursachen Probleme.

    Grund: Fische werden bei der „Doppelzucht“ von Fischen und Pflanzen gröser und mehr, Pflanzen auch. Das würde ja passen. Ernte ich jedoch eine gewisse Biomasse raus, übersteigt das Nährstoff Angebot die Nachfrage durch die Pflanzen. Ein Samenkorn verbraucht weniger wie ein Mammutbaum. Demzufolge muss bei weniger Biomasse auch der Fischbestand runter.

    Nahezu alle diese Aquaphonik Anlagen arbeiten mit Substraten ( Tongranulat, Kokuserde usw.) Schnell rein, schnell weg. Diesen Zeitraum zu Dehnen bremst das Wachstum. Noch empfindlicher ist das bei Fruchtbildung. Hier werden Nährstoffe gebraucht wie unter anderem Phosphor oder Kalium, das beim Grünwuchs ohne Blüten/Früchten nicht so extrem gebraucht wird. Hier beim grünem eher Richtung primär Stickstoff. Eine Änderung muss also hier her aufgrund der Pflanzen und auch der Tiere wegen. Sowohl der Agamen, wie auch das im Wasser.

    Wie in der Cocktailparty,... die Mischung macht’s.

    Hab ich viel Substrat im Boden beschleunige ich, eben mit den Nachteilen, hab ich wenig hab ich das Problem die Nährstoffe dahin zu bekommen wo sie hin sollen.

    Substrat, was ist das eigentlich. Ein Speichermedium. Und was speicherten? Genau jetzt kommt’s. Nehme ich kokusfasern, dann nahezu nichts in der Faser (deswegen verrottet die auch fast nicht) sondern an der Faser und den Zwischenräumen. Es wirkt also wie ein Schwamm. Pflanzen bekommen Nährstoffe, Wasser läuft ab, wurzeln bekommen Sauerstoff. Immer im Wechsel. Alternativ wäre Blähton. Die roten gebrannten Kugeln. Die speichern was? Wasser. Und zwar wohl größtenteils auch nur dieses. Durch das Brennen glassiert die Oberfläche. Kleines wassermolekphl kann durch, Nährstoffe mit ihrerer komplexeren, meist größeren Struktur bleiben größtenteils außen vor. Die Pflanze bekommt also immer Wasser, Nährstoffe aber nur dann wenn das Granulat „im Wasser“ liegt. Ist doch beim klassischen Blumentopfes das gleiche. Wasser klappt, aber Dünger brauchst trotzdem (System Seramis) . Ich brauche etwas was Wasser als Träger, und aber auch Nährstoffe speichern kann. Eine Mischung davon. Für die nachwachsenden Pflanzen muss Nährstoff da sein, aber in maasen, und steigt deren ihr Bedarf muss es mehr geben. Aber im Verhältnis auch mehr Wasser. Lösung 1 dazu. Tongranulat das nicht glassiert ist. Nachteil ist es färbt das Wasser. Aber das wird weniger mit der Zeit. Lösung 2, dascwasbich auch in den Filtern einsetzte, das Zeolith muss Teil des Bodens sein. Dieses ist so grobporös das es primär größeres soeichert als Wassermolekühle. Das zusammen ergibt in Folge dann natürlich auch den stabilen pH Wert des Bodens. Mit dazu der bioanteil, also die „Erde“ an sich. Dazu die Holzkohle die ähnlich wie das zeolith funktioniert, nur aufs „kleinere“.

    Das Ganze bremst das ofkanzenwachstum, dafür läuft dieser Vorgang stabiler ab und ich könnte bei ph 5,5-6 landen beim Boden. Weiter runter will ich auch nicht, zumindest oben nicht. In den tieferen Schichten jedoch wäre oh 4,5 schon ganz gut. Das ist ungefähr der Wert im Dschungel. So 4,5 - 5. heißt es zumindest... was passiert chemisch? Andere bakterienkulturen unten wie oben. Durchlüftet muss es auch sein, deswegen natürlich mit leben im Boden. Chemisch passiert aber nochmals ganz anderes, denkt mal an die agamen. Was tun sie zum Eier legen? Graben. Eier verkraften, aber hat sich schonmal wer Gedanken gemacht warum eigentlich? Chemisch passiert das, das der leicht sauere Boden das Ei angreift. Der Kalk wird langsam dünner und poröser. Im Brutautomatem nicht. In der erde aber schon. Luft / Sauerstoff kann durch, Wasser kann besser durch, die Agame dann später leichter schlüpfen.

    Nix anderes passiert mit herkömmlichen Eierschalen, die zersetzten sich auch mit der Zeit in der Erde. Schlüpfen die Agamen bleibt die Schale im Boden und geht in den Stoffkreislauf über. Ebenso die Eier die nix werden. Das alles hängt aber mim pH Wert zusammen. Je saurer, desto schneller. Kocht mal ein Hühnerei in essigwasser. So n Ei ohne Schale schaut irgendwie komisch aus. Durch diesen Eintrag gebröselt den pH wieder ganz leicht ins basische, aber das dauert. Und so soll es auch sein. Einfacher, mit mehr „Wartezeit“ dafür kommt was anderes jetzt wieder ins Spiel. Dieses minimale auf und ab des Säuregehaltes führt bei Pflanzen die im fruchttrieb sind dazu das mehr Säure eingelagert wird, diese wird umgebaut zu Glukose(n) und das Ergebnis ist? Ne Tomate die nach Tomate schmeckt und nicht nach Wasser.

    Langsamer also alles abkaufen lassen, Nährstoffe einpendeln lassen, das Mittelmaß finden sozusagen. Das aber bei allem. Lichtbild ich eh schon steuern, also Intensität und Spektakel zusammensetzung Tageszeit abhängig. Je kürzer der Weg durch die Atmosphäre, desto intensiver und kurzwelliger ist das Licht, Mittag rum wenig, davor und danach umso mehr. Früh und abends uv b fast null, uv a etwas mehr. Da muss ich Spektren ansehen (und erst mal finden) und das simulieren.

    Irgendwie wird ein Teil der Bilder nicht mehr angezeigt. 🤷‍♂️ . Ich weis nicht warum.

    Nochmal hochladen des pack ich nimmer. Hoffe ihr könnt mit denen die funktionieren trotzdem was anfangen. Ist halt viel einiges was zweckentfremdet ist.

    Der Terrarien Teilespender aus der Küche hat einiges an Edelstahl hergegeben. Das ist halt Baustoff. Alles andere darin ist nicht wirklich verwendbar. Naja 😊 nicht soooo direkt zumindest. Nein keine Angst, die Komponenten die mit Spülwasser in Kontakt zu waren das ist bereits alles in der Entsorgung oder für Wiederverwendung eingelagert.

    Ein Teil jedoch brachte mich auf eine Idee.

    Das Problem das vorher schon bestand ist das nachfüllen vom Becken.

    Vorgeschichte, n paar Räume weiterbringen der Waschmaschine befindet sich der Wasseranschluss. Denke es kennt jeder dieses Abwasser und Frischwasser ohne Sauerei ins Becken bzw weg zu bekommen. Alleine die Mathematik bringt schon Rückenschmerzen wenn man das mittels Gießkanne auffüllt und vorher mit Eimern wegträgt. Dazu habe ich vor längerem schon ein Hilfsmittel gebaut (das top funktioniert). In der angehängten Decke, läuft vom Wasseranschluss bis zum Aquarium ein (hochwertiger) Gewebeschlauch. Ein Gardena Gartenschlauch. Der Anschluss am Wasseranschluss selbst ist genauso wie am anderen Ende eine Schnellkupplung. Um Kondensat Bildung am Schlauch zu verhindern, und den Gewebeschlauch vor Knickstellen, vor aufblähen und vor der Sonne zu schützen hab ich den 1/2 Zoll Schlauch in einen 3/4 Zoll Gewebeschlauch reingesteckt. Über 25m war das mehr als ein Akt, aber irgendwann war der durch.

    Die letzten Jahre lief es dann so das ich am Filterauslauf einen Abwasserschlauch drauf gesteckt habe und mit dem Filter, das Becken ausgepumpt habe. Zulauf über die Stecklupplungen hergestellt und so das Becken wieder gefüllt habe.

    War schon bedeutend leichter, aber noch nicht die endgültige Lösung da der maximale Wasserstand im Becken nicht so genau zu regeln war, und ein hin und herspringen zwischen Becken und Wasseranschluss nötig war.

    Es gilt also zum einem den Ablauf zu modifizieren, und den Zulauf zu automatisieren.


    Lösung:

    -Ablauf: im Auslauf der Pumpe kommt ein 2/3 Wege Ventil. An das wird eine Zweite Leitung angeschlossen die auf dem selbem Weg wie die Frischwasserleitung das Abwasser bis zur Waschmaschine befördert. Dort habe ich beim Bau einen 2ten Ablauf eingebaut. Dort lass ich diese Abwasserleitung enden. Schalte ich nun das Ventil um, reicht die Förderleistung ( Max 2,8m ) aus, um das Wasser 2m nach oben zu drücken. Das Becken wird also abgepumpt.


    - Zulauf:

    Direkt am Wasseranschluss kommt dieses Überbleibsel der Spülmaschine:


    Angesteuert werden soll das mit einem Schwimmerschalter und einer Relaisschaltung.

    Ist der Beckenstand zu niedrig, gibt der schwimmerschalter Kontakt, schaltet die 230v durch zum Magnetschalter am Wasserhahn. Dort soll das frischwasser mit einem kleinem 230v Durchlauferhitzer vorgewärmt werden. Mal sehen, so 25grad vielleicht. Der Magnet öffnet sich, durch die druckleitung in der Decke läuft das Frischwasser und wird über den Duschkopf eingespeist. Ist der soll stand erreicht wird der Magnet deaktiviert, der Wasserfluss ist unterbrochen, Druck weg und Durchlauferhitzer wird ebenfalls vom Strom getrennt.

    So kommt also in den Technik Bereich lediglich die Verkabelung von 2 Niveau Sensoren denn auch das abpumpen soll bei einem bestimmten höhenniveau geschalten werden.

    Mit einer 1:0:1 Schaltung kann ich so also ohne bedenken sowohl einmal das abpumpen aktivieren, den Zulauf aktivieren, oder diese Systeme abschalten. Ein Überlaufen ist somit eigentlich unmöglich, und ein zu weites Leerpumpen auch nicht.


    Nachbaubar wird das relativ problemlos, die dauerhaft unter Druck stehende Leitung endet vorm Magnetventil.

    Ist diese Steuerung einmal drin, wäre selbst eine Automatik dahinter möglich oder gar Fernsteuerung via Smart Home ginge und könnte jederzeit Draufgesetzt werden. Genauso wie so Regelungen das wenn beispielsweise der abpump Vorgang läuft, das die anderen x Pumpen deaktiviert werden um zu verhindern das diese Luft saugen.

    Keine Eimer mehr schleppen, keine Schläuche mehr ziehen sondern nur noch Knopfdruck (oder Sprachbefehl) und zusehen und da dies auf 240v läuft spielt die Länge der Leitungen auch keine Rolle mehr, im niedervolt Bereich schwebt ja immer das eckelhafte Wort „Spannungsabfall“ im Raum.

    Die Steigleitung die das Abwasser gefördert, die Verbindungsstelle die mach ich im Lichtkasten drin. Sollte hier mal was undicht werden läuft es schlimmstenfalls wieder ins Terra bzw. ins Aquarium zurück.


    🤷‍♂️ Auf was für Ideen man kommt wenn man eine Spülmaschine zerlegt 🤷‍♂️

    Die HQL Brenner fehlen in der Leistung, sind ca. 130mm hoch, jede der 8 vorhandenen ist Minimal etwas anders in den Maasen.


    Was steckt nun dahinter?

    Die verwendeten Materialien sind bei Laibe nicht alle aus dem Fachgeschäft, teils kommen sie vom Poco, Teils auch von Ikea oder anderen Quellen. Der Unterschied liegt im Preis, denn dort kostet sowas, was in meinem Fall eh umgebaut wird mal im Cent Bereich, wohingegen Zoofachhandel, naja das wisst ihr selbst und Edelstahl ist Edelstahl, egal ob es ein Schaumlöffel, Blumentopf, Salatschüssel oder Lampenschirm ist.

    Der Stahl kommt ja auch aus dem Großhandel und nicht von Exo Terra oder dergleichen.


    Irgendwie fehlt aber trotzdem noch so einiges aus der Sammlung der letzten 15/20 Jahre. Da werde ich die Tage nochmal auf die Suche gehen.


    Das wie, was und wo - Folgt. Für heute ist Schicht im Schacht.