Gedanken - Planung - Umsetzung - Nutzung

  • Langes nachdenken, grübeln und alternative Methoden sind ja hier schon fast Standart an diesem Projekt. Die letzten 2 Tage war wieder so ein Fall. Problematik dabei ist die Ablaufkonstruktion so zu unterbauen das ich „Leichtgewicht“ da beim Innenausbau problemlos hineingehen kann und auch später keine Hohlräume darunter sind. Ytong, Fliesenkleber, Estrich usw in all seinen Varianten ist alles ne Möglichkeit aber nicht „DIE“ Lösung da alleine beim Estrich die 1-monatige durchtrocknen einfach zu lange dauert. Schnelltrocknende Ausgleichsmasse braucht zwar auch n Monat bis zur Vollständigen durchtrocknung/Aushärtung aber diese Medien haben nahezu alle das Problem der maximalen Höhe. Alles was über 20/30mm hinausgeht wird sehr teuer. Gestern haben wir überlegt / gesucht über eine Alternative bzw. was unterscheidet 20 und 60mm Hohe schichtaufbauten. Hier kamen wir auf die Lösung „Armierung“, sei es durch Stahl, Fasern oder sonstigem. Der nächste Punkt war die die Idee Styroporkugeln mit ins Spiel zu bringen, in Anlehnung an die Betonsteine die vor allen in 60/70iger Jahren für Hausbau eingesetzt wurden. Die sind „Leicht“ was das Rohgewicht angeht. Also noch weiter gedacht und an Kunstoffgranulat gedacht. Irgendwie hat alles seinen vor und Nachteil, zumal späterer Überbau/ Abdichtung ja auch Ansprüche an Material und Saugfähigkeit usw. hat. Eine Mischung aus allem muss her, das nicht zu schwer wird ( eine Estrich Bodenplatte würde ca 450/500kg wiegen) das würde zwar der Stahlbeton tragen(mim 1,5t pro QM) aber muss ja nicht sein. Gewicht runter also. Deswegen Füllung mit Kunststoffgranulat. Jetzt wiederum heute durch stöbern wegen Betonguss in YouTube auf DIE Lösung gekommen. Ausgleichsmasse oder selbsthergestelle Vergussmasse ja, aber hier wird jetzt Recycling betrieben.

    Schaut euch mal in YouTube das Video an von: „Grey Element“

    das den Titel hat: „ Beton aus Plastikmüll herstellen “.

    Das trifft den Nagel auf den Kopf. Plastikabfall ist mehr als genug eh ständig im Haushalt vorhanden. Verpackungen (Schalen, Becher, usw..) packen wir seid Wochen schon als Beipack immer mit in die Spülmaschine, bisher aus dem Gedanken dieselbigen später für Kleber, Harze, Farben usw als „Mischbehälter“ zu verwenden. Nach dem Gelben Sack wandern eh wohl 80% in die Verbrennung und nicht ins eigentliche Recycling. So wie in dem Video, dieses Material geschreddert, und als Beimengung/Armierung in der Bodenplatte zu verwenden schwächt den Beton, ja, aber selbst wenn dadurch diese „Bodenplatte“ bzw. Füllung 50% ihrer Belastbarkeit verlieren würde, selbst dann trägt sie noch mindestens 50mal so viel wie nötig. Der Satz „muss alles Statisch höchst belastbar sein“ ist genau der richtige. Zudem wird auch einiges an Plastik wiederverwendet, und ich kann die Gieshöhe wohl von 30, problemlos auf 40/45mm erhöhen. Schwimmt der Kunstoff nun etwas auf ist es auch nicht schlimm, denn die letzte Schicht, die möchte ich mit purer Ausgleichsmasse machen um eine glatte Oberfläche zu erzwingen, für die weiteren Versiegelungen und Aufbauten. Zusätzlich will ich ytong Reste / Bruchstücke noch hinzugeben zu der Mischung. So sollte die Bodenplatte 10-20% leichter werden, nein mehr sogar, denn eingeschlossene Luft ist ja noch drin. Sagen wir mal 30% Gewicht einsparen, dann reden wir immerhin von dem Gewicht ungefähr was der Innenausbau in Granit wiegt, welcher unten eingespart wurde. Gibt dem Aspekt „Effektive Statik“ wieder ne ganz andere Wirkung. Und die Unwelt schont es zudem auch noch. Klar ist dieses Plastik nicht weg, sondern das Problem nur verlagert/verschoben aber wenigstens ist dieser Kunstoffabfall nicht in den nächsten Krabben drin ?‍♂️.

  • Gute Idee.. hast auch mal über Ton Kugeln nachgedacht?

    Ja Christian hab ich, da hätte ich noch so 100/150l da aber da speichere ich das Wasser in der Füllung da ich nur unglasierte habe welche später als Drainage / Puffer eingesetzt werden.

    Was noch mit rein kommt ist der ganze dünne stahlschrott, also der festgebannte Schweißdraht usw halt. Erhöht zwar das Gewicht, aber armiert etwas mit und so viel Masse ist das nicht.


    Gedanken heute:

    Rechts das ist noch ein Problem, Bilder folgen unten, dort kommt von außen der Türrahmen und der „Kasten“ der daran anschließt ist der obere Ablauf / Überlauf. Abstand zur späteren Tür müsste bei ca 90mm liegen. Unten, direkt auf der Rinne sind es 53mm Platz fürs Ablaufgitter. Dorthinein läuft das Wasser welches an der Tür runter läuft, sowie im Fall der Fälle überläuft. Die Stahlwand ist die Höhe des „Bodens“. Ohne die Drainage Schicht ergibt sind es 290mm. Erde wird also so ungefähr 23/24cm Hoch werden. Aber wie gesagt die rechte Seite. Die Rinne innen selbst wird dort ein Biofilter ( Platte unten beschichtet und Moos Gesetz). Die senkrechte nach oben jedoch, ich muss logischerweise die gleiche Höhe haben wie links, Platz zur Scheibe, und es darf nicht so eng sein das sich ne Agame einzwickt. Rechts der eingesetzte stehende Winkel ist der Türrahmen, wie jetzt hier weiter weis ich noch nicht. Die untere Waagerechte eingepunktete Bodenplatte (60x200) trifft in der fortsetzung des Winkels, genau die Ecke der Seitentafel/ Türrahmen. Die Neigung beträgt übrigens genau 10grad.

    Irgendwie diagonal, trotzdem mit Platz ?‍♂️.

    Deswegen ist jetzt „Nachdenkpause“.

    Die Schweißperlen aus der Rinne das hab ich vorher alles ausgeschliffen,

    Die obere und untere Kante der Platte, da hab ich ein 10mm Vierkantrohr der Länge nach geschlitzt in 1mm breite und mittels roher Gewalt es auf die 2mm Stahlblechtafel seitlich aufgeklopft. Bei dem

    was es dabei rausgeschält hat, ist das erbniss eine Nut und Feder Verbindung. Das ganze hielt lose schon bombenfest, hab es aber zusätzlich auch noch beidseitig verschweißt.

    Ich kann also auch die Asseln in Tarnfleck mit rotem Stirnband da einsetzten - die Tafel hält... .

    Unten die Ablaufrinne, dort kommt noch ein Gitter rein welches nach unten 7mm „Luft“ hat. Dadurch (hoffe ich) das es die Erdanteile die trotz Flies sich da durchmogeln das diese dann in die Rinne geschwemmt, und abgesaugt werden und sich nicht dort ansammeln und das System verstopfen. Zumindest ist das der Gedanke. Darüber kommt dann das Filtergitter das den Boden bis in eine Höhe von rund 80mm entwässert. Dieses „Sperrgitter“ möchte ich herausnehmbar machen.


    Die Bilder von heute:










    Wenn jemand nen Geistenblitz hat wie das rechts Gelöst werden kann, gerne „her damit“ ?

  • News...

    Das ganze wird mit Stahl rundherum gebaut, links die noch überstehende wirst erst gekürzt wenn ich die Winkel weis bzw. die Platten bis zum Becken hin drin habe. Der Frosch links kommt auch noch raus. Rechts seht ihr die große Bodenplatte die Teileingeschweist ist. Die Neigungen alle so das es am Anfang der kleinen Ablaufrinne einläuft. Am Mittelpunkt des Ganzen befinden sich bis zu 5 Schweißnähte übereinander... reicht....





  • Stimmt Christian, also sowohl die Dinos als auch die „Zeit“. Ich hab immernoch das Geräusch im Kopf als es vor Jahren ein Holzterrarium wasserbedingt zerlegt hat. Trotz versiegeln usw, naja diesesmal richtig. Jede Naht doppelt und dreifach.

    Anfängliche Pläne 1:1 umzusetzen da müsste man schon mehr als genau planen. Lieber Stückweise und „etwas“ robuster....




  • Jetzt ist mal übers Wochenende Ruhe für die Nachbarn. So Lichtpunkte in den Augen.... Verblitzt sind sie nicht, aber kurz davor. Bedingt durch die Reflexion der anderen Stahlplatten.

    Die Neigungswinkel sind jetzt mehr als fixiert. Stell ich mich drauf biegt sich nichts mehr... trotzdem kommt an dem Winkelstahl noch das selbe Höhenmaas von 225mm rein so das die Schüssel geschlossen ist. Das UNTERSTE Erdvolumen beträgt dann also ungefähr 145 Liter. Darunter ca 28liter Trainage. Weitere Ebenen folgen oben noch. Das Unterste ( Ebene -2 ) ist dann für die gros werdenden Pflanzen wie Tomaten/Chilis usw... . Die Neigung ist so eingestellt das sich das gesamte Entwässerungssystem selbst reinigen SOLLTE. Ob das funktioniert werden die Jahre zeigen.







    Schweißdraht ist aufgebraucht, bisher 7kg. Gas auch schon die 2 Flasche zu 25%.

  • Mach kein mist bleib uns gesund... die Festtage stehen vor der Tür.. aber langsam nimmt es gestallt an :thumbup:

    Versuche es, seid Beginn der MS sind die Augen leider sehr empfindlich geworden. Immer n Tag dazwischen und nicht zu viel auf einmal dann *muss* das gehen.


    Die letzten senkrechten des Bodenteils sind drin. Eigentlich wollte ich diese Platten direkt dann mit den wediplatten bestücken um später die waagerechten Flächen zu haben. Klappte aber nicht. Links im kürzestem der Seitenteile habt ihr ja den Frosch gesehen, in der ganz langen (1400mm) entstand zwar dieser komischerweise nicht, trotzdem ist in diesem langem Bodenkastenteil einfach Zuviel Spannung im Blech. Das später absolut dicht zu bekommen könnte eine Zugbelastung auf die Wedi Platten ausüben. Das Risiko eines später auftreten Risses ist mir zu groß. Aus diesem Grund bekommt der gesamte Kasten an der Oberseite eine Verstärkung. Hier bin ich gerade dabei ein T Eisen (30x4) rundherum zu setzten. Bilder gibts dann abends.

    Das zweite ist ne Kleinigkeit die ich total vergessen habe, bei so eine Konstruktion hier und in Verbindung mit den Materialien ( Stahlgerüst, XPS Schaum diversen Motoren und Hochspannung im beleuchtungsbereich ist es zwingend nötig vor dem Weiterbau das ganze Gerippe massiv zu Erden. Dazu kommt an 1 oder 2 Stellen ein Erdungsanschluss der mittels 8 qmm direkt am Fi vorbei auf den primären Erdung der Wohnung geht.

  • Sodala. Lehre des Tages- man berühre roten Stahl nicht mit dem Unterarm. Das roch „Medium“ ?‍♂️. Aber der grobe Untere Kasten - drin. Kalkuliere hier runde 100kg Stahl zum Gewicht dazu. Morgen mach ich es wieder leichter, da verschleife ich die Nähte. Dünsten Material- 2mm Stahl. Morgen nach dem verschleifen steht vielleicht noch der rechte Ansatz dran, um das Loch bis zum Stahlbeton Träger zu schließen.

    Darin der Frischwasserzulauf IN dem dort sein sollendem Wasserfall. Zusätzlich wird das „kleine Kästchen“ dann noch am Primärem Haustragpunkt verankert. Weil man glaubt es nicht, aber seitlich lässt es sich noch 4mm bewegen. Noch....

    darunter kommt die CO2 Anlage.

    So der „Plan“ bisher....






    Ich bin nicht schuld wenn Thyssen stellen abbaut....

  • Hab nur mal so versucht ne Gesamtansicht zu fotografieren, sonst sind es ja nur Detailaufnahmen. Heute gehts weiter mim schleifen und paar bereits genannten „Basteleien“.


    100% Ansicht incl. der rechtsseitigen funktioniert nicht da am Ende des Kamerawinkeks ne Mauer im Weg ist ?‍♂️.


  • So Bisserl was vorbereitet und gigantische Mengen an Eisenstaub der beim verschleifen anfiel, weggesaugt. Das war ne sauerei heute. Morgen noch an n paar stellen Korrektur schweißen und 2 Baugruppen anfertigen. Anstehen tut da morgen eine Stützkonstruktion rechts am Boden über dem Heizungsrohr. Diese soll verhindern das Quer Kräfte irgendwann zu Rissbildung(en) führen. Damit ist die Gesamtkonstruktion nach rechts gestützt. Nach links übernimmt des alte Estrich die Aufgabe. Neben dem Punkt das ja „die Tage“ die Sockelkonstruktion des Beckens in der relativen Mitte reinkommt. Somit ist das Stahlhaltekonstrukt das morgen reinkommt wiederum eigentlich Kraftfrei. Die doppelte Redundanz wieder....

    Die zweite Baugruppe für morgen ist der Absaugpunkt aus der Rinne. Hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Bei den bisherigen Teilen die als „Deckel“ verwendet werden sollten, war der gefühlte Abstand zum Read Kontakt zu klein. Da musste ich die Dünnblech Rinnenabdeckung (12mm) einkürzen um satte 75mm und verpasse dem Ganzem einen anderen Deckel. Die zuvor angefertigten Deckel, dienen dann als Seitendeckel. Verschweißt natürlich.


    Die 3-te systematische Änderung liegt in der Metallbehandlung. Hingegen der Ursprünglichen Planung (Epoxid auf Stahl direkt) wird geändert. Die ganze bisherige Bodenkonstruktion wird allseitig grundiert und lackiert. Über die Feiertagszeit hat das ganze dann genug Zeit zum aushärten. Die Epoxi Versiegelung wird also nicht die 2te, sondern die 4rte Abdichtungsebene. Dementsprechend natürlich Armiert. So entsteht in der Bodenkonstruktion eine fest verbundene GFK „Wanne“. Bzw eigentlich ja eine AFK Wanne ( Aramid - Faserverstärkter - Kunststoff ). Lack, zu einem aus dem Grund die Schweisnähte abzudichten, falls irgendwo minimalste „Löcher“ sind, zum anderem schon zeitbedingt, denn ein Lackieren ist bis ins neue Jahr hinein einfacher zu realisieren als eine direkte Harzbeschichtung. Als Medium verwende ich jedoch auch hochwertiges Material - PU basierte Grundierung und Lack. So ist eine geschlossener und dennoch flexibler Aufbau möglich. Flexible deswegen weil trotz der Bauweise sich Materialien immer anders dehnen bzw. sagen wir mal „Arbeiten“. Dies wiederspricht also einer „harten“ Lackierung wie es bei 2-K Lacken der Fall wäre. Auf den dann nötigen Zwischenschliff freu ich mich schon tierisch... aber anders ist des nur unter Stress möglich.

    Bilder gibts dann morgen dazu.

  • N paar Bilder, damit die Mittagspause hier nicht ganz Sinnfrei ist.... wasseragamenforum.info/attachment/595/


    die rechten beiden Teile war der alte Deckel,


    Das wird der neue:


    wasseragamenforum.info/attachment/596/


    Hier bereits mit Altdeckel-Recyling:


    wasseragamenforum.info/attachment/597/


    Wenn der nun farblich anfassbar und dadurch leichter ist (gerade etwas leicht rötlich und irgendwie schweeeer zu halten), wird die Naht verschliffen, und alles eingesetzt.

    Da sag nochmal einer ein Forum wäre nicht mehr aktuell. Mehr „live“ geht schon fast nimmer ?.


    Dann hab ich aus Resten rechts das erste Widerlager bebastelt:


    wasseragamenforum.info/attachment/598/


    Und hier ist „Ende mim Bewegen“:


    wasseragamenforum.info/attachment/599/


    Das Heizungsrohr hab ich nicht beschädigt, das war so in der Glaswolle versteckt. Ich habe es nur geschützt gegen den neuen Beton der da rein kommt.


    Weitere News gibts dann später wieder.

    Übrigens:

    DAS hat gezischt....



    Es gäbe zwar deutlich andere Methoden sich die Haare zu entfernen aber wer hat dabei schon seinen Geruch in der Nase. Aua....

  • Sooooo, hier die aktuellsten Bilder vom teile anfertigen:





    Die Absaugbohrung kommt erst rein, wenn verrohrt wird damit die wenigstens passt ?.


    Ansonsten ist die Metallbau was feste Bauteile angeht bis in eine Höhe von 65cm endlich fertig.

    Alle Schweißtropfen sind weg, der Zunder und Einbrand entfernt. Die Nähte die Spitzen gebrochen und das gesamte Blech angeraut. Wenn mir nicht noch was einfällt, dann gehts morgen ans entfetten usw und es wird Angemalt.







    Es darf gelästert werden....

  • Das weise ist später im indirektem Wasserkontakt. Indirekt, weil es ja noch versiegelt wird mit dem Epoxid und co. Trotzdem hab ich da des VOC Zeug genommen:

    In 3 Nassen Schichten mit vorpinseln.



    Das rote ist Kunstharz Grundierung, diese ist später dort wo Klebstoffe oder Zemetöses zum Einsatz kommt. Beides wird mit Lack noch überlackiert, dennoch schadet es nicht die richtigen Grundierungen in Einsatz zu nehmen.

    Rot ist das hier:



    Ist jetzt primär erst mal n Schutz bis nächstes Jahr bevor der Stahl meint wild umher zu oxidieren.


    Morgen das nächste... .

  • Wie war des mit nächstes Jahr? Hmm. Bisschen was ist gemacht. Die Unterseite ist auch grundiert, auch wenn das nicht viel bringt, aber schaden....

    Dann ist die Deckenabhängung im Wohnzimmer ausgeschnitten und aus den Resten gleich ein Kabelschacht gebastelt. Die Deckenbeleuchtung die überm Terra hing ist auch ausgebaut und das Kabel verlötet. Diese kommt später mal als „zweite“ in den Durchgang zwischen den Räumen.

    Das Gerüst zwischendrin ist absichtlich noch nicht grundiert, da fehlen noch Zwischenstreben. Der Konstrukteur weiß aber noch nicht - wo genau ?‍♂️. Ich muss den mal fragen wann er sich drüber Gedanken macht.

    Falls jemand Vorschläge hat, ner her damit.





    Demnächst möchte ich ne (passende) technische Zeichnung machen, dann habt ihr alle Maase wie sie den geworden sind.

  • Dick und satt rausgemalt in 3 Schichten aber nass in nass gleich. Sinn ist dahinter das die Faserverstärkung des Lackes eine Schicht bildet und ich hoffe das nach dem trocknen keine spiegelglatte Oberfläche entsteht. Ich will Fahrer und Orangenhaut haben, denn dadurch ist die spätere Oberfläche auf der dann die armierte Harz Schicht greift deutlich größer.





    So um die 560/600ml PU Lack hab ich verwendet.


    Ergänzung. Linksseitig ist die unterste Stahllage nach dem mehrfachem Lackieren nun mit VA Schrauben armiert. Nach dem ausbetonieren ist das Gestell damit „Fixiert“, und eine Bewegung ausgeschlossen.




    Der überstand nach unten beträgt 22mm.

  • Also eins muss man schon sagen, 1-K Kunstharzlack in Cremeweiß, den euer Vater mit seinen ersten Steuerabgaben seines Lehrgeldes im Oktober 1978 bezahlt hat, DAS war wenigstens noch n Lack der seinen Namen verdient.... ok zugegeben, der untere Teil war widerspenstig bis er wieder die passende konstinenz hatte, aber 1A zu verarbeiten. VOC Lack? Mit Sicherheit.... in über 40 Jahren sollte genug Blei durchs Bleck der Dose diffundiert sein ?‍♂️. Bestellbar wird der wohl nicht mehr sein, vermute ich mal.... Altbestand wäre untertrieben, stammt aus alten Werkstattauflösungen und des ist Jahrzehnte her.



    Die obere von 78, die Reservedose hier ist wie ihr seht von 74.




    Und Nein, diese Komponenten kommen nicht im entferntesten mit dem „Innenraum“ in Kontakt. Der Korrosionsschutz ist aber wohl nicht mehr besser zu machen.



    Wie überall, 3 Schichten Nass in Nass... . Verbrauch bisher ca 700ml.




    Das obere Traggestell sollte ja übersprünglich gar nicht behandelt werden, nun, gestern satt grundiert, heute (auch 3mal) Lackiert und der immer noch übrige Lack an die Betondecke...

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