Gedanken - Planung - Umsetzung - Nutzung

  • Die Lichtüberlegung:

    ganz oben

    Servus Andreas, würde an deiner stelle die HQL gegen HQI oder HCI ersetzen, sie sind einfach Energie/nutzen besser aufgestellt und Leuchtmittel wie Solar Raptor oder super passend die Bright Sun Jungle verwenden.


    Zur PV- Anlage, kann man machen, macht bei einigen Leuten auch Sinn, man muss sich das genau berechnen lassen ( Lage, Fläche, Energiegewinnung, Eigenbedarf u.s.w.) Kompliziertes Thema, welches denke ich aber an andere Stelle separat diskutiert werden sollte. Ich kenne mich damit auch zu wenig aus, kenne aber einige bei denen es rentabel ist (so zumindest deren Aussage) .

  • Hi Christian, die Gedanken habe ich auch schon die HQL grundsätzlich zu ersetzen, allerdings hab ich da oben ein lichtproblem wenn ich da auf „Scheinwerfer“ gehe. Bin mir da noch ziemlich unsicher und werde mir selbst das aber so konstruieren das ich genau das da oben sowohl mit HQL als auch mit bright sun o. Ähnlich. bestücken kann. Der Lichtkasten an sich ist im Prinzip ein Hohlkörper mit Aufnahme Möglichkeiten. Alles was Steuerung, Versorgung angeht incl Beregnung, geht alles lediglich „hindurch“. Ist also „ersetzbar“. Kühlung / Heizung / Aufnahme der Leuchtmittel. Mehr soll der direkt nicht können.


    Jetzt gibts dann gleich paar „kindergartenstyle“ Skizzen der Ebenen. Gezeichnet wie gesagt wird’s beim Stahl bestellen oder später mal. Mache ich jetzt technische Zeichnungen bin ich wieder tagelang „out of Order“.


    Auf die PV gehe ich im Anschluss an die Skizzen nochmal ein.

  • So hier mal die stylischen Schnellskizzen.


    Begonnen mit einer Frontalansicht aus Richtung Esszimmer:



    Wasserfall rechts mit Überlauf, links 2 weitere Wasserläufe. Rechts der Lampenkasten übern Aquarium. Wasserrücklauf verbindet alle Wasserläufe zentral in der Mitte.

    Der Aquarium lamoenkasten soll wie ein Art Berg sein, ihr müsst euch halt versuchen vorzustellen das jede Ebene mit anderen verbunden ist, sei es durch Klettermöglichkeiten, sei es durch Erdboden, sei es auch durch Felswände. Echter Fels natürlich…


    Die Ebene -2:




    Die Ebene -1:




    Die ebene 0 auf Höhe Aquarium Oberfläche:



    Und hier noch die zwischenebene 1:




    Alles mal auf die Schnelle etwas skizziert. Hoffe man kann sich da jetzt einigermaßen was vorstellen drunter.


    Als Fels hab ich mich für Granit entschieden, Sandstein kommt in Ebene 0 noch etwas zum Einsatz, denn hier will ich auch etwas bautechnisch damit machen. Muss ich aber noch ausknobeln wie genau.

  • Ok, der Grund wäre? Also Wassergraben können sich nicht wirklich verbrennen.. durch ihr drittes Auge.

    Da gibt es mehrere Gründe, zum einem gefällt es mir optisch nicht wenn da Technik in der Natur hängt, zum zweiten stört es die Durchsicht. Es ist ja beidseitig Einblickbar, und da zwischendrin würden lamoengehäuse massiv stören. Der nächste Grund ist die Sekundärwirkung der PV, dazu nachher mehr und noch n Grund sind die Pflanzen. Das Licht muss von ganz oben kommen, nicht teils aus der Mitte und wenn ez beispielsweise ne Tomate da drin wächst und die Blätter an den Schirm kommen sind die gebraten.

  • Was ich vielleicht noch gar nicht geschrieben habe, ist die Pflanzenstabilität. Weis ned, egal dann nochmal.

    Dadurch das ein gewisser „Wind“ im Terrarium entsteht, mal keiner mal mehr mal weniger. Dadurch werden alle Pflanzen dazu angeregt mehr Energie in die Stabilität der Pflanze zu stecken. Wer kennt das nicht, Tomaten im Haus vorgezogen Knicken draußen dann schnell um weil die Masse vom Stamm nicht ausgebildet worden ist. Ich hab hier kleine Paprika Stöcke deren Basis bereits verholzt. So sind die ganzen Pflanzen auch etwas „Agamenbeständiger“ . Ob es viel ausmacht, später, das zeigt die Zeit, schaden tut es mit Sicherheit nicht.

    Dann sprechen viele davon das Agamen Zugluft empfindlich sind. Das ist im Prinzip jedes Lebewesen, aber wie definiert man Zugluft? Kältere Luft die kontinuierlich durchströmt. So würde ich es definieren.

    Durch das vorwärmen der Luft, ist es hier keine Zugluft sondern eben „Wind“ der selben oder höheren Temperatur.

  • Virtuelle Entwicklung… früher hab ich überlegt und ein dann Faktum gepostet. Mittlerweile plan ich beim texten 🤷‍♂️….


    So aber nun zur PV Anlage und den Gedanken.

    Der Balkon steht zur Aquaphonik im perfektem Winkel. Bereits das alte Aquarium damals wurde durch Reflexion und direkter Einstrahlung vollflächig „durchleuchtet“. Das war ja einer der Gründe weshalb die Anlage an diese Position kommt.

    Der Balkon ist recht klein, 2,5x2m und zu 50% im und zu den anderen 50% aus dem hausgrundriss heraussen. Voll Überdacht vom nächstem Stockwerk und alles Stahlbeton.

    Die Grund Vorraussetzungen der primären Südausrichtung ist auch gegeben.

    Bei Sonnenaufgang kommt die Sonne von Links. Eine minimale Einstrahlung bereits rein ins Terra. Mittags steht der Planet in Linie zum Terra und abends kommt die direkte einstrahlung durchs Wohnzimmer rein. Dies war ja auch einer der Gründe weshalb die Wohnzimmer seitiges Öffnung (die Riesen Balkontür) nicht parallel zum Raum ausgerichtet wurde sondern zur sonnen Einstrahlung hin. Der zweite Grund war das die Agamen bestimmt n anderes tv Programm wollen, und um Diskussionen zu vermeiden „blendet“ der tv nicht ins Terra hinein. Also der TV Abstrahlwinkel ist ein negativer zur Glasfläche der Tür.

    Grundsätzlich habe ich also schon mal ein Tageslicht durchflutetes Terra, Licht, ist ja bekanntermaßen nur durch eins zu ersetzten - mehr Licht…


    Durch den zu 50% vorgesetzten Balkon, kommt jetzt aber noch ein Effekt. Im Winter wenn die Sonne tief steht, kann ich diesen Effekt gut verdoppeln. Im Sommer bei hochstehender Sonne jedoch ist in den Teilen die ich zweckentfremden will ein schattiger Bereich.

    Im Winter nutzt ich also Sonnenenergie doppelt, im Sommer verhindere ich eine Überhitzung.

    Der rechteckige Kasten namens Balkon bekommt also ein reflektierenden Effekt.

    Jetzt zur PV. Stellt euch grob ne senkrechte Platte vor die zur Wand hinzeigt. Kann sonnentevhnisch nichts bringen, richtig, aber diese Platte(n) sollen beweglich werden. Also Richtung Süden geschoben werden können. Dadurch wiederum bekommt die Platte die zur Wand zeigte, die volle morgensonne ab. Und das noch in einem Winkel von nahezu 90grad. Perfekter geht ja schon gar nicht mehr. Abends ist das auf der anderen Balkonseite ( genauer Westen) genau umgekehrt.

    Weitere Vorteil ist das dann durch die Solarzellen gleichzeitig ein Wind und Wetterschutz entsteht denn wenn es hier im 4.Stock mal pfeift, dann richtig.

    Wäre also PV Teil 1 Links, Teil 2 rechts.

    Der 3te Teil der Anlage wäre der Ersatz für die Markiese. Selbst wenn sich diese Platte im Winter eingefahren, Innerhalb der balkonabgrenzung befindet ist der 15/25 grad Winkel erreichbar. Schiebe ich sie im Sommer dann nach außen bin wieder in direkter Ausrichtung zum Planten da oben. Durch das ein/ausschieben hab ich außerdem die Möglichkeit die Platten auch mal zu reinigen.

    Das ganze nun noch gepaart mit einer Motorisierung (das Kabel (5x1,5) für die Markiese ist bereits vorhanden) und verheiratet mit dem HomeKit welches auch Windgeschwindigkeiten usw erfasst ergibt die Möglichkeit der vollautomatischen Steuerung.

    Wären also bereits 3 Einzelsegmente da.

    Geh ich nun her, und verpasse den Zellen an der wand jeweils noch eine, welche dann aber doppelt so gros sein könnte ( platzbedingt da die zur Wand / nach außen gerichtete durch die balkonbrüstung begrenz ist) entstehen 2 Effekte.

    Die Reflexion der Glasoberfläche links trifft wieder genau das Terrarium.

    Die auf der rechten Seite bekommt in den Morgenstunden mehr ab. Produziert also morgens 2 mal so viel Energie. Wie die eine halbe Links.

    Eine optimalere Position für den Balkon kann es doch gar nicht mehr geben.

    So das mal zur „Photoneninduktion“ außen.

  • Zur Verschaltung:

    Einzelne Zellen zusammenschalten die unterschiedliche Leistungen liefern ist technisch möglich aber a…teuer.

    Würde ich alle zusammenfassen und auf einmal in Wechselspannung wandeln wäre bei rund 5qm ein 2-3kw Wandler nötig. Der ist auch wieder teuer und wenn ich einen nehme der nicht bei unter 100w sagt „Is mir zu wenig“ dann würde ich sehr viel Energie verlieren da geringer Ertrag regelrecht verpufft.

    Lösung dazu sind mehrere Wandler, kleine Wandler freuen sich auch über 5w die sie bekommen. Desweiteren steigt die Ausfallsicherheit. Ein weitere Vorteil ist die geringere Abwärme der kleinen.

    Diese „Einzelwandler“ werden draußen im weitergeschütztem Bereich positioniert. Dort, wo es selbst bei waagerechten Regen und Sturm noch nie hingeregnet hat, dort in die Ecken kommen die Wandler und machen n paar Watt an 230v jeder für sich.

    Diese Spannung leite ich nun nach innen.

    Ergebnis ist dann das beispielsweise die Teile 1 und 2 die Morgens Energie liefern in einen Arbeitskreis kommen der erst mittags oder abends zum tragen kommt, versetzt also.

    Die Zelle hat also Zeit Energie in einen Speicher zu laden.

    Selbes mit den anderen kreisen.

    Der eintretende Effekt ist das Optimum für jedes Speichermedium - erst hochladen, dann aussaugen nach Bedarf. Es entstehen als Zeiten in denen in den Akku geladen wird, und Zeiten aus denen entnommen wird. Vollständige Ladezyklen also. Das beste was man einem Akku antun kann also.

    Allerdings sind das einzelne Kreise.

    Die anfallende Energie muss also separat gelagert und verbraucht werden.

  • Das ist im Prinzip jedes Lebewesen, aber wie definiert man Zugluft?

    Zur Zugluft, es sollte sich kein Blatt bewegen, bzw. Sollte die Flamme einer Kerze sich nicht merklich bewegen bzw. Ausgehen. Leichtes Zucken ist ok.. aber starke Bewegung in der Flamme, wäre zu stark und man bekommt Probleme LF und Temperatur zu halten.

  • Das was ankommt muss also speziell behandelt werden, je nach Bedarf dementsprechende Speicher und Laderegelungen.

    Teils mit Wechselspannung, teils auch mit Gleichstrom den die Querverbindungen der Akkus sind wichtig. Eine Batterie zu Batterie Laderegelung kommt mit drauf. Somit ist kein Kreis voll unterbrochen und gewisse Lampen leuchten durch. Hier greif ich auf die Technik zurück die ich schon zigfach im caravan und Lkw Bereich verbaut habe. BzuB Laderegler von „Sterling“.

    Vielleicht finden sich auch noch ein paar zusätzliche lichttechnische Lösungen die eine 230v Wandlung gar nicht nötig haben und gleich mit Batteriespannung direkt laufen.. Mal grübeln….

    Das ganze System wenn mal läuft, hält es unter anderem noch etwas stabil. Eine kleine „Relaisbank“. Sollte ( im Winter bspw) die PV unter einen gewissen Wert fallen, fallen auch die Leistungsrelais ab. Nehme ich hier keine ein / aus Relais, sondern wechselrelais, was passiert?

    Die Zellen und wechselrichter werden wie gefordert getrennt. Sind also nicht mehr mit der gesamten Anlage „hart verbunden“ und es wird Netzspannung auf die Ladeeinrichtungen gegeben. Wird dieser Vorgang rechtzeitig ausgeführt läuft alles ununterbrochen weiter, da es ja primär von den Akkus versorgt wird. Durch die Ladeneinrichtungen werden die Akkus wieder geladen.

    Dieser Punkt ist verlusttechnisch ne vollkatastrophe, aber nur so kann ich die Anforderung des komischen gesetztes erfüllen. Einfacher und wesentlich effektiver wäre das natürlich mit einer elektronischen Lösung aber ein Transistor oder dergleichen ist keine harte Trennung. Ein Relais jedoch ist nix anderes wie eine mechanische Unterbrechung. Ein kontaktloser UM-Schalter also.

    Mit schönen Grüßen nach Berlin,… ihr … mich mal….


    Jetzt seht ihr weshalb diese Planung im Augenblick enorm wichtig ist, den schließlich darf aus Hochdruckgasflaschen (dessen Überdruckventil und bei 90 grad aufgebender Leitungen ja eine CO2 Löschanlage des Batteriekastens ist) ja keine Gefahr ausgehen. Die Akkus sind hochoffiziell explosionsgeschützte Akkus, ohne Wasserstoffentwicklung, oder will Berlin sagen das die ex Geschützen Batterien die millionenfach beim Militär eingesetzt werden nicht ex geschützt sind?

    Wenn ich es auf die Spitze treiben will dann könnte ich auch die Relais und Sockel verwenden die für Gefahrgut zugelassen sind, diese sind auch bis 500v explosionsgeschützt.

    Angemeldet wird die Anlage selbstverständlich, und auch selbstverständlich vom Elektrofachbetrieb. Ohne Zählerbeauftragung.

    Soweit sollte ich alles erfüllt haben was irgendeiner Behörde oder Verband auch nur einfallen könnte. Denn was es bisher anscheinend noch nicht gibt ist die EU Zulassung der markisenhalter….

    Das ganze muss irgendwo hin, und das muss ich jetzt einplanen bevor ich mit etwaigen Verkleidungen anfange die später im Weg sind.

    Die sind übrigends auch brandtechnisch zugelassen….

  • Zur Zugluft, es sollte sich kein Blatt bewegen, bzw. Sollte die Flamme einer Kerze sich nicht merklich bewegen bzw. Ausgehen. Leichtes Zucken ist ok.. aber starke Bewegung in der Flamme, wäre zu stark und man bekommt Probleme LF und Temperatur zu halten.

    Ja stimmt, bei ein und austritt der Luft. Das, hab ich aber erst wenn Grenzwerte erreicht werden. Bis dahin ist es ein interner Kreislauf.

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