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  1. WASSERAGAMENFORUM
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  4. Terrarien Bau | Technik | Dekoration

Gedanken - Planung - Umsetzung - Nutzung

  • Andreas Weiden
  • 31. Mai 2020 um 20:09
  • Christian
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    • 1. Mai 2021 um 10:49
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    • #201
    Zitat von Andreas Weiden

    Die Lichtüberlegung:

    ganz oben

    Servus Andreas, würde an deiner stelle die HQL gegen HQI oder HCI ersetzen, sie sind einfach Energie/nutzen besser aufgestellt und Leuchtmittel wie Solar Raptor oder super passend die Bright Sun Jungle verwenden.

    Zur PV- Anlage, kann man machen, macht bei einigen Leuten auch Sinn, man muss sich das genau berechnen lassen ( Lage, Fläche, Energiegewinnung, Eigenbedarf u.s.w.) Kompliziertes Thema, welches denke ich aber an andere Stelle separat diskutiert werden sollte. Ich kenne mich damit auch zu wenig aus, kenne aber einige bei denen es rentabel ist (so zumindest deren Aussage) .

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  • Andreas Weiden
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    • 1. Mai 2021 um 11:25
    • #202

    Hi Christian, die Gedanken habe ich auch schon die HQL grundsätzlich zu ersetzen, allerdings hab ich da oben ein lichtproblem wenn ich da auf „Scheinwerfer“ gehe. Bin mir da noch ziemlich unsicher und werde mir selbst das aber so konstruieren das ich genau das da oben sowohl mit HQL als auch mit bright sun o. Ähnlich. bestücken kann. Der Lichtkasten an sich ist im Prinzip ein Hohlkörper mit Aufnahme Möglichkeiten. Alles was Steuerung, Versorgung angeht incl Beregnung, geht alles lediglich „hindurch“. Ist also „ersetzbar“. Kühlung / Heizung / Aufnahme der Leuchtmittel. Mehr soll der direkt nicht können.

    Jetzt gibts dann gleich paar „kindergartenstyle“ Skizzen der Ebenen. Gezeichnet wie gesagt wird’s beim Stahl bestellen oder später mal. Mache ich jetzt technische Zeichnungen bin ich wieder tagelang „out of Order“.

    Auf die PV gehe ich im Anschluss an die Skizzen nochmal ein.

  • Christian
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    • 1. Mai 2021 um 11:31
    • Offizieller Beitrag
    • #203

    Ich hab meine Leuchtmittel komplett im Terrarium und nutze somit die volle Wärmeabgabe der Leuchtmittel. Klar man kommt so oder so schlecht an ein defekten Brenner... aber da muss man sich durch den "Dschungel" durchschlagen :).

    EVGs und SmartHome sind separat im Technik Schrank.

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  • Andreas Weiden
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    • 1. Mai 2021 um 11:42
    • #204

    Des ist im Prinzip ja auch mein Gedanke, nur will ich keine Leuchtmittel sichtbar in Terra hängen haben, deswegen der Umweg über die Luftanlage(n).

    Zur Steuerung komm ich dann nachher auch, ist ein PV Teil. Hier läuft alles etwas anders 😜.

  • Andreas Weiden
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    • 1. Mai 2021 um 12:03
    • #205

    So hier mal die stylischen Schnellskizzen.

    Begonnen mit einer Frontalansicht aus Richtung Esszimmer:

    Wasserfall rechts mit Überlauf, links 2 weitere Wasserläufe. Rechts der Lampenkasten übern Aquarium. Wasserrücklauf verbindet alle Wasserläufe zentral in der Mitte.

    Der Aquarium lamoenkasten soll wie ein Art Berg sein, ihr müsst euch halt versuchen vorzustellen das jede Ebene mit anderen verbunden ist, sei es durch Klettermöglichkeiten, sei es durch Erdboden, sei es auch durch Felswände. Echter Fels natürlich…

    Die Ebene -2:


    Die Ebene -1:


    Die ebene 0 auf Höhe Aquarium Oberfläche:


    Und hier noch die zwischenebene 1:


    Alles mal auf die Schnelle etwas skizziert. Hoffe man kann sich da jetzt einigermaßen was vorstellen drunter.

    Als Fels hab ich mich für Granit entschieden, Sandstein kommt in Ebene 0 noch etwas zum Einsatz, denn hier will ich auch etwas bautechnisch damit machen. Muss ich aber noch ausknobeln wie genau.

  • Christian
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    • 1. Mai 2021 um 12:04
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    • #206
    Zitat von Andreas Weiden

    Des ist im Prinzip ja auch mein Gedanke, nur will ich keine Leuchtmittel sichtbar in Terra hängen haben,

    Ok, der Grund wäre? Also Wassergraben können sich nicht wirklich verbrennen.. durch ihr drittes Auge.

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  • Andreas Weiden
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    • 1. Mai 2021 um 12:12
    • #207
    Zitat von Christian

    Ok, der Grund wäre? Also Wassergraben können sich nicht wirklich verbrennen.. durch ihr drittes Auge.

    Da gibt es mehrere Gründe, zum einem gefällt es mir optisch nicht wenn da Technik in der Natur hängt, zum zweiten stört es die Durchsicht. Es ist ja beidseitig Einblickbar, und da zwischendrin würden lamoengehäuse massiv stören. Der nächste Grund ist die Sekundärwirkung der PV, dazu nachher mehr und noch n Grund sind die Pflanzen. Das Licht muss von ganz oben kommen, nicht teils aus der Mitte und wenn ez beispielsweise ne Tomate da drin wächst und die Blätter an den Schirm kommen sind die gebraten.

  • Andreas Weiden
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    • 1. Mai 2021 um 12:29
    • #208

    Was ich vielleicht noch gar nicht geschrieben habe, ist die Pflanzenstabilität. Weis ned, egal dann nochmal.

    Dadurch das ein gewisser „Wind“ im Terrarium entsteht, mal keiner mal mehr mal weniger. Dadurch werden alle Pflanzen dazu angeregt mehr Energie in die Stabilität der Pflanze zu stecken. Wer kennt das nicht, Tomaten im Haus vorgezogen Knicken draußen dann schnell um weil die Masse vom Stamm nicht ausgebildet worden ist. Ich hab hier kleine Paprika Stöcke deren Basis bereits verholzt. So sind die ganzen Pflanzen auch etwas „Agamenbeständiger“ . Ob es viel ausmacht, später, das zeigt die Zeit, schaden tut es mit Sicherheit nicht.

    Dann sprechen viele davon das Agamen Zugluft empfindlich sind. Das ist im Prinzip jedes Lebewesen, aber wie definiert man Zugluft? Kältere Luft die kontinuierlich durchströmt. So würde ich es definieren.

    Durch das vorwärmen der Luft, ist es hier keine Zugluft sondern eben „Wind“ der selben oder höheren Temperatur.

  • Andreas Weiden
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    • 1. Mai 2021 um 13:07
    • #209

    Virtuelle Entwicklung… früher hab ich überlegt und ein dann Faktum gepostet. Mittlerweile plan ich beim texten 🤷‍♂️….

    So aber nun zur PV Anlage und den Gedanken.

    Der Balkon steht zur Aquaphonik im perfektem Winkel. Bereits das alte Aquarium damals wurde durch Reflexion und direkter Einstrahlung vollflächig „durchleuchtet“. Das war ja einer der Gründe weshalb die Anlage an diese Position kommt.

    Der Balkon ist recht klein, 2,5x2m und zu 50% im und zu den anderen 50% aus dem hausgrundriss heraussen. Voll Überdacht vom nächstem Stockwerk und alles Stahlbeton.

    Die Grund Vorraussetzungen der primären Südausrichtung ist auch gegeben.

    Bei Sonnenaufgang kommt die Sonne von Links. Eine minimale Einstrahlung bereits rein ins Terra. Mittags steht der Planet in Linie zum Terra und abends kommt die direkte einstrahlung durchs Wohnzimmer rein. Dies war ja auch einer der Gründe weshalb die Wohnzimmer seitiges Öffnung (die Riesen Balkontür) nicht parallel zum Raum ausgerichtet wurde sondern zur sonnen Einstrahlung hin. Der zweite Grund war das die Agamen bestimmt n anderes tv Programm wollen, und um Diskussionen zu vermeiden „blendet“ der tv nicht ins Terra hinein. Also der TV Abstrahlwinkel ist ein negativer zur Glasfläche der Tür.

    Grundsätzlich habe ich also schon mal ein Tageslicht durchflutetes Terra, Licht, ist ja bekanntermaßen nur durch eins zu ersetzten - mehr Licht…

    Durch den zu 50% vorgesetzten Balkon, kommt jetzt aber noch ein Effekt. Im Winter wenn die Sonne tief steht, kann ich diesen Effekt gut verdoppeln. Im Sommer bei hochstehender Sonne jedoch ist in den Teilen die ich zweckentfremden will ein schattiger Bereich.

    Im Winter nutzt ich also Sonnenenergie doppelt, im Sommer verhindere ich eine Überhitzung.

    Der rechteckige Kasten namens Balkon bekommt also ein reflektierenden Effekt.

    Jetzt zur PV. Stellt euch grob ne senkrechte Platte vor die zur Wand hinzeigt. Kann sonnentevhnisch nichts bringen, richtig, aber diese Platte(n) sollen beweglich werden. Also Richtung Süden geschoben werden können. Dadurch wiederum bekommt die Platte die zur Wand zeigte, die volle morgensonne ab. Und das noch in einem Winkel von nahezu 90grad. Perfekter geht ja schon gar nicht mehr. Abends ist das auf der anderen Balkonseite ( genauer Westen) genau umgekehrt.

    Weitere Vorteil ist das dann durch die Solarzellen gleichzeitig ein Wind und Wetterschutz entsteht denn wenn es hier im 4.Stock mal pfeift, dann richtig.

    Wäre also PV Teil 1 Links, Teil 2 rechts.

    Der 3te Teil der Anlage wäre der Ersatz für die Markiese. Selbst wenn sich diese Platte im Winter eingefahren, Innerhalb der balkonabgrenzung befindet ist der 15/25 grad Winkel erreichbar. Schiebe ich sie im Sommer dann nach außen bin wieder in direkter Ausrichtung zum Planten da oben. Durch das ein/ausschieben hab ich außerdem die Möglichkeit die Platten auch mal zu reinigen.

    Das ganze nun noch gepaart mit einer Motorisierung (das Kabel (5x1,5) für die Markiese ist bereits vorhanden) und verheiratet mit dem HomeKit welches auch Windgeschwindigkeiten usw erfasst ergibt die Möglichkeit der vollautomatischen Steuerung.

    Wären also bereits 3 Einzelsegmente da.

    Geh ich nun her, und verpasse den Zellen an der wand jeweils noch eine, welche dann aber doppelt so gros sein könnte ( platzbedingt da die zur Wand / nach außen gerichtete durch die balkonbrüstung begrenz ist) entstehen 2 Effekte.

    Die Reflexion der Glasoberfläche links trifft wieder genau das Terrarium.

    Die auf der rechten Seite bekommt in den Morgenstunden mehr ab. Produziert also morgens 2 mal so viel Energie. Wie die eine halbe Links.

    Eine optimalere Position für den Balkon kann es doch gar nicht mehr geben.

    So das mal zur „Photoneninduktion“ außen.

  • Andreas Weiden
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    • 1. Mai 2021 um 13:20
    • #210

    Zur Verschaltung:

    Einzelne Zellen zusammenschalten die unterschiedliche Leistungen liefern ist technisch möglich aber a…teuer.

    Würde ich alle zusammenfassen und auf einmal in Wechselspannung wandeln wäre bei rund 5qm ein 2-3kw Wandler nötig. Der ist auch wieder teuer und wenn ich einen nehme der nicht bei unter 100w sagt „Is mir zu wenig“ dann würde ich sehr viel Energie verlieren da geringer Ertrag regelrecht verpufft.

    Lösung dazu sind mehrere Wandler, kleine Wandler freuen sich auch über 5w die sie bekommen. Desweiteren steigt die Ausfallsicherheit. Ein weitere Vorteil ist die geringere Abwärme der kleinen.

    Diese „Einzelwandler“ werden draußen im weitergeschütztem Bereich positioniert. Dort, wo es selbst bei waagerechten Regen und Sturm noch nie hingeregnet hat, dort in die Ecken kommen die Wandler und machen n paar Watt an 230v jeder für sich.

    Diese Spannung leite ich nun nach innen.

    Ergebnis ist dann das beispielsweise die Teile 1 und 2 die Morgens Energie liefern in einen Arbeitskreis kommen der erst mittags oder abends zum tragen kommt, versetzt also.

    Die Zelle hat also Zeit Energie in einen Speicher zu laden.

    Selbes mit den anderen kreisen.

    Der eintretende Effekt ist das Optimum für jedes Speichermedium - erst hochladen, dann aussaugen nach Bedarf. Es entstehen als Zeiten in denen in den Akku geladen wird, und Zeiten aus denen entnommen wird. Vollständige Ladezyklen also. Das beste was man einem Akku antun kann also.

    Allerdings sind das einzelne Kreise.

    Die anfallende Energie muss also separat gelagert und verbraucht werden.

  • Christian
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    • 1. Mai 2021 um 13:45
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    • #211
    Zitat von Andreas Weiden

    Das ist im Prinzip jedes Lebewesen, aber wie definiert man Zugluft?

    Zur Zugluft, es sollte sich kein Blatt bewegen, bzw. Sollte die Flamme einer Kerze sich nicht merklich bewegen bzw. Ausgehen. Leichtes Zucken ist ok.. aber starke Bewegung in der Flamme, wäre zu stark und man bekommt Probleme LF und Temperatur zu halten.

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    • 1. Mai 2021 um 13:47
    • #212

    Das was ankommt muss also speziell behandelt werden, je nach Bedarf dementsprechende Speicher und Laderegelungen.

    Teils mit Wechselspannung, teils auch mit Gleichstrom den die Querverbindungen der Akkus sind wichtig. Eine Batterie zu Batterie Laderegelung kommt mit drauf. Somit ist kein Kreis voll unterbrochen und gewisse Lampen leuchten durch. Hier greif ich auf die Technik zurück die ich schon zigfach im caravan und Lkw Bereich verbaut habe. BzuB Laderegler von „Sterling“.

    Vielleicht finden sich auch noch ein paar zusätzliche lichttechnische Lösungen die eine 230v Wandlung gar nicht nötig haben und gleich mit Batteriespannung direkt laufen.. Mal grübeln….

    Das ganze System wenn mal läuft, hält es unter anderem noch etwas stabil. Eine kleine „Relaisbank“. Sollte ( im Winter bspw) die PV unter einen gewissen Wert fallen, fallen auch die Leistungsrelais ab. Nehme ich hier keine ein / aus Relais, sondern wechselrelais, was passiert?

    Die Zellen und wechselrichter werden wie gefordert getrennt. Sind also nicht mehr mit der gesamten Anlage „hart verbunden“ und es wird Netzspannung auf die Ladeeinrichtungen gegeben. Wird dieser Vorgang rechtzeitig ausgeführt läuft alles ununterbrochen weiter, da es ja primär von den Akkus versorgt wird. Durch die Ladeneinrichtungen werden die Akkus wieder geladen.

    Dieser Punkt ist verlusttechnisch ne vollkatastrophe, aber nur so kann ich die Anforderung des komischen gesetztes erfüllen. Einfacher und wesentlich effektiver wäre das natürlich mit einer elektronischen Lösung aber ein Transistor oder dergleichen ist keine harte Trennung. Ein Relais jedoch ist nix anderes wie eine mechanische Unterbrechung. Ein kontaktloser UM-Schalter also.

    Mit schönen Grüßen nach Berlin,… ihr … mich mal….

    Jetzt seht ihr weshalb diese Planung im Augenblick enorm wichtig ist, den schließlich darf aus Hochdruckgasflaschen (dessen Überdruckventil und bei 90 grad aufgebender Leitungen ja eine CO2 Löschanlage des Batteriekastens ist) ja keine Gefahr ausgehen. Die Akkus sind hochoffiziell explosionsgeschützte Akkus, ohne Wasserstoffentwicklung, oder will Berlin sagen das die ex Geschützen Batterien die millionenfach beim Militär eingesetzt werden nicht ex geschützt sind?

    Wenn ich es auf die Spitze treiben will dann könnte ich auch die Relais und Sockel verwenden die für Gefahrgut zugelassen sind, diese sind auch bis 500v explosionsgeschützt.

    Angemeldet wird die Anlage selbstverständlich, und auch selbstverständlich vom Elektrofachbetrieb. Ohne Zählerbeauftragung.

    Soweit sollte ich alles erfüllt haben was irgendeiner Behörde oder Verband auch nur einfallen könnte. Denn was es bisher anscheinend noch nicht gibt ist die EU Zulassung der markisenhalter….

    Das ganze muss irgendwo hin, und das muss ich jetzt einplanen bevor ich mit etwaigen Verkleidungen anfange die später im Weg sind.

    Die sind übrigends auch brandtechnisch zugelassen….

  • Andreas Weiden
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    • 1. Mai 2021 um 13:49
    • #213
    Zitat von Christian

    Zur Zugluft, es sollte sich kein Blatt bewegen, bzw. Sollte die Flamme einer Kerze sich nicht merklich bewegen bzw. Ausgehen. Leichtes Zucken ist ok.. aber starke Bewegung in der Flamme, wäre zu stark und man bekommt Probleme LF und Temperatur zu halten.

    Ja stimmt, bei ein und austritt der Luft. Das, hab ich aber erst wenn Grenzwerte erreicht werden. Bis dahin ist es ein interner Kreislauf.

  • Andreas Weiden
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    • 1. Mai 2021 um 14:10
    • #214

    Eins noch. Je nach Konfiguration (dem eventuellem mitspracherecht der Hausverwaltung) sind zwischen 1,7 und 2,2kw Leistung möglich. Rund 60% des Bedarfes. Die anderen übrigen 40% sind zum Fangen von Tigermücken am Balkon….

  • Andreas Weiden
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    • 6. Mai 2021 um 19:30
    • #215

    So der weitere „Plan“ steht.

    Die ganze Anlage wird so konzipiert das die spätere PV Anlage draufgesetzt werden kann, primär erst mal mit Netzvetsorgung da alles erst mal funktionieren soll.

    Heut war ein langes Kreuz, Quer und Gegen rechnen bezüglich dem Lichtkasten. Gut wäre gewesen wenn ich kurzzeitig die Erdanziehung abschalten hätte können, aber irgendwie nach zig mal runterfallen hab ich die Maase und Positionen errechnet und ermittelt.

    Zeichnung? Zum Schluss ja, jetzt noch nicht.

    Viel sieht man noch nicht, aber eine winklige Konstruktion bei der nicht ein 90grad Winkel existiert ist nicht gerade einfach zu errechnen. Vielleicht wäre etwas besser aufpassen damals in Geometrie besser gewesen 😋

    Wie ihr seht kommt oben ein umlaufendes Winkeleisen rum. Das ganze wird zweimal gebaut und sollte zum Schluss auch absolut identisch sein…

    Dieses wird dann mit senkrechten Stahlteilen zu einem Körper verschweißt. Nach oben hin in die Deckenträger kommt 8mm Einnietmuttern rein an den sich der Kasten oben halten soll. ich denke so 10 bis 15 Verschraubungen werden es bestimmt. Ausrechnen ob es hält, das Spar ich mir… in des „Gerüst“ aus Winkel (30/30/3) kommen dann alle paar cm 4,1mm Bohrungen rein und ich Niete dann mittels Alunieten die Stahlplatten auf. Dann kommt die innere Konstruktion rein und die Durchbrüche für die ganzen Leuchtmittel und Lüftungen, Beregnung usw.

    Wenn das alles dann präzise sitzt, zerlegt ich es wieder. Also erst massen an Löchern bohren, vernieten und wieder ausbohren. Deswegen verwende ich für den ersten Durchgang Alunieten. Dann werden die Löcher aufgebohrt und erst mal alles schön dick lackiert. Wenn das alles dann getrocknet ist, kommt Montagekleber auf den Winkelstahl und es wird wieder vernietet. Für diese Endmontage aber dann mit Edelstahl Dichnieten.

    Je 10 Bohrer, und jeweils 500 Nieten.

    Ob innen noch Querverstrebungen nötig sind, zeigt sich beim Bau. Genauso wie das mit der Luftzirkulation nochmal geändert wird denn über die Leuchtstoffröhren ziehe ich trotzdem nicht sondern an anderen Punkten durch die Stahlblechtafeln. Dazu will ich mehrere kleine Axiallüfter setzten. Diese kann ich einfach präziser steuern als einen Volumenstrom.

    Dann hab ich mit den Berg an Trafos mal angesehen, also die Vorschaltgeräte.

    Geb dir vollkommen recht Christian, die 50% Verlustleistung sind etwas extrem viel. Also werden die trotzdem gleich von Anfang an auf EVG‘s getauscht. Das die KVG ne Verlustleistung haben war mir klar, aber 50% ist ne gewaltige Hausnummer…

    Wenn der Lichtkasten dann mal fertig ist „soll“ es so sein das er rundherum 15mm Platz hat zum Tragrahmen. Dieser Freiraum wird dann im weiterem vollisoliert. Der Gedanke dahinter ist zum einem die Heizenergie in Terra zu halten, und zum anderen wenn der Stahl nicht von außen abkühlt sollte sich ja eigentlich kein Kondensat bilden. Theoretisch….

    Nach unten hin kommt linksseitig überm Technikraum noch eine zusätzliche stützende Konstruktion, diese werd ich aber am Lichtkasten verschrauben, den das gleich von Anfang an, naja das wäre wie der Spatz der ein 10cm Holzstück im Schnabel durch ein 5cm Loch bringen will….

    Dadurch ergeben sich weitere zusätzliche Areale die Bepflanzt werden können.

    Letztendlich bleibt für die ganze Verkabelung und Verrohung vom Technikraum bis zum Lichtkasten ein nutzbarer Freiraum von ca 120mm Dreieckige kantenlänge. Nicht viel, aber schon macht sich die Idee das ich damals im Betonsockel Leerrohre verlegt habe bezahlt…

    So „Der Plan“,… mal sehen was sich da jetzt wieder ändert aber im grobem wird’s so.

    Der Lichtkasten hat dann übrigens eine lichte Innenhöhe von 176mm. Gewicht? - keine Ahnung, einiges, aber denke 100kg reichen nicht…

  • Andreas Weiden
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    • 7. Mai 2021 um 17:58
    • #216

    Teil 1 von vielen des Planes ist erfüllt. Der oberer Rahmen ist fertig geschweißt.

    Hoffe der 2te geht schneller aber diese gefühlten 1000 Anpassungen der Winkel waren heute heftig.

    Und wer sagt das man Estrich nicht mit Stahl verschweißen kann? Übrigens leuchtet der Estrich dann grün 😂. Macht nix, der Boden wird eh erst gemacht wenn alles fertig ist aber guckt mal:

  • Andreas Weiden
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    • 10. Mai 2021 um 18:16
    • #217

    Der 2te Rahmen ist soweit zusammengeklebt.

    Morgen wird noch etwas verschliffen, und aus den 2 Rahmenteilen ein Kasten geklebt. Die Abstandseisen brauchen 111mm, dazu werd ich Winkeleisen verwenden und die nötigen maximalen 7grad die es aus dem 90grad Winkel abweichen werd ich versuchen zu biegen. Dazu ne Schraubzwinge für Erwachsene, gepaart mit ein paar 10mm Gleiteisen, und satter oranger Farbe da wird das Blech schon etwas nachgeben…

    Und wer glaubt das der Kasten etwas schwer wird, recht hat derjenige. Wenn das zusammengeklebt ist wird der „Indoor Kran“ zum Einsatz kommen. Mittels 4 Spanngurten bei denen 2 ziehen und die anderen 2 Sichern, bekomm ich das schon irgendwie da hoch.

    Wenn es dann oben anliegt werde ich die Stahl Platten anpassen, bohren und (erst) vernieten damit der Kasten seine genaue Passform bekommt. Zumindest bis auf die obere, das geht erst später…. Erst dann kommt der Innenausbau.

    Einfach ist was anderes, aber schließlich sollen die Urenkel auch noch was davon haben wenn sie in Rente gehen…. Bleibt ihnen ja auch nix anderes übrig weil ausbauen - nicht ohne das Haus abzureißen 🤷‍♂️.

  • Andreas Weiden
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    • 11. Mai 2021 um 17:41
    • #218

    Basisgerüst des Lichtkastens ….angefertigt….

    In der Länge um 1,2mm schief, quer +- 0 und ich der Höhe um 0,6mm. Denke mal das passt….

    Gewicht bisher schätze ich mal so auf 35/40kg.

  • Christian
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    • 14. Mai 2021 um 08:53
    • Offizieller Beitrag
    • #219

    Ich bin auf das Endergebnis gespannt 😁

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    • 14. Mai 2021 um 12:13
    • #220

    Der Führerscheinprüfung oder dem Lichtkasten 😋.

    Recht viel passiert die Tage nicht, erstes zusammennieten aber für die Leuchtstoffröhren fehlt uns noch die Aufnahme und die ist noch nicht mal ausgeknobelt. Fehler die jetzt passieren sind nicht mehr korrigierbar, deswegen alles „in Ruhe“…

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