Gedanken - Planung - Umsetzung - Nutzung

  • Update: die unteren Auflagen sind drin, absolut Maashaltig nach dem abkühlen. Links wo der Futtereimer steht, dort kommt der untere Technikraum mit UV-Klärer, den 2 Pumpen und der Absaugeinrichtung für den Pflanzenteil rein. Drüber ne Agyptische Ruinenlandschaft mit ner Art „Brunnen“ aus dem das Wasser dann hervorquillt. Dort auch absaugung Wasser für oben. Im Hintergrund die magnetisch gehaltene Traverse die gibt die Türhöhe vor. Links seht ihr die 2 Holzabstandshalter, da rechts daneben kommt noch eine senkrechte Strebe. Der entstehende Abstand (43,5mm) wird mit einer 40mm wediplatte gefüllt, so das diese ins Terra reinragt und so geformt das sich da hinten verschiedene Ebenen ergeben die dann das „22 Grad abgeschrägte Rechteck“ noch so 10/15cm Abteilen. So kann das (irgendwie) allseitig bepflanzt werden. Rechts neben der Tür ne Steinwand (Granit) bis hin zum Becken. Ganz rechts vorne soll direkt überm Becken der Bachlauf enden, beginnend aus der linken Ruinenlandschaft. Zwischendrin und teils auf dem Becken entsteht dann noch hügelige Lauffläche(n). Mit Zugang zum Becken natürlich damit die Wasseragamen auch schwimmen und jagen können. Auch drüber ekelte noch und viel Klettermöglichkeiten. Ganz oben dann der Licht und Lüftungs - /Heizungskasten. So der ganz grobe „Plan“ bisher. Für Vorschläge bin ich natürlich offen 🙂 .



    Maase - keine Ahnung, wird sich rausstellen, Außenmaß ist ungefähr 2,8 x 2,5 x 1,6meter.

  • Die nächsten Bauteile sind drin:



    Rechts ne Waagerechte strebe reingeklebt, und unter der Türstrebe im Bildhintergrund sind 2 zusätzliche Lagerböcke drunter gekommen. Steht damit jetzt an 5 Stellen auf. Ich denke die ursprünglich geplante 3te Deckenverankerung lass ich weg, das ist sowas von stabil, da wäre das wohl sinnfrei. Denk ich,.... mal sehen.



    Ne senkrechte kam hier noch dazu, und die Waagerechte Versteifung oben. An dem Rahmen wird letztendlich die Tür verankert.





    Auf dem letzten Bild hier, seht ihr den zukünftigen unteren Technikraum. 632mm hoch, und runde 1,4m tief.

  • Bis auf ein paar „Halteeisen“, und die Aussparung vor der zukünftigen Tür sind nun alle stützenden oder verstrebenden Teile im unteren Bereich drin.




    Hier hat mal wieder der Winkel nicht gepasst, jetzt schon....




    Der innere Technik Bereich ist wohl jetzt langsam zu erkennen. Als Deckel dessen kommt dann schon die Ebene 1 unter der Wasseroberfläche.


    Was jetzt auch in der Startlöchern steht ist die Planung und Konstruktion der unteren Ablaufrinne. Wie immer so massiv das selbst bei Kontakt Wasser/Stahl es wohl 100 Jahre dauert bis es durchrostet. Suche dazu im Augenblick nen U-Stahlträger der ungefähr 10cm breit, ungefähr 80cm lang und 5cm hoch ist. Ungefähr... falls jemand was rumliegen hat wäre toll, denn 6m Träger zu kaufen um 5m wegzuwerfen ist ziemlich Sinnfrei.

  • Kann ich dir nicht 100% sagen, das ändert sich nahezu täglich und zudem kann ich die l/n/h nicht angeben da es die ja nicht gibt. Ich mache dies auf Ebenen um auf kleinerem Raum, mehr „Nutzfläche“ zu erzeugen. Nur mal jetzt gesagt von 0 bis zum oberen Wasserstand geistern im Augenblick 3 Ebenen durch den Kopf. Trotzdem frei zugänglich und frei für Luft Licht usw.

    Der große Vorteil dieser Konstruktion ist die punktuell hohe Belastbarkeit, so das ich auf eine kleine Befestigungsfläche, hohe Flächengewichte bringen kann. Das ist dann nur durch das verwendete Material begrenzt. Gedanken sind sowas wie ein „fliegender Stein“ über den Wasser läuft. Mal sehen, das entwickelt sich beim Bau. Das Gerüst ist zig mal zu Stabil, aber lieber so, wie wieder was aufgesetzt was irgendwann Grenzwertig wird. Bei altem lagen vor Jahren runde 500/600 kg auf 4 stehenden 50mm Holzbeinen.

    Meine Tochter hat den Drachen versprochen das sie Weihnachten umziehen dürfen. Hmm hoffentlich lässt sich das halten.


    Anfänglich hab ich alles versucht genau durchzuplanen, aber die Abänderung der Idee 7 🤷‍♂️. Es entwickelt sich, sagen wir es lieber so.


    Frage an alle, geht ne Wasseragame auf eine transparente Glasfläche oben drauf? Denke über eine Art „Agamen von unten sehen“ Fläche nach auf die sie nicht draufspringen können.


    Anregungen fehlen aber von euch allen noch 😀

    Nicht umsetzbar geht nicht, naja fast nicht.

  • Heute war ein Theoretischer Tag, zu einem leg ich Stahlträger hin und her um die untere Ablaufrinne zu entwerfen, das beschreib ich euch dann wenn Ich genau weiß „so wird es“. Sieht bisher so sus:


    Ist ein 160/65 er U Profil und ein 80/45er.


    Und zum anderen hab ich heute einen Vortrag begleitet, der brachte mich auf weitere Ideen, deckte Denkfehler auf. Diese werde ich noch einpflegen aber muss auch das erst mal geistig verarbeiten. Neue Infos also bald wieder hier in diesem Theater 😉.

  • Denke eher nicht, sie nehmen Glas nicht wahr. Ansonsten bin ich gespannt ... Weihnachten wird knapp 🤭😬


    Also kein „von unten angucken. Ok 👍. Weihnachten wird mehr als knapp ja, aber mal sehen wie weit ich die Tage komme. Die Konstruktion der unteren ablaufrinne war / ist alles andere als einfach. Um die später zu ändern braucht es keinen 10ner Schraubenschlüssel, auch keinen 27er, da braucht es diese Schlüsselgröse: C4 😊.

    Die Sammelrinne welche später entnehmbar sein soll, bzw. der Deckel davon... , ist mit einem Gefälle von 3,1grad angeheftet, die größere „das Reservoir“ hat zum Absaugpunkt hin ein Gefälle von 2,0 grad. Der Höhenunterschied zwischen den beiden „Rinnen“ beträgt 17mm. Das gesamte Speichervolumen der Rinnen ist 4,6liter. Beim Leersaugen verbleibt in der großen Rinne ein Rest von ca 0,4l, mit einem Höhenniveau von 12mm. Theoretisch zumindest. Ein Leersaugen wäre rechnerisch mit der JBL Pumpe in ca 3 Sekunden geschehen. Deswegen hab ich auch ein solches Gefälle eingepunktet damit die Sammelrinne schnell leergesaugt wird, und Schmutzpartikel aber mitnimmt. Alles Theorie aber ich riskiere es mal. Nach innen hin Richtung Becken neigt sich die Sammelrinne um 5,0 Grad. Es sollte also funktionieren, sollte... das Dünste Material (Endkappe rechts vor der Türe) hat 4mm Wandung, das dickste (Hauptspeicher) hat 7mm Wandung jeweils an der dünsten Stelle. Der Umlenkpunkt hat bis zu 25mm dicke Nähte. Bis zu 4 Schweißlagen übereinander. Sollte dicht sein, trotzdem will ich es nochmals versiegeln bevor es beschichtet wird. Ich schätze das Gewicht der Rinne mal so auf 30/35kg. Kurzum - Stabil... .

    Die Hauptrinne sitzt ja später im Technikraum, hier fehlt mir noch ne Lösung für den Deckel, denn schließlich muss die auch mal gereinigt werden. Über die vor der Tür möchte ich noch Halteeisen einsetzten mit Gewinden (M6) und daran ein herausnehmbares Lochgitter befestigen. Die 100%ige Sensor Position weis ich auch noch nicht, deswegen ist die Rinne noch nicht mit dem Traggestell verschweißt. Sie liegt halt jetzt in Position um die nächsten Schritte zu überlegen/zu planen. Der Raum im innerem bis hin zum Becken, der muss mehrfach Wasserdicht werden, dauerhaft, aber jede „Abdichtung“ muss sich gegen die Rinne entwässern. Wie - noch keine Ahnung 🤷‍♂️. Bin für Ideen offen ....


    Vor der Tür:


    Hauptrinne:



    Die Neigung Richtung Becken:


    Der Niveauunterschied:


    Und mal ne Draufsicht:

  • Nur graue Theorie war die Tage, und der übliche Ärger mit „woher Stahl bekommen“. Hab mir heute zum ersten Mal ne stahlplatten bestellt. Aber wenn es weit und breit keinen gibt der bezahlbar ist dann eben „online“. 🤷‍♂️. 200x500x8mm Plättchen. Damit ihr dem geschehen der nächsten Tage folgen könnt, erkläre ich es hier mal. Unten die große Sammelrinne, bekommt einen Deckel. Dazu kommt beidseitig ein 20mm Winkel ran. So, das der Winkel und die Oberkante der Sammelrinne eine Fläche mit +- 0 ergeben. Angeschweißt wird der aber nur unten an der senkrechten kontaktfläche. Oben an der Auflagefläche gibt das dann eine kleine „Kerbe“, in diese und auf die dann 28mm breite Auflagefläche kommt dann letztendlich eine Silikonraupe und irgendwas drauf an dem Silikon nicht haftet. Mit dem Deckel und dessen Gewicht wird das Silikon plattgedrückt und bildet nach dem aushärten somit eine 100%-ige Flächendichtung.

    Zuvor kommen durch die Stahlwinkel und den Deckel noch 6,5mm Löcher rein und ich verschweiße von unten eine Edelstahl Gewindestange. Nach Anpassung des Deckel in absolut waagerechter Ausrichtung werden die eingekürzt und mittels Hutmutter von oben verschraubt. Mehr als Stabil also. An den Deckel kann ich von oben noch Halter anschweisen oder verschrauben um alles andere im hinterem Technikraum zu befestigen.

    Der Niveau Sensor wird im „tiefstem“ Bereich waagerecht verbohrt mit eingesetztem Stahlrohr als Führung.

    Im Übergang zur schmälerem Sammelrinne kommt der selbe Stahl wie unten, oben nochmal drauf um den Technikraum vor Wasserdampf zu schützen.

    Zum hydraulischem System komm ich nachher im nächstem Beitrag.

  • Thema Hydraulik

    -Teil1:

    Der besagte Bodenfilter wird im Betrieb unterbrochen und saugt die Ablaufrinne leer.

    Dazu kommt 5cm vor dem tiefsten Punkt der Rinne oben ein verschweißter Deckel, durchbrochen mit einer Verschraubung aus PVC-U . Dahin wird das Saugrohr geklebt was im passenden Abstand zum Boden positioniert wird. Oben auf der Verschraubung kommt ein Rohrbogen (kein Winkel) und wird bis zum Sperrventil festverrohrt. Nach diesem kommt nach einer weiteren Verschraubung ein Stück Schlauch der verhindern soll das die Vibrationen der Pumpe auf das Rohrsystem übertragen werden.

    -Teil 2

    Die große Filterpumpe saugt aus dem Aquarium an ( extra Erklärung dessen, folgt die Tage), schickt das Schmutzwasser durch 5 Filterebenen. Am Ausgang des Filters (20mm und keine üblichen 19 innendurchmesser) kommt ein Stück Schlauch wieder zur Entkopplung welches an einem Anschluss endet der letztendlich in einem Rohr (40mm innen) endet. Verdopplung des Durchmessers also, dadurch sinkt der Gegendruck und die Geschwindigkeit / Volumenstrom verlangsamt sich. Mit diesen Querschnitt gehe ich dann direkt in den UV Klärer mit 18W. Der innen Querschnitt am Glaswollen vorbei, entspricht dem Querschnitt des 40er zulaufrohres. Dadurch erhöht sich die Verweildauer des Wassers im Klärer. Die ausströmende Seite des Klärers wird nun erweitert auf 60 mm. Nun „sollte“ der Druck bei 0,22 bar und einem Volumen von ca 1700l/h liegen. ...Rechnerisch, an dem Eintrittspunkt von 700mm über Beckenboden. Dort dann dieses gereinigte Wasser durch Bach usw ins Becken zurück. Zum Bach kommt auch bald n Beitrag zu dem Thema „Bachlauf aber Dicht“.

    Kurz vor dem austrittspunkt des Wassers in Höhe von ca 650mm über 0 Punkt, Zweige ich Wasser ab, hier wohl ein 30mm PVC Rohr. Dieses läuft im ca 60grad Winkel wieder nach unten in den hinteren Technikraum. Dort (je nach Pumpe) drückt es nun das Wasser in ein 20er Steigrohr. Dieses geht bis zum obersten pflanzenbereich und versorgt ab dort das Ebbe/Flut System bzw. die Systeme mit Schwerkraftantrieb. Drucklos... dazu ist es nötig dieses steigrohr in einem deutlich größerem Rohr laufen zu lassen. Das Druckwasser das oben Zuviel ist, läuft also über, und füllt das Aussenrohr. Das hat am tiefstem Punkt ein kleineres Röhrchen dran welches das Aussenrohr ins Aquarium entwässert. Unten ( und dazwischen) darf also weniger verbraucht werden, als über das Steigrohr nach und am Ablauf, ausläuft. Als Grenze setzte ich oben einen Schwimmerschalter der der Strom zur Förderpumpe unterbricht. So kann das Aussenrohr nicht überlaufen, und durchbrennen kleinen unteren Ablauf wird eventueller Sand und Schwebeteilchen usw., abgesondert. Dieses Rohr reinigt sich somit selbst. Es entsteht also eine Art Schwerkraftfilter. Zwischendrin könnte ich noch weitere Bewässerungen anschließen, des weis ich aber noch nicht.

    Quer durchs Terra soll ein offenes Röhrchen an dem wieder Pflanzen daran/darin sind um die andere Terra Seite mit Wasser zu versorgen.

    System SOLL nach dem Licht eingeschalten werden, und vor dem Licht aus, wieder abgeschaltet. Nur wenn die Pflanzen Licht bekommen, bekommen sie auch Wasser. Zudem ist dann nachts die gesamte Anlage leise und läuft trocken. Dadurch hab ich kein stehendes Wasser bis auf das an/in der Pumpe. Dieses brauch ich aber auch damit ich ned erst Luft pumpen muss sondern gleich Wasser. Desweiteren ist das auch der Grund weshalb diese Pumpe von unten aus dem Technikraum drückt, eben um ein Leerlaufen zu verhindern. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz von flügelzellen Pumpen, Energiesparend und leise. Ansonsten bräuchte ich eine selbstansaugende, die teuer ist, und empfindlicher gegen Verschmutzung. Mit einer einzigen Pumpe wird also die komplette Anlage bewässert bis auf eines, die Beregnung. Hier jedoch setzte ich am /beim Lichtkasten oben eine Hochdruckpumpe, versorgt wird diese aus dem Schwerkraftfilter, und ich hoffe das des ausreicht so das ich auf weitere „feinst“-Filter verzichten kann.

    Am Ende der ganzen „Beete“ über dem Level -2, muss ich mir noch was einfallen lassen zur Bewässerung des Unterstem, größtem Pflanzenbereich.

  • Dieser „neue“ Teil wird später mit Tongranulat gefüllt, und die bisher 90grad Ecken auf ca. 45grad gebogen, dient dann als „Wasserpufferspeicher“. Wasser, bzw „-Abwasser“ wird also um 2 mal 90 und einmal 45 Grad umgelenkt, und einmal durchs Granulat „ausgebremst“. „Fällt“ dabei 3 mal (an jeder Umlenkung) um 15mm. Das gesamte Speichervolumen der Ablaufkonstruktion steigt dadurch auf maximal ca. 7,2l. Bei diesem Stand liegt das Granulat im Wasser. ist des Wasserstand auf 100%, schaltet die Senorik, die Pumpe auf Absaugen um.

    Rechnerisch hat das gesamte Bodenvolumem eine speicherfähigkeit von 11litern zur Sättigung. Die Bewässerung des Bodens, möchte ich mit einem Staurohr das abtropft realisieren. Speichervolumen dessen soll ca 2liter betragen. So „sollte“ der Verbrauch durch Verdunstung und Pflanzen nahezu ausgeglichen sein. Der Betonboden hat im Augenblick eine Temperatur von 14grad. Zum Sommer kann ich nix sagen, aber viel wärmer wird der wohl da auch nicht. Folglich bleibt diese Konstruktion in einer ähnlichen Temperatur, das überschüssige Wasser welches sich ansammelt durch Beregnung und co, wird also durch die Konstruktion und die Verdunstung regelrecht „gekühlt“. Später mal wenn alles „eingeloffen“ ist, sollte also der abpumpt Vorgang nur alle 3 Tage starten. Zumindest in der Theorie.... dann sollte die sogwirkung des über dem Granulat liegem Boden, und der am Rad ja schneller austrocknetem Boden dazu führen das der Wassergehalt des Bodens drastisch absinkt. Die Simulation also wenn es nicht jeden Tag im Dschungel regnen sollte. Alles Theorie, ob’s funktioniert zeigt die Zeit und ist mittels der Bewässerungshäufigkeit ja anpassbar.

    Außerhalb der Dünnblech Metallwanne (grad mal 2,5mm Stahl) kommt nur eine dünne Granulatschicht. So entstehen Nass und Trockenbereiche, wie im Regenwald halt auch mitsamt Starkregen Simulation und Nieselregen sowie Regenzeit usw. ...





    Mach ich grundsätzlich Fehler? Hat wer nen Vorschlag?

  • Hab ich da richtig verstanden, es wird dann zur Bewässerung für das Substrat das Wasser aus dem Wasserbecken entnommen und die Beregnung ebenfalls, wenn ja, ich hab das auch mal gemacht und am Ende hat sich alles zugesetzt (Dauerte 1-2Jahre) . Da durch das Hypertufa oder auch Substrat was ins Wsserbecken gelangt, das Wasser eingefärbt wird (Bräunlich) und das setzte die Leitungen zu (6mm Schläuche) .


    Aber du baust ja Atomkriegsicher da wird sowas sicher das kleinste Problem werden.

  • Das siehst du richtig, aus dem Rohr in Rohr System (direkt nach den Filtern und dem UV-Klärer wird das entnommen.

    Der Gedanke ist hier das System so zu gestalten das ich mit Reinigungsbürsten bequem durch das Rohrsystem durchkomme. Die Düsen da wird es sich zeigen, aber Leitungen hoffe ich sauber zu bekommen. Danke aber für den tip. Dein „Zusetzten“, was hat sich denn angelagert und an was? Das was sich in hypertufa „löst“ sind doch im Prinzip Gerbsäuren oder? Da PVC aber Säure beständig ist, sollte sich das doch wieder lösen lassen, oder denk ich da falsch?


    Die erste Eckdeckelung ist drauf. Kind ist drauf rumgesprungen - Hält 🤷‍♂️






    Beim letzten Bild - Fehler gemacht, da muss der Türrahmen noch hin. Da muss nochmal umgeschweist werden, der 30mm überstand oben, muss unten auf die Rinne drauf.

    Passiert 🤷‍♂️

  • Ach und wegen der Atombombensicherheit, wer weiß wie die Agamen abgehen wenn ich ihnen die Tomaten klaue 😇. Safety First 🤷‍♂️

    Spaß beiseite, die Kraftbekastung ist ja primär an der Decke, da ziehen schon einige hundert kg wenn des alles fertig ist und außerdem bin ich zu blöd zum „Dünnblech“ - Schweisen.

  • Ich denke mal das es Kalk und feinste Partikel, gemischt mit der Gerbsäure war. Ja es lässt sich lösen und das war auch das Problem, denn es setzte die Düsen zu, da half auch kein entkalken mehr.


    Jetzt beregne ich nur noch mit Osmose Wasser, dazu hab ich mir eine kleine Osmoseanlage gekauft, wir nutzen das Wasser auch für die Hunde und für unsere EQ6 Kaffeautomaten, da musst nix mehr entkalken und der Kaffee schmeckt auch intensiver. Hier mal die kleine Anlage: Dennerle 7040 Osmose Professional Wasseraufbereitung 190: Amazon.de: Haustier

  • Das mit der Osmose Anlage schau ich mir morgen mal an. Wie verhält sich denn da bei dir dann der PH wert?



    Heute war wieder etwas Flexen und anfunkten angesagt. Rausreisen tut das jetzt definitiv keiner mehr.

    Die Höhendifferenz die noch vorlag (die ca. 0,5mm) die habe ich heute ausgeglichen, jetzt sitzt da gesamte Gestell Form und Kraftschlüssig mit einer Toleranz von unter 0,05 mm. Spezial Abstandshalter mit 30grad Anschrägung hab ich teil Mechanisch gepresst, teils mittels Durchschlag leicht gehämmert. 0,54 mm Abstandshalter - ganz spezielle. Abbrechklingen von Teppichmessern hatten genau dieses Maas. :-)


    Sitzt, passt, wackelt nicht mehr und hat keine Luft... Dann hab ich die Ablaufrinne mit dem Sammelblech verschweißt, beidseitig natürlich, Grundiert und das alles mit Wasserwaage(n) und Winkelmesser und iPhone... Das Aus dem Bodengrund austretende Wasser läuft mit 2,5% Gefälle zunächst (auf den Bildern) nach rechts. Die Neigung zur Wasserrinne hin beträgt gleichmäßige 4,5 Grad. Läuft nur wenig, tritt es also am ende der Kleinen Sammelrinne ein. Steigt das Level über 3 mm an, läuft es vollflächig in die rinne mit dem Meisten Volumen am Ende. Die Ablaufrinne wird also zu 100% in der Länge genutzt. aus 2 gründen, zum einen geht es mir um die maximale Speicherkapazität des Systems. zum anderen "sollte" sich dann nicht an teilen der rinne abräumt ansammeln da sie ja "gespült" wird. Diese kleine neigt sich nun nach dem Anpunktem um genau 2,2% nach links zur großen Rinne hin. Diese Wiederrum neigt sich mit 1,5% zum Absaugpunkt hin. das "Laufenden Volumen" sollte also relativ gleich sein, denn da wo die rinne kleiner ist, ist das gefalle größer. Zumindest so der "Plan". Anschließend habe ich die erste Tür Anschlagsleiste angepunktet, Auf die anderen Nähte darauf. An der mächtigsten Stelle liegen nun 5 Schweißnähte übereinander, alle ordentlich "durchgeschweißt". Sollte als schon mehr als Dicht sein, trotzdem kommt im weiteren in die gesamte Konstruktion eine GFK Konstruktionen die zusätzlich dichtet. Das mit der flüssigen Teichfolie ist mir nicht möglich Christian, da ich im Anschluss an die Stahlkonstruktion nach oben hin weiterbaue mit Wediplatten, welche verklebt werden, hier brauch ich was wo überall zu 100% klebt und dichtet und da hab ich mich nun definitiv zum Epoxid entschieden, auch wenn es wohl die teuerste Lösung ist. Die waagerechten Flächen will ich mit aramid verstärken, die Ecken und kanten mehrfach, zum einen mit einem Glas Einlegeband direkt in der ecke, darauf dann 10mm Glasmatten und darauf Wiederrum weiter mit Aramid. Die 10mm Glasfasermatten legen sich auf rund 1 mm beim Harzen und gehen so mit der eingelegten Aramid eine nahezu perfekte Verbindung ein.


    Aber schaut es euch an, die Anpunkterei, 2KG Schweißdraht und runde 50Bar Schutzgas später.....

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