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  1. WASSERAGAMENFORUM
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  4. Krankheiten bei Wasseragamen

Weibchen..Legenot OP und nun Probleme

  • Tiffany_Weh
  • 17. September 2019 um 16:56
1. offizieller Beitrag
  • Tiffany_Weh
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    • 17. September 2019 um 16:56
    • #1

    Hallo liebes Forum,

    leider muss ich nun doch einen neuen Beitrag eröffnen, diesmal geht es um mein Mädel.

    In meinem vorhergehenden Thema habe ich das ja mal kurz angesprochen.

    Nachdem das verbliebene Ei aus der Eiablage im Mai ja dann doch noch nachträglich rauskam nach der Calciumgluconat-Gabe hatte sie 4 Wochen später ein weiteres Ei auf dem Sonnenplatz abgelegt, ich dachte ich sehe nicht richtig. Keine Probegrabungen oder dergleichen, es lag einfach ein Ei da. Gefressen hat sie immer munter weiter. Also wieder zum Tierarzt, weiteres Röntgenbild und siehe da.. wieder ein verbliebenes Ei, dass allerdings ziemlich eingedrückt war. Also kein Oxytocin. Wir haben dann zusammen mit unserer Tierärztin entschieden das Ei operativ entfernen und sie gleich kastrieren zu lassen. Wir hätten zwar auch nochmal mit Calciumgluconat versuchen können, aber wenn die in dem Tempo weiter Eier legt wäre sie ja total ausgezerrt und die Tierärztin hätte die OP dann sowieso im Herbst (sofern sie da nochmal Eier gebildet hätte) ausgeführt. Risiko war natürlich die Narkose als Nierenpatient. Diese hat sie aber total gut überstanden, ohne jegliche Probleme. Nun haben wir uns aber doch zu früh gefreut. Nach zwei Wochen fing es damit an, dass sie ständig das Maul aufriss (kein Drohen, kein Gähnen). Da ich natürlich Angst vor einer Erkältungskrankheit hatte bin ich nochmal mit ihr hin. Ergebnis war aber keine Lungenentzündung sonder Blähungen und eine kleine Entzündung im Mund aufgrund der erhöhten Harnsäure. Also mit Medikamenten versorgt und wieder heim. Es wurde dann auch besser. Am vergangenen Freitag dann plötzlich der absolute Schock: Sie nutzt ihre Hinterbeine nicht mehr, sondern zieht diese hinter sich her. Auffällig an dem Tag war auch ein seltsamer Kot, den sie im Quarantäneterrarium auf das Küchenpapier gelegt hatte (dieser war komplett grau und sah total verbacken aus, das Bild haben wir der Ärztin auch gezeigt). Ich verstehe es einfach nicht, da sie zur Zeit ja mit nichts anderem als pflanzlicher Kost, sprich Romanasalat, Eisbergsalat, Chicoree, gekochten Möhren und Kräutern gefüttert wird.

    Zuerst lag die Vermutung darauf, dass sie einen Calciummangel hat (knöcherne Struktur absolut top, keine Verstopfung, Blähungen sind weg, beim letzten Blutbild war das Ca/P Verhältnis 2:1). Da es im Notdienst war konnten wir kein Blut abnehmen, dies haben wir gestern gemacht. Sie hatte ihr aber vorsorglich mal eine Calcium und Vitamin B Lösung gespritzt. Leider schlug das Calcium nicht an. Nun waren wir ja gestern wieder hin zur Blutentnahme und sie wollte sie nochmal sehen. Sie hat die Reaktion in den hinteren Beinen getestet und sie reagiert gar nicht, also sowohl der motorische als auch sensorische Nerv ist getroffen, beschädigt oder was auch immer. Wir können uns gerade keinen Reim drauf machen, außer das es vielleicht sein könnte, dass dieser komische, verbackene Kot im inneren beim ablegen so an die Seite gedrückt hat, dass der Ichias Nerv quasi beschädigt oder gereizt ist. Sie hatte wohl mal eine Schildkröte. welche die gleichen Anzeichen nach Ablage eines größeren Ei hatte. Wir versuchen jetzt weiter mit Entzündungshemmern und Vitamin B, das Ergebnis vom Blutbild ist morgen da.

    Nun bleibt aber eben die Frage was ist wenn das so bleibt. Sie ist topfit ansonsten, frisst, kotet, aber kann ihre Hinterbeine nur hinter sich her ziehen oder zumindest nicht großartig bewegen. Ist sowieso die Frage, ob sie in das alte Terrarium zurück kann. Die Tierärztin meinte man müsste es testen, weil jedes Tier anders zurecht kommt. Ansonsten werden wir ihr wohl ein neues Terrarium bauen müssen. Dann stellt sich mir echt die Frage wie ich es "behindertengerecht" einrichte. Vielleicht habt ihr da Tipps für mich oder vielleicht sogar Erfahrung? Auch die Größe, wie groß sollte es sein.

    Das sind jetzt alles Dinge mit denen ich absolut nicht gerechnet habe und ich hoffe einfach, dass wir es wieder hinkriegen. Bin todtraurig ;(

  • Christian
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    • 18. September 2019 um 08:30
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    • #2

    Hallo Tiffany_Weh , das klingt garnicht gut. Vielleicht einen Nerv eingeklemmt ?‍♀️.. echt schwer da Diagnosen zu erstellen. Ein behinderten gerechtes Terrarium... schwer, wichtig ist das Wasserbecken, meine Weibchen war am ende auch blind und kam damit überhaupt nicht zurecht und am ende ist sie wohl leider ertrunken. Sie musste auch ständig zwangsernährt werden, was wiederum ebenfalls stress fürs Tier ist.

    Ich drücke dir die Daumen, das sich dies zum guten wendet.

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  • Tiffany_Weh
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    • 18. September 2019 um 10:10
    • #3

    Danke Christian, die Diagnose gestaltet sich da wirklich sehr schwierig.

    Wir hoffen jetzt einfach, dass es durch die Entzündungshemmer und das Vitamin B besser wird, aber auch hier meinte sie, dass das eine lange Zeit dauern könnte. Sollte es so bleiben müssen wir natürlich schauen, wie sie zurecht kommt. Um einen Bandscheibenvorfall zu diagnostizieren müsste man ein MRT machen, dass kostet aber einiges an Geld und selbst da ist sie sich nicht sicher, ob das überhaupt operabel wäre, sie denkt eher nicht.

  • Christian
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    • 19. September 2019 um 11:06
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    • #4

    ok.. ja das kann mega ins Geld gehen und man muss sehen ob das ganze einen Sinn macht. Für das Tier sind das auch enorme Strapazen und man weis nicht ob es dies übersteht.

    Drück dir die Daumen das es noch wird...

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  • Tiffany_Weh
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    • 19. September 2019 um 14:31
    • #5

    Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Eine OP an der Wirbelsäule bzw. Rückemarks-Nähe ist eigentlich raus für mich. Sie hat gerade ihre andere OP hinter sich, zwar gut überstanden, aber sie ist nun mal eben auch mit 8 Jahren für eine OP nicht mehr die Jüngste.

    Dann richten wir ihr lieber ein behindertengerechtes Terrarium ein und schauen wie lange sie damit klar kommt. Solange sie frisst und sich ansonsten normal verhält und Lebensmut hat will ich sie ungern erlösen.

    Zumindest ein Lichtblick gab es gestern bei den Ergebnissen der Blutuntersuchung. Die Harnsäure ist von 5 auf 3 herunter, 2 ist der Normalwert.

    Montag fahren wir wieder hin, dann bekommt sie nochmals Vitamin B, bis dahin ja den Entzündungshemmer von uns. Alternativ meinte meine Tierärztin gestern noch, dass sie ein Medikament in der Apotheke für neurologische Ausfallerscheinungen bzw. Lähmungen besorgt und versucht das so weit runter zu dosieren, dass wir es eventuell damit dann auch noch versuchen könnten (bei einer Bartagame hatte sie mal Erfolg damit und scheinbar gehen die Lähmungen statistisch wohl bei jedem 20. Tier zurück wenn ich sie richtig verstanden habe). Den Namen vom Medikament weiß ich leider nicht, aber das wird sie uns bestimmt am Montag mitteilen. Ansonsten hilft einfach nur abwarten.

  • Christian
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    • 20. September 2019 um 20:45
    • Offizieller Beitrag
    • #6

    Dann drück ich euch mal die Daumen das alles wieder gut wird.

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  • Tiffany_Weh
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    • 23. September 2019 um 08:06
    • #7

    Danke :)

  • Christian
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    • 24. September 2019 um 18:34
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Du kannst ja mal berichten, wie es ihr geht und wie der weitere Verlauf der Behandlung is und wie sie zurecht kommt.

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  • Tiffany_Weh
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    • 27. September 2019 um 10:53
    • #9

    Das werde ich natürlich machen :).

    Seit Montag bekommt sie nun das Gabapentin (das ist das Medikament, von der meine Tierärztin geredet hat). Das soll sie nun 4 Wochen bekommen.

    Am Montag konnten wir auch feststellen, dass sie ihr rechtes Bein nochmal teilweise nutzt, zumindest den Oberschenkel. Das linke Bein hat bei der Tierärztin eine Muskelreflexion gezeigt. So wie es scheint kommt zumindest gerade der motorische Nerv zurück, der sensorische ist noch nicht nachweisbar. Sie kommt soweit zurecht, hat aber natürlich immer noch ihr Quarantäneterrarium, da gibt es ja außer einer Korkwurzel nichts zu klettern. Wir werden ihr jetzt wohl erstmal ein eigenes Terrarium auf die schnelle bauen.

  • Christian
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    • 22. Oktober 2019 um 09:26
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    • #10

    Hallo, wie geht es ihr denn? Kommt sie soweit zurecht oder musst du sie auch zwangsernähren?

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  • HEIKO
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    • 13. April 2020 um 20:28
    • #11

    Moin Tiffany,

    das ist eine Rachitis (Calziummangel), habe ich bei Sandgecko Nachzucht gehabt. Habe ich mit Ringersche Lösung und Defloretten (gibst in der Apotheke für Säuglinge) behandelt. Ist sehr langwierig die Behandlung.

    Daher natürliches Sonnenlicht ist sehr wichtig. Also im Sommer raus in die Sonne mit den Tieren, es gibt nich beseres,( auch keine UV-Lampen) . Später hat unsere Tierärztin eine Mutter mit Kind zu mir mit einer rachitischen Bartagame zum mir geschickt, die ich wie oben beraten habe. Bartagame hatte gelähmte Hinterläufe. Nach einem Jahr rief die Dame an und sagte mir das es der Agame wieder gut geht. Das Tier ist dann natürlich nicht mehr das Alte, aber die Lähmungen wahren weg. Ich habe in 16 Jahren über 200 griechische Landschildkröten nachgezogen. Ich sammel Einschalen gebe die in eine Kaffeemühle und gebe das den Tieren handweise ins Becken. Dein Mädel hat Eier angesetzt und somit das ganze Calcium aus dem Körper gezogen, war nicht genug da. Ich gebe meinen Schildkröten jedes Jahr vor den Eiablagen mehrmals zwei Hände voll gemahlen Kalk ins Freigehege. Die Mädels hauen sich damit voll und das was nicht vom Körper aufgenommen wird, geht hinter wieder raus. Bei Echsen im Terrarium würde ich jederzeit zwei Esslöffel ins Terra geben. So viel von mir. War eine kleine Anregung vielleicht auch für Andere. Aber das sind 40 Jahre Erfahrung. Wenn du weitere Fragen hast oder auch Andere, gerne, ich helfe gerne wenn es den Tieren dadurch besser geht.

    Gruß Heiko

  • HEIKO
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    • 13. April 2020 um 20:31
    • #12

    P.s. Deine Tierärztin wusste nicht was sie da machen sollte.

    Heiko

  • Christian
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    • 13. April 2020 um 20:38
    • Offizieller Beitrag
    • #13

    Das halten im Freien bei der Grünen Wasseragame seh ich skeptisch, denn die Luftfeuchtigkeit erreichen wir nicht in unserem Breitengrad, Temperaturen von 27C hingegen sicher schon im Sommer.

    Also vom alten im Freien ohne Terrarium, wird das sicher nix, gute UV Beleuchtung die regelmäßig gewechselt wird. (12 Monate) sollte ausreichend sein, klar ist Sonnenlicht besser, aber kaum machbar.

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    • 14. April 2020 um 09:55
    • #14

    Hallo Christian,

    natürlich spreche ich vom Sommer und mess doch bitte mal die Luftfeuchtigkeit draußen, die wird sicherlich bei 60 bis 70% liegen.

    Gruß Heiko

  • Christian
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    • 14. April 2020 um 12:42
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    • #15

    Ok, wir haben momentan kein Sommer (noch nicht) aber die Relative Luftfeuchtigkeit liegt momentan bei 56% bei 7C und es hat heut morgen sogar noch etwas Schnee gegeben. Wie hoch sie im Sommer ist, muss ich eingestehen, kann ich momentan garnicht sagen.

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    • 14. April 2020 um 12:51
    • #16

    Hallo Christian,

    ich habe mir den Treadht nochmal durchgelesen und ich meinte nicht die Haltung im Freien, das kann man nur mit Aussies machen, sondern das Sonnenbad für 1 bis zwei Stunden auf der Terrasse oder Balkon. MIit den Chinesen kann man das natürlich nicht machen. Aber trotzdem möchte ich darauf hinweisen, dass die Natur kein Ponyhof ist.

    Nun noch mal zu Tiffany, der Fehler wurde bereits bei der Haltung im Vorfeld gemacht, jetzt äußert sich nur der Fehler der Mineralversorgung. Soll jetzt aber keine Schuldzuweisung sein. Die Fehler habe ich (alle ) auch gemacht. Sonst könnte ich hier auch nicht davon berichten. Wissen ist die Summe der Erfahrung.

    Viele Grüße

    Heiko

  • Christian
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    • 14. April 2020 um 12:59
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    • #17

    Ja leider bekommt am aber auch als "Neuling" oft falsches vom Zoofachgeschäft gesagt, hab erst wieder vor kurzen jemanden gehabt der meine das sein Terrarium laut Aussage vom Fachverkäufe reicht. Es ist 80x60x120 (LxBxH)... für Jungtiere bis 6Monate vielleicht noch OK... :emojiSmiley-33:

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    • 14. April 2020 um 13:01
    • Offizieller Beitrag
    • #18

    Zur Luftfeuchtigkeit in Deutschland hab ich eben mal was Interessantes gefunden:

    Klima in Deutschland (kann man auch nach Bundesländern schauen)

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  • HEIKO
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    • 14. April 2020 um 17:23
    • #19

    Deswegen möchte ich an die Leute appellieren sich bei einem Neukauf an erfahrene Züchter/Privathalter zu wenden. Die "Zoofachverkäufer wissen nicht wirklich was sie dabei erzählen.

    Haben auch nur ihre Verkaufsquote im Blick.

    Nochwas zu Bucky, wenn man nicht versucht über die Kleinanzeigen einen Versuch ein Aussiemännchen zu finden wird das auch nichts. Vielleicht hat man ja Glück und jemand hat doch noch ein einzelnes Männchen rumsitzen, wäre doch schade wenn die Tiere zwecks Zucht nicht zusammengeführt würden. Hier im Forum wäre doch die richtige Plattform. Du sagtest ja das sie schwer zu bekommen sind, Aber sie gibt es.

    Gruß Heiko

  • Wasseragame
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    • 25. Januar 2021 um 10:23
    • Offizieller Beitrag
    • #20

    Grüße Dich HEIKO, dem kann ich nix zufügen und leider liest man immer wieder... "Im Zoofachgeschäft sagte man uns, es sei ein Pärchen oder das Terrarium reicht vollkommen aus.

    Und genau da, wie du schon sagst Heiko, da setzen wir mit dem Forum aber auch diverse Internetseiten, an und wollen aufklären, Facebook ist das eine aber hat auch viele Schattenseiten!

    Gruß
    Andi

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Wasseragamen FAQ´s

Wasseragamen FAQs

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    1. Was benötigt man an Material für ein Wasseragamen Terrarium von 200 x 100 x 200

    1. Materialliste Technik für ein Wasseragamen Terrarium

    Verhalten und Aussehen

    1. Kann ich andere Tiere mit ins Terrarium setzen?

    1. Wie erkenne ich Wasseragamen Männchen bzw. Weibchen?

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      1. Wie groß muss ein Terrarium für Jungtiere sein?

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          1. Kann ich nur eine Wassweragame halten?

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