Posts by Andreas Weiden

    Heute hab ich die mittigen Reflektoren poliert.

    Für nachmacher: Die VN‘s der Teller hab ich vor gefühlten 100 Beiträgen schonmal getextet.

    Die sind aus den 1960iger Jahren, da war halt Edelstahl noch Qualitätsmaterial.

    Das die bei der Marine „matt“ waren ist mir jetzt verständlich geworden. Der Glanzgrad / Reflektionsgrad ist besser, bzw höher, als vom Glasspiegel ausm Bad.

    Das bekommt man nicht auf Kamera, aber ich hab’s versucht:




    Die Bilder entstanden nach Schritt 2. Von den fertigen konnte ich kein Bild machen 🤷‍♂️, das packt die Kamera nicht.


    Poliervorgang:


    Erst mit Bohrmaschine ( ca. 2000 U/min) mit nem

    Polierset von Wolfcraft. So n klassisches Baumarktset für 8€. Grob (braune Paste) mit der massiver Filzscheibe, fein mit so der Wabligen Filzscheibe mit Blauer Paste. Die Pasten sind in ner Art „Block“ mit dabei.

    Amazon Link dazu:


    wolfcraft I 2178000 I... https://www.amazon.de/dp/B0011LQGBE?ref=ppx_pop_mob_ap_share


    Auf Hochglanz hab ich die Teller dann mit Unipol und ner Polierscheibe auf der Drehzahl regelbaren Flex auch so bei 2-3000 U/min poliert.

    Die Polierscheibe hab ich von Amazon:


    Glanz Polierscheibe 125 x 22.2 mm... https://www.amazon.de/dp/B07T4FLGLS?ref=ppx_pop_mob_ap_share


    Und hier das Unipol:

    Unipol Metal-Polish Pflegemittel für Metalle 1000ml https://www.amazon.de/dp/B0056…lt_i_FJZJKMA1VT1T118FV7SM


    Das Unipol hab ich schon viele Jahre im Einsatz und ist auch schon n paar mal eingefroren, das „Billigset“ zum vorpolieren da war ich positiv überrascht wie gut das ging.


    Dann hab ich heute noch 2 Winkeleisen (40/40/3) teilweise hergerichtet welche die beiden LED Röhren „tragen“ sollen.



    Diese möchte ich mit dem inneren Traggestell so verschweißen, das sie zwar an die untere Platte des Lichtkastens geklebt sind, aber kraftmässig vom Innenrahmen getragen werden.


    Dann hab ich noch 2 Scheinwerfer wiedergefunden. Vor langem mal gekauft im Baumarkt als Mitbringsel für 5€ das Stück.

    800 Lumen bei 6500 Kelvin und IP65.




    Heute zum erstem mal ausgepackt und was für ne Überraschung. Sicherheitsglas, Wasserdicht, kühlendes massives Gehäuse und top verarbeitet. Selbst die innenliegende Dichtung sitzt bereits in Siliconfett.

    Die werde ich wohl noch zusätzlich mit rein machen wenn sich noch n Platz findet.

    Die Reflektoren der Leuchstoffröhren sind jetzt auch soweit gefertigt und verbohrt. Die Zwischenräume der 3 Platten werden Rückseitig noch mit Lüftungsgittern versehen. Diese werden vernietet und verklebt.

    Die Ringe die ihr seht sind 22mm VA Ringe. 14 Stück kommen da rein. An den Längsseiten für die schonmal beschriebene Lichtwinkel Steuerplatten und als Befestigung für Rankhilfen, seitlich nur für Pflanzen.

    Was noch fehlt ist das polieren der Reflektoren, zunächst werden die aber jetzt mal entfettet.









    Die 24 Befestigungs Nieten sind 3,2mm Edelstahl Dichtnieten, vorgebohrt auf 3,3 und gesenkt. Selbige sind auch in den Mitten gedacht zu Befestigung des Lüftungsgitters. Hier kommen nochmal 20 zum Einsatz.


    Um 1 m³ Luft von -20 ° C innerhalb von 1h auf +20 °C zu erwärmen benötigt man ganz grob überschlagen eine Energie Menge von ca. 150W wenn die Luftfeuchtigkeit bei 20% liegt und Dehnung der Luft ignoriert wird.

    Mal überlegen, würde man von 0-20 ̊C erwärmen geh ich von 75W, also der Hälfte aus.

    Eine Quecksilberdampflampe mit 80W und einem Lchttechnischnem Wirkungsgrad von 50% produziert also 40W Wärme. Die 125W Variante also 62,5W Wärme. Gepaart mit den 70W HQi braucht es im Schnitt so um die 2 dieser Lampen um von 0 auf 20 ̊ zu kommen. Bei -20 ̊ Ansaugtemperatur also 4 dieser Lampen wenn ich nur die direkte Abwärme rechne.


    Daraus ergibt sich das der Wärmetauscher eine Leistung von 150W ständig umsetzten muss.

    Lösungsansatz:

    Die Ansaugluft muss wärmer sein als minus 20 ̊ . Möglichkeit ist hier, diese Frischluft zusätzlich / Schaltbar aus dem Treppenhaus zu ziehen. Dort sind ständig die Fenster offen und im Winter herrschen dort höchstens so 12-15 grad. Je nach Bedarf muss also die Ansaugung doppelt ausgeführt werden. Balkon und Treopenhaus. Dann genügt wohl 1-n Scheinwerfer bzw Leuchte.

    Da war noch Platz….

    Spaß, da ja das Pflanzenlicht im „Bonbom“ recht dominant ist, musste da noch was dazu was es im gesamtem etwas wieder in die Spektrale Realität zieht.

    2 LED Leuchten (IP65) mit Röhren drin passten da noch rein. Zwei Öffnungen mit 647x100 bzw. eine mit 63mm breite mussten noch rein.

    Ja, LED ist nicht DAS richtige Licht, das hatten wir schon intensiv ausgearbeitet, dennoch kommen sie mit rein.




    Insgesamt sind es von diesen drei Röhren jetzt „angebliche“ 3300lm an 4000 Kelvin.

    An der tiefsten Stelle bis zur Ebene -2 runter sind es 2170mm.

    Recht hoch für die paar Lumen, aber zusätzlich kommen ja unten auch 2 led Grow Leuchten dazu.

    Oben also 2 Öffnungen reingezaubert:





    So eingesetzt das nur das Transparente Gehäuse innen zu sehen ist und wieder so runde 50mm übersteht:






    Es sind jetzt oben bisher also Zwölf Leuchten drin. 12 deswegen weil ich die doppelte Leuchte mit 2 separaten Leitungen anfahren will. Zusätzlich kommen oben noch zwei Grow Leuchten die aber mit Haltebügel befestigt werden da in denen aus China nicht soweit traue, das ich sie dauerhaft verbaue. Oben also insgesamt dann 14 Leuchten, 2 zusätzliche für die -2 Ebene, die beiden fürs Aquarium und seitlich am Aquarium kommt noch ein Grow Lampe. Gesamt also bisher 19 Leuchten. Um eine runde Zahl daraus zu machen kommt wohl waagerecht übers Fenster noch eine 120cm LED Leuchte in Warmweiss mit 1100 lumen.

    Ob das dann alles ist, da bin ich mir noch nicht so sicher. Es kann durch den weiteren Innenausbau durchaus noch zu weiteren kommen.

    Viel zu viel? Ja, und nein.

    Der Hintergrund ist ein ganz anderer.


    Würde ich alle auf einmal aktivieren wären die Drachen wohl geröstet. Aber ich kann variieren. Je mehr darin verbaut sind umso besser kann ich einzelne so zusammenschalten das es eine optimale Lichtzusammensetzung ergibt, heizt, oder auch nicht, je nach Bedarf.

    Planspiel: Hat es im Sommer eh schon runde 30 Grad oder mehr, braucht ich nicht auch noch diverseste Lampen betreiben die den Innenraum auf 50 Grad aufheizen, hier kann ich also eher mit den LED‘s arbeiten und die Schaltzeit der anderen bis nahe 0 reduzieren. Im Winter bei gerade mal rund 21 grad Raumtemperatur sind eher die im Einsatz die eben mehr „heizen“.


    Klar ist die Wohnung im Sommer nicht ständig auf 30 + Grad, dennoch gibts ein Lüftung Problem das ich mit lösen und auch nutzen will.

    Das Innenraum Luft angesaugt, gereinigt wird sowie befeuchtet usw. das ist ja bekannt, aber diese Lüftung wird gleich erweitert. Es genügt ja nicht nur Luft abzusaugen, es muss auch Frischluft rein. Aussenluft also.

    Diese will ich über den Balkon ansaugen, versehen mit dementsprechenden Filtern um die Pollen usw. draußen zu lassen, aber eben Aussenansaugung.

    Im Sommer sauge ich also Luft mit bis zu 30 Grad und mehr an, kann dadurch eine weiteres großartiges aufheizen der Anlage nicht gebrauchen und verwende deswegen dann mehr LED Beleuchtung.

    Die Aussenluft wird nicht direkt eingezogen sondern in die Wohnung eingeblasen, und dadurch indirekt angesaugt.

    Jedoch nutzte ich die Wärme insofern das ich IN den Lichtkasten ein Luftleitsystem so einbaue das ich die Wärme da rausziehe und in der Aquaphonie nutze,

    Im Winter jedoch wird ja auch Aussenluft mit -x angesaugt, dann dient der „Wärmetauscher“ dazu den Lichtkasten innen abzukühlen. Dies wiederum reduziert die Laufzeit der „Notkühlung“ oben drastisch und der Nebeneffekt ist das die Luft die ja wieder in die Wohnung eingeblasen wird, vorgewärmt wird.

    Erst wenn das nicht reicht, erst dann wird die Luft durch die Entlüftung ausgeleitet.

    Der „Wind“ in der Aquaphonie reduziert sich durch die deutlich geringeren Lüfter Laufzeiten, die Luft wird weiterhin desinfiziert, teils gar gewaschen, die klimatischen Verhältnisse in der Aquaphonie und in der übrigen Wohnung werden optimal eingeregelt, und das mit Mehrfachnutzung der Energien.

    Noch ein weiterer Nebeneffekt ist das ich die Akkubank kleiner bauen kann, denn wenn im Sommer primär LED‘s an sind, wird auch deutlich weniger Energie verbraucht (ca. 80/85% weniger).

    Im Winter wird die Zukünftige PV eh nicht genug bringen, da kann ich froh sein wenn die Lüftungsanlage und Stauklappensteuerung damit läuft. Vermute ich mal…. Aber das Thema PV da muss erst mal alles andere fertig sein und das Berscheuerte EEG abgeschafft sein oder zumindest in ein Gesetzt umgewandelt sein das man ohne Jura Studium bewältigen kann….


    Das gesparte Geld der Akkus (die ja sonst der größte Faktor sind an der PV) das stecke ich dann lieber in noch mehr HomeKit Schalter. Derzeit gibts die so ab rund ich glaub 13€ das Stück oder so. Da kann ich nun jeden Lichtkanal dann separat anfahren. Jedes Schaltmodul kann ca 10A, also runde 2000W, ich schalte aber nur zwischen 1 und 50w. Die größeren Verbraucher (wie HQI / HQL usw) die laufen dann zwar auch HomeKit gesteuert, aber diese dann über Steckdosen mit Überwachung und Filter. Die kleineren über die Module die „nur“ schalten können.


    Zum angedachten Wärmetauscher:

    Luft kommt gefiltert übern Balkon.

    Bereits an/in oder durch den Kanal der die anfeuchten der Wohnung übernimmt. Ich blase also bereits hier im Winter, durch die Aussenluft abgekühlte Aquaphonik Luft ein. Zwar nicht viel, aber etwas gekühlt zumindest. Dann läuft die Aussenluft in einen Luftverteiler der den einen Kanal in mehrere aufteilt. Vom Platz könnte ich leicht rund 10 Rohrsysteme verbauen, es werden aber wohl 5 werden und diese gehen komplett durch den Lichtkasten durch, wenden, und nehmen den gleichen Weg erneut. Das würde heißen das jeder der 5 Einzelkanäle einen Weg von ca. 8 metern zurücklegt bis dieser Kanal auf der Gegenseite wiederum in einem Luftsammler endet. Dieser Luftsammler wiederum geht in einem Kanal nochmal ca 10m weiter bis zu dem Punkt an dem er in der Wohnung austritt.

    10 + 40m (=5x8m) = Gesamtlänge von 50m Rohrsystem an dem die Aussenluft sich an die Innenluft angleicht. Das sollte im Gegenstromprinzip ausreichen um beispielsweise-20 Grad im Winter auf +20 Grad zu erwärmen. Je nach Masse bzw. Luftgeschwindigkeit.

    Gut das ich mich früher viel mit Luftsystemen beschäftigt habe und das noch etwas im Kopf habe was alte Standheizungen angeht…

    Den 10m Teil der innerhalb der Wohnung verläuft den werde ich aber wohl rausrechnen und abisolieren um Kondensat Bildung zu verhindern.


    Noch effektiver ist schon fast nicht mehr möglich außer ich würde unter den HQI noch Gemüse braten….


    Fraglich ist allerdings noch das Material, die Luft Ein- und Austritte aus dem Lichtkasten wird in massivem Stahl gebaut (da liegen noch ein paar Meter rum). Im Lichtkasten allerdings drin brauch ich was mit großer Oberfläche und guter Wärmeleitfähigkeit. Das wäre Aluminium als Spiral // Flexrohr. Das gefällt mir aber aus einem anderem Grund nicht, der Korrosion. Das würde dann mit der Zeit zu Aluoxid im System führen, was bekanntermaßen giftig ist. Bliebe also Edelstahl oder eben außen Eloxiertes Aluminium. Wird nicht einfach im Durchmesser von 40 bis 50mm ….

    Falls zufällig jemand ne 50m Rolle hat…. 🤪🤷‍♂️.


    Das Lüftungssystem wird auch noch mehr als „nur“ für die Aquaphonie verwendet. In der ganzen Wohnung kommen Absaug oder/und Einblassysteme. Küche, Bad/WC, Schlaf und Kinderzimmer wohl absaugend, Wohn und Esszimmer sowie Flur wohl nur Einblasung oder auch doppelt. All diese Absaugungen möchte ich wiederum auch nutzen um angesaugte/eingeblasene Luft zu erwärmen. Gerade bei Bad (Dusche) und Küche (Abzugshaube) entsteht noch viel nutzbare Wärme. Problem dabei ist allerdings der Fettanteil aus der Küche. Diesen muss ich separieren. Erst dann geht das ganze als Abfall raus.

    Alles geregelt über die Heimsteuerung. In jedem Raum wird die Zusammensetzung der Luft bis hin zum CO2/ NOX inclusive Feuchtigkeit erfasst und verarbeitet. Die Programmierung wird ein Spaß… Wetten der Fettabscheider bläst genau aufs Bett oder in die Dusche 😂.

    Was insgesamt hierbei eingespart wird kann ausrechnen wer will, Fakt ist das viel elektrische Energie und auch Heizenergie gespart wird und des ist wichtig. Das bisschen was das Lüftungssystem an Strom verbraucht, das sollte die PV auch im Winter bringen. Der grose Vorteil ist daran ja auch noch das der Energieintensive Absaugvorgang bereits Hausseitig vorhanden ist. Einen gewissen (noch nicht gemessenen) Unterdruck hab ich also schon, so das es wohl genügt die gesamte Luftsäule nur noch etwas anzuschieben, bzw. den Innenwiderstand durchs Rohrsystem zu egalisieren. Ein Energie intensiver zentraler „Lüfter“ entfällt also.


    Ich weiß, weniger Kaffee, weniger Couch, weniger nachdenken, dafür mal machen, aber wie ihr seht bringt nachdenken durchaus einiges und die Abwärme von der Kühlschrankrückseite lass ich bleiben…der Wärmestrom allerdings vom Backofen der wird wohl die Absaugung in der Küche. Die Backröhre kühlt sich ab ca. 50 grad Innentemperatur schon ordentlich, und das ist eine massive Wärmequelle die ich teilweise Rückgewinnen will.


    Es darf gerne gelästert werden…

    Der innere Tragrahmen ist zusammengeschweißt und verbohrt. 52 Nieten kommen da rein, sollte halten… konstruiert aus 30/30 und 30/20-er 3mm Winkeleisen. Aufgrund von Ausfallerscheinungen ist für heute schluß. Wenn’s geht wird morgen weitergebaut und noch paar Reflektorbefestigungen positioniert und geschliffen.



    So die 2 Reflektorenhalter für die Quecksilberdampflampen sind grob angefertigt. Innen schon blank geschliffen, außen je 4 Halter angefertigt. Dazu hab ich diese 6mm dicken Halter vom M5 Gewinde auf M6 erweitert, und an den Lampenkörpern angeschweißt.



    Extrem hart, lässt sich kaum Bohren und Gewinde schneiden aber davon hab ich noch mehrere hundert da, also haben sich die Angeboten.


    Das ganze sieht dann so aus:





    Befestigt werden diese Halter dann mit 6er Edelstahl Inbus schrauben mit nem rundem Kopf.


    Der überstand nach unten sollte 56mm betragen. Durch nen Denkfehler ( die 2mm Plattenstärke vergessen) stehen sie jetzt nur 54mm über. Dafür absolut waagerecht. Ich hatte hier Schrauben als Abstandhalter verwendet, die ich mit 2 Muttern genau auf 56,0mm eingestellt hatte. Darauf die Halteeisen geschraubt und ans Gehäuse geschweißt. So war es möglich an das Kugelförmige Gehäuse die Halter genau zu positionieren.

    Angesetzt bzw. eingesetzt sieht das dann so aus:





    Demnächst werde ich dann den zweiten HQi der da in der Mitte fehlt befestigen, ebenso mit einem genietetem und geklebtem Rahmen wie der erste.

    Die beiden Halterungen und die Außenantenne der Leuchtstoffröhren möchte ich noch mit einem innenliegendem Rahmen versehen weil ich sonst befürchte das sich die Platte durchbiegt.

    Irgendwie ne Konstruktion mit Winkeleisen die gleich mit nach oben abgehangen wird und die Luftleitbleche bekommen soll.

    N paar Lampen fehlen noch, mal sehen wo die noch hinkommen.

    Irgendwie klappt momentan gar nix und ständig tauchen Kleinigkeiten auf die angepasst oder geändert werden sollten/müssen.


    Zunächst mal die Kleinigkeiten die gemacht sind im Bild:



    Dieser Klemmrahmen kommt an den vorderen HQi. Das Scheinwerfergehäuse steht dann um 46mm über. Zu der angedachten Änderung hierbei kommt später noch was. Befestigt wie immer…






    Hier kommt die Metalldampflampe rein, in den Reflektor kommt zusätzlich noch das sternförmige VA Lochblech rein.





    Dann stand vor der Haustüre ne Ikea Kinderzimmerlampe „zu verschenken“. Geguckt, festgestellt es ist Pulverbeschichtetes Stahlblech mit Lüftungsschlitzen und 27er Fassung - Dankeschön, hab’ dann gleich nen 150mm großen „Kern“ rausgeschnitten, 3 Ohrwascheln drangelassen und schwups - temoeraturfedter, wärmeabführender Träger für ne Keramikfassung. …. 🤷‍♂️





    Auf der anderen Seite noch ne Salatschüssel reingebasselt…





    Alles muss natürlich noch aufpoliert werden, dann nur etwas befestigt, also Konstruktionskleber und VA Nieten… Diesesmal sogar ohne schweißen ….


    Es fehlt noch einiges, aber das muss noch alles angepasst werden. Die übliche Plan Änderung Diesesmal ist der Reflektor der Leuchtstoffröhren. Da will ich zwischen den Reflektoren VA Gitter einsetzten damit Luft zirkulieren kann.


    Soweit so gut, Beregnung oben, ja da muss ich n Rest noch besorgen, das ist zumindest im Lichtkasten weniger n Problem aber es gibt ein ganz anderes Problem das ich lösen muss.


    Die Lüftung des Kastens. Der BW Lüfter saugt ausm Terra und drückt die Luft hoch, aber dieser Punkt muss geregelt sein, das „wann“.

    Bisher war ja angedacht die Temperaturänderungen mit Schaltrelais zu nehmen aber der Denkfehler liegt hier im Detail.

    Planspiel:

    Gesetz des Falles es kommt zu einem Systemausfall und Die gesamte Anlage ist Stromlos dann greift (später mal) die Notstromversorgung. Aber bis dahin und zudem im Fall das was nicht stimmt dann fährt zwar die gesamte Lichtanlage und Wasser usw wieder hoch, nicht aber die Kühlung/Heizung da dieses Chinazeug ein Problem hat. Das ist quer durch die Bank, auch das was diverse Dealer hier vertreiben die haben alle das Problem das die keine Gangreserve haben. Heist die programmierten Schaltzeitpunkte werden nicht fest gespeichert. Nach dem Reboot sind also keine Grenzwerte mehr vorhanden, die Beleuchtung würde aber regulär weiterlaufen und das Terra massiv überhitzen da die Honekitsteuerung ja sich alle Werte und Zeiten neu lädt.

    Dieser eine Regelkreis muss also mit arbeiten. Hier dann den Raspi in Einsatz zu bringen wäre ne Option, auch ne „fertige“ Steuerung oder so, aber alles kostet n Haufen Geld für fast keine Funktion. Hier muss ich also analog werden. Ein analoges Thermometer mit Kapillarem Sensor möchte ich da rein machen, ein einstellbares von 10 - 100 grad oder so. Das funktioniert auch nach nem Reboot.

    Welche Werte weis ich noch nicht, deswegen bleibt nur nur was einstellbares zu nehmen.

    Die anderen Luftkreise da kann ich feste Werte verwenden.

    Das sind n paar Änderungen von mehrere, mehr die nächsten Tage in diesem Theater 😀

    Alle Öffnungen für die „Leuchten“ sind jetzt in der unteren Platte drin. Zumindest die grobe Öffnung.



    Jetzt gilt es zum einem die Reflektoren einzupassen, Halterungen zu entwickeln die mechanisch sehr stabil sind, thermisch aber trennend, und das doch mm genau in der richtigen Einbauhöhe.


    Dann die Düsenstöcke einbauen, bzw vorbereiten. Ewiges hin und her, aber es kommen die 1/4 Zoll rein da die von der innere Bauweise einfach besser geeignet sind.






    Die Düsendichtung wird ausgetauscht gehen die 2mm dicke, außen herum kommen 2 weitere mit 2,5er Wandung. Der Düsenhalter wird dann nur handfest in den Düsenstock eingeschraubt und mit Loctite 586 zusätzlich gedichtet.


    So ist die Düse 4 Fach gedichtet und es wird optisch von innen her nicht so „technisch“.

    Genaue Position ist noch fraglich, mal sehen…

    Als Öffnung fehlt jetzt eine. Eine Art lüftungsgitter das eine Zirkulation ohne Förderung noch ermöglicht. Weis noch nicht was/wie.

    N Haufen getextet aber nicht alles 🤷‍♂️


    Die Düsen ( Teil 1 von den 3 insgesamt):








    Hab ich modifiziert.

    Die Skizze des Sockels seht ihr ja oben. Oben das Anschlussgewinde ist ein 3/16. Den O-Ring unterhalb des Gewindes hab ich gegen einen 2 oder 2,5mm getauscht, unten am Konus noch nen 2ten o-Ring und das ganze kommt dann in einen messingsockel der von 3/16 auf 1/4“ adaptiert. Ein weiterer Adapter auf 1/2“ statt 1/4

    kommt noch die Tage. Auf das Gewinde kommt dann noch das 586er Loctite. Somit ist der Düsenstock 4 Fach gedichtet, mechanisch im Gewinde, chemisch durchs loctite, und doppelt durch die beiden O Ringe. Die Amazon links hab ich euch hier mal gleich dazu gesetzt.


    Sockel:


    sourcing map Messingrohr-Schlauchverschraubung, 1/2 Zoll männlich auf 3/16 Zoll Innengewinde, Schlauchadapterdüse für Flüssigkeit, Öl, Gas, 2 Stück
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    www.amazon.de




    Am Sockel wenn die Düse eingeschraubt ist schließt sie nahtlos mit dem Gewinde innen ab. Deswegen auch das abdichten des Gewindes chemisch damit:


    Loctite 586:

    Henkel Loctite Rohrgewindedichtung 586 hochfest Flasche a 250 ml Nr. 88566
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    Um es nicht mechanisch zu überdrehen, bzw. zu Längen. Leicht angezogen reicht, das Gewinde wird durch das loctite gedichtet. Bevor diese Adapter eingebaut werden, setzte ich eine Düse lose in den Adapter ein, die leicht gefettet ist ( Siliconfett) und Fülle die „Kuhle“ mit ein paar Tropfen EP Grundierung auf. Dadurch habe ich kein Loch mehr in dem Wasser stehen bleiben kann. Genauso wird der gespannte Sockel behandelt bis auf die dichtflächen bzw Gewinde. Alles was Messing ist wird also vor Korrosion geschützt.

    Dadurch das das Gewinde nicht gedehnt ist muss ich beim Ausbau „nur“ das loctite überwinden (14NM) und sollte den düsenstock auch herausbekommen.



    O Ring 1:


    sourcing map 200St Metrische Nitrilkautschuk O-Ringe Dichtung 7mm AD 3mm ID 2mm Breite
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    O-Ring 2:


    sourcing map 10pcs O-Ringe Nitrilkautschuk 8mm x 16mm x 4mm Dichtungsringe Dichtung DE de
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    Der Adapter ist am 3/16 Gewinde leicht angefaast, deswegen musste ich den Dichtung vergrößern so das der beide „Nuten“ satt ausfüllt.

    Die Düsen selbst die im Sockel sitzen belasse ich wohl mit der originalen Dichtung.


    Wenn der Adapter dann sitzt, erst dann konstruiere ich den Rest der Anlage. Ob jetzt direkt vom Hydraulikspezialisten oder mittels der besagten Bremsenteilen das weis ich noch nicht, beide Optionen sind möglich.


    Real an der Stahlplatte weitergebaut wird wohl erst nächste Woche wieder, bis dahin sind noch einige Punkte zu durchdenken wie Lichtkegel und n paar andere Dinge noch.

    Vielleicht kommt des Wochenende noch was dazu. Themen sind unter anderem Temperaturüberwachungen und Steuerung Klappensystem, pneumatisch/thermisches bezüglich des Kasteninnenlebens und so Dinge.

    Nebenbei mal was erwähnt wegen Beregnungsanlage. Zum einem (will ich) ja die Anlage bei nicht Betrieb entwässern. Hier möchte ich eine eigenlösung als „Kopplung“ der Systeme verwenden. Aus Edelstahl Resten ( mal sehen was übrig bleibt) möchte ich einen Art Trichter anfertigen. Am Eingang dessen kommt ne normale Luftpumpe zum Einsatz. Im „Trichter“ liegt je Kugel die von der Luft weggedrückt wird. Luft kann durch. In Gegenrichtung dichtet die stahlkugel gehen die Hochdruckseite ab. Ist n normales Rückschlagventil. Aber eben in stabil und nicht in plastik. Aufschraubbar muss es sein, damit es gereinigt werden kann.

    Dann zum Leitungssystem. Ich habe die Möglichkeit der Hydraulik Komponenten ja, dennoch habe ich ne zweite Option gefunden. Übers Netz bezogen ist die sogar recht günstig. Bremsleitungen aus Edelstahl die für US Fahrzeuge verwendet werden sind meist 6mm Aussendurchmesser. Diverseste Verteiler usw gibts da auch. Der Druck der in Kfz Bremssystemen verwendet wird ist gerade bei Fahrzeugen mit ESP usw teils impulsartig über 200 bar. Für unsere Zwecke also mehr als ausreichend. Die Teile bekommt man relativ günstig, und VA ist nunmal VA…

    Zum Druck selbst, auch wenn mich dafür jetzt ein Unternehmen hassen wird, aber hier meine private Meinung g dazu:

    bitte bleibt mal etwas in der Realität. Angebliche 50 bar und noch mehr usw. klar wenn ich 20 bar um 50% im Querschnitt verringere, steigt der Druck an, logisch….. aber Komponenten um das 10fache und noch deutlich mehr im Preis zu erhöhen, ist keine korrekte Geschäftspolitik sondern eigentlich ja schon Wucher oder gar abzocke …. Eine Aussage aller „drücke bis 50 bar können entstehen“ ist was anderes wie zu behauptet die Anlage hätte diesen Systemdruck.

    Desweiteren frage ich mich wo die Sicherheitshinweise denn sind denn ein Wasserstrahl mit 50bar ist alles andere als ungefährlich. Etwas mehr Druck und man könnte mit Solch einer Anlage Stahl schneiden.

    Für die elektrische Seite wird auf die Gefahr hingewiesen, für die hydraulische sehe ich keine Sicherheitshinweise. 🤷‍♂️. Ist die Gefahr etwa nicht so gros weil der wirksame Druck auch nicht so gros ist?

    Die vertriebenen kunststoff Komponenten (Schnellkupplungen / Schläuche usw) sind für einen Druck von rund 10bar ausgelegt. Es gibt davon eine Hochdruck Variante, die geht bis 15bar. 15! Und nicht 50! Es gibt auch Kupplungs und Stecksysteme, Systeme die viel mehr Druck aushalten, zum Beispiel von der Firma esska.de . Dort gibts alles bis mehrere hundert bar aber nicht in Plastik….

    Das mal meine Meinung dazu, lasst euch nicht von den sogenannten Fachversendern „verar** “ und regelrecht „abziehen“.


    Für diejenigen hier, die Hydraulik technisch nicht bewandert sind, versuche ich es mal ganz ganz leihenhaft zu umreisen.



    Grundsätzlich gilt mal das *physikalische Gesetz* das sich eine Flüssigkeit nicht verdichten lässt, ein Gas schon. Luft kannst also komprimieren, eine Flüssigkeit nicht. Ein sogenannter hydraulischer Druck wirkt sich auf eine Flüssigkeit aus, und gibt den Druck weiter. Vergleicht es mit einem Stein. Wenn du auf eine Seite des Steines draufdrückst, kommt die gleiche Kraft auf der anderen Seite wieder raus. Der Stein selbst verändert sich aber nicht. Das selbe ist es grob gesagt in der Hydraulik. Auf einer Seite drückt eine Pumpe Flüssigkeit in ein Rohr und auf der anderen schiebt es die wieder raus. Die Kraft mit der die Flüssigkeit hineingedrückt wird wie jetzt mal 10 Bar oder auch (rund) 10kg wirkt auf eine Relativ kleine Fläche. Sagen wir mal auf ein Rohr mit 10mm Innendurchmesser. Jetzt kommt eine 90 Grad Ecke. Verändert sich der Druck? Nein, der systemdruck bleibt immer gleich.

    Jetzt ändert sich aber nicht die richtige g, sonder der Durchmesser des Rohres wird von 10 auf 5mm reduziert. Was passiert?

    Jetzt ist Mathematik ( flächenberechnung von einem Kreis) … ein 10mm Rohr hat eine Grundfläche von 78,54 Quadrat Millimetern

    Ein Rohr mit 5 mm hat eine Fläche von 19,635 Quadratmillimetern. Der Halber Rohrdurchmesser ist also nur 25% der Fläche eines Rohres mit doppeltem Durchmesser.

    Sagen wir mal grob 1/4 bei halben Durchmesser.


    Haben wir nun auf der 10mm Leitung die 10bar Druck, dann haben wir bei einer 5mm Leitung die 4fache Kraft. Auf dieser Leitung also 4 mal 10bar. Ergo 40 bar.

    Umgegekehrt wenn die Leitung dementsprechend größer wird sinkt der Druck/die Kraft wieder ab.

    Ganz laienhaft grob erklärt. Mit Wasser ( das ja auch Luft enthällt) stimmt das nicht ganz da sich Luft verdichten lässt. Nur ganz grob ist es aber ein Anhaltspunkt für eine hydraulische Berechnung.

    Nehm ich jetzt eine Pumpe X die 20 bar erzeugen kann, ist das allererste mal bei welchem Durchmesser des Pumpenausganges denn? So wie diese Pumpen kenne sind es meist 3 mm Durchmesser. Das auf eine Leitung gegebenen die „nur“ um 50% Grösser ist in der QuerschnittsFLÄCHE ergibt einen Druck auf der Leitung von 10bar. Eine Verdoppelung des Durchmessers, vervierfacht die Fläche, was hier dann einen Leitungsdruck von was ergeben würde? 20 : 4 = 5 bar. Jetzt gehts das auch mit den Plastikverbindern und Schlauchleitungen, soweit bis es zur engsten Stelle kommt, der Düse bzw den Düsen, denn es sind ja meistens mehrere. Sagen wir mal 0,5mm Düse. Das wären 0,196 Quadratmillimeter. Sagen wir weiterhin wir haben 10 düsenköpfe. Also 0,196 x 10 sind 1,96 Quadratmillimeter.

    Also nochmal - bei 3mm Durchmesser 20 bar

    3 mm Durchmesser sind 7,069 Quadrat mm

    20 kg/bar geteilt durch die Fläche sind rund 26bar. Dies mal die gesamte Fläche der Düsen (1,96) sind rund 51bar


    Ok?

    Das hiese jetzt im Handel manchmal eine Beregnungsanlage mit 50bar Druck. Diese Aussage ist grundsätzlich falsch da die Anlage eine Druck von 20 bar hat. Der sogenannte „Systemdruck“ ist immer der Wert der angegeben wird in der Hydraulik. Die 50 bar sind der „einspritzdruck“. Das ist was ganz anderes als der eigentliche Druck auf der Anlage.

    Irreführend. Man meint eine Hochleistungsanlage zu kaufen und derweilen ist es eine ordinäre Pumpe einer Kaffeemaschine die nur versehentlich falsch ausgeschildert wurde… .


    Das ganze ist eigentlich total einfach, Druck, Fläche Durchmesser und ihr könnt es selbst berechnen. Bedenkt dabei aber auch was durchaus wichtiges. Die Temperatur. Alles was verdichtet wird, egal ob gasförmig oder flüssig wird beim verdichten heiß und beim expandieren kalt. Genau nach dem Prinzip funktioniert übrige das auch euer Kühlschrank in der Küche oder die Klimaanlage im Auto…

    Die möglichen Folgen sind das die Plastikleitung Heiß wird, das sie weich wird und platzt, genauso könnten die Düsen an der Stelle wo die Flüssigkeit Austritt gefrieren und dadurch brüchig werden.

    Das was bei einer Beregnungsanlage rauskommt ist Eiskalt, dementsprechend auch gefährlich für die Drachen.

    Aus diesem Grund sagen auch viele das ne Beregnungsanlage grad so ok ist, eine Nebelanlage aber gefährlich bezüglich Lungenentzündung.

    Das ist einer der Gründe weshalb ich Nebel durch Ultraschall erzeugen will der im Wasserfall läuft und die Düsen so viele oben mache und einen recht groben Nebel von oben haben will. Je größer die Tropfen, umso geringer die Abkühlung, ich verwende hier 0,6mm Düsen. Zusätzlich kommen auch noch weitere Anlagen rein die mehr „Regen“ als Nebel machen. Auf die Mischung kommt es an….


    Hoffe dieser Text bringt auch jemandem was… und beim nächsten Werbebeitrag einer High End Hochdruck Anlage wisst ihr auf was zu achten ist.

    Ich baue die Anlage aus Stahl, ich heize das Wasser geringfügig auf, zumindest wenn ich das hinbekomme und ich mische die Systeme zum Wohl der Tiere und auch der Pflanzen denn Tomaten die Frost abbekommen gehen kaputt… .

    Ok Christian des ist n gutes Video und in der Wanne, ist ne gute Idee denn wenn 1 mal 20l durch sind reicht des n paar Wochen. ✊


    Was gibts sonst? Nunja bevor ich zu den letzten Tagen komme nochmal etwas zur Beregnung. Teils wieder ne Themen Wiederholung aber geht ez ned anders, sorry.

    Es werden ja 3 Beregnungsanlagen verbaut bzw eigentlich 4.

    insgesamt 20 Düsen in 3 verschiedenen Sprühbildern, Durchsätzen und Anbaupositionen. Wie was und wo genau das weis ich noch nicht. Im Augenblick sind nur die 2 Düsenstöcke a‘ 5 Düsen relevant die in den Lichtkasten kommen.


    Bild gibts nur eins heute, denn viel hab ich heute noch nicht bebildert. Aus „mal basteln“ wurde 12h langes nachdenken. 🤷‍♂️ die 27te Option der dritten Änderung… das für und wieder abwägen uvm kam heute zu dem Ergebnis das die Platte genauso hängt wie heute Morgen:




    Das Kreppband umreist den raum der beiden Leuchtstoffröhren,. Nimmt man jetzt die Unterseite der Platte und „klappt“ die nach hinten dann ist das die Einbauposition.

    Zur Erinnerung: bleibt Oben links - HQi 70W, genauso wie unten in der Mitte. Unten links und unten rechts kommen die beiden HQL (80+125W).

    Rechts in der Mitte kommt die Bright Sun, und links daneben der Reflektor für die Leuchtstoffröhren.

    Ganz links außen dahinein kommt der Laborlüfter der Bundeswehr, als alleiniger für den ganzen Kasten der innen verbaut ist. Daneben kommt ein e Salatschüssel aus VA rein, der hab ich heute bereits ne Fassung verpasst.

    Ganz oben, rechts neben dem HQI kommt ein Led Kugelleuchte in Spezialreflektor. Dazu hab ich einen Edelstahltopf angedacht, in dem dann eine Keramikfassung eingebohrt wird.

    Rechts so halb zwischen rechten HQL und der Brigjt Sun ( die Bright Sun hat heute auch eine der VA Salatschüsseln bekommen, die gelochte), dort kommt ein Reflektor mit Fassung rein von Lucky Reptile. Die Fassung die da normalerweise rein gehört ist eine von Lucky Reptile…. Die ist im sockeldurchmesser um 2,2mm kleiner. Nunja, jetzt nach dem fräsen passt auch eine normale Keramikfassung rein… da drin positioniere ich eine 12W UV Lampe. Somit konzentriere ich alles UV mäissige im Bereich des Relaxbereiches und schone die restlichen Pflanzen etwas.

    Ganz rechts in der Ausbuchtung dort kommt der 2te dieser „Spezial massigen Refelektoren“, auch umgebaut so das da jetzt ne Keramikfassung drin sitzt. In diese kommt dann ein 24w LED Pflanzenstrahler. Der soll dann zum einem etwas minimal ins Aquarium runter leuchten, erwischt das hinter dem Relaxbereich liegende Pflanzstock sowie die relaxender auch mit. Zudem ist der Wasserfall auch mit ausgeleuchtet.

    Der Wasserfall bekommt auch noch einen Ultraschall Vernebler (Tiersicher) und zusätzlich noch indirekte Unterwasser Beleuchtung.

    In die Stahltafel möchte ich noch an passender stelle ein ( oder mehrere) Lüftungsgitter setzen.

    Temperatur überwacht wird der Kasten ja eh, wird er zu warm, soll der Laborlüfter das da oben durchpusten. Die entstehende eigentermik sollte aber schon reichen um eine Luftumwälzung zu erreichen.

    Andere Lüfter gibt es schon noch, aber der Gedanke der dahintersteckt ist der, das im defektfall, das ich die Eingebauten nicht mehr herausbekomme. Deswegen kommen an jedem Luftausgang (Raumklima links, und Abluft rechts) zwar noch Propeller ran, aber außen. Die Saugen also dann drehzahlgeregelt durch die dann jeweils offenen Drosselklappen, So hab ich aber die Möglichkeit im Defektfall einen Lüfter auch zu tauschen.

    Ganz rechts außen ist ja noch der Freiraum und dem

    Die Drosselklappe usw sitzt. Dort kommt ein weitere Metallplatten drauf in dem die Vorschaltgeräte sitzen. Und das die alten erstmal. Sollte es mit allem funktionieren, tausche ich die beiden für die Quecksilberlampen gehen elektronische aus, zunächst aber nehme ich die alten her. Klar verbrauchen die mehr Strom, aber sollte ich das Leuchtmittel in den Metallkugeln tauschen müssen gehen irgendwas anderes, dann wäre der kauf von den EVG‘s Sinnfrei gewesen. Die anderen leuchten die ein vorschaltgerät benötigen haben bereits elektronische Vorschaltgeräte. Diese ganzen Vorschaltgeräte bekommen auch noch ne zwamgskühlung, jeden verpasse ich da einen kleinen 40mm Lüfter, davon liegt n Beutel voll hier, 25Jahre Alt und/aber Nagelneu….

    Alle Reflektoren werden mit ein kleinem Bisschen überstand eingebaut, Vernietet, Verklebt und Teil verschweist…. Befestigt werden die alle so dann an der inneren Platte, und zusätzlich Spanne ich alle gegen die oberen Platte und/oder dem Stützgerüst ab.

    Könnte halten….

    Was ich noch nicht genau weiß ist was ich links, in der Nische wo der Lüfter sitzt, was dort für ein Leuchtmittel rein kommt. 27er Fassung ist drin, aber welches keuchte 🤷‍♂️.

    Weitere Planung war heute dann noch der wassereinlauf ins Becken, hier muss ich die Oberflächenbewegung reduzieren sonst treibt es das ganze CO2 aus. Theoretisch läge die Wasser Umwälzung bei 4200l/h. Da kämen selbst Forellen ins Rudern…. Das reduziere ich schon etwas, aber weniger als 2000 / 2500 l/h geht nimmer.

    Hier wird jetzt extrem gebastelt… eine der 3 übrigen baugleichen Reflektoren sind ja die Blumentöpfe von Ikea aus VA. 137 Löcher mit 7,5mm Durchmesser ergibt rund 4800 Quadrat mm. Die beiden Wasserrohre werden wohl 25mm PVC. In Summe dürften der Querschnitt rund 10% dessen sein was durch die Blumentöpfe durchpaßt. Allerdings wird dadurch die Oberfläche viel viel beruhigter als wenn der ganze Volumenstrom direkt einlaufen würde. Ich setzte als in den Stahlbeton und durch die darunter liegende Stahlplatte eine Metallhülse mit 114,5 mm Innendurchmesser. In diese Hülse kommt der Blumentopf mit 115,2mm Aussendurchmesser von oben rein. Lose, damit er auch mal zum reinigen entnommen werden kann. Diese Stützhülse und Blumentopf ist dann ca 1,3mm höher als das angedachte Betonbett. Den Platz braucht ich auch noch denn da kommt ja noch EP Harz drauf. Dann sollte das Niveau 1:1 sein. Die Stützhülse ist übrigens ein Edelstahl Aschenbecher mit Klappdeckel. Diese Deckel werden in einer bestimmten Stellung verschweist so das diese den Wasserstrom nach unten umleiten.

    Die beiden anderen Hülsen kommen auch in die Platte überm Aquarium, aber verschweist und nach oben hin. Drumherum möchte ich da so nen dauerhaften Wurzelschutzt „nageln“ und diese dann am Kopf stehenden Blumentöpfe dienen dann zur Entwässerung des Bodens darüber damit kein Sumpf (Staunässe) entsteht.


    Viel gedacht, zu wenig gemacht….




    Danke Christian für den Link, hab dazu gleich mal allgemeine Dumme Frage dazu. Das Osmose Wasser, ist das Ausgabe unter Leitungsdruck oder ist das Drucklos?

    Heiko, Ja es geht wieder rund, Ferien rum, Urlaub rum, jetzt gehts etappenweise weiter.

    Planen ist gar nicht mehr soooo einfach, jeder feiner die Aufgaben werden umso weiter liegt man mim „Plan“ daneben.

    In den letzten Tagen und Wochen hab ich viel an den unteren Platte des Lichtkastens entworfen. Dazu möglichst mm genaue Entwürfen der Lampengehäuse in Papier gefertigt, und auf die Skizze der Platte aufgelegt. So lässt sich das deutlich besser/einfacher „verschieben“ wie wenn ich das am Computer mache.

    Was spielte für mich da jetzt ne Rolle?

    Zum einem die Stabilität, die Wärmeableitung, die Abstände zueinander. Der passende Winkel nach unten ist aber genauso wichtig.

    Bestückt wird das jetzt so das vom Esszimmer aus, vom Fenster her also, hinten links die 80w Quecksilber Dampflampe rein kommt. Wenn ich richtig gemessen habe sollte diese ebenso wie rechte ein Absteahlwinkel von 110grad haben. In der Mitte kommt der HQi Strahler rein mit 70W.

    So sind die oberen Ebenen heller, der Teil den die beiden seitlichen HQL haben der strahlt bis auf Ebene -2 runter, allerdings Strahl der linke Scheinwerfer dann bis unten rechts, und der rechte bis unten links. Der maximale Abstand beträgt dort ca 2,2m. Der HQi in der Mitte hat einen Austrittswinkel von 70 grad aber konzentriert mittig. Der Winkelschnittpunkt dieses PAR sollte wenn ich richtig gerechnet habe bei 1,4m liegen. Der Abstand zum unterstem Erdreich beträgt ca 1,8m. Es sollte dadurch eine Fläche von 24cm entstehen auf dem sich das Licht konzentriert.

    Die Innenkonstruktion hab ich „verkackt“. Ich hatte zwar den Lamoenkorpus eingerechnet, aber die überstehende Lampenfassung nicht. Ergebnis ist jetzt also das die Korpusse nicht wie ursprünglich geplant „Plan“ abschließen, sondern diese jetzt um 56mm ins Terrarium reinschauen. Ein Fehler muss aber nicht negativ sein, denn durch den Überstand schütze ich das Leuchtmittel selbst vor Sprühnebel der Beregnungsanlage. Zufall, aber gut so 🤷‍♂️.

    Im vorderem linkem Bereich kommt ein weiterer 70w PAR Scheinwerfer. Der muss aber laut Berechnung um ca 40mm tiefer sein. Dann erreiche ich genau die winkelüberschneidung an der späteren Wasseroberfläche.

    „Theoretisch“ sollte es also so sein das der Beckenboden voll ausgeleuchtet ist, obwohl die Öffnung zum Becken nur 63% beträgt. Dieser HQi sollte also sowohl das Terra oben, und das Aqua unten ausleuchten. Ergebniss ist letztendlich dann so das das Aquarium 3 mal soviel „Licht“ abbekommt, als wenn ich das Aquarium mit 2 Leuchtstoffröhren ausleuchten wurde. Der HQi primär links vorne im Becken, rechts hinten der doppelte Scheinwerfer mit 48W.

    Rechts, vorne, da kommt eine 70W Metalldampflampe hin, über der „Relaxarea“. Licht von oben, etwas Wärme von unten weil darunter der 48W Scheinwerfer sitzt.

    Zusätzlich kommen ganz oben die beiden Leuchtstoffröhren hin, 30+56w. Darüber der Reflektor. Dieser sitzt aber nicht „gerade“ zur Scheibe, sondern folgt leicht schräg dem Bodenbereich auf Ebene 0. Diesen Reflektor der ist dank aber nur 700mm lang, und 204mm breit. Das hab ich ja schonmal beschrieben mit der Lichtverteilung bzw. Konzentration in der Mitte. Oben, in den oberen Ebenen da sind mehr die Leuchtstoffröhren zuständig, die Lampen mit viel Power sind für die unteren Bereiche zuständig sonst würde in den oberen Bereichen das Gemüse regelrecht gegrillt werden.

    Es fehlen noch andere Leuchtmittel, uv Lampen uvm, aber das steht erst morgen an.








    Im Zulauf befinden sich hier die Düsen:



    2 von diesen kommen rein. 0,60mm Bohrung, 70 bar Druckbeständig, optimale Vernebelung ab ca 30bar.



    Sobald diese Düsen da sind kommt eine V6A Verrohrung bis links hinten raus, 2 separate Leitungen, jeweils mit einer separaten Hochdruckpumpe anstatt eines 2/3 Weege Ventiles.

    Druckbeständig bis 250bar.

    Im Technikbereich kommt unten eine andere Beregnungsanlage rein mit bis zu 6 weiteren Düsen. Die Versorgung dieser, und der beiden hochdruckpumpen soll wie bereits erklärt mit Osmose Wasser betrieben werden. Ich denke ich werde hier jedoch noch einen kleinen sammelbehälter ganz oben setzten, die größere Beregnungsanlage aber ganz unten.

    Was ich dazu nehme weis ich noch nicht, aber Ziel ist es den oberen Behälter (ca 1l Volumen) mit einem kleinen Kompressor zu versehen so das nach dem „benebeln“ die gesamte obere Anlage mit Druckluft trocken geblasen wird.


    Auch wenn in den vorherigen Beiträgen ein Teil bereits schon drinsteht ist der jetzt hier ne Art Zusammenfassung.

    Die oberen Bereiche im Boden, möchte ich genauso konstruieren wie den unteren Bodenbereich. Dies aber mit Aquarienwasser wegen der Nährstoffe.

    Das dauert aber noch etwas, primär ist jetzt erstmal der Lichtkasten.

    Ganz hinten links, sowie ganz vorne rechts kommen die beiden Drosselklappen hin. Allerdings nicht wie ursprünglich gedacht innen, sondern an beiden Drosselklappen kommt die Betätigung und zusätzlich ein Lüfter im Außenberreich hin.

    Ziel:

    Hinten links ist die entlüftung zur Wohnung hin, vorne rechts ins Abluftsystem.

    Dieses Abluftsystem bekommt zusätzlich noch in 12m Entfernung eine Rückstauklappe.

    Durch Platte des Lichtkastens kommt vorne links der grose BW Lüfter, und vorne rechts kommen 2 weitere Lüfter rein. Einmal saugend, einmal blasend. So sollte es problemlos möglich sein die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Terrarium zu kontrollieren und selbst im Sommer eine Überhitzung zu vermeiden.

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher Ober ich ich diese Steuerung elektronisch ansteuere, also programmierbar ausführe mit Hilfe vom Raspi, oder ich verzichte hier auf Programmierung, und steuere dieses System mittels Elektrik. Ich hätte noch mehrere Temperaturgesteuerte Sensoren, die einen direkten arbeitsstrom ausgeben, so würde das alles autark funktionieren, und ich könnte das auf 12v aufbauen. Hätte den Vorteil das es redundant ist, und auch dann funktionieren würde wenn die

    Primäre Energieversorgung netzseitig ausfällt. Steuere ich es hi gehen mim Raspberry Pi ist es fraglich ob der so problemlos bootet nach nem

    Stromausfall. Vielleicht wird’s auch ne Kombination der Systeme, aber aller auf jeden Fall außerhalb des Lichtkastens.

    3 oder 4 Stahlrohre durch die ein PTC passt die kommen auf jeden Fall rein.


    Mal sehen….

    Morgen werden die Reflektor Ausschnitte erst mal rund geschliffen, dann wenn alles eingepasst ist, wird es teilweise verschweist und teils bereits gebohrt das es vernietet werden kann. Wenn alles passt, dann versucht ich erstmal die Edelstahl Reflektoren auf Hochglanz zu polieren.

    Gedanken zur Beregnung:

    Düsen, da brauche ich welche mit metrischen Gewinde Anschluss. Diese will ich nach außen zu verrohren, in einen Art Sammelblock an dem dann der Basis Druck beaufschlagt wird. Parallele Hydraulik also. Keine übliche Reihenschaltung.

    Die Düsen einfach Wechseln in der Wartung wäre das beste, denn da oben mit dichtungsband und co zu spielen ist fast unmöglich. Also wären die richtig die n Metall Sockel oben raus (Anschluss M5 oder M6), dann ne Schott Verschraubung und 2 schwenkbare Düsenkörper wo nur die Düsen selbst zu tauschen sind.

    Wie das Ganze dann weiter gebaut wird ist „die Frage“.

    Relevant ist dabei das

    A: die Luftfeuchtigkeit hoch kommt

    B: die Pflanzen von oben befeuchtet werden.

    Zu A: ich brauche die Anlage nicht um die Pflanzen zu wässern, das übernimmt ne andere auch Eigenbau Anlage die das Erdreich direkt nässt aber von unten. Zum weiteren läuft da ja ein großer Wasserfall 24/7 der auch ne Grundfeuchte von ca 70/80% erzeugen „soll“. Ich muss hier nur „nachts“ erhöhen. Genau das also was die Natur macht. Beregne ich hier Zuviel dann schützt sich die Pflanze durch beispielsweise schließen der Blüten. Wäre also kontraproduktiv. Wichtig ist auch die Temperatur, so will ich eben mit dieser Konstruktion das Wasser von oben erwärmen auf ca 25/30 Grad. Dies dadurch das die Leitung an/durch die Hitzequellen läuft. Ich will nicht das die gesamte Anlage zu sehr abkühlt und gleichzeitig die Hitze der zig leuchten reduzieren.

    Mein Gedanke läuft da hinaus das ich nur „kühlen“ könnte wenn ich mit den Düsen arbeite bei denen die hitzequelle aus ist, dazu muss ich an einzelnen Druckleitungen im Außenbereich Ventile setzten.

    Dies geht nur mit Metall Leitungsbau.

    Dazu möchte ich ein Reservoir konstruieren das mit destilliertem / Osmose Wasser immer einen Vorrat hat von ca 5l hat.

    Zu B - der Bewässerung unten, hie setzt ich auf kunststoffsystem, und Presse direktes Aquariumwasser aus dem Wasseraufbereitungskreislauf hinein. Gefiltertes, biologisch totes Wasser also (starke UV Klärung) direkt ins Erdreich. Dies wird dann über Sonden und Prozessorgesteuert überwacht und nach Bedarf hoch und runter geregelt. Stehendes Wasser hab ich nahezu gar nicht, denn alles was über den Sättigungsgrad raus geht läuft ab und ins Becken zurück.

    So kann ich Zonen einrichten die feuchter sind, sowie Trockenzeiten simulieren.

    Durch das „zuführen“ von externem Reinwasser durch die Anlage mit deinen Düsen erreiche ich dann den Effekt das der Anteil am Wasser der verbraucht wird (unter anderem durch Abluft entweicht, sowie durch die Fruchtbildung usw) den kann ich da ergänzen. Wird zwar nicht ganz ausreichen, aber es ist eine „Hilfe“.

    Der lange vorbetrieb zeigte einen beckenverbrauch im offenen System ( Becken stand offen im Raum) von ca 3,8l pro 24h die ich regelmäßig nachgefüllt habe.

    Setzte ich hier allerdings nur Leitungswasser ein steigt dadurch die Schadstoff konzentration an. In vorversuch habe ich n paar Wochen nur mit destilliertem nachgefüllt, da blieben dann sämtliche Werte im grünem Bereich. Deswegen Osmose von oben. Biologisch gesehen passiert dann das, das Leben aus dem Boden (beispielsweise Bakterien aus der Erde) ins Becken eingeschwemmt werden, das ist ok, ist ja auch Natur. Unnatürlich wäre aber die Bakterien aus dem Aquarium in der Erde zu verteilen durch die Beregnung.

    Von der Geometrie her der Anlage hab ich 5 Areale wo ich je 1 Düse brauchen würde. Theoretisch würde sogar eine reichen die nur senkrecht nach unten gerichtet ist. Dann wären es 7 Düsen, bei Schwenkbaren wohl 5.

    Das Zusatz Reservoir braucht dann noch ne nachfüllmöglichkeit von außen, direkt in der Anlage bring ich keine Osmose Anlage mehr unter, da muss ich manuell rann. 5l oder vielleicht auch 10.

    das ist nicht viel was da induziert wird, aber hilfreich. Primäre Füllung findet ja übern Wasserfall statt, hier dann mit Leitungswasser.

    Wie sich das ganze dann mit Kalk auf den Scheiben auswirkt, das wird sich rausstellen. Auf jeden Fall aber wird das Glas vorm Einbau bearbeitet. Dazu aber später mehr denn das ist n anderes Thema genauso wie der Lampeneinbau.


    Das nachfüllen vom Becken wird nicht automatisch stattfinden, bzw eventuell Teilautomatisierung. Ich will nicht das im Defekt Fall das ganze Haus geflutet wird. Da ja eh alles in die Smart Home Technik integriert wird, werden ich am Zufluss des Füllschlauches den elektronischen Wasserhahn von Gardena setzten. Der Anschluss ist 2 Räume weiter, und das hin und herlaufen das kann ich mir dann sparen u d den Hahn übers iPhone ein/ausschalten. Hier denke ich jetzt auch an die Zukunft, an den Rollstuhl… da ist das enorm hilfreich.

    Aus der Sommerpause zurück…

    Fast ne Woche lang hab ich jetzt hin und her überlegt, skizziert, ent und wieder verworfen 🤷‍♂️.

    Letztendlich kam ich zu folgendem Schluss:


    Ich versetzte die beiden Grund Ausleuchtungen von den Außenseiten hin zu einer mittigen Ananordnung. Erreichen will ich damit das die der Abstrahlwinkel der Fenster/Tür Unterkante entspricht und nicht vom Glas reflektiert wird oder gar Austritt. Gedanke 2 dazu ist den gebannten Winkel aber nicht vollständig zu reflektieren, sondern nur im Kernbereich. Die enden der großen Leuchtstoffröhre leuchten also um 360grad was dazu führen soll das die Seitenteile etwas mehr abbekommen in der Vertikalen wie der Mittelteil mit den Öffnungen.

    Ich hab dazu jetzt mal 5 der VA Teller zugeschnitten. Aus diesem will ich den Reflektor konstruieren.

    Hier seht ihr die Elemente im Rohzustand:



    Diese ist lane ich nun so zu verbinden, das sie eine reflektierende Breite von ca 790mm haben.


    Geplanter Effekt ist das die kleine 80er LSR zu 100% reflektiert wird. Die 120er LSR wie oben geschrieben nur in den Innenseite 4/5.

    schalte ich nun morgens die erste ein, werden die Seiten mit ausgeleuchtet. Im zeitlichen Versatz dann die zweite kleinere drauf dann kommt bleibt das seitlich Licht gleich, durch die hohe reflektion allerdings steigt die Lichtstärke in der vertikalen. Es wird als dadurch eine natürlicher sonnenlauf simuliert. Im Kernbereich viel

    „Licht“, außenherum weniger. Wie im

    Dschungel wenn die Sonne aufgeht. Ein hoch und runterdimmen wäre aber Zuviel Aufwand dafür.


    Diese Bauteile werden dann im weiteren jetzt verklebt, vernietet, und natürlich poliert.

    Der sogenannte Sosenrand an den Tellern, (die waagerechte)ist die Fläche die dann mit der Stahlplatte ebenfalls verklebt und vernietet wird.

    Wie am Bild, nur halt um 180grad gedreht logischerweise. Im Terrarium steht dann die Vertikale der Sosenkante um 7 mm über. Diese „Senkrechte“ hat dann einen Winkel von ca 25/30 grad. Zum einem möchte ich hier einige waagerechte Bohrungen setzten. In einen Teil davon möchte im Falle das der Winkel doch nicht stimmt, kleine Kettenglieder einsetzten die eine weitere Platte halten und ich dadurch den Abstrahlwinkel korrigieren kann. Ist das nicht nötig, kann ich alle dafür verwenden um dieser Stelle rankhilfen oder weitere „einbauten“ zu befestigen.

    … Mal sehen ...


    Die gesamte Lichtplatte läuft momentan auf diese Konfiguration raus:





    Plus halt die anderen zig Leuchten und Lüfter noch.

    Planung läuft….




    Hallo Erik, dein Männchen sieht gesund aus, Herzlichen Glückwunsch. Er könnte vielleicht etwas mehr auf den Rippen haben. Aber es scheint, du bist auf den richtigen Weg. :thumbup:

    Hast den falsche Forenteil erwischt?



    Hab nochmal nen Rahmen reingeschweisst, der wird dann vom Fenster aus gesehen mitbden beiden Platten abgesiegelt. Verklebt und vernietet. Der Zwischenraum zum Fenster wird Stahlbeton.

    N paar hundert Löcher waren noch nicht genug, der nächste Bohrmarathon folgt also bald. Dies aber erst wenn Ich weiß wie die rechte Ecke, der Einlauf, gestaltet wird.





    Dieses obige letzte Bild ist „die Frage der Fragen“ 🤷‍♂️.


    Den Vierkant in der Mitte der ist nur n Platzhalter. Ich werde wohl jetzt den Fensterrahmen einpassen müssen um die mm genaue Position zu ermitteln.

    Nen Rahmen rumgezaubert und ein Blech das eigentlich vernietet werden sollte viel

    mir ständig raus. Jetzt…. nicht mehr 😋 .

    Von der linken Seite her ist auch das Innere Blech links verschweist. Rechts wird’s vernietet. Wirklich… ich muss die Teile ja noch zum lackieren entnehmen können. Des müssten sie um die 100/120mm tiefe sein, was die Aufstiegsrampe jetzt hat. Quer noch etwas Armierungsisen rein, und dann kann ich das wie so eine Art leichter Canyion gestalten. Mit Fliesenkleber und Stein.




    Kaum ist das Material da, verabschiedet sich das Werkzeug. Bohrmaschine ging in die ewigen Jagdgründe. Kurz drauf viel die Schraubzwinge auseinander… also Zeit fürn Feierabend 🤷‍♂️.

    Ihr seht ich hab am linken Durchbruch noch n T-Eisen eingeschweißt, und die beiden Bleche nach hinten gebogen. Da kommt irgendwie der Aufstieg hin zum Erdreich.




    Im Augenblick läuft der Gedanke dahinaus das an dem T das Lüftungsrohr angeschweißt wird. Wie weit ich dann noch nach hinten gehe mim Aufstieg weis ich noch nicht.