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Fragen Terrarienbau

  • KBI
  • May 18, 2026 at 4:49 PM
1st Official Post
  • KBI
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    • May 18, 2026 at 4:49 PM
    • #1

    Guten Tag,

    ich Baue zurzeit ein Terra für Wasseragamen und habe hierzu ein paar Fragen.


    Wie schaut es mit der Technik für das Becken aus?

    Mein Becken ist ein 120 cm langes Aquarium und ich frage mich, welche Filter und welche Heizungen notwendig sind, um die großen Kotstücke zu filtern und eine angemessene Temperatur zu haben.


    Worauf sollte ich noch bei meinem Wasserbereich achten:

    Gestaltung: welche Pflanzen und was für eine Gestaltung ist empfehlenswert?

    Fische: Sind bestimmte Fischarten sinnvoll, weil diese das Aquarium reinigen?



    Außerdem frage ich mich ob der klassische Schiebemechanismus zum öffnen der Glasscheiben bei so großen Glasscheiben geeignet ist(Terrariumgröße: 240x150x100) oder ich einen Türmechanismus mit Rahmen für die Scheibe bauen muss.


    Zur Abdichtung hätte ich auch eine Frage:


    Mein Terra besteht aus OSB Platten. Mein Plan ist es diese zuerst abzudichten und dann meine Rückwand mit Styropor auf die Abgedichteten Platten zu gestalten. Wenn die Rückwand fertig ist wird diese wieder dicht gemacht. Welches Mittel empfehlt ihr dafür:

    Epoxidharz?

    2KPU Kleber?

    Flüssige Teichfolie?

    Oder welche anderen Mittel findet ihr am zweckmäßigsten



    Letzte Frage wäre, ob man für die Belüftung spezielle Ventilatoren braucht oder Lüftungsgitter an den richtigen Stellen reichen.

    Gibt es noch irgendwelche Tipps von euch bei einem Bau für ein Wasseragamen Terrarium?

    vielen Dank

    Edited 2 times, last by KBI (May 18, 2026 at 5:31 PM).

  • Christian
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    • May 21, 2026 at 10:58 AM
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    • #2

    Hallo,...

    Quote from KBI

    Wie schaut es mit der Technik für das Becken aus?

    Mein Becken ist ein 120 cm langes Aquarium und ich frage mich, welche Filter und welche Heizungen notwendig sind, um die großen Kotstücke zu filtern und eine angemessene Temperatur zu haben.

    Als Filter würde ich dir einen OASE-Teichfilter empfehlen. Meinen habe ich mittlerweile seit über 15 Jahren im Einsatz und ich habe bisher nur einmal prophylaktisch die große Dichtung wechseln. Die Pumpe habe ich zwar auch einmal tauschen müssen nach 10Jahren, aber ich verlinke dir mal alles:

    OASE Druckfilter BioPress Set 4000

    Das Wasserbecken musst du nicht extra heizen. Wenn im Terrarium etwa 27 °C herrschen, wird das Wasser mindestens 24 °C haben – und das reicht völlig aus. Falls der Raum, in dem das Terrarium steht, allerdings nicht beheizt wird, brauchst du wahrscheinlich einen 200-W-Heizstab:

    Tetra HT 200 Heizer

    Quote from KBI

    Worauf sollte ich noch bei meinem Wasserbereich achten:

    Gestaltung: welche Pflanzen und was für eine Gestaltung ist empfehlenswert?

    Fische: Sind bestimmte Fischarten sinnvoll, weil diese das Aquarium reinigen?

    Pflanzen im Wasserbecken machen bei Wasseragamen eher wenig Sinn, da die Tiere diese meist schnell herausreißen oder beschädigen würden. Wenn du trotzdem etwas Begrünung im Wasserteil möchtest, kannst du künstliche Pflanzen verwenden – notwendig ist das allerdings nicht. Dabei solltest du nur darauf achten, dass sich keine Teile lösen, da diese sonst den Filter verstopfen könnten.

    Eine gute Möglichkeit ist es dagegen, rund um das Wasserbecken eine Efeutute zu pflanzen. Sie kommt mit der feuchten Umgebung hervorragend zurecht, wächst oft sogar bis ins Wasser hinein und sorgt zusätzlich für eine natürliche Optik im Terrarium.

    Fische sollten im Wasserteil nur bedingt eingesetzt werden. Für Wasseragamen gelten sie in erster Linie als potenzielles Futter, außerdem haben Fische oft andere Haltungsbedingungen als die Tiere im Terrarium selbst. Wenn du dennoch Fische einsetzen möchtest, solltest du auf robuste und unkomplizierte Arten setzen – beispielsweise Guppys.

    Quote from KBI

    Außerdem frage ich mich ob der klassische Schiebemechanismus zum öffnen der Glasscheiben bei so großen Glasscheiben geeignet ist(Terrariumgröße: 240x150x100) oder ich einen Türmechanismus mit Rahmen für die Scheibe bauen muss.

    Am einfachsten ist es, wenn du normale Fenster (Hausbau) verwendest. Ich habe selbst seit über 15 Jahren welche im Einsatz und bislang keinerlei Probleme damit gehabt. Optisch ist das natürlich immer Geschmackssache.

    Von Rollensystemen würde ich persönlich eher abraten. Durch die Schlitze zwischen den Scheiben können Futtertiere entweichen, außerdem gehen dabei Wärme und Luftfeuchtigkeit verloren. Deshalb würde ich ganz klar PVC-Fenster empfehlen – sie sind langlebig, praktisch und deutlich besser für die Haltung geeignet.


    Quote from KBI

    Zur Abdichtung hätte ich auch eine Frage:


    Mein Terra besteht aus OSB Platten. Mein Plan ist es diese zuerst abzudichten und dann meine Rückwand mit Styropor auf die Abgedichteten Platten zu gestalten. Wenn die Rückwand fertig ist wird diese wieder dicht gemacht. Welches Mittel empfehlt ihr dafür:

    Epoxidharz?

    2KPU Kleber?

    Flüssige Teichfolie?

    Oder welche anderen Mittel findet ihr am zweckmäßigsten

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    Ich habe mittlerweile insgesamt drei große Terrarien gebaut und würde persönlich nur noch Epoxidharz empfehlen. Flüssige Teichfolie neigt mit der Zeit dazu, Blasen zu werfen, und Duschabdichtungen sind auf Dauer nicht für stehendes Wasser beziehungsweise dauerhaft hohe Feuchtigkeit ausgelegt.

    Zusätzlich würde ich dir empfehlen, die Ecken mit Glasfasermatten auszukleiden. Das funktioniert im Prinzip ähnlich wie die Dichtbänder, die man aus dem Badezimmer kennt, und sorgt für deutlich mehr Stabilität sowie eine langfristig sichere Abdichtung.


    Quote from KBI

    Letzte Frage wäre, ob man für die Belüftung spezielle Ventilatoren braucht oder Lüftungsgitter an den richtigen Stellen reichen.

    Gibt es noch irgendwelche Tipps von euch bei einem Bau für ein Wasseragamen Terrarium

    Die Belüftung sollte idealerweise ober- und unterhalb der Fenster beziehungsweise Scheiben angebracht werden. Dadurch wird die Luftzirkulation verbessert und die Scheiben beschlagen deutlich weniger. Die Lüftungsflächen sollten allerdings nicht zu groß ausfallen, damit Wärme und Luftfeuchtigkeit besser im Terrarium gehalten werden können.

    Am besten eignen sich dafür verstellbare Lüftungsschlitze beziehungsweise Lüftungsgitter, da man die Luftzufuhr je nach Bedarf flexibel anpassen kann.

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  • Liam40
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    • May 21, 2026 at 12:15 PM
    • #3

    Hi! Erstmal Respekt, das sind echt Traummaße für die Tiere. Zum Wasserbecken: Wasseragamen kacken unfassbar viel ins Wasser. Ich habe am Anfang den Fehler gemacht und einen normalen Aquarienfilter genutzt, der war ständig dicht. Hol dir direkt einen fetten Außenfilter für Teiche, sonst bist du nur am Putzen. Bei den Glasscheiben solltest du die Finger von einfachen Kunststoff-Schiebeprofilen lassen. Das Glas wiegt bei der Größe so viel, dass sich alles verkeilt. Ich musste mein erstes System komplett auf schwere Aluschienen umrüsten. Für das OSB-Holz nimm am besten Epoxidharz im Nassbereich. Wenn du die Rückwand versiegelst, wirf unbedingt Sand in das noch nasse Harz. Ich habe das einmal vergessen und das Gehege sah danach aus wie eine glänzende Plastikhöhle. Wenn du beim Bauen Werkzeug oder Kleinkram nah am Körper tragen willst, schau dir mal praktische Brusttaschen für den täglichen Einsatz an. Ich habe mir so ein Teil zugelegt, um Schrauben, Bits und den Zollstock immer griffbereit zu haben, während ich im Gehege werkle – das spart echt Zeit und Nerven, wenn man nicht ständig zur Werkbank rennen muss. Viel Erfolg beim Bauen, das wird genial!

    Edited once, last by Liam40 (May 26, 2026 at 11:22 AM).

  • KBI
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    • May 21, 2026 at 1:02 PM
    • #4

    Mahlzeit miteinander,

    danke für die Antworten. Ich schätze es extrem, wenn sich Menschen Zeit nehmen, um einem Anderen zu helfen vor allem, weil es hier bei mir ein Herzensprojekt ist, das mit viel Kosten und Mühe verbunden ist.

    Ein paar Fragen hätte ich jedoch noch:

    Ich habe oft gelesen, dass Epoxidharz nach einer gewissen Zeit dazu neigt, Risse zu bekommen. Wie kann man das am besten verhindern?

    Ist der Plan, zuerst den Holzgrundkörper mit Epoxidharz zu beschichten und dann die Styroporrückwand noch einmal zu beschichten, der richtige Weg? Und kann das Epoxidharz bewirken, dass andere Stoffe nicht mehr so gut darauf haften?


    Habt ihr ein Epoxidharz, das ihr mit eurer Erfahrung weiterempfehlen könnt?

    Zu dem Teichfilter wäre meine Frage, ob der zu stark für mein 300-Liter Becken ist. Ich habe mich mal bei einem Fachhandel für Aquarien informiert, und die meinten, dass ein normaler Außenfilter das Richtige ist und so ein Teichfilter viel zu stark für das kleine Becken sei.

    Ist außer einem Filter und gegebenenfalls eine Heizung noch etwas für den Wasserbereich nötig?

    Muss ich beim Ersten einrichten des Beckens auf irgendwas achten? Beispielsweise eine Einlaufphase oder Wasseraufbereitung?

    Letzte Frage wäre, ob es bei meiner Benebelungsmaschine (in meinem Fall der Tau360 Luftbefeuchter) Sinn macht, etwas anderes als Leitungswasser zu verwenden, wegen dem ganzen Thema rund um Kalk. Ich habe einmal gelesen, dass Osmosewasser schädlich für die Tiere sein soll. Bei destilliertem Wasser bin ich mir nicht sicher, wie gut das für das Tier ist.

    Ihr merkt vielleicht, dass ich bei den Fragen sehr ins Detail gehe und aus dem ganzen Thema vielleicht ein bisschen eine Raketenwissenschaft mache. Jedoch ist es mir hier einfach extrem wichtig, so wenig Fehler wie möglich zu machen,

    sowohl für mein Tier als auch für mein Gewissen.

  • Christian
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    • May 24, 2026 at 11:13 AM
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    • #5
    Quote from KBI

    Ich habe oft gelesen, dass Epoxidharz nach einer gewissen Zeit dazu neigt, Risse zu bekommen. Wie kann man das am besten verhindern?

    Ist der Plan, zuerst den Holzgrundkörper mit Epoxidharz zu beschichten und dann die Styroporrückwand noch einmal zu beschichten, der richtige Weg? Und kann das Epoxidharz bewirken, dass andere Stoffe nicht mehr so gut darauf haften?

    Epoxidharz bekommt in der Regel nur dann Risse, wenn sich der Untergrund bewegt oder das Harz falsch angemischt wurde. Wird alles sauber und fachgerecht verarbeitet, entstehen normalerweise keine Probleme.

    Wichtig ist vor allem, dass alle Ecken und Übergänge sorgfältig mit Glasfasermatten ausgekleidet werden – idealerweise mit 2 bis 3 Schichten. Dadurch wird die Konstruktion deutlich stabiler und dauerhaft belastbar.

    Zusätzlich empfiehlt es sich, in die letzte Harzschicht etwas Quarzsand einzustreuen. Das sorgt für eine bessere Oberfläche um darauf dann wieder halt zu bekommen um Diverse Kleber aufzutragen.

    Hier mal ein Shop, den Empfehle ich schon seit mehr als 10 Jahren: https://shop.breddermann-kunstharze.de/Aquaristik-Ter…ng/?language=de

    Hier mal ein Bild zur Illustration:

    Quote from KBI

    Ist der Plan, zuerst den Holzgrundkörper mit Epoxidharz zu beschichten und dann die Styroporrückwand noch einmal zu beschichten, der richtige Weg? Und kann das Epoxidharz bewirken, dass andere Stoffe nicht mehr so gut darauf haften?

    Nein, das wäre eher unsinnig. Sinnvoller wäre folgender Aufbau:

    Zuerst die OSB-Platten ordentlich versiegeln und anschließend Styropor oder Styrodur aufbringen. Danach kannst du alles in die gewünschte Form modellieren – entweder mit einem Messer oder per Heißluft.

    Im nächsten Schritt sollten mindestens 3–5 Schichten Flexkleber (Fliesenkleber) aufgetragen werden, damit die Oberfläche stabil und langlebig wird. Anschließend kommt Hypertufa darüber (einfach mal die Forensuche dazu nutzen 😉).

    Damit erhältst du am Ende eine natürliche und „lebende“ Rückwand, die nicht nur stabil ist, sondern auch optisch richtig gut wirkt.


    Quote from KBI

    Zu dem Teichfilter wäre meine Frage, ob der zu stark für mein 300-Liter Becken ist. Ich habe mich mal bei einem Fachhandel für Aquarien informiert, und die meinten, dass ein normaler Außenfilter das Richtige ist und so ein Teichfilter viel zu stark für das kleine Becken sei.

    Ist außer einem Filter und gegebenenfalls eine Heizung noch etwas für den Wasserbereich nötig?

    Muss ich beim Ersten einrichten des Beckens auf irgendwas achten? Beispielsweise eine Einlaufphase oder Wasseraufbereitung?

    Also, zu stark kann so ein Filter eigentlich kaum sein. Ich habe bei mir alles mit PVC-U (20 mm) verrohrt und dazwischen Absperrhähne verbaut. Damit kann man die Durchflussmenge bei Bedarf ganz einfach regulieren.

    PVC-U Fittings, -Rohr, Zubehör | PVC-Welt.de
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    Zum Thema Heizung: Über die Jahre habe ich festgestellt, dass man sie meistens gar nicht braucht. Hast du eine Fußbodenheizung im Zimmer? Dann reicht das in vielen Fällen schon völlig aus.

    Und ganz wichtig beim Wasser: Bitte keine Mittel aus der Aquaristik verwenden – also keine Wasseraufbereiter, Wasserklar-Produkte, Algenschutzmittel oder ähnliche Zusätze. Einfach nur normales Wasser, ohne irgendwelche Zusätze. Die Wasseragamen baden darin, trinken davon und machen auch ihr Geschäft im Wasser. Deshalb sollte es so natürlich wie möglich bleiben.


    Quote from KBI

    Letzte Frage wäre, ob es bei meiner Benebelungsmaschine (in meinem Fall der Tau360 Luftbefeuchter) Sinn macht, etwas anderes als Leitungswasser zu verwenden, wegen dem ganzen Thema rund um Kalk. Ich habe einmal gelesen, dass Osmosewasser schädlich für die Tiere sein soll. Bei destilliertem Wasser bin ich mir nicht sicher, wie gut das für das Tier ist.

    Ihr merkt vielleicht, dass ich bei den Fragen sehr ins Detail gehe und aus dem ganzen Thema vielleicht ein bisschen eine Raketenwissenschaft mache. Jedoch ist es mir hier einfach extrem wichtig, so wenig Fehler wie möglich zu machen,

    Vernebler sind bei Wasseragamen eher weniger geeignet. Ich hatte selbst mal einen im Einsatz, aber wirklich überzeugt hat er mich nicht. Die Luftfeuchtigkeit steigt zwar kurzfristig an, allerdings verpufft der Effekt durch die starke Beleuchtung meist sehr schnell.

    Sinnvoller wäre eine gute Regenanlage in Kombination mit üppiger Bepflanzung, einem Wasserfall und einem großzügigen Wasserbecken. Das Becken darf ruhig etwa 1 m × 1 m groß sein – also ungefähr die Hälfte der Grundfläche ausmachen.

    Außerdem solltest du unbedingt Osmosewasser verwenden. Das ist deutlich keimärmer. Früher, als die Reptilien-Community in den Foren noch sehr aktiv war (leider gibt es viele davon heute nicht mehr), wurden Vernebler sogar oft als „Keimschleudern“ bezeichnet. Unter ungünstigen Bedingungen können sie wohl auch Atemwegs- bzw. Lungenprobleme begünstigen.

    Wichtig wären jetzt erstmal deine genauen Maße. Ich verstehe deine Angaben aktuell so:

    Terrariumgröße (L × B × H): 240 × 150 × 100 cm

    Falls das korrekt ist, wäre das leider deutlich zu klein. Das Mindestmaß für Wasseragamen liegt eher bei 200 × 100 × 200 cm (L × B × H), wobei Höhe hier besonders wichtig ist.

    Und nein – deine „Raketenwissenschaft“ ist absolut berechtigt. 😄 Genau durch solche Fragen bekommt man Hintergrundwissen und erfährt wichtige Details, die später entscheidend sein können. Also ruhig immer weiter fragen!

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    1. Materialliste Technik für ein Wasseragamen Terrarium

    Verhalten und Aussehen

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    1. Wie erkenne ich Wasseragamen Männchen bzw. Weibchen?

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      1. Wie groß muss ein Terrarium für Jungtiere sein?

        1. Wie groß muß ein Terrarien für adulte Wasseragamen sein?

        2. Haltung | Verbreitung | Alter

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