Gedanken - Planung - Umsetzung - Nutzung

  • Ein sehr interessante Literatur, außerdem meiner Meinung nach (und einiger Bestätigten) das einzige wirklich fundierte Buch das es über die Aquaphonie gibt was die historische Seite angeht. Das ganze System ist ja nicht neu, wurde nur industriell vergessen/verdrängt, sonder ist mindestens schon 4000 Jahre Alt.

    Geschrieben hat es ein Professor der Agrarwissenschaft. F.h King, D.sc im Jahr 1911.


    Er bereiste Asien (Japan, China und Korea) und ist beeindruckt von den traditionellen, Biologischen Methoden, mit denen auf wenig Land viel Bevölkerung ernährt wird, ganz ohne Einsatz von Chemie.


    Der Titel des Buches lautet:

    Landwirtschaft aus Vierzig Jahrhunderten.

    Im Original:

    Farmers Of Forty Centuries

    Es ist in Englisch geschrieben und umfasst 378 Seiten.


    Da für die meisten alten Bücher die Lizenzrechte abgelaufen sind, gibt es dieses Buch in digitaler Form kostenlos online zu lesen. Hier findet ihr den Link zu einem Bucharchiv bzw. direkt zu diesem Buch.


    Wer sich wirklich für dieses Thema interessiert sollte dieses Buch unbedingt kennen zumal es ja recht nahe an die Heimat unsere kleinen Drachen kommt. Man muss das Rad nicht neu erfinden, es genügt Jahrtausende altes Wissen mit modernen Technik zu kombinieren. Nur SO kommt es zum Fortschritt. Wäre es anders würden wir heute noch in Höhlen wohnen und uns über jeden Blitz freuen damit es mal etwas warmes zu Essen gibt...


    Vielleicht können einige die hoffentlich letzte Zeit den Lockdown‘s damit sinnvoll verbringen.


    Link zum Buch:


    Farmers Of Forty Centuries : F.h. King : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive








  • Ein interessanter Ansatz hier bei mir ist ein App zur Lichtsteuerung. Die „Follow the Sun vom Entwickler Matthey Corey.

    ‎Follow the Sun for HomeKit im Mac App Store

    Mit den weiter passenden Komponenten wäre es ja eigentlich prädestiniert fürs Terrarium.


    Die App ist nicht gratis (nur ein Testbetrieb mit einem Profil ist gratis) aber liegt bei rund 20€.


    Allgemeine Voraussetzung die bei mir aber gegeben ist, die App gibts nur für‘n Mac und der muss dazu laufen. Meiner läuft eh 24/7, dies wäre also gegeben.


    Ich muss jetzt hier mal etwas ausholen und die „Steuerung“ sowie die Lichttechnischen Überlegungen nochmal etwas zusammenfassen. Das ganze ist nunmal eine der 4 Primärkomponenten und alles andere als einfach.


    Nicht einfach schonmal aus dem Grund da ein spätere Leuchtmittel Wechsel nahezu unmöglich ist.


    Demzufolge kommt hier deutlich mehr zum Einsatz als eigentlich nötig wäre. Sowohl die Hqi Spot Strahler, die Metalldampflampen, als auch LED‘s in verschiedensten Ausführungen und Spektren und auch herkömmliche Glühbirnen und Leuchtstofflampen.

    Jeder dieser, ich nenne sie jetzt mal „Verbraucher“, bekommt seine eigene Steuerung und Überwachung. Überwacht wird die Energieaufnahme der Verbraucher. „Steuern“ ist total individuell möglich. In Abhängigkeiten von Sonnenständen, Tageszeiträumen oder auch Jahreszeitlich. Gesteuert wird dann nicht nur das Licht ein und aus, sondern auch Regenzeiten, Gewittersimulationen, alles bis hin zum Wind ist alles Steuerbar.

    All das was ein großer „Steuerungscomputer“ für Beleuchtung könnte und noch viel mehr. Fragt mich jetzt bitte nicht wie diese hießen, aber teuer waren alle miteinander.

    Mein Weg ist hier relativ Simple und gleichzeitig hochkomplex. Ich Steuere alles über das Homekit von Apple. Hierbei erstelle ich einfach eine neues Zuhause namens beispielsweise Dschungel oder so ähnlich. Ich werde zusätzlich Sensoren nutzen die folgende Werte bereitstellen:

    - Luftfeuchtigkeit

    - Luftqualität (abhängig von 12 verschiedenen Sensorwerten außer NOX)

    - CO2 Gehalt

    - Luftbewegung

    - Temperatur

    - PH Wert vom Primärboden ( Ebene -2)

    - PH Wert vom Wasser

    - TDS wert des Wassers mit Mineralien gemessen in Microsiemens


    All diese Werte werde ich verknüpfen, und in Abhängigkeit voneinander bringen.


    Dazu werden im HomeKit verschiedenste Regeln hinterlegt mit Bedingungen und Auslösern. Dieser Teil wird hoch komplex und sehr umfangreich.

    Mit dazu verwendet wird ein Rasperry Pi 3b auf dem die Software „Homebridge“ läuft. Dadurch hab ich Zugriff auf 1000ende von Scripten und Geräten auch verschiedener Standards die es so im HomeKit direkt noch nicht gibt.

    Die Heimsteuerung erfolgt dann zum einen über die Apple TV‘s (3 davon hab ich im Einsatz), alternativ über das Heimsteuerungs Panel (ein fest installiertes iPad) sowie durch die Mac‘s. Mobilerweise kann ich dann selbst am Lenker des MTB‘s mitten in denn Bergen mir n aktuelles Bild holen oder beispielsweise ne Handvoll Insekten rein lassen.Ein Agamen Fütterungsautomat ist hier auch angedacht da ich eine „Luftklappe“ zuviel habe.

    Im Sommer wird etwa die Temperatur runtergekühlt, im Winter dementsprechend mehr zugeheizt. Alles ist/wäre möglich. Das alles ist in der Planung und die Regelung erfolgt größtenteils über den „Lichtkasten“. Wundert euch also nicht, auch wenn ihr derzeit nichts sehr viel seht, der Eiweiscomputer läuft auf Hochtouren.

  • Um mal Maastechnische Fakten zu schaffen hab ich jeden Stein in die Form eingeschnitten, mm genau, dann mit hochflexiblem dünnbettmörtel gesetzt. Alles schon fast unter Wasser. Klitschnass halt alles damit der ytong nicht zuviel Wasser aus den Medien zieht. Dann die Spalten mit hoch flexibler Vergussmasse gefüllt, oben nochmal ne Mörtelschicht und dann in 3 lagen Ausgleichsmasse gegossen. Alles Nass in Nass

    Die Höhe jetzt? - keine Ahnung, wird sich nach dem ausschalen herausstellen.

    Ist nun praktisch aus der stahlbetondecke ein „Kern“ von 190mm der hochflexibel ist, darauf ein harter starrer „Deckel“ des Sockels sozusagen. Maximale Stabilität, bei größtmöglicher Flexibilität. Die Mischungen sind mit Kunstoffgittern armiert. Zusätzlich sind noch 3 Leerrohre a 20mm eingesetzt. Gebraucht wird davon nur 1-ns. Die anderen beiden sind Reserve.

    Nach dem Ausschalen sieht man mehr...




    Weitere Planung nach dem messen.

  • Zwischeninfo:

    Eingebracht wurden jetzt bisher in die Sockelerhöhung 15kg hochflexibler Dünnbettmörtel, 8 Ytong Steinchen und 47kg Ausgleichsmasse. 3 Leerrohre und Armierungsgewebe. Leichte Vergussspuren sind leider drin. 1-2mm erhaben. Lässt sich aber nach dem aushärten recht einfach egalisieren. Der Abstand Oberkante Sockel zum Rohfusboden beträgt 140mm.






    Die Sockelplatte ist formschlüssig am unteren Stahlkasten vergossen, dazwischen befindet sich jedoch eine rund 10mm dicke Schicht hochflexiblem Dünnbettmörtel. Diese soll eine Art „Dehnungsschicht“ sein um Stahl zu Zementösem Spannungen vorzubeugen.

    Wie ihr auf den Bildern seht ist der untere Stahlrahmen, und die Deckplatte um ca 15mm zurückversetzt. Gedanke hierbei ist, das an diesen Positionen die Frontverkleidung befestigt werden soll. Als dämpfendes Element und Träger für die beplankung dient dann eine 4mm Wedi Platte. Die Dehnungsfuge im Estrich wird zuvor verschäumt. Die 15mm Vertiefung soll dann unten am Stahl mit Montagekleber gefüllt werden, ebenso wie die obere Kante an der Bodenplatte und mit einem Hauch am ytong. Durch die Klebenähte sollen Kontakte abgefangen werden, seien es meine Füße oder Staubsauger und dergleichen. Und Rissbildung verhindert werden da die Kleberaupe da etwas nachgibt. Im oberen Bereich, vielleicht auch schon ab der Vertiefung der Bodenplatte kommt die Beckenblende. Im unteren Bereich verfliest, oben wohl verputzt. Dazu werde ich die wediplatten einseitig gefräst zusammensetzten so das ich die XPS Kerne verkleben kann.

    Seitlich die Beckenverkleidungen sind in 1ner senkrechten Ebene. Hier muss ich aber erst mal das Becken reinstellen und messen da Pläne eh nur wunschskizzen zu seien scheinen 🤷‍♂️. Irgendwas zwischen 40 und 50mm werden es seitlich werden. Unsicher bin ich mir jedoch noch im Anschluss zum Glas. Die „kontaktfläche“. Optisch sowie Kratzbeständig. Was - keine Ahnung noch. Wenn das dann ermittelt ist gehts an den Beckendeckel. Dann hab ich das mm genaue Maß wo/wie die nächsten Querstreben einzuschweißen sind.

    Erst dann sind genauere Innenplanungen möglich.

    Was auf jeden Fall mit eingeplant werden muss ist eine Hebeeinrichtung für die Aquarium Deckplatte. Mit Steinen und ggfs Bodengrund dem Lüftungssystem und Bachlauf usw kommen da leicht 150 / 200kg zusammen. Dazu werde ich durch den Lichtkasten eine Ankermöglichkeit setzen. Wohl einen M10 oder M12er Schwerlastanker, darin eine Gewindestange welche in einem Stahlrohr läuft das mim Lichtkasten verschweißt ist. Daran ne Ringöse in der ich einen Flaschenzug einhängen kann. Irgendwie so in der Art.

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