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  1. WASSERAGAMENFORUM
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  4. Terrarien Bau | Technik | Dekoration

Gedanken - Planung - Umsetzung - Nutzung

  • Andreas Weiden
  • 31. Mai 2020 um 20:09
  • Andreas Weiden
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    • 30. Januar 2021 um 15:37
    • #101

    Aufgrund meines Ausfalls (Gesundheitlich) und eines Wasserschadens vom Gebäude her, verzögert sich der Weiterbau um ein paar Tage.

    Dennoch gibts was neues. Die Ewig und überall diskutierte Versorgungsleitung zu den HQI.

    Klar ist dies hier nicht die 100% Lösung, aber die einzig bezahlbare Alternative die ich bekommen habe.

    Schirmt bei 2kv noch 70%. Hält dauerhaft 70 grad aus, was auch der Grenztemperatur der Wedi Platten entspricht.

    YSLYCY-JZ, heist der Kabel Typ.

    Diese Leitung gibts für Endkunden bei Conrad als Meterware:

    %product-title% kaufen

    Klar entstehen hier auch Interverenzen beim zünden der Brenner, aber die sonstigen Kabel wären bei weit über 300€ gelegen. Die 70% Schirmung, sowie das spätere verbauen hinter Stahl und Wedi sollte noch zusätzlich Schirmen.

    Bevor daraus ne wilde Diskussion entsteht, ja ich weiß das renommierte Hersteller ohne Schirmung vertreiben. Diese Endkundenprodukte werden auch nicht auf Verträglichkeit mit sonstiger Technik geprüft. Und ich verwende sie aus dem Grund weil bei mir in der Wohnung gesammelt, in der Aquaphonik stark konzentriert sowohl Wlan ( 2,4 und 5 GHz) als auch Bluetooth 4 und 5 eingesetzt wird. Das bei Konventionellen Vorschaltgeräten bis 5kv entstehen und dadurch Magnetfelder und Abstrahlungen, ist nunmal Physik, da dran kann auch kein Hersteller xy was ändern der mit normalen ungeschirmten Leitungen arbeitet. 🤷‍♂️

    Bevor es zu Problemen kommt, Schirme ich ab und bin Save.

    Das genaue „wie“ sehr ihr wenn dieser Bauschritt dran ist ja dann hier im Forum.

    Zur Info nochmal ein Datenblatt dieses Leitungstyp‘s:

    datenblatt-1152595-faber-kabel-yslycy-jz-steuerleitung-3-x-075-mm-grau-030421-meterware.pdf

  • Christian
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    • 31. Januar 2021 um 13:42
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    • #102

    Oh... hoff doch nix weiter schlimmes passiert am Haus..

    Zum Kabel, ok das ist schon mal nicht ganz so verkehrt, allerdings seh ich da Probleme mit der Temperatur, wo ein SiHF deutlich besser ist, denn hier liegt die Betriebstemperatur am Leiter bei +180°C und bei dem YSLYCY wohl bei 70°C. Hab eben mal an der Fassung einer 70W BSJ gemessen, diese wird um die 84°C heiß, die 35W so um die 60°C, die 150W hab ich jetzt nicht gemessen, geh aber von 100°C und mehr aus.

    Probleme sehe ich nur wenn das Leuchtmittel (Bright Sun oder HQI Strahler) mal kurz ausgeht und das EVG neu zündet, nicht das es durchschlägt, das SiHF Kabel ist bis 4KV Durchschlag sicher.

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  • Andreas Weiden
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    • 1. Februar 2021 um 19:50
    • #103

    Danke für die Messwerte. Durchschlag beim nachzünden da geb ich dir recht, aber dieses umgehe ich eh. Alleine schon wegen Betriebsdauer der Lampen. Meine 1 jährige Testschaltung lief so das bei einer Unterbrechung ( Netzseitig keine erneute einschaltung) und Verbraucherseitig die Zufuhr für 30 Minuten unterbrochen wird. Das hab ich damals so eingerichtet weil mir von mehreren Seiten gesagt wurde das „heise starten“ das nahezu schlimmste ist was man den Brennern antun kann. Temperatur hab ich auch bedacht, aber erinnere dich mal an die lampenträger, die Schirmung kommt vom Gehäuse an Richtung VG, die Phase/null geht auf eine Art Klemme. Der Brenner bzw. die Steckfassung hat keinen direkten Kontakt, zumindest keinen der sehr Wärmeleitfähig wäre. Deswegen hoffe ich mit dieser Leitung auszukommen. Ich suche mal ein Bild und wenn ich da was habe lade ich morgen mal eins hoch. Nach 12h betrieb schätze ich die Gehäusetemperatur auf ca 40/45 grad (gefühlte). Somit geht die Leitung auf Erde direkt aufs Gehäuse und die Leitungen wie auf eine Art Thermosockel. Bei der, die ich zum testen in Betrieb hatte lag da ein „Papier Isolier streifen“ und drauf war ne Nüsterklemme. Bei den anderen ist es wie eine Art Anschlussblock drauf. Aber sieht auch thermisch entkoppelt aus. Relevant wird das allerdings bei den Bright Sun, hier muss ich wohl aufgrund deiner Messergebnisse und meiner angedachten Konstruktion wohl doch auf andere Art und Weise ran gehen. Der refkektorer derer wird sehr heis, und die Fassung wohl auch. Hier hätte ich dann aber das Originale EVG dazu, also geringere Spannung mit Original Kabelsatz dazu. Wobei mir das (optisch) aussieht wie ein 0815 kabel. Diese werden zwar gekühlt, aber das nimmt in Sachen Kontaktwörme nicht viel Temperatur vom Kabel. Zusätzlich Schirmen wäre weniger das Problem, zumal das EVG Anhangsseitig sogar einen Erdungsanschluss hätte, nur wird dieser mit dem originalem Kabelsatz nicht belegt. Irgendwas mit professionell 2 heißt der Satz. Auch im Schaltplan ist die Erdung drin. Eine Möglichkeit wäre nicht diese Leuchtmittel auf dem einfachstem, direkten Weg zusätzlich zu Schirmen, also mittels CU Netz in Wirkungsrichtung, Effektiver wäre freilich die umgekehrte vom Gehäuse aus. Das muss ich noch ausknobeln. Aber soweit bin ich noch nicht.

    Jetzt ist erst mal das Wasser weg, da lief gewaltig was rein aber ist soweit wieder trocken. Leider hat es meine Schrankwand mit erwischt (3cm Buche Massivholz Eigenbau) aber wieder Glück im Unglück, da wo es in Kontakt kam, kommt später der Luftansaugkasten hin, sieht man also nicht mehr und ein Gutachten wegen Wertbestimmung des Schrankes wegen Hausrat steht in keiner Relation zum Wert. Eigenbau gibt es halt keine Rechnung. Bin ich mit allem fertig muss ich es gesamt explizit die Eigenblutes ( also alles außer dem Esstisch) aufnehmen lassen, aber so ging es nur über Wertgutachten. Vielleicht für uns Selbstbauer das mal ein Punkt das zu klären zu lassen was wäre wenn... Typisch deutsch ist halt Ikea mit Rechnung , aber bei Eigenbau 🤷‍♂️. Ärgerlich, aber was draus gelernt.... vielleicht prüft ihr eure Anlagen diesbezüglich auch mal. Der eigentliche Wasserschaden wurde durch das Gebäude 3 Stockwerke über nur verursacht und auch von der Gebäude Versicherung übernommen/behoben, aber ein Fest eingebauter, Bombenfester Schrank zählt als bewegliche Sache, auch wenn der Schrank alles andere als beweglich ist und selbst die Decke im nächsten Zimmer trägt. Wäre ein hin und her auf das ich keinen Bock und keine Nerven habe.

    Jetzt steht als nächster Schritt erstmal an das der Sockel begonnen wird. Die erste Lage Y-tong rein. Dann kann ich genau weiter entwerfen, aber diese Basis brauche ich jetzt erstmal.

    Der bisherige Gedanke läuft so das die ersten 115mm steinchen waagerecht geklebt werden, dann mit Resten von Wedi und Holz usw ein Bastel Simulation gemacht wird. Wie es wirkt, wie der spätere Einblick ins Becken passt, welche Kanten sieht man überhaupt usw. Das alles in der Theorie klappt eh nicht, als mal Steinchen rein, PU Platte drauf und das Becken mal reingestellt. Theoretisch wäre der Abstand zum fertigen Boden bei ziemlich genau 200mm. Verfliest würden dann 150mm + Fuge und danach würde ich verputzen. Aber ob das Wirkt wie gedacht, da ist ein Versuch besser als 10 Pläne. Erst wenn ich diese Position ermittelt habe (durch beilegen von Abstandsplatten) dann kann ich die Position der am/über dem Becken laufender waagerechter Träger ermitteln. Ihr seht habaufvden Bildern das diese noch eingeschweist werden müssen.

    Diese Querträger (30x3er Vierkantrohr) sollen dann 100% der Gewichts Belastung aufnehmen. Ziel ist das „Lastfreie Glasbecken“ das dicht abgeschlossen ist, nicht nur Wasser, sondern auch Heimchendicht.

    Die ursprüngliche Planung des optisch offenen Beckens zum Pflantenareal -2 hab ich verworfen. Hier will ich nun Blickdicht sein, aber gleichzeitig das Becken von hinten aus mit zusätzlichem „Pflanzenlicht“ versorgen. So würde das orimärlicht von oben mit ca 110000lm Senkrecht reinstrahlen bei 4300 und 4600 Kelvin, und von hinten das zusätzliche blau/rot Spektrum.

    Sonnenbrillen für die Fische gibts in China bestimmt... diese Lichtpower führte schon beim Vorversuch dazu das die Granite drunter frei von Algen blieben.

    Wie 🤷‍♂️ mal gucken. Lasst euch überraschen, ich mich auch 😜 denn das bisherige war aussenrum, jetzt gehts langsam ans Eingemachte.

    Was vielleicht auch n Fehler ist ist der Gedanke des Beckenüberbaus. Hier will und muss ich einen dünneren Bodenaufbau verwenden. Denke so an 50 bis 70mm. Ist nicht viel, aber da es sonst gesamt zu hoch wird. Zur Eiablage und co sollen die anderen 200/250mm tiefen Böden gefunden und genommen werden. Im Regenwald ist der Boden auch nicht überall passend.

    Und ich brauch ne Designlösung für den Bach. Römischen Aquädukt würde mir gefallen, passt aber nicht zum gesamt Konzept.

    Könnt mur wer verraten wie das in Südost Asien funktionierte ohne zu sagen „waren alles Bäche“?

  • Christian
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    • 3. Februar 2021 um 13:51
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    • #104

    Ja wie gesagt, noch steht bei OSRAM in der Produkt PDF das man SIHF-J Kabel verwenden soll.. dann sollte das auch noch passen, denke das ein Namenhafter Hersteller wie OSRAm da auch schnell was ändern wird, wenn es neue Verordnungen gibt.

    Oje.. dann hast durch Hochwasser einen Wasserschaden und bekommst die selbst gescheiterten Möbel nicht bezahlt.. klasse... :cursing:

    Zum Licht.. 110000lm sind glaub zuviel des guten... ;) du meinst sicher LUX, das wäre für einen Sonnenplatz normal, denn eine Philips CDM-R in 20 cm Abstand hat ca. 100 000 Lux. Ein 70 W HCI Spot in 35 cm Abstand um die 100 000 Lux.

    Bitte auch keine LEDs verwenden, ich hab da mal was verlinkt, warum.. ich selber muss gestehen ich hab auch LEDs und habe diese auch immer empfohlen.. da bin ich wieder weg von was zumindest den unwissenden betrifft der eine einfache Lösung sucht.

    Denn es gibt durchaus LED- Technik in Terrarien, ein interessanter Artikel findet man hier bei led:reptilien [Licht im Terrarium] und hier wenn es um die Erklärung des Sehens von Reptilien geht: vis:farbsehen [Licht im Terrarium]

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  • Andreas Weiden
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    • 3. Februar 2021 um 19:50
    • #105

    Danke für die Links Christian, die ziehe ich mir jetzt gleich nachher noch rein.

    Ich wollte ja Lego spielen heute, wollte. Da draus wurde wieder ein „viel Kaffee und Nachdenken“ Tag in dem ich auch hier einige alte Ideen neu durchdacht habe . Selbstredend ergaben sich darazs wieder paar Änderungen 😃. Sonst wäre es ja langweilig.... ich höre euer Seufzen bis hier 😊.

    Thema led‘s oder allgemein die Lichtquellen. Die HQi Brenner und diversen Zusatz bleiben schon, ergänzen möchte ich das jedoch durch Licht von oben und Licht in Seitenteilen.

    Es ist mittlerweile einiges aus China eingetroffen, anderes dauert noch etwas. Diverse led leuchten oder teils auch nur Platinen. Alles zwar je Option aber nicht für alles. Das was aus China mit IP67 bezeichnet ist möchte ich teils nicht mal außerhalb eines Terrariums einsetzten da kaltgeräte Stecker mit Sicherheit nicht dicht sind, ebenso wie offene 230v usw.

    Eine Skizze zu machen wäre jetzt etwas übertrieben da es bisher nur vom System her, nicht von der genauen Umsetzung im Kopf ist.

    Aus Sichtweite des Esszimmer‘s her, links, da ist es ja eine verschiedene umfassende Struktur.

    Da an den Markierungen:

    Das sollen ne Art von Nische oder Nischen werden, teils mit Kriechender / Hängender, oder auch rankender Bepflanzungen. Wird so ungefähr 60x50 cm in der Grundfläche, und nach oben, mal sehen. Wie gesagt - Gedanken-

    Durchkletterbar, sich selbst bewässernd usw. des hatten wir ja schonmal bei allem anderen in der Einrichtung.

    Nun hab ich im ganzen das Problem das zwar enorm Viel Licht von oben kommt, unten jedoch recht wenig ankommen wird. Für ein übertrieben gutes Pflanzenwachstum brauch ich also auf verschieden Höhen, weitere Quellen.

    Jetzt denke ich darüber nach diese „Seitenkästen“ nicht als dunklere Ecken zu gestalten sondern hier als Quelle einzusetzen. In einem rund 120-180 grad Abstrahlwinkel nach unten und Richtung Zentrum gerichtet.

    Ebenso an der Trennwand vom Becken zum unteren Pflanzenareal eine Lichtquelle die ins Becken und in den Pflanzenbereich strahlt. Rückzugsmöglichkeiten ins dunklere möchte ich dann innen mehrer schaffen.

    Problem bei dem ganzem ist die Abwärme.

    Die muss ich wegbringen von den „Leuchten“ und auch wieder nutzen bzw. vernichten.

    Die Idee hierbei ist den großen, langsam und ruhig laufenden BW Lüfter einzusetzen. Der, der eigentlich die Notkühlung im Lampenkasten übernehmen sollte. Diesen Lüfter kann ich problemlos runter regeln in der Drehzahl. Grob überrechnet von ungefähr 1,2 Kubikmeter bis hin zu 120. Mathematisch zumindest. Sagen wir eher von nahezu windstill bis zum Sturm. Die Einbaurichtung ist bei dem Lüfter aufgrund der Kugellager ja egal.

    Setzte ich den nun nicht wie ursprünglich geplant oben im Lichtkasten ein, sondern in der Seite kann ich nach einem Kondensat Abscheider diesen Luftstrom so „lenken“ das er mir die seitlichen Leuchten kühlt, und erst dann der Luftstrom oben im Kasten Eintritt. Dadurch drücke ich die Warmluft auch etwas nach unten ins Terra rein.

    Oben im Lichtkasten trifft dieser Strom nun auf die eingebauten Lampen. Diese will ich zum Teil mittlerweile abtrennen, und teilweise (zum Beispiel die Metalldampflampen) umströmen lassen. Ergibt Heizung und Kühlung zusammen. Der Kasten selbst besteht dann eigentlich nicht aus 1nem Hohlkörper, sondern aus einem ganzem System von Luftkanälen.

    Die Luft die dann die eingesetzten Reflektoren kühlt, die jage ich zwangsweise durch einen „kühler“ durch. Wieder ein Kfz Teil, einem Kfz Heizungskühler. Viel Energie nimmt

    mir der nicht auf, da ich ja irgendwo bei 59/60 grad enden werde und nicht wie bei 90/100grad im Kfz. Bei dem Spektrum von 100grad Wasser 10 grad Luftdurchsatz bringen diese ungefähr 15kw.

    Rechne ich realistisch setzte ich mal 0,5 bis 1kw davon an. Diese nun theoretisch auf 60 grad aufgeheizte Luft durchströmt also diesen Kühler, danach geht sie in die bekannte Regelung vom Lichtkasten Kühlung, Raumluftfeuchtigkeit bzw. ins Abluftsystem.

    Ja ich setzte diesen Heizungskühler in verkehrter Richtung ein, aber ob die Kühlrippen aufgeheizt oder abgekühlt werden. Der Wärmestrom sollte nahezu der gleiche sein.

    Diesem Wärmetauscher oben verpasse ich nun einen Kreislauf und pumpe frisches Wasser dort rein. Das erwärmte drückt es hinaus. Dieses soll nun in ein Rohrsystem gehen nach unten, bis ganz runter und dort wieder in ein Wärmetauschsystem. Dieses steckt dann IM Aquarium und kühlt das erwärmte Wasser auf Aquarium Temperatur ab. Ergebnis ist eine Beckenheizung.

    Hier denke ich an eine eng gewickelte Kühlspirale die in der Absaugung des großen Filters hängt. Das dann Durchbrüche Spirale laufende Aquarium Wasser wirkt wie ein Gegenstromkühler. Das ist die effektivste Methode überhaupt um Wärme zu vernichten.

    Dieses System muss ich dann aber mit einer Kühlflüssigkeit und unter Druck betreiben. Reines Wasser wäre hier zu träge. Der Wärmetauscher oben schafft 2 bar problemlos, ne Kühlspirale unten könnte bis 10bar, nehme ich noch was effektiveres, einen Edelstahl flex Schlauch mit kühlrippen, wäre ich bei 6 bar Maximaldruck. Einregeln werde ich wohl so 1,2 bis 1,5 bar. Somit bilden sich keine „Luftblasen“ mehr und ich bin weit im sicherem Druck Bereich.

    Verpasse ich diesem Kreislauf noch ein Schaltventil , könnte ich im Sommer im Fall der Fälle der Überhitzung der ganzen Anlage sogar einen Durchlaufkühler draufklemmen und sowohl Becken wie auch Innenraum kontrolliert temperieren. Wenn das nötig sein sollte... aber die Option wäre zumindest vorhanden.

    Der Grund dieser Änderung ist neben dem Lichthaushalt noch ein ganz anderer. Der Platz, denn auch der riesige Lichtkasten wird mal voll. Bisher ginge es zwar knapp aus, allerdings habe ich ein Lichtspektrum regelrecht vergessen. Uv, IR und co, an alles ist gedacht nur nicht an die eigentliche natürliche Ausleuchtung.

    Ich schau mir jetzt dann und die Tage noch deine Links genau an Christian, aber was komplett fehlt ist das flächige ausleuchten im Warmweißem Bereich. Alles bisher sind Speziallampen oder Strahler, aber das „Grundlicht“ fehlt. Für dieses sind Röhren angedacht die rund bei 4500/5000k liegen anstatt Led‘s.

    Vielleicht wird in den Links die Frage beantwortet, aber mein Wissensstand bisher ist, das Reptilien das Takten von Dioden nicht wahrnehmen. Sollte ich hier falsch liegen dann bitte Bescheid geben.

    Sollte dies der Fall sein wäre interessant wie die Lebensdauer zurück geht wenn ich anstatt einer taktung, eine Gleichstromversorgung anlege. Je nachdem welche Taktung bei fertigen leuchten verwendet wird (wenn in China überhaupt) dann würde es die Dioden mindestens um 50% reduzieren.

    Schaue ich mir jedoch die Bestückung der bisher gelieferten an, handelt es sich nur um ein paar Zehner dioden und ner Art Trafo. Das würde auch die bekannte kurze Lebensdauer erklären, aber vielleicht ist dieser Mangel, in unserem Fall gar ein Vorteil. Alles abhängig von dem Punkt was Reptilien wahrnehmen können.

    Ihr Seht / Leest, es waren viele Tassen Kaffee heute wieder. Aber ich denke mal das diese Punkte durchaus ne Überlegung wert sind.

    Mit der Lichtstärke hast mich jetzt ins krübeln gebracht, der Lichtmesser ist jedoch mit lumen ( lm) angegeben. Technisch betrachtet müssten es aber Lux sein, da geb ich dir recht. Werde den Hersteller da mal kontaktieren. Messwerte weist ja hab ich ja damals abgenommen an den Strahlern und da war ich bei hmmm 112000 ?lm?Weis gar nicht mehr genau. 112,120 irgendwas in der Richtung war es.

    Die Leuchte die übers Becken direkt kommt ist zwar auch eine Hqi aber mit anderen Brennern und andere Gehäuseform. Diese „liegen“ und haben im inneren ein Metallreflektor nach unten. Abstand zur Wasseroberfläche liegt bei rund 30mm dann aber die groben Leistungsdaten entsprechen ziemlich den Strahlern oben.

    Das war extremes Licht im Becken, aber die 3 Monate an denen der Strahler in 5cm Abstand zum Wasser stand wuchsen die Pflanzen extrem, und Fische tummelten sich auch darunter.

    Soviel Theorie, ich muss endlich wieder Fakten schaffen und darf ned so viel überlegen 🤔

  • Andreas Weiden
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    • 4. Februar 2021 um 09:33
    • #106

    Die 4 Rezeptore unserer Dino‘s. Einiges jetzt gelesen, das ob / wie usw ist also ne Vermutung aber noch nicht belegt. Soll es sein wie es ist, der 2 Beiner der reinguckt hat 3 Farbrezeptoren, die Dinos darin 4. Wer drin wohnt der muss gescheid sehen.

    Hier ne led Lösung zufinden ist anderen möglich, ich sehe es nicht ein mehrere hundert Euro für so je Lampe zu zahlen. Da bin ich wieder bei dem Punkt - der Lichtkasten ist voll. Ne Lösung muss her und die wird heißen T5 bzw. vielleicht noch ne T8 Röhre. Ausleuchtung via Röhre die passt. Die Suche hierzu läuft.

    Led‘s setzte ich zusätzlich ein, ergänzt mit „Glühbirnen“. Die klassische Schwarzlichtlampe aus den 80igern. Die gibt auch noch ordentlich Wärme ab.

    All die, die auf „nur led‘s“ umgerüstet haben, welche Röhren funktionierten bei euch vorher und wer hat noch welche in der Ecke stehen?

    Ich habe ein paar led Lampen hier die angeblich als Vollspektrum ab 360nm anfangen, schau ich das Leuchtbild direkt an trotz 100w sehe ich einige led‘s nicht leuchten. Trick dazu: der Schweisschutz Schirm, filtert alles was im uv Bereich liegt. Kommt nicht auf die Idee da ohne Schutz reinzugucken, da sieht man gar nix mehr...

    schaut man von der Seite leuchten die, von vorne mit Schutz ist dunkel. Das kann nur irgendein UV sein.

    Lichtmessung direkt, sorry das ist mir um einiges zu teuer.

    Der Energieverbrauch ist hier nicht gros Unterschiedlich zu led‘s, da dementsprechend mehr led‘s gebraucht würden. Das ist wieder das gleiche Argument wie „damals“ bei der Überlegung HQI oder nicht. Damals schrieb ich auch schon das die LED nicht die Lösung für alles ist.

    Durch die dann entstehenden verschiedenen Lichtareale werden sich die Dinos schon ihren Platz suchen. Hier kommt jetzt aber auch der Vorteil bei mir wenn ich empfindliche Pflanzen setzte, diese werden mit der nötigen lichtfarbe(n) versorgt, der Rest anders. Gefällt es den Dinos nicht so auf der Erdbeere haben die ne Chance zu wachsen und trotzdem ist der Raum als Nutzfläche da.

    Denkt mal n paar Jahre zurück, hat jemand Erfahrungen mit Lampengehäusen?

    Ich weis das die Hausmarke vom Hagebau nicht klar kam mit uv Licht, da wurde der Schirm weis.

  • HEIKO
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    • 4. Februar 2021 um 13:04
    • #107

    Hallo ihr Beiden,

    Verfolge eure Unterhaltung schon eine ganze Weile. Warum kein LED.Wollte LED's für die Pflanzenbeleuchtung nehmen. Und Zertral wird natürlich Agamen Beleuchtung nutzen, das blaue Licht der led wird

  • HEIKO
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    • 4. Februar 2021 um 13:09
    • #108

    Da ist was schief gelaufen.

    Hallo Christian, Led's zusetzlich als reine Pflanzenbleuchtung ist aber ok. Oder?

    Grüße aus Lüneburger Nordheide

    Heiko

  • Andreas Weiden
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    • 4. Februar 2021 um 15:14
    • #109

    Hallo Heiko, ich bin der Meinung das es nicht nur die Art ist, sondern die Mischung des ganzen. Wie schon vor längerem mal ( die Hqi Überlegungen) geschrieben, hat jede LED das Problem das nur ein bestimmte Wellenlänge abgegeben wird. Mit etwas Streuung nach unten und oben, aber primär ist das ein sehr geringer Anteil des Farbspektrums.

    Willst du nun alles an „Farbe“ haben brauchst auch viele verschiedene led Typen. Rechnet man diese zusammen wird es irre teuer. Schau mal was sogenannte „vollspektrum“ led leuchten kosten. In unseren Leistungsklassen die wir aufgrund der Grundfläche und Höhe brauchen bist da schnell im Bereich von einigem über 1000€. Aber selbst die vollspektrums leuchten sind eine Zusammensetzung aus zwar verschieden, aber lange nicht allen Farben. Es ist ein teurer Kompromiss. Die Kosten beim Kauf, und der dann entstehende Energieverbrauch ist irre hoch da gerade im unterem und oberem Farbspektrum mehr Abwärme als Licht erzeugt wird.

    Warum nimmt man nun das Pflanzenlicht? Nun ich sehe das mittlerweile so, das dieses blau / rot basierende deswegen genommen wird, weil es eben von der regulären Beleuchtung her nicht oder zu wenig abgegeben wird. Trifft wieder das Thema „volles Spektrum“.

    Schadet nun dieses Licht? Für die Agamen ist es genauso wenig eine natürliche Umgebung wie für uns auch nicht. Schaden sie? Ich denke die Menge und Position(en) sind hier ausschlaggebend. Ich werde den Weg gehen und dort wo die Pflanzen richtig Gas geben sollen diese Pflanzenleuchten auf led Basis in Einsatz bringen. Dort wo natürliches Licht ausreicht, gehe ich zurück auf die Leuchtstoffröhre. Das Spektrum einer Leuchtstoffröhre ist viel breiter gefächert und nicht abgehackt sondern Technisch bedingt übergehend.

    Diesen Weg kannst auch nicht in jedem Terra zum Einsatz bringen, denn was viele vergessen ist die „Energie“ die in dem Pflanzen Licht steckt. Ich habe hier leuchten die mit 2000w in China angepriesen werden, im Verbrauch aber bei 46/48 Watt liegen. Also sind es echte 50w ca. Die werden schon Schweineheis. Messwert habe ich noch keinen, aber ohne Kühlung sind die wohl „in Minuten Geschichte“. Deswegen mein Ansatz der Zentralen Luftkühlung.

    Welche „Röhren“ das muss ich noch ausrechnen, aber auch hier gehe ich nen anderen Weg.

    Praxis ist das bei den „Feuchtraumleuchten“ die Standart mäßig gibt, einmal der Deckel viel wegschluckt an Lichtenergie. Je nach Material das dementsprechende Spektrum. Bei dem Kunststoff ( PC glaub ich heisst der) schluckt im gelbem und rötlichem Bereich. Glas (sehr selten und teuer) lässt fast kein UV durch und blockiert viel Blau. Es wäre also Sinnlos eine Feuchtraum Leuchte zu nehmen, diese mit einer speziellen Röhre auszustatten und das dann wieder rauszufiltern.

    Meine Lösung dazu ist keine neue Lösung. Ist Altbewöhrte Technik aus der Aquaristik. Die sogenannten „Freiluft Röhren“. Damit kann die Wärme weg, damit kann die Röhre ihr volles Spektrum abstrahlen. Ich gehe für mich nun den Weg, das ich in meinen Lichtkasten eine Art Lampenkorpus einschweiße, diesen im inneren auf Hochglanz poliere. Dadurch reduziere ich das Problem das ne Röhre 360grad abstrahlt und nur wenige % davon wirklich dahin kommen wo sie sein sollen - in Terra. Es wird vorher sonst gebrochen und verpufft bzw wird in Wärme gewechselt. Dazu gibt es ja seid vielen Jahren bereits diverse Reflektoren, meist aus Aluminium die das reduzieren sollen. Alu in Terrarium? Aluoxid? Ne danke, ich will das Gemüse essen und den Tieren tut es mit Sicherheit nicht gut. Hochwertige Reflektoren aus Edelstahl da bist schnell mal mit 30€ und mehr dabei. Deswegen gehe ich den Weg eines auf Hochglanz poliertem Edelstahlkörpers. Den plastik lampenkörper nehm ich gar nicht, nur die Fassungen (G13) sowie dementsprechende Vorschaltgeräte. Wie gesagt, das „was“ an Röhren (art und Leistung) muss ich noch raussuchen. Aber die Fassungen selbst kosten rund 3-4 Euro das Stück. Vorschaltgeräte wohl je nachdem so 15-25€. Klassifiziert sind diese mit IP67.

    Schaut mal:

    Ist jetzt Grosshandels Katalog und Netto Preise.

    Und im Aquarium, neu, wie oft steht die Röhre halb unter Wasser, sei es vom Kondensat her, oder sei weil die Fische wieder Pool Party feiern und alles vollspritzen. Zerrissen hat es mir so ne Röhre noch nie. Trotzdem werden ich die Kästen irgendwie mit einem Schutzgitter versehen das zum einen die Drachen nicht ran kommen, bei den Insekten ist es mir egal, sage nur „it‘s Toastet“... aber sollte es trotzdem ein Röhre mal zerlegen werden die Bruchstücke dadurch aufgefangen. Im Aufzuchtterrarium hat es mir erst vor ein paar Wochen einen Spottstrahler (75w E27) zerrissen, da war ich froh da drunter ein feinmaschiges Gitter war das die Scherben aufgefangen hat.

    Wo ich bei spottstrahler bin, die Lichtmenge durch das pflanzenlicht werde ich noch etwas mit UV ergänzen. Dazu setzte ich zum einen die herkömmlichen uv Birnen ein, die üblichen gedrehten da, zum anderen will ich eine 100W schwarzlicht Glühbirne einsetzten. Ja, die gibt es immer noch, hatte die erst vor rund nem Jahr bei Conrad mitgenommen. Heist nur nicht mehr Glühbirne, sondern irgendwie Effektstrahler oder so. Die kratzt zwar nur am UV Spektrum aber besser etwas wie gar kein UV und letztendlich ist es die Mischung. In der Natur sinkt der weislichtanteil gegen Mittag ( Bäume im Weg) und steigt der UV Anteil (kürzester weg durch die Atmosphäre). Je mehr verschiedene Leuchtmittel das zum Einsatz kommen umso besser lässt sich die Natur kopieren.

    Jetzt werden einige denken „aber da brauch viele Fassungen und Reflektoren“. Stimmt. Fassungen Stück 3-5€ netto grob gesagt. Aber der Reflektor ist teuer. Auch hier hab ich bei meinem Konzept hier ne Lösung gefunden. Nicht lachen, erst nachdenken.

    Problem bei JEDEM Leuchtmittel - die Abwärme oder gar der Hitzestau. Bei den Standart Reflektoren die im Terra hängen wird einiges über die Oberfläche abgegeben. Meist sind die wiederum aus blankem oder lackierten Aluminium. Wenige aus Stahl, die sind aber auch lackiert. Lack und Hitze = Ausdunstung. Bei noch mehr Hitze Tod für die Lampe und Lack brennt regelrecht ab. Alles nicht sooo das was ich mir vorstelle.

    Aber gutes für Heißes kommt aus der Kälte 😂.

    Ich GLAUBE das dieses Bauteil ursprünglich mal als Obstschüssel vom Schedischem Möbelhaus kommt. Antimagnetisch, leitfähig, korrosionsbeständige angebliche edelstahlschüssel.

    Die hier:

    Aussendurchmesser von rund 240mm. Eingebastelt in meinen Lampenkasten kann da Luft durch und Wasserdampf. In der Mitte muss noch ein Loch rein fürs Kabel, aber diese auch Poliert (das gibt ne Schweinerei...) reflektiert sie das Licht und das Leuchtmittel wird gekühlt. Teil 1... Teil 2 des Lampenkörpers wird mein nächster Kücheneinkauf. Ihr wisst ja wenn MANN meint ne günstige Pfanne für zuhause zu bekommen... . Es gibt einfach Dinge dazu bin ich zu doof, kochutensilien sind eines davon... fragt meine bessere Hälfte mal was die billig Alu 10€ Pfanne getaugt hat - gar nix... aber ich wäre nicht ich wenn ich nicht überlegen würde wozu ich das nutzen könnte. Dreht sich einen Billigschrott mal um. Am Boden dieser Alu Pfanne ist irgendwie eine Art Stern drauf, gedacht wohl damit Wärme vom Kochfeld übertragen wird. Ich hab bei der billigpfanne Anpfiff bekommen weil ich se in die Spülmaschine gesteckt habe 🤷‍♂️. Das Ergebnis war das ich bemerkte das sich der untere Ansatz da von der Pfanne gelöst hat. Prima, erst Anpfiff, und dann nach den ersten verwunderten Blicken heist es dann doch das die dann wenigstens einen Sinn hatte 😀. Abgelöst hat sich das:

    Antimagnetisch, leitfähig (Ihr müsst eurer besseren Hälfte nur erklären weshalb ihr mim

    Multimeter an ner Pfanne rumspielt) und Säure macht nix aus ( eingelegt in Essig und Cola). Es ist Edelstahl. 👍 Glaubt mir, macht sowas n paar mal, solche Experimente, der Anschiss wandelt sich mit der Zeit in Kopfschütteln...

    Also man nehme eine Pfanne und stecke sie in eine Obstschale. Das sieht dann so aus:

    Das wird später noch etwas eingebogen, und miteinander verschweißt. Vielleicht Dreh ich auch die einzelnen Flügel vom „Stern“ noch etwas um

    Mehr Zirkulation zu erreichen. In der Mitte (49mm Loch) brauche ich noch etwas um die keramikfassung fest zu bekommen. Auch aus der Küche, hier verwende ich billige Camping Edelstahl Tassen ( 65mm Durchmesser) und schneide die ab, Loch rein und angeschweißt.

    Ergebnis ist ein kühlbarer nicht überhitzender

    Lampenreflektor der mir selbst kondensierendes Wasser an die Seite und somit von der Lampe weggleitet. Keine Lackdämpfe verursacht, nicht wild vor sich hin oxidieren kann. Hoffentlich wird der dann nicht zu heis, aber ich hoffe das es dann geht das ich diesen direkt in den lampenkasten einsetzen kann. Wohl da geschraubt und verklebt mit Temperatur festen Montagekleber. 120 grad dauerhaft und Lebensmittelecht. Uhu, Ostteil, keine Ahnung welches des war, aber ihr werdet es sehen. An den Verschraubungen kommt dann noch ein schutzgitter ran. Ratet mal. Genau. - Edelstahl Küchensieb...

    Günstig, beständig, und einzigartig 😎.

    Übrigends sind günstige küchensiebe die man abflext billiger als Edelstahl Gitter (das außerdem nicht gebogen ist). An die Gesichter weshalb ich Küchenutensilien immer mit Magnet prüfe bevor ich es Kauf da gewöhnt man sich daran 🤷‍♂️.

    Preis des Korossiobsbeständigem Reflektors war

    -2€ für die Schüssel ( gebraucht )

    -10€ für die Pfanne

    - 0 € für die Kaffeetasse (Werbegeschenk)

    - 5€ für die Fassung

    - 2,99 fürs Sieb

    - etwas Kabel und Schrauben und Kleber. Sagen wir n 10ner.

    29,99€

    Würde sagen des ist ok.

  • Andreas Weiden
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    • 4. Februar 2021 um 15:15
    • #110

    2ter Teil des Beitrages weil über 10000 Zeichen 🤔 :

    Den Korpus für die Leuchtstoffröhren weis ich noch nicht, da muss jetzt erst mal je Fassung da sein, dann sehe ich wie ich da mit meinen Bratzen schön rumkomme und dann gucken was des kostet. Wird aber wohl so bei 50-70€ Liegen für 1 Rohr, was ja dann 2 Lampen entspricht.. Schätze ich....

    Das Schutzgitter dafür wisst ihr eigentlich das es des umsonst gibt? Sperrmüll - Magnet und Dunstabzugshaube. Die Filtergitter werden top sauber wenn die 5 mal in der Spülmaschine einfach so mitlaufen...


    Irgendwie macht der Lampenkasten mehr Arbeit als alles andere, aber es wird werden 😊.

    Und das ich einen an der Klatsche habe, das hab ich sogar schriftlich....

    Ich finde es gut das Baumärkte zu haben, so muss ich mir Alternativen überlegen und wenn das alles so funktioniert wie gedacht sind die Ideen gar nicht so falsch.

    Und wer ist schuld? 😜 Christian du Schlingel 😂 ohne dein „Stop, guck mal“ hätte ich da wohl jetzt Mist gebaut.

  • Christian
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    • 4. Februar 2021 um 15:27
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    • #111
    Zitat von HEIKO

    Hallo ihr Beiden,

    Verfolge eure Unterhaltung schon eine ganze Weile. Warum kein LED.Wollte LED's für die Pflanzenbeleuchtung nehmen. Und Zertral wird natürlich Agamen Beleuchtung nutzen, das blaue Licht der led wird

    Hallo Heiko, ja das mit den LEDs ist so eine Sache... kannst hier in den Links mal nachlesen..

    Zitat von Christian

    Denn es gibt durchaus LED- Technik in Terrarien, ein interessanter Artikel findet man hier bei led:reptilien [Licht im Terrarium] und hier wenn es um die Erklärung des Sehens von Reptilien geht: vis:farbsehen [Licht im Terrarium]

    Also wenn ich das richtig verstehe sind reine Pflanzenlicht LEDs kein Problem für Reptilien. Schaut man sich aber dieses wieder an:

    vis:augenschaedigung [Licht im Terrarium] dann sollte man auf Kalkweiß verzichten..


    Zitat von Licht im Terrarium

    Reptilien und Amphibien

    Bei Fröschen wurden Veränderungen an den Photorezeptoren in der Netzhaut durch Leuchtstofflampenlicht beobachtet [835]: Die Tiere wurden für 8 Stunden in einen Glaskasten gesetzt, der von allen Seiten mit Leuchtstofflampen bestrahlt wurde. Die Beleuchtungsstärke betrug 3'200 lux.

    Auch bei Kaulquappen wurden Schäden an der Linse und der Netzhaut festgestellt [834], verursacht durch intensive UV-Bestrahlung. Die Kaulquappen wurden täglich 8 Stunden lang mit einer UVB-Leuchtstofflampe mit Emission im Bereich 280–315 nm bestrahlt. Möglicherweise wurde eine Leuchtstofflampe mit unnatürlich kurzwelligem Spektrum genutzt, die Autoren machen dazu leider keine Angaben.


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    • 4. Februar 2021 um 15:42
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    • #112
    Zitat von Andreas Weiden

    2ter Teil des Beitrages weil über 10000 Zeichen 🤔 :

    Den Korpus für die Leuchtstoffröhren weis ich noch nicht, da muss jetzt erst mal je Fassung da sein, dann sehe ich wie ich da mit meinen Bratzen schön rumkomme und dann gucken was des kostet. Wird aber wohl so bei 50-70€ Liegen für 1 Rohr, was ja dann 2 Lampen entspricht.. Schätze ich....

    Das Schutzgitter dafür wisst ihr eigentlich das es des umsonst gibt? Sperrmüll - Magnet und Dunstabzugshaube. Die Filtergitter werden top sauber wenn die 5 mal in der Spülmaschine einfach so mitlaufen...


    Irgendwie macht der Lampenkasten mehr Arbeit als alles andere, aber es wird werden 😊.

    Und das ich einen an der Klatsche habe, das hab ich sogar schriftlich....

    Ich finde es gut das Baumärkte zu haben, so muss ich mir Alternativen überlegen und wenn das alles so funktioniert wie gedacht sind die Ideen gar nicht so falsch.

    Und wer ist schuld? 😜 Christian du Schlingel 😂 ohne dein „Stop, guck mal“ hätte ich da wohl jetzt Mist gebaut.

    Alles anzeigen

    Ich kann das erhöhen, wäre kein Problem (auf 15.000 oder 20.000?)

    Zum Thema, also ich ab damals auch mit den Leuchtstoffröhren rum.. aber heute lass ich das und nehme dafür nur die CDM-R 35W in der Lichtfarbe 942 die leuchten mehr als genug oben rum aus und wärme machen sie auch, wichtig ist das es die 942 sind.. in den Bildern siehst mal den unterschied. Ja ich hab auch LEDs drin 🤫

    Rechts ist eine Philips CDM-R 35W 830 (Licht ist recht gelb) links ist eine 70W Bright Sun

    oben im bild die 942 CDM-R und rechts ist eine OSRAM 35W da sieht man den unterschied.

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    • 4. Februar 2021 um 15:42
    • #113

    Zu dem Punkt Hqi und Sonnenlicht ähnlich muss ich jetzt zusätzlich aber nochmal erwähnen das des nicht mehr ganz so richtig ist. Der untere Teil wird (EU bedingt) durch UV blockende Brenner und UV blockierende Schutzgläser herausgefiltert. will man auch diesen Teil des Spektrums bleibt nur Alte Brenner zu verwenden, die sind aber so gut wie nicht mehr zu bekommen und das Glas der Schutzscheibe gegen ein Quarzglas zu tauschen. Wie / wo / welches genau gefiltert wird, also welches Spektrum durch kommt weis ich leider nicht. Effekt zu Hause: hinter einer Fensterscheibe wirst nicht braun, im Gartem

    Schon.

  • Christian
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    • 4. Februar 2021 um 15:45
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    • #114

    Genau die HQI die bringen nur Licht und Wärme, wenn man UV-A und B haben will und UV-C herausgefiltert, dann bleibt nur der Weg zu UV-Brennern wie die Solar Raptor oder JBL oder eben die Bright Su, in meinen Augen Optimale Wasseragamen Beleuchtung.

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    • 4. Februar 2021 um 15:50
    • #115

    Das sind Krasse Unterschiede, 942er Brenner wäre kein Akt, die werde ich mir besorgen falls da keine im Sammelsurium sind. Hab da etliche verschiedene hier ( aus einer Lagerräumung eines Elektrikers) bestimmt 50 / 60 Stück. Alte, aber neue. Jahre oder Jahrzehnte gelagert gewesen. Alles in 70w. Wenn ich des mal alles in der Hand habe kann ich mal ne Liste erstellen falls wer welche braucht.

    Zeichenzahl brauchst ned erhöhen Christian, des war ironisch gemeint.

  • HEIKO
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    • 5. Februar 2021 um 12:37
    • #116

    Hoy, das war ausführlich. Vielen Dank an euch Beide. Werde meine Lichttechnik neu überdenken. Nochmal vielen Dank.

    Gruß Heiko

  • Christian
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    • 6. Februar 2021 um 17:02
    • Offizieller Beitrag
    • #117
    Zitat von Andreas Weiden

    Das sind Krasse Unterschiede, 942er Brenner wäre kein Akt, die werde ich mir besorgen falls da keine im Sammelsurium sind. Hab da etliche verschiedene hier ( aus einer Lagerräumung eines Elektrikers) bestimmt 50 / 60 Stück. Alte, aber neue. Jahre oder Jahrzehnte gelagert gewesen. Alles in 70w. Wenn ich des mal alles in der Hand habe kann ich mal ne Liste erstellen falls wer welche braucht.

    Zeichenzahl brauchst ned erhöhen Christian, des war ironisch gemeint.

    Ja die machen besseres und hochwertiges Licht und das auch für die Schützlinge.

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    • 9. Februar 2021 um 21:47
    • #118

    Es geht die Tage irgendwie nicht viel vorwärts, zumindest nicht im Bau, allerdings in der Theorie durch einen „Zufall“. Hier gibts es ein paar hydraulische System Änderungs „Gedanken“.

    Vorgeschichte: durch Zufall kam ich an einem weiteren Diffusor und einen CO2 Verteiler von Eheim. Durchs texten mit der Verkäuferin kam ich darauf das die Dame noch 2 alte Aquarienfilter verkauft. Dabei dachte ich jetzt an die puffertanks, denn der Behälter an sich wäre ja gut dazu geeignet. Lange Rede, ich hab die beiden Defekten Aussenfilter genommen und wollte sie vorm Umbau nochmal durchreinigen. Tja, beide Filter zeigten einen Wartungsstau auf. Nach beheben dieser Punkte laufen beide Filter 1A. Die noch nötigen Filtermedien und Dichtungen sind bereits geordert von JBL.

    „Pumpentechnisch“ stehen mir jetzt zur Verfügung:

    - der 1ne weise 2000l (Kennt ihr von den Bildern)

    - die bisherigen 3 JBL 702er (glaube 700l Leistung)

    - im Zulauf sind 2 12v Druck Pumpen aus China mit 1/2zoll Anschlüssen, 4 bar und chinesischen 600l

    Zusätzlich sind jetzt ein JBL 402 (400l Leistung) und ein JBL 1500 dazugekommen.

    Mehr als genug jetzt, die Beregnungsanlage kommt dazu.

    Würde ich alle zu 100% betreiben wäre das Becken in 4 Minuten durch... für Forellen geeignet... too much.

    Gedanke ist jetzt das die JBL 1500 den Wasserfall auf der rechten Seite versorgen soll, eine 702er den Bodenfilter und Abwasserkanal, die große Weise der primäre Beckenfilter und Speisung vom Bachlauf. Zusätzlich werd ich noch ne Ebene (oder 2) oben einkonstruieren, denke hier an eine tropfende Wand. Irgendwie so 🤷‍♂️.

    Gedanken...

    natürlich mit uv Klärung usw. vielleicht kühle ich auch ne Röhre damit. Mal denken...

  • Christian
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    • 14. Februar 2021 um 09:06
    • Offizieller Beitrag
    • #119

    Hallo Andreas, ich hab das ganze seit kurzen ähnlich eines "Hamburger Mattenfilters" Aufgebaut, momentan aber nur mit einem AQUARISTIK-PARADIES Filterschaum Filtermatte - Blau 50 x 50 x 3 cm 'grob' (ppi 10) als einem gröberen "10ppi" bin am überlegen ob ich noch eine feinere Matte dahintersetze um den Filter selber etwas zu entlasten.

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  • Andreas Weiden
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    • 14. Februar 2021 um 16:24
    • #120

    Die Filtereinsätze sind angekommen, die Feinfilter darin sind 10ner und 30 die Grobfilter. Das war aber auch keine schlaue Bestellung sondern die Bestückung wie Werkseitig vorgegeben. Die Feinfilter sind schon sehr fein, dementsprechend auch schnell zugesetzt. Andererseits sind es ja mehrere Filter die gleichzeitig laufen. Der eine chinesische 2000l Filter hat nur recht grobe Filter, aber das Wasser war auch klar. Ist jetzt noch ne Überlegung denn nicht nur der Reinigungsintervall spielt ne Rolle denn gewisse Partikel gehören sich ja auch in Wasser da diese zu teilen ja auch im Boden verarbeitet werden.

    Vielleicht wäre es hier schlauer von den durchströmenden Filtern teilweise auf eine Watte zu gehen die umströmt wird.

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