Posts by Andreas Weiden

    Ich hab da jetzt mal Kontakt aufgenommen mit FoliaTec. Leider gibts nur noch die spiegelten und tips woher könne er mir auch keine mehr geben 😔 . Das sei nicht mehr gefragt das „Matte“.


    Suche geht weiter, vielleicht finde ich noch was. Alternativ vielleicht auch IN der Scheibe und nicht daran.


    Schaut mal was heute kam:




    Die Spitzen sind schön „Rund“. Ich denke da wĂŒrde auch die Position wie ich sie trage, nur etwas waagerechter passen. Das ergĂ€be eine regelrechte leichte „Wanne“ als SonnenplĂ€tze in der sich kein Wasser stauen kann da es „ablĂ€uft“. Vielleicht wĂ€re da auch Moos möglich.


    Die OberflÀche ist nicht so glatt wie Bambus, aber auch nicht so Rauh wie ne Rinde. Irgendwas dazwischen.

    So, Habe mich fĂŒr optisch geschlossen entschieden. Zumindest in der Theorie.

    Um das sScheibenspringen zu reduzieren drehen sich momentan die Gedanken. Nicht spiegelnd von innen, aber Blickdicht geht nicht. Blickgebremst in unserem Humanoidem Sichtspektrum wĂ€re es machbar. Der Gedanke geht momentan auf eine UV und Infrarot hemmende Beschichtung. Ob das gut funktioniert oder nicht, weis ich nicht, aber ich hoffe das dies die Dino‘s daran hindert gegen die Scheiben zu springen und trotzdem noch durchsehen zu können von außen. WĂ€rme und UV Schutzfolie aus dem Kfz Bereich außen aufs Glas aufgebracht. Nachteil ist das ich ja Isolierglas drin habe. Hier „könnte“ ein 3d Effekt entstehen. đŸ€·â€â™‚ïž hat jemand da Erfahrungen?

    Durch die langsame Freisetzung dessen ist eine weitere Komponente des „DĂŒngens“ abgedeckt, bzw. Zumindest ergĂ€nzt. Zur OberflĂ€che das ist ne gute Frage. Das es besser ist als beispielsweise Bambis der glatt und meist lackiert oder chemisch behandelt ist, vermute ich.

    Ich denke da im Trag Gestell einige Ankenpunkte anzubringen ist das erste. Klappt es nicht so kann ich es spÀter auch austauschen.

    GewindehĂŒlsen aus Stahl die Verschweißt werden wĂ€hre ein Ansatz. Eventuell gefĂŒllt mit Fett und einer Blindschraube aus Edelstahl darin. Das Fett zur Vermeidung von Korossion. Das/die Geweihe am Schaft anbohren und eine Stockschraube aus Edelstahl setzten. So wĂ€re es eine stabile und Rostfreie Verbindung die mehrfach verwendet werden kann und die bessere Lösung als eingepresste Gewinde da diese sonst wohl Feuchtigkeit in das Gestell hineinlassen wĂŒrde. I h Starte mal einen Versuch und setze mal kleinere geweih(e) ins Aufzuchtterrarium ein. Funktioniert das die nĂ€chsten Wochen dann kann ich es im großem ĂŒbernehmen.


    Das ist eines der Gedanken die zur Zeit durch den Kopf gehen. Der andere ist ob ich nicht einen grundsĂ€tzlichen Fehler mache mit der Gesamtkonstruktion. Das Becken selbst, es soll ein „Aquarium“ sein, ja, das wird es auch. Aber wenn ich da an FrĂŒher denke da saßen die Agamen am Wasserbecken und schauten den Moderlischen nach und genehmigten sich auch mal einen. Wie veralten sich dann die 2 Drachen wenn sie aus dem unterem Pflanzenbereich ins Aquarium schauen. Verhalten sie sich dann so wie das Herrchen wenn es vor dem geschlossem Fenster beim Restaurant „zum Gelbem M“ die Burger vorbeitragen sieht? Was löse ich dabei aus? NatĂŒrlich wĂ€re der Blick von Oben ins Wasser, und nicht von der Seite.

    WĂ€re es vielleicht besser diese Seite optisch zu verschließen? Vielleicht unter dem Aspekt das wenn die Agamen beim Schwimmen/tauchen versuchen wĂŒrden an der Stelle das Becken zu verlassen? Jetzt kurz vorm Sockelbau BestĂ€nden noch beide Möglichkeiten, einmal das optisch freie, sowie auch das Optisch geschlossene. Was wĂŒrdet ihr empfehlen, hat da jemand Erfahrungen in die Richtung?

    Danke, könnte das Becken tragen ja... 😊.


    Frage mal an dich Christian, bzw alle, wer hat Erfahrungen zum Thema Echte Knochen bzw. Horn im Terra?


    Die Idee ist als Deko und als Klettemöglichkeiten was anderes anzubieten als die „Tomatenpflanzen“. Überlege ob ich da nicht verschieden große Geweihe einsetzte. Vom Rehbock bis hin zum kapitalem 12 Ender Geweih. NatĂŒrlich so eingebaut das die Spitzen keine Gefahr darstellen. Eventuell vom Damhirsch, dann wĂ€ren gleich SonnenplĂ€tze vorhanden.

    Chemisch sehe ich das so das wenn sich die langsam zersetzten dann entsteht kalzium/Kalium und Stickstoff. Das wĂŒrde ja passen.... aber bis sich die zersetzten das dauert Jahre, und die OberflĂ€che wĂ€re perfekt fĂŒr Bewuchs und klettern.


    Korrektur, es ist Knochen, kein Horn. Also 60% Kalziumphosphat und Eiweiß.

    Hmmm

    Sodala, 67,5 kg an Spachtelmasse sind drin. Gesamt sind also 227kg Sockelmasse verarbeitet. runde 50kg weniger als vorher der Estrich.

    Mittig im Standbereich des Beckens ist nun eine vertikaler Freiraum von 242mm in dem der Sockel hochgezogen werden muss, und die untere XPS Platte auf welcher spĂ€ter das Becken direkt steht, eingesetzt werden muss. Wie? Mal Überlegen... .

    Auf der ganz rechten Seite hat die Bodenplatte eine StĂ€rke von 55mm. Mittig 80mm und links im Technikraum ca 75mm. Die Öffnung wo der Sensor rein kommt, das ging schief. Da lief einiges drunter, aber hab’s freigeschnitzt und das was durchlief auch wieder entfernt. Tiefe dort ist nun 45mm. 30mm unterm Sensor ist frei.

    Der Technikraum links und rechts das tiefer gesetzte wird mit Epoxidharz versiegelt. So lĂ€sst es sich spĂ€ter mal top reinigen. Rechts, ihr wisst ja, der Parkplatz fĂŒr die grose CO2 Anlage und LĂŒftungstechnik. Deswegen auch tiefer als der Rest, weil ich in den Stahl noch Gewinde einsetzen will fĂŒr HaltebĂ€nder der Gasflasche und diverse Befestigungen fĂŒr die LĂŒftung.

    Die ca. 7mm Kante zwischen Mitte und Technikraum hat den Sinn das sehr dĂŒnnflĂŒssige EP Harz im Zaum zu halten. HĂ€tte ich diese nicht gesetzt hĂ€tte mir wohl der Ytong das Harz regelrecht weggesaugt.

    Jetzt erst mal dem Material beim trocknen zusehen. Die FlĂ€chen sind „Plan“ und bisher absolut in der Waage. Ich hoffe das Material schrumpft nicht nach, bin aber bisher top damit zufrieden. Ist zwar auch im Baumarkt zu bekommen aber Verarbeitung und die Topfzeit von 20Min waren hervorragend. Verwendet hab ich hier die Boden Spachtel Masse von Lugato die „Profesional 220“ im 25kg Sack. Die ist eindeutig weiter zu empfehlen.

    Minimal ist im Technikraum etwas Rissbildung zu sehen, die sonstigen FlÀchen sind 1A. Bisher....

    Die Abwasserrinne selbst, ohne Deckel sitzt 2,5mm tiefer als die Vergussmasse, und diese wiederrum 2,5mm unter der Stahl Oberkante. Ich denke die Epoxidversiegelung werde ich in einem Zug machen mit dem Abwassersystem. Die Kanten und Ecken werd ich 3-fach, die FlĂ€che nur 1 oder 2-fach Laminieren. In der GĂ€nze soll dann das EP nullmaasig mit der Metalloberkante abschließen. Dies jedoch erst, nach der Durchtrocknung des Zemetösem teils, und nach dem setzten der ersten Umrandung.

    Was hier zum Einsatz kommt weis ich noch nicht sicher, entweder Wedi von unten an, oder vielleicht auch ausmauern. Eine Isolierung und wasserdichte ist ja im innerem gefordert. Außen geht es eher um StabilitĂ€t. Der innere Kasten definitiv Wedi. Außen đŸ€·â€â™‚ïž. Was wĂŒrdet ihr nehmen?








    Schon Christian, deswegen bin ich auch froh das ich die anfĂ€nglichen Überlegungen des Estrich zu Unterfangen, verworfen habe. Das wĂ€re grandios gescheitert. Trotzdem bin ich mim Rohgewicht noch einiges unter dem Gewicht was vorher drin war. Zur Erinnerung, der ausgetrennte Estrich wog 290kg, bisher sind aber nur 160kg wieder drin.


    Die ursprĂŒngliche Schalung des Sensors (250g Schokopudding) ist nun ersetzt durch einen 200g Sahnebecher. Der um 12mm geringer Durchmesser und LĂ€nge/Höhe (ist halt Ansichtssache) fĂŒhrt dazu das die folgende dĂŒnne Ausgleichmasse eine gleichmĂ€ĂŸige SchichtstĂ€rke und Form bekommt. Theoretisch sollte eine nach oben senkrechte Form mit absoluter Rundung unten entstehen. Das ganze muss ja auch irgendwann mal geputzt werden.

    Der Deckel des Ablaufkanals hat nach dem einmessen zum Gestell ( Trotz nur SchĂ€tzen und Rechnen ist der Höhenunterschied kleiner als ein Blatt Papier dick..) ist aufgelegt, und auch mit einem Schutzzaun versehen. SpĂ€ter mal soll der Deckel incl. seiner Dichtung genauso hoch sein wie der Sockel nach dem Beschichten mim Harz. Auch dann wird dieser erst fertig gebaut denn erst wenn Ich weiß wie der genau sitzt, kann ich die GerĂ€te stellen und die Griffe anschweißen usw...


    Soweit die Theorie... mal sehen ob beim vergießen alles so klappt wie es gedacht ist...








    Bilder vom Ergebnis gibts spÀter FALLS es funktioniert... wenn nicht dann aber auch...


    Zum Einsatz, also zum vergießen nehme ich keine Ausgleichsmasse, ich nehme etwas was ein kleines bisschen plastischer sein sollte. Eine Bodenspachtelmasse und die mische ich mit warmem Wasser an anstatt mit kaltem. Dadurch bilde ich mir ein das die Reaktion zu einem etwas schnellerem anhĂ€rten fĂŒhrt. Sollten dadurch Risse auftreten ist es auch kein Weltuntergang denn das irgendwann anschließende Harz ( frĂŒhestens nach 4 Wochen) sowie der innere Sockel ĂŒberdecken das. Als eine Art Armierung sind ja wieder Estrichreste und Stahldraht drin.

    Es war ĂŒbrigens gut das ich nach den ersten Schichten mit dem Schrott Kleber aufgehört habe, dieser hat sich teilweise um bis zu 10mm gesetzt beim hĂ€rten. Echt das letzte dieser „Go On Fliesenkleber“. Aber bis auf 1nen Sack ist das Zeug nun verarbeitet. Bis der soweit war das er belastbar war vergingen 3 Tage und nicht wie angegeben 8h.... . gut das ich die volle Belastbarkeit jetzt noch nicht brauche, und die Restfeuchte noch Zeit hat zu verschwinden. Eigentlich war angedacht, nach dem Sockel gleich die Anbindung an den Estrich zu SchĂ€umen. Das, lass ich noch etwas damit das Rest Wasser noch weg kann.

    So heute nochmal diesen „high End“ Kleber verarbeitet. Was ein Dreck des Zeug .... aber die nĂ€chsten 85 kg sind drin. Zusammen also bisher rund 145kg Fliesenkleber unten drin.



    Jetzt erstmal dem Kleber beim abtrocknen zusehen. Armiert mit diversen Metall wieder und Altestrich. Ob’s reist? Mal ĂŒberraschen lassen...


    Danke Christian, wĂŒnsche dir, deiner Familie und allen anderen hier im Forum auch ein gutes, besseres, gesĂŒnderes neues Jahr.


    Hier gibts seid heute auch ne Kleinigkeit neu. Positiv und negativ zugleich. Der Ursprungsplan war ja Ausgleichen und dann mit Ytong den Sockel hochzuziehen. Das wird nun erstmal nix. Grund ist der vorherige Einkauf. Der Fliesenkleber vom Hagebau. Der gĂŒnstigste der Marke GoOn. Das ist das allerletzte was es an Fliesenkleber gibt. Diesesmal sogar aufgrund vom Mischmaschineneinsatz genau an die Wassermenge gehalten. Pro kg 450ml Wasser. Ergo 11,2l Wasser vorgelegt. Die 25kg dazu und mischen lassen. Kann nur sagen das Buttermilch deutlich stabiler ist. Das Zeug war so dĂŒnn das ich zu den 25, nochmal 15kg dazumischen musste das der „Kleber“ einigermaßen ne Konsistenz bekam. Ich hĂ€tte noch 10kg gebraucht fĂŒr nen normalen Fliesenkleber. Aber der BehĂ€lter der Mischmaschine war voll. Somit hab ich mit der Pampe den Hohlraum unter den ersten waagrechtem Stahl gefĂŒllt, und unter dem unteren BodengrundbehĂ€lter ca. 1/3 gefĂŒllt. Mit einem vorher verwendetem Kleber anderer Produktion zusammen runde 60kg also verschmiert. Dann alles an Drahtresten, Armierungseisen und Reste des ausgetrennten Estriches in die verschmierten Reste eingebracht. Somit muss ich aber die 4 SĂ€cke von dem Schrott Kleber noch irgendwie verwenden. Also Ă€ndert sich der Plan nun so das ich „die Tage“ dann hergehe und die nun entstandene Wanne mit diesen „High Tec“ Kleber Hochgiese bis unter die untersten Winkel. Ist das dann bearbeitbar kommt in die Winkeleisen unten ne 28mm Schicht Ausgleichsmasse und erst darauf dann den eigentliche Ytong Sockel. Es geht halt nicht anders, denn irgendwo muss ich den Kleber verwenden und ne Fliese hĂ€lt mit dem Schrott nicht. đŸ€·â€â™‚ïž. Wird der Sockel halt runde 100/150kg schwerer. Jetzt bin ich aber froh das das Gestell selbst an der Decke hĂ€ngt und nicht am Boden steht. Der Puddigbecher links am Bild den sollte ich Patentieren lassen đŸ˜¶. Geht gut... da drunter ist die Bohrung fĂŒr den Sensor.




    Der Gedanke hinter dem grĂŒnem irgendwas?

    Das ist so ne kunstoffbahn wo normalerweise irgendwie so Blumenbeete eingefasst werden im Garten. Dieses 150mm hohe Teil dient dazu den Fliesenkleber da zu halten wo er hin soll, ne Art Schaalung halt. Vielleicht schon morgen kommt des wieder raus. Sollte dann der Plan funktioniert haben sollte dieser Wellenförmige Abdruck danach im Kleber sein. Der dann entstandene Hohlraum zwischen gefĂŒllter Bodenplatte und Estrich den möchte ich mit Bauschaum verfĂŒllen. Kriecht dieser dann unter den Estrich sollte der alte Estrich wieder kraftschlĂŒssig liegen, und trotzdem vom Terra entkoppelt sein. Sollte....

    Also eins muss man schon sagen, 1-K Kunstharzlack in Cremeweiß, den euer Vater mit seinen ersten Steuerabgaben seines Lehrgeldes im Oktober 1978 bezahlt hat, DAS war wenigstens noch n Lack der seinen Namen verdient.... ok zugegeben, der untere Teil war widerspenstig bis er wieder die passende konstinenz hatte, aber 1A zu verarbeiten. VOC Lack? Mit Sicherheit.... in ĂŒber 40 Jahren sollte genug Blei durchs Bleck der Dose diffundiert sein ?‍♂. Bestellbar wird der wohl nicht mehr sein, vermute ich mal.... Altbestand wĂ€re untertrieben, stammt aus alten Werkstattauflösungen und des ist Jahrzehnte her.



    Die obere von 78, die Reservedose hier ist wie ihr seht von 74.




    Und Nein, diese Komponenten kommen nicht im entferntesten mit dem „Innenraum“ in Kontakt. Der Korrosionsschutz ist aber wohl nicht mehr besser zu machen.



    Wie ĂŒberall, 3 Schichten Nass in Nass... . Verbrauch bisher ca 700ml.




    Das obere Traggestell sollte ja ĂŒbersprĂŒnglich gar nicht behandelt werden, nun, gestern satt grundiert, heute (auch 3mal) Lackiert und der immer noch ĂŒbrige Lack an die Betondecke...

    Dick und satt rausgemalt in 3 Schichten aber nass in nass gleich. Sinn ist dahinter das die FaserverstĂ€rkung des Lackes eine Schicht bildet und ich hoffe das nach dem trocknen keine spiegelglatte OberflĂ€che entsteht. Ich will Fahrer und Orangenhaut haben, denn dadurch ist die spĂ€tere OberflĂ€che auf der dann die armierte Harz Schicht greift deutlich grĂ¶ĂŸer.





    So um die 560/600ml PU Lack hab ich verwendet.


    ErgĂ€nzung. Linksseitig ist die unterste Stahllage nach dem mehrfachem Lackieren nun mit VA Schrauben armiert. Nach dem ausbetonieren ist das Gestell damit „Fixiert“, und eine Bewegung ausgeschlossen.




    Der ĂŒberstand nach unten betrĂ€gt 22mm.

    Wie war des mit nÀchstes Jahr? Hmm. Bisschen was ist gemacht. Die Unterseite ist auch grundiert, auch wenn das nicht viel bringt, aber schaden....

    Dann ist die DeckenabhĂ€ngung im Wohnzimmer ausgeschnitten und aus den Resten gleich ein Kabelschacht gebastelt. Die Deckenbeleuchtung die ĂŒberm Terra hing ist auch ausgebaut und das Kabel verlötet. Diese kommt spĂ€ter mal als „zweite“ in den Durchgang zwischen den RĂ€umen.

    Das GerĂŒst zwischendrin ist absichtlich noch nicht grundiert, da fehlen noch Zwischenstreben. Der Konstrukteur weiß aber noch nicht - wo genau ?‍♂. Ich muss den mal fragen wann er sich drĂŒber Gedanken macht.

    Falls jemand VorschlÀge hat, ner her damit.





    DemnÀchst möchte ich ne (passende) technische Zeichnung machen, dann habt ihr alle Maase wie sie den geworden sind.

    Das weise ist spÀter im indirektem Wasserkontakt. Indirekt, weil es ja noch versiegelt wird mit dem Epoxid und co. Trotzdem hab ich da des VOC Zeug genommen:

    In 3 Nassen Schichten mit vorpinseln.



    Das rote ist Kunstharz Grundierung, diese ist spĂ€ter dort wo Klebstoffe oder Zemetöses zum Einsatz kommt. Beides wird mit Lack noch ĂŒberlackiert, dennoch schadet es nicht die richtigen Grundierungen in Einsatz zu nehmen.

    Rot ist das hier:



    Ist jetzt primÀr erst mal n Schutz bis nÀchstes Jahr bevor der Stahl meint wild umher zu oxidieren.


    Morgen das nÀchste... .

    Sooooo, hier die aktuellsten Bilder vom teile anfertigen:





    Die Absaugbohrung kommt erst rein, wenn verrohrt wird damit die wenigstens passt ?.


    Ansonsten ist die Metallbau was feste Bauteile angeht bis in eine Höhe von 65cm endlich fertig.

    Alle Schweißtropfen sind weg, der Zunder und Einbrand entfernt. Die NĂ€hte die Spitzen gebrochen und das gesamte Blech angeraut. Wenn mir nicht noch was einfĂ€llt, dann gehts morgen ans entfetten usw und es wird Angemalt.







    Es darf gelÀstert werden....

    N paar Bilder, damit die Mittagspause hier nicht ganz Sinnfrei ist.... wasseragamenforum.info/attachment/595/


    die rechten beiden Teile war der alte Deckel,


    Das wird der neue:


    wasseragamenforum.info/attachment/596/


    Hier bereits mit Altdeckel-Recyling:


    wasseragamenforum.info/attachment/597/


    Wenn der nun farblich anfassbar und dadurch leichter ist (gerade etwas leicht rötlich und irgendwie schweeeer zu halten), wird die Naht verschliffen, und alles eingesetzt.

    Da sag nochmal einer ein Forum wĂ€re nicht mehr aktuell. Mehr „live“ geht schon fast nimmer ?.


    Dann hab ich aus Resten rechts das erste Widerlager bebastelt:


    wasseragamenforum.info/attachment/598/


    Und hier ist „Ende mim Bewegen“:


    wasseragamenforum.info/attachment/599/


    Das Heizungsrohr hab ich nicht beschĂ€digt, das war so in der Glaswolle versteckt. Ich habe es nur geschĂŒtzt gegen den neuen Beton der da rein kommt.


    Weitere News gibts dann spÀter wieder.

    Übrigens:

    DAS hat gezischt....



    Es gÀbe zwar deutlich andere Methoden sich die Haare zu entfernen aber wer hat dabei schon seinen Geruch in der Nase. Aua....

    So Bisserl was vorbereitet und gigantische Mengen an Eisenstaub der beim verschleifen anfiel, weggesaugt. Das war ne sauerei heute. Morgen noch an n paar stellen Korrektur schweißen und 2 Baugruppen anfertigen. Anstehen tut da morgen eine StĂŒtzkonstruktion rechts am Boden ĂŒber dem Heizungsrohr. Diese soll verhindern das Quer KrĂ€fte irgendwann zu Rissbildung(en) fĂŒhren. Damit ist die Gesamtkonstruktion nach rechts gestĂŒtzt. Nach links ĂŒbernimmt des alte Estrich die Aufgabe. Neben dem Punkt das ja „die Tage“ die Sockelkonstruktion des Beckens in der relativen Mitte reinkommt. Somit ist das Stahlhaltekonstrukt das morgen reinkommt wiederum eigentlich Kraftfrei. Die doppelte Redundanz wieder....

    Die zweite Baugruppe fĂŒr morgen ist der Absaugpunkt aus der Rinne. Hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Bei den bisherigen Teilen die als „Deckel“ verwendet werden sollten, war der gefĂŒhlte Abstand zum Read Kontakt zu klein. Da musste ich die DĂŒnnblech Rinnenabdeckung (12mm) einkĂŒrzen um satte 75mm und verpasse dem Ganzem einen anderen Deckel. Die zuvor angefertigten Deckel, dienen dann als Seitendeckel. Verschweißt natĂŒrlich.


    Die 3-te systematische Änderung liegt in der Metallbehandlung. Hingegen der UrsprĂŒnglichen Planung (Epoxid auf Stahl direkt) wird geĂ€ndert. Die ganze bisherige Bodenkonstruktion wird allseitig grundiert und lackiert. Über die Feiertagszeit hat das ganze dann genug Zeit zum aushĂ€rten. Die Epoxi Versiegelung wird also nicht die 2te, sondern die 4rte Abdichtungsebene. Dementsprechend natĂŒrlich Armiert. So entsteht in der Bodenkonstruktion eine fest verbundene GFK „Wanne“. Bzw eigentlich ja eine AFK Wanne ( Aramid - FaserverstĂ€rkter - Kunststoff ). Lack, zu einem aus dem Grund die SchweisnĂ€hte abzudichten, falls irgendwo minimalste „Löcher“ sind, zum anderem schon zeitbedingt, denn ein Lackieren ist bis ins neue Jahr hinein einfacher zu realisieren als eine direkte Harzbeschichtung. Als Medium verwende ich jedoch auch hochwertiges Material - PU basierte Grundierung und Lack. So ist eine geschlossener und dennoch flexibler Aufbau möglich. Flexible deswegen weil trotz der Bauweise sich Materialien immer anders dehnen bzw. sagen wir mal „Arbeiten“. Dies wiederspricht also einer „harten“ Lackierung wie es bei 2-K Lacken der Fall wĂ€re. Auf den dann nötigen Zwischenschliff freu ich mich schon tierisch... aber anders ist des nur unter Stress möglich.

    Bilder gibts dann morgen dazu.

    Hab nur mal so versucht ne Gesamtansicht zu fotografieren, sonst sind es ja nur Detailaufnahmen. Heute gehts weiter mim schleifen und paar bereits genannten „Basteleien“.


    100% Ansicht incl. der rechtsseitigen funktioniert nicht da am Ende des Kamerawinkeks ne Mauer im Weg ist ?‍♂.


    Sodala. Lehre des Tages- man berĂŒhre roten Stahl nicht mit dem Unterarm. Das roch „Medium“ ?‍♂. Aber der grobe Untere Kasten - drin. Kalkuliere hier runde 100kg Stahl zum Gewicht dazu. Morgen mach ich es wieder leichter, da verschleife ich die NĂ€hte. DĂŒnsten Material- 2mm Stahl. Morgen nach dem verschleifen steht vielleicht noch der rechte Ansatz dran, um das Loch bis zum Stahlbeton TrĂ€ger zu schließen.

    Darin der Frischwasserzulauf IN dem dort sein sollendem Wasserfall. ZusĂ€tzlich wird das „kleine KĂ€stchen“ dann noch am PrimĂ€rem Haustragpunkt verankert. Weil man glaubt es nicht, aber seitlich lĂ€sst es sich noch 4mm bewegen. Noch....

    darunter kommt die CO2 Anlage.

    So der „Plan“ bisher....






    Ich bin nicht schuld wenn Thyssen stellen abbaut....

    Mach kein mist bleib uns gesund... die Festtage stehen vor der TĂŒr.. aber langsam nimmt es gestallt an :thumbup:

    Versuche es, seid Beginn der MS sind die Augen leider sehr empfindlich geworden. Immer n Tag dazwischen und nicht zu viel auf einmal dann *muss* das gehen.


    Die letzten senkrechten des Bodenteils sind drin. Eigentlich wollte ich diese Platten direkt dann mit den wediplatten bestĂŒcken um spĂ€ter die waagerechten FlĂ€chen zu haben. Klappte aber nicht. Links im kĂŒrzestem der Seitenteile habt ihr ja den Frosch gesehen, in der ganz langen (1400mm) entstand zwar dieser komischerweise nicht, trotzdem ist in diesem langem Bodenkastenteil einfach Zuviel Spannung im Blech. Das spĂ€ter absolut dicht zu bekommen könnte eine Zugbelastung auf die Wedi Platten ausĂŒben. Das Risiko eines spĂ€ter auftreten Risses ist mir zu groß. Aus diesem Grund bekommt der gesamte Kasten an der Oberseite eine VerstĂ€rkung. Hier bin ich gerade dabei ein T Eisen (30x4) rundherum zu setzten. Bilder gibts dann abends.

    Das zweite ist ne Kleinigkeit die ich total vergessen habe, bei so eine Konstruktion hier und in Verbindung mit den Materialien ( StahlgerĂŒst, XPS Schaum diversen Motoren und Hochspannung im beleuchtungsbereich ist es zwingend nötig vor dem Weiterbau das ganze Gerippe massiv zu Erden. Dazu kommt an 1 oder 2 Stellen ein Erdungsanschluss der mittels 8 qmm direkt am Fi vorbei auf den primĂ€ren Erdung der Wohnung geht.

    Jetzt ist mal ĂŒbers Wochenende Ruhe fĂŒr die Nachbarn. So Lichtpunkte in den Augen.... Verblitzt sind sie nicht, aber kurz davor. Bedingt durch die Reflexion der anderen Stahlplatten.

    Die Neigungswinkel sind jetzt mehr als fixiert. Stell ich mich drauf biegt sich nichts mehr... trotzdem kommt an dem Winkelstahl noch das selbe Höhenmaas von 225mm rein so das die SchĂŒssel geschlossen ist. Das UNTERSTE Erdvolumen betrĂ€gt dann also ungefĂ€hr 145 Liter. Darunter ca 28liter Trainage. Weitere Ebenen folgen oben noch. Das Unterste ( Ebene -2 ) ist dann fĂŒr die gros werdenden Pflanzen wie Tomaten/Chilis usw... . Die Neigung ist so eingestellt das sich das gesamte EntwĂ€sserungssystem selbst reinigen SOLLTE. Ob das funktioniert werden die Jahre zeigen.







    Schweißdraht ist aufgebraucht, bisher 7kg. Gas auch schon die 2 Flasche zu 25%.