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  1. WASSERAGAMENFORUM
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  4. Terrarien Bau | Technik | Dekoration

Gedanken - Planung - Umsetzung - Nutzung

  • Andreas Weiden
  • 31. Mai 2020 um 20:09
  • Andreas Weiden
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    • 14. Mai 2021 um 21:20
    • #221

    Da ist ein weiteres Teil mal eingehängt.

    Nebenbei ist die Oberkante des lichtkastens wie er jetzt drin ist ungefähr das Niveau der Ebene +1 . Paar cm höher vielleicht noch. Der Kasten ist jetzt genau in dem Maas gefertigt wie das Quereisen über den Wohnzimmerseitigen Tür ist.

    Dürften so 250 Löcher gewesen sein die heute gebohrt wurden. Die Nieten sind nur die Alunieten. Sozusagen „Montage Hilfsmittel“.

    Nach des alles innenausgebaut ist, kommen die eh wieder raus, dann wird alles lackiert und mit Stahl Dichtnieten verbunden. Alu hab ich deswegen jetzt rein weil sich die leichter wieder ausbohren lassen. Ein Konstruktion laut einer Planzeichnung wäre unmöglich gewesen.

    Jetzt mal n paar Tage drauf gucken und nachdenken. Am Wochenende oder Anfang der Woche wird neuer Stahl geordert, aber welcher, das weis ich noch nicht.

    Die Montage der letzten seitlichen Stahlplatten (2,6mm Dicke) und das anschließende Reinwuchten, da hat ich noch Unterstützung von nem Freund, denn zum einem ging mir die Kraft aus, zum anderem ist das ganze etwas unhandlich.

    Gehalten wird es im Augenblick von Magneten und nem Schwung Schraubzwingen. Die Gurte sind locker drin und dienen nur zur Absicherung.

    Langsam lässt sich die angedachte Form erahnen denke ich mal, aber der erste Fehler den habe ich schon entdeckt. Die angefachte HQI Position vorne links muss verändert werden da der lichtkegel nicht die ganze Fläche erreichen würde bedingt durch die Zwischenebene.

  • Andreas Weiden
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    • 25. Mai 2021 um 19:30
    • #222

    Wer immer das Nachbauen will, stellt euch schonmal nen kleinen, süßen, 1tonnen Stapler ins Esszimmer. 😎. Fragt nicht, mit Hilfe von ich glaub insgesamt 13 Spanngurten, einigen an (Angst-)Schweiß hat der Lichtkasten sich letztendlich da oben eingeschmiegt.

    Bei erstaufnieten der Stahlplatten stand die obere 3mm über. Ich hab es extra nicht eingekürzt sondern wollte daran später noch ne Wedi anbringen. Raatet mal was ich Weg war… also am schwebendem Kasten mit zärtlichen 11000 u/min das Blech eingekürzt. Alles schön mit zärtlicher Gewalt hoch gepresst - sitzt. Dann die unteren Haltegurte entfernt, Gurte halten also nur noch oben. Dann die untere Stahlplatte abgebohrt, Nieten ausgetrieben.

    Im 15 grad Winkel dann seitlich in den oberen Winkeln in die Träger oben reingebohrt. Mit 3,5, 4 und 4,5mm Bohrer. Warum die 3 Größen? Nun, die Stahlbohrer sind erst starr, und dann - kaputt. Einige abgerissen. Aber die ersten Führungsbohrungen sind drin. 11 Stück glaub ich sind’s. Reichen auf jeden Fall….

    Als Nächstes kommt der Kasten dann wieder runter und die Bohrungen werden erst im „Gegenwinkel“ erst rund, und dann aufgebohrt auf Sollmaas. Im Lichtkasten ist das 8,5mm und im Tragrahmen oben 11,0.

    geplant wäre es ja anders gewesen, aber der die Stahlbestellung von GLS ausgeliefert wird…. Die brauchten schon 4 Tage zur Abholung beim Versender und naja 😡. Bestellt am 17.05 …. GLS halt 😔….

    wasseragamenforum.info/attachment/807/

    wasseragamenforum.info/attachment/808/

    wasseragamenforum.info/attachment/809/


  • Andreas Weiden
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    • 26. Mai 2021 um 18:24
    • #223

    Es geht nicht das wir an einem eigentlich fertigen Bauteil Änderungen machen? Dann wäre ich ned ich 😜.

    Zunächst mal hab ich den gesamten Kasten cm für cm runtergelassen, 4 Spanngurten und immer wieder abwechselnd gelockert. Schließlich mit meiner besseren Hälfte den Kasten wieder raus.

    Dann die Nietköpfe abgebohrt, und alle Platten abgebaut. Die Nieten ausgeschlagen und/oder ausgebohrt. Jedes Bohrloch gesenkt das kein Grad mehr vorhanden ist, an den Blechen und am Rahmengestell. „1000 fach bearbeitet“ ist also zu Milde ausgedrückt.

    Die Haltebohrungen hab ich doch nicht auf 8mm aufgebohrt sondern bisher alle nur auf 6,5mm.

    Ziel wäre heute gewesen das Gestell zu grundieren. Das, und das setzten der Gewindemuttern ist auf morgen geschoben.

    Der Denkfehler liegt hier in der Befestigung, denn ne M8er Schraube bring ich oben nicht mehr rein da der innere Radius des Winkelstahles zu eng wird. Also wird oben „nur“ mit M6 er schrauben der Kasten später gehalten. 11 Schrauben M6 6.8 würden Statisch runde 600kg halten. Gehe ich mal von 100kg Gewicht vom Kasten aus wäre dies das 6-fache der Belastung. Reicht also überall hin.

    Da ich aber bei dem Bau des Rahmens oben hätte denken sollen und zuerst den oberen der beiden Hälften hätte anbohren sollen, hätte… konnte ich jetzt nicht mehr senkrecht nach oben. Ich musste also ca im 15grad Winkel bohren.

    Die Gewinde Nietmuttern schief einzunisten ist kein Akt, aber dadurch werden die Halteschrauben auch in dem Winkel eingeschraubt. Nicht so toll also. Hält das Gesamtgewicht zwar trotzdem leicht aus, dennoch gäbe es bessere Wege das zu lösen.

    Der weitere Weg ist nun das ich beim hochziehen und Festschrauben des Kastens die „Hebeeinrichtug“ noch dran lasse, und horizontal noch M8er Schrauben durch die senkrechten Vierkantträger und dem Kasten durchschraube.

    Um das jedoch zu können, und um die senkrechten Bleche über der Tür und über dem zukünftigem Fenster fest zu bekommen muss ich an mehreren Stellen noch Flacheisen einschweißen. Erst nachdem kann ich morgen grundieren, sowie je nach Trocknungszeit des ganzen eventuell noch Seiten und Deckplatte oben verkleben und Endvernieten.

    Am Freitag bekommen wir Hilfe zum hochwuchten. Bis dahin muss das alles fest und drin sein.

    Es wird werden…. 🤦‍♂️😴

  • Andreas Weiden
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    • 27. Mai 2021 um 19:22
    • #224

    Mal kurz paar Platten, ähm jaaaa, kurz… die Verschlussplatten die zum Schluss drauf kommen haben wir heute angefertigt. In der senkrechten sind noch 5 Flacheisen dazugekommen. Dann hab ich alle senkrechten Platten nochmal aufgesetzt, etwas nachbohren war noch nötig. Insgesamt hab ich die Bohrmaschine heute 1448 mal verwendet. Irre…. Morgen gehts weiter mim ersten grundieren falls nicht wieder etwas dabei ist das nicht 100%-ig passt.

    Die Platten die über der Tür montiert werden stehen 31mm über, die über dem zukünftigem Fenster 35mm. Zuerst wollte ich die noch einkürzen, hab mich dann aber dagegen entschieden damit an diesem überstand die jeweiligen Rahmen befestigt werden können und mehrfach gedichtet. Außenseiter. Innen ist angedacht den überstand zu lackieren wie die untere Abschlussplatte auch. Sollte es widererwartend hier nicht passen, kann ich das immernoch weg Flexen.

  • Andreas Weiden
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    • 28. Mai 2021 um 21:13
    • #225

    Das obere Blech war zu „Froschlastig“. Habe da noch n paar Streben rein, die zum einem die Platte stabilisieren und zum anderem als Befestigungsmöglichkeit für den Innenausbau des Kastens. Grundiert ist es auch und morgen möchten wir den Kasten zusammenkleben und vernieten.

    Die Mittelverstrebung ist dicht verschweißt, da kommen 5er Stahlnieten rein, keine Dichtnieten denn sonst ist der 500er Karton leer.

  • Andreas Weiden
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    • 29. Mai 2021 um 16:39
    • #226

    350gr Montagekleber,


    227 Nieten (4,1 x 8mm Stahl Dichtnieten sowie 5x14mm Stahl Hohlnieten),


    und 1000ml Grundierung später…


    Sieht es so aus:


    So schnell ging es heute aber nur da unsere Grose ( 12 Jahre ) den Kompressor angeworfen hat, sich die Druckluft Nietpistole geschnappt hat. Papi durfte meist grad mal noch den Montagekleber auftragen 🤷‍♂️. Wo es um n paar Hundertstel nicht gepasst hat, da ist Carina mit der 750w Bohrmaschine nochmal durch gearbeitet. Grundiert mit Pinsel und Roller.

    Bin mega stolz aufs Kind!

  • Andreas Weiden
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    • 31. Mai 2021 um 19:16
    • #227

    Das war schon schwer….

    Dann hochgeschraubt, eine Schraube Gewinde defekt, eine riss ab, 9 sind es noch an M6 die den Kasten oben halten. Zusätzlich dann noch 7‘ horizontale 8mm Verschraubungen gesetzt . Die innenere Schraubenüberstände utzen wir vielleicht gleich als Kabelhalter.

    Reine Druckbelastungsgrenze liegt somit bei ca 2,2t. Könnte reichen…

    Der nächste Schritt ist die Endplanung des Innenausbaus und die untere Platte anfertigen.



    Die Methode das mit Spanngurten hochzurutschen ging zwar gut, ist aber NICHT zum nachahmen empfohlen. 8 von 10 Spanngurten sind trotz Kantenschonern nun - Abfall 🤷‍♂️

  • Andreas Weiden
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    • 31. Mai 2021 um 19:39
    • #228

    Weis jemand Elektronische Vorschaltgeräte für die Quecksilberdampflampen in 80 und 125w?

    Die anderen hab ich alle beinander nur die beiden Varianten fehlen noch.

  • HEIKO
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    • 31. Mai 2021 um 19:53
    • #229

    Hallo Andreas, wo ist denn der Richtkranz ?

  • Andreas Weiden
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    • 31. Mai 2021 um 22:09
    • #230

    Heiko, zu meiner Schande muss ich zugeben das ich den vergessen habe. 🤷‍♂️☹️

  • Andreas Weiden
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    • 2. Juni 2021 um 17:42
    • #231

    Heute kam die Erweiterung der Ebene 0 rein. Es fehlen zwar noch seitliche Eisen, aber mit leicht verblitzten Augen ist Feierabend für heute. Im Augenblick seht ihr mehr am Bild wie ich vor Ort 🤷‍♂️.

    Dann war bei den doppelten senkrechten Träger hinten links, der innere verzogen. Der wölbte sich um ca 12mm Richtung Aquarium. Da hab ich n hydraulisches Hubmännchen waagerecht eingespannt, und gehen den Mittelträger einen 100mm Balken. Der hat beim pressen zwar mächtig geknistert, aber mit Hilfe der Hitze beim Schweißen,…. ist gerade…. .

    Warum ich oben nicht weitergemacht habe ist schnell erklärt, Stahl fehlt, und den liefert GLS irgendwann mal aus…. Bis dahin ist Innenausbau angesagt 🤷‍♂️.

    Zumindest soweit das Material reicht.

    Lampenkasten unten vielleicht, seitliche Führungen, innerer Fensterrahmen, mal sehen.

    Bestellt ist unter anderem Winkeleisen in 40/40/4mm. Da draus soll ein rechteckiger Rahmen entstehen der 10-12mm größer ist als das Wasserbecken. Dieser soll dann die Oberkante um ca 20/25mm überdecken und wird die Abdichtung ums Becken herum. Aus den Winkel oben kommt dann ne Stahlplatten drauf die den oberen Abschluss am Becken bildet.

    Das heikle an der Sache ist das ab diesem Montage Punkt das Becken drin stehen MUSS. Heist das Glasbecken muss ab dann mehr als geschützt werden….

    Diese obere Abdeckplatte setzt sich dann bis rüber zur Tür auf der Ebene 0 fort. Das Vierkantrohr ist wieder n 30er mit 3mm Wandung. Die Platte wird von unten dann wieder verklebt und vernietet. Der entstehende Hohlraum trägt dann fast das gesamte Gewicht des Überbaus. Aus dem Grund das ja dann da oben auch noch Bidenaufbau kommt (dazu wird umlaufend Stahlblech befestigt) darf sich die Platte keinen mm bewegen. Deswegen werde ich noch Kreuz und quer Armierungsstahl verschweißen und dann kommt da ein Kern aus Beton rein. So hoch das die gesamte Ebene 0 eine durchgehende Stahlbeton Platte ist. Ca 40/50 mm hoch.

    So der „Plan“, mal sehen was sich da ausnahmsweise wieder ändert. Fraglich ist mir vor allem die Durchstiegsmöglichkeit für die Dinosaurier. Links vorne kommt ein HQI Scheinwerfer der komplett bis zum Aquarium Boden durchleuchten soll, rechts der andere HQI verbaut unter einem Hügel.

    Der rechte direkte Aquarium Scheinwerfer ist der 84w (Nummer 2 der Listung)

    Jemand Vorschläge bezüglich Freiraum zum Wasser, und Lauffläche?

    Einmal editiert, zuletzt von Andreas Weiden (7. Juni 2021 um 19:36)

  • Andreas Weiden
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    • 7. Juni 2021 um 19:50
    • #232

    Rechte Seite ist heute ein Stahlwinkel rein gekommen, links im Technikraum noch eine Strebe nach unten, und darauf aufstehend noch die spätere Abgrenzung für den Kabel / Leitungsschacht.

    Zwischen dem heute eingesetztem Träger und dem Wohnzimmerseitigem kommt die schonmal erwähnte Isolierglasscheibe rein. 480x740mm Scheibe.


    Da wo die neue Strebe mit dem einzelnen waagerechten Vierkantrohr verschweißt ist, dort ist später das obere Ende der Iso-Scheibe und auch die letzte Ebene oben.

    Wie genau die werden wissen vorerst nur die Götter 🤷‍♂️.

    Heute kam auch endlich wieder Stahl für den unteren Weiterbau und den Lichtkasten.

    Apropo Lichtkasten, wenn es funktioniert werde ich da eine Änderung machen (Welch ein Wunder,…) . Die anfängliche Planung mit dem 120/2 mm Stahlrohr ist nur noch Option B. Option A ist nun in die noch fehlende Untere Deckplatte anstatt dieses Rohres die Dinge der Kriegsmarine zu verwenden. Erinnert ihr euch noch? Das, was mal als Aquarium Beleuchtung angedacht war. Von denen haben wir noch so 20/30 Stück rumliegen. 2mm dicker hochwertiger Edelstahl. Bild später dann.

  • Andreas Weiden
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    • 7. Juni 2021 um 20:04
    • #233

    Die hier:

    Ohne jetzt genau vermessen zu haben sind die rund 22x34cm und rund 4cm tief.

    Genaue Mase gibts beim Einbau.

    Bisher hatte ich ja nur versucht die Schalen mit der Hand zu polieren, dies beachte schon nen guten Glanz. Morgen werde ich versuchen die Innenseite der Schalen auf Hochglanz zu polieren.

    Klappt das, werden die eingepasst und im inneren werden Keramikfassungen gesetzt. Die über den Leuchtstoffröhren sind dann nicht durchgehend sondern 3-4 nebeneinander. Realistische unregelmäßige Lichtreflex ist das Ziel, . Alternativ steht das Stahlrohr zur Verfügung, aber diese Idee ist zwar ebenso robust, aber dieses Stahlrohr auf ein Maximum an Reflexion zu bekommen ist fast unmöglich bzw wenn dann extrem teuer. Die guten alten Lacke gibts halt nimmer 😔. Langfristig gesehen ist die Lösung mit den VA Schüsseln besser. Zum einem wird die Wärme besser abgeleitet da keine (isolierende) Lackierung nötig ist, und wenn das klappt mim polieren dann entsteht eine reflexionsgrad der einem „Spiegel“ gleichzustellen ist, nur robuster.

  • Andreas Weiden
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    • 8. Juni 2021 um 18:42
    • #234

    Kaum ist der Stahl da, ist n Großteil schon wieder weg 🤷‍♂️.

    Die ganz linke Eck wird für Schalter und Dosen.

    Der Quader darüber wird die oberste Ebene, darüber ist dann das zentrale Absauggebläse.

    Dann im hinterem, linkem Bereich da kommt die isolier Verglasung rein mit den Masen 733x478x22mm. Die untere Kante der Querleiste des Scheibenrahmens (Höhe 150mm) wird das Erdniveau auf Ebene 0

  • Christian
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    • 10. Juni 2021 um 21:03
    • Offizieller Beitrag
    • #235

    Sicher das du nur wasseragamen halten willst und kein Gorilla 😉😛 da steckt Material drin.

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  • Andreas Weiden
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    • 10. Juni 2021 um 21:09
    • #236

    😋 wer weiß 😎 Christian

    Gestern nur theoretisch nachgedacht, heute gerade mal 2 Winkeleisen angefertigt. 3D denken, rechnen, und dann noch spiegelverkehrt…

    Bilder gibts wenn was funktioniert hat. 🤷‍♂️

  • Andreas Weiden
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    • 11. Juni 2021 um 17:03
    • #237

    Irre ist kein Ausdruck.

    Überkopf, im Halben liegen angefertigt, vorgebohrt (4,1), dann auf 6,5 aufgebohrt. Die beiden Winkel und die Vierkantrohre. Dann die Winkel innen gesenkt, auf der Gegenseite entgratet.

    Die Vietkantrohre dann auf 9,0 aufgebohrt.

    Aber dann,… L… mich am A… sind VA Nieten (12.9) hart. Teils mit Schraubzwinge an der Nietzange, teils mit 2 Händen und dem Brustkorb als Gegendruck. Aber, 39 sind drin, bzw. 42, weil 3 musste ich wieder rausflexen und aufbohren und erneut setzen. Merksatz des Tages: zwei mal 30cm Hebelweg ist je um 70cm zu kurz bei hochfesten Edelstahlnieten. Bis zu den Socken bin ich durchgeschwitzt…. und beim nächsten Einkaufen nehm ich keine hochfesten mehr…








    30 x 240kg statisch, sind 9360kg Belastbarkeit. Da hält die Stahlplatte die noch dazwischen kommt weniger aus. Aber ich „vermute“ mal das die Verschraubungen dann die 100/150kg Beton halten 🤷‍♂️.

    Kumpel schrieb: „Ok. Dann gehst heut nimmer ins Fitness Studio 🥵“

    Ähm, Firness Studio? Eher - Wo gehts zum nächsten Rehaklinik. Kein Gefühl mehr in den Armen. Kaffeetasse halten, ist das äußerste.

    Ob es heute noch ein Bild gibt mit den hochgesschraubten Stahlteilen weis ich noch nicht.

    1 Tag Denken, 2 Tage basteln, irre für „2 Winkeleisen“

    Das Problem war das Überkopf und gespiegelt planen und anfertigen in unmöglicher Körperposition.

    Die Problemstellung beim Denken war das sich da drin ja die Ebene 0 darauf aufbaut, und diese Winkel sind der erste Teil des Rahmens der das Becken mit dem Rest verbindet. Es darf keine Gewichtsbelastung auf das Glasbecken einwirken, und gleichzeitig muss es 105% wasserdicht sein.

    Der Abstand des Glaskörpers zu dem Winkel beträgt im optimalem kraftverlauf gesamt 48mm. Zuviel also um es dauerhaft zuverlässig abdichten zu können. Dieses Problem wollte ich lösen, aber irgendwann sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Jegliches Material das ich angedacht hatte hätte mehr nach- als Vorteile gehabt und erfordert das bereits jetzt das Glasbecken rein müsste. Denkbar unguter Zeitpunkt dafür.

    Nun kommen die Winkel drauf, damit habe ich die Position mm genau, dann fertige ich die beiden Querträger an, diese werden auf der hinteren Seite verschweißt. Vorne jedoch kommen auf die Querträger je 2 Langmuttern drauf und der Längsträger wird dementsprechend gebohrt.

    So verschweist und verschraubt kann ich auf den Rahmen die Stahlplatte auflegen und an den Stellen durchbohren an denen das Ganze ans Profil geschraubt wird.

    Die Stahlplatte hat eine Dicken von 1,0mm, die Nietmuttern haben einen überstand von 1,3mm. Dieser 0,3mm Abstand ist dann der Bereich indem beidseitig Montagekleber kommt.

    Hier liese sich zwar Silikon leichter verarbeiten, aber dies ist chemisch nicht möglich da ansonsten die Kontaktstelle des vorderen Längsträgers nicht mehr abzudichten wäre da frisches Silikon nicht auf ausgehärtetem Abbinden würde. Der Pattex Metall Montagekleber jedoch schon (laut Hersteller).

    Mit dieser gesamten Konstruktion jetzt ist es dann möglich den Zwischenraum zwischen dem Stahlblech, dem darüber stehende Vierkant, und denn dann in der senkrechten folgenden Blechteilen die das Erdreich und Trainagesystem der Ebene 0 aufnehmen sollen, auf eine Höhe von 40mm aus zu betonieren. Hierzu kommt eine Armierung mit rein, die ich am Gestell verschweiße.

    Soweit die Theorie,…


  • Andreas Weiden
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    • 11. Juni 2021 um 19:32
    • #238

    Theorie…. nur schnell noch die Winkel hochschrauben…. Ähm ja, ind dann 2 Schrauben wieder rausmeisseln…. 😔 . Feierabend…. Bin fix und alle…. aber das ist die Position:

  • Andreas Weiden
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    • 15. Juni 2021 um 17:54
    • #239

    Nachdem der untere Dichtrahmen heute noch einige Schweißnähte bekommen hat hab ich ihn beidseitig mit je 2 Flacheisen verstärkt, in den Frontträger 2 gesenkte Bohrungen, und auf das Flacheisen 2 Langmuttern (M8) gebraten. Als ob es heute nicht schon heiß genug wäre… . Nachdem hab ich den Frontträger rausgeflext. Dann noch paar Einnietmuttern ersetzt die meinten das sie wieder raus wollten.

    Nachdem alles angepasst war (4 mal ein und ausgebaut) hab ich den Rahmen um ca 2,5/3mm abgesenkt, und die Stahlplatte dazwischengeschoben. Allseitig alles markiert. Von unten dann die Platte mim 6,5er Bohrer fast durchbohrt.

    Jetzt alles wieder abgebaut, und die Stahlplatte 6,5 durchbohrt, erst auf 12 und dann auf 14,0 aufgebohrt sowie gesenkt und die überstände zurechtgestutzt und anschließend alles wieder angesetzt.

    Dann mit der größten Schraubzwinge die ich hatte die Vierkantrohre zusammengezogen ( mittig war ein 5,2mm „Bauch“. ) und den Dichtrahmen hochgezogen. Jetzt liegt dieser direkt auf den Gewinden auf und die Bohrungen in der Stahlplatte umschließen die Gewindenietmuttern. Ohne Lack und Klebstoffen hat die Platte nun ein höhenspiel von 0,6mm.

    Wölben tut sich Platte später mit Sicherheit nicht, denn nach dem lösen der Schraubzwinge ist auf der Platte so ne Spannung das man darauf Gitarre spielen könnte.

    Dieser „Zug“ kommt die Tage noch rauf, denn jetzt heißt es die Öffnungen zu finden die ich reinschneiden muss. Rechts der Wasserfall, die Ausstiege für die Drachen, der Scheinwerfer, die Einläufe usw…. Dazu kommt gerade mindestens ein durchgehendes Eiselchen rein und dann ist der Zug der platte um einiges weniger.

    Am letztem Bild seht ihr den Hauptscheinwerfer fürs Aquarium. Ungefähr in die Ecke soll der.

    An den beiden Seiten links und rechts, sowie die hinteren Flächen, die bekommen morgen ihren Deckel nach unten. Das ist dann auch die Fläche die mit Stahlbeton gefüllt wird, Öffnungen und mittlere Lauffläche ( Ebene 0 )

  • Andreas Weiden
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    • 16. Juni 2021 um 15:51
    • #240

    Das des ganze in erster Linie nicht so passt im Rohbau ist mir klar, im Betrieb dann aber und bewachsen hmmmm.

    Heute nur Gedanke, denn die si d leichter zu ändern als ne abgeschnittenes Stahlplatte.

    Die ungefähre Scheinwerfer Position, der kommt noch in einen weiteren Kasten rein und wird luftgekühlt.

    Rechts daneben lass ich die Kühlluftrohre durch einen „sehr nass“ Bereich kaufen, dahinein kommt Spritzwasser vom Wasserfall. Dieser kommt rechts in die Nische. Das Spritzwasser soll grob die Richtung Scheinwerfer nehmen, Richtung Tür rüber. Dadurch entsteht eben da in der Ecke der Sumpfteil.

    Vorderhalb des Scheinwerfers - rechts- da soll der Wasserfall ins Becken einlaufen. Strömungsgebremst mittels Stufen oder so.


    Oberhalb der Metermaßen wird Pflanzen und Lauffläche. Da wo die Klebebandrolle liegt dort soll das Wasser der linken 2000l Pumpe ins Becken einlaufen. Das Buch soll die „Snackbar“ darstellen. Ne integrierte Glasschüssel oder so für den Mehlwurm zwischendurch. Ungefähr so 15/20cm breit. Links und rechts davon möchte ich ne Rampe aus dem Eichenbohlen bauen. Ihr erinnert euch? Das über 100-Jahre alte Eichenholz bezüglich Humininsäure.

    Rechts der Lampenkasten war ja mal als Berg gedacht, das wird aber nur ein „Hügelchen“ da der Scheinwerfer ungefähr Bodengrundhöhe hat, lediglich der nötige Kasten ist etwas größer. Von rechts die Kühlluft rein, links wieder raus Richtung Technikraum rüber, alles mit den 33mm Rohren.

    Oberhalb der Metermaße wird als ein Sockel betoniert, flächig bis zur Tür rüber.

    Da dran kommt Stahlblech, 150mm hoch. Der Bodengrund mit Drainage dürfte sich also bei rund 11cm bewegen.

    Ungefähr so wie die Meter dort liegen. Davor, zum Fenster hin ist dann bis auf die Snackbar alles offen. Schwimmfläche also.

    Um den Kalium wert noch etwas zu erhöhen wäre ja noch Kalkgestein nötig. Hier will ich nun auf offenporigem sehr porösem Marmor senkrechte Wände konstruieren.

    Diese:

    Die haben ca 50cm Kantenlänge, und müssen in streifen geschnitten werden. Die sind nicht wasserdicht und wie man hier sieht:

    Bewächst der Stein gut.

    Eine dieser Platten lag Jahrzehntelang unter einer tropfenden Dachrinne, da hat es über die Zeit etwas ausgewaschen und durch Frost abgesprengt:

    Wenn das mim schneiden funktioniert, ergibt eine senkrechte Abgrenzung vom Bodengrund zum Wasserteil und das Kalkproblem fürs Erdreich und fürs Wasser ist gelöst. Auf der Innenseite soll der Stein auf einen Winkelstahl gestellt werden und wird von innen her mit einbetoniert.

    Das Fenster vom Esszimmer her kann jetzt hierdurch um ca 13cm tiefer gesetzt werden,

    Über den Fenster kommt ein Rechteckrohr rein (60/30/3)

    Darüber Wediplatte und verputzt.

    Das Fenster ist zwar eines ohne mittelsteg, trotzdem muss ich an der Kontaktstelle hinter den beiden Flügeln ein weiteres 30er Vierkantrohr senkrecht setzten um Gewicht nach oben einzuleiten. Das waagerechte endet da oben am Klebeband:

    Wie es noch weitergeht weis ich noch nicht, aber die nächste Stahllieferung …. 🤷‍♂️

    Soweit die Gedanken von heute. NOCH ist nichts geschnitten….

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Wasseragamen FAQ´s

Wasseragamen FAQs

    Anschaffung und Unterhaltung

    1. Was muss man vor der Anschaffung beachten?

    1. Was benötigt man an Material für ein Wasseragamen Terrarium von 200 x 100 x 200

    1. Materialliste Technik für ein Wasseragamen Terrarium

    Verhalten und Aussehen

    1. Kann ich andere Tiere mit ins Terrarium setzen?

    1. Wie erkenne ich Wasseragamen Männchen bzw. Weibchen?

    2. Wie groß muss das Terrarium sein?

      1. Wie groß muss ein Terrarium für Jungtiere sein?

        1. Wie groß muß ein Terrarien für adulte Wasseragamen sein?

        2. Haltung | Verbreitung | Alter

        1. Wie groß und alt werden Wasseragamen?

          1. Kann ich nur eine Wassweragame halten?

          2. Wo und wie leben Wasseragamen ?

          3. Was fressen Wasseragamen?

          4. Was fressen adulter Wasseragamen?

          5. Was fressen Jungtiere 1-10Monate?



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